Für 2011 wird mit einer leichten Bevölkerungszunahme gerechnet
Pressemitteilung
Nr.
014
vom
13.01.2012Die Einwohnerzahl Deutschlands dürfte nach einer Schätzung des Statistischen Bundesamtes (Destatis) im Jahr 2011 erstmals nach acht Jahren Rückgang leicht gestiegen sein. Am Jahresende lebten voraussichtlich über 81,80 Millionen Personen und damit deutlich über 50 000 Personen mehr als im Vorjahr in Deutschland.
Vier bis fünf Jahre beträgt aktuell der Abstand zwischen Geschwistern
Pressemitteilung
Nr.
005
vom
06.01.2012307 000 der insgesamt 680 000 Neugeborenen waren im Jahr 2010 bereits das zweite oder dritte Kind ihrer Mutter. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, betrug ihr Anteil an allen 2010 geborenen Kindern 45 %. Nur 5 % waren das vierte oder weitere Kind.
Zuwanderung nach Deutschland steigt im ersten Halbjahr 2011 um 19 %
Pressemitteilung
Nr.
482
vom
22.12.2011Im ersten Halbjahr 2011 sind nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) 435 000 Personen nach Deutschland zugezogen. Das waren 68 000 Zuzüge mehr als im ersten Halbjahr 2010 (+ 19 %). Im selben Zeitraum sind die Fortzüge um 6 000 Personen zurückgegangen. Dadurch ist der Wanderungssaldo von 61 000 auf 135 000 Personen kräftig gestiegen (+ 122 %).
Jährlicher weltweiter Bevölkerungszuwachs entspricht der Einwohnerzahl Deutschlands
Zahl der Woche
Nr.
044
vom
01.11.2011Die Weltbevölkerung hat nach Berechnungen der Vereinten Nationen die Schwelle von 7 Milliarden Menschen überschritten, den 31. Oktober 2011 erklärte sie zum symbolischen Tag dafür. Im Jahr 2011 wird das Bevölkerungswachstum voraussichtlich bei rund 80 Millionen Menschen liegen – wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, entspricht dies ungefähr der Einwohnerzahl Deutschlands.
Lebenserwartung in Deutschland erneut leicht gestiegen
Pressemitteilung
Nr.
343
vom
20.09.2011Die Lebenserwartung in Deutschland ist erneut leicht angestiegen: Sie beträgt nach der Sterbetafel 2008/2010 für neugeborene Jungen 77 Jahre und 6 Monate und für neugeborene Mädchen 82 Jahre und 7 Monate.
Pressemitteilung
Nr.
335
vom
13.09.2011Zweite K O R R E KT U R :
Im Jahr 2010 wurden in Deutschland rund 187 000 Ehen geschieden. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, wurden damit elf von 1 000 bestehenden Ehen geschieden.
Durchschnittliche Kinderzahl je Frau steigt 2010 auf 1,39
Pressemitteilung
Nr.
301
vom
18.08.2011Die durchschnittliche Kinderzahl je Frau betrug im Jahr 2010 in Deutschland 1,39. Damit lag die zusammengefasste Geburtenziffer nach Angaben des Statistischen Bundesamts (Destatis) etwas höher als 2009 (1,36) und ähnlich hoch wie 2008 (1,38). Einen höheren Wert hatte sie zuletzt im Jahr 1990 mit 1,45.
Eltern jedes dritten Neugeborenen sind nicht verheiratet
Pressemitteilung
Nr.
294
vom
12.08.2011Immer mehr Kinder werden in Deutschland außerhalb einer Ehe geboren. Der Anteil der außerehelichen Geburten an allen lebend geborenen Kindern hat sich nach Angaben des Statistischen Bundesamts (Destatis) in den letzten 20 Jahren mehr als verdoppelt: Er stieg von 15 % im Jahr 1990 auf rund 33 % im Jahr 2010. Besonders schnell verlief diese Entwicklung Ende der 1990er Jahre, in den letzten Jahren hat sie sich verlangsamt. 2010 stieg der Anteil der außerehelichen Geburten gegenüber dem Vorjahr vergleichsweise geringfügig um 0,5 Prozentpunkte.
Paare heiraten später: Männer sagen mit 33 Jahren, Frauen mit 30 Jahren „Ja“
Zahl der Woche
Nr.
030
vom
26.07.2011Sie warten immer länger, bis sie sich trauen: Sowohl Bräutigam als auch Braut sind heute bei ihrer ersten Hochzeit deutlich älter als noch vor einigen Jahren. In Deutschland waren Männer im Jahr 2009 im Durchschnitt 33 Jahre und Frauen 30 Jahre alt, als sie sich zum ersten Mal das Jawort gaben.
Leichter Rückgang der Bevölkerung in Deutschland im Jahr 2010
Pressemitteilung
Nr.
263
vom
12.07.2011Ende 2010 betrug die Einwohnerzahl Deutschlands nach vorläufigen Ergebnissen 81,75 Millionen Menschen – das waren 51 000 Personen weniger als Ende 2009 (– 0,1%). Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, fiel der Bevölkerungsrückgang damit schwächer aus als 2009 (– 210 000) und 2008 (– 215 000). Die Entwicklung der Bevölkerung ergibt sich zum einen aus den Geburten und Sterbefällen und zum anderen aus den Zu- und Fortzügen (Wanderungsbewegungen). Zudem fließt eine kleine Zahl von Korrekturen in die Berechnung ein.
Zahl der Einbürgerungen im Jahr 2010 leicht angestiegen
Pressemitteilung
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255
vom
07.07.2011Im Verlauf des Jahres 2010 wurden in Deutschland knapp 101 600 Ausländerinnen und Ausländer eingebürgert. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) waren das 5 500 Einbürgerungen mehr als 2009 (+ 5,7%) und 7 100 mehr als 2008 (+ 7,5%). Zuvor hatte jedoch die Zahl der Einbürgerungen seit der Einführung des neuen Staatsangehörigkeitsrechts im Jahr 2000 tendenziell abgenommen: wurden im Jahr 2000 noch 186 700 Menschen eingebürgert, sank ihre Zahl bis auf 94 500 im Jahr 2008.
2010: Mehr Geburten, Sterbefälle und Eheschließungen
Pressemitteilung
Nr.
228
vom
17.06.2011Im Jahr 2010 sind in Deutschland 678 000 Kinder lebend geboren worden. Dies teilt das Statistische Bundesamt (Destatis) nach vorläufigen Ergebnissen mit. Gegenüber dem Vorjahr entspricht dies einer Zunahme von 13 000 Kindern oder 1,9% – allerdings war 2009 auch das Jahr mit der bisher niedrigsten Anzahl Geborener.
Wanderungen 2010: Deutlich mehr Personen nach Deutschland zugezogen
Pressemitteilung
Nr.
180
vom
09.05.2011Im Jahr 2010 sind nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) 798 000 Personen nach Deutschland zugezogen. Das waren 77 000 Zuzüge mehr als 2009 (+ 11%). Damit war die Zahl der Zuwanderer deutlich höher als in den letzten fünf Jahren – zuletzt waren jährlich zwischen 660 000 und 720 000 Personen zugewandert. Im langjährigen Vergleich lag allerdings die Zuwanderung im vereinten Deutschland bis 2002 mit jährlich über 800 000 Personen durchgehend höher als im Jahr 2010.
Ausländische Bevölkerung steigt im Jahr 2010 um 58 800 Personen
Pressemitteilung
Nr.
132
vom
31.03.2011Am Jahresende 2010 lebten insgesamt rund 6,75 Millionen Personen mit ausschließlich ausländischer Staatsangehörigkeit in Deutschland. Dies teilt das Statistische Bundesamt (Destatis) auf der Basis von Daten des Ausländerzentralregisters (AZR) mit. Dabei waren Staatsbürger von 188 der insgesamt 192 Mitgliedstaaten der Vereinten Nationen in Deutschland vertreten.
Frauen weiterhin in der Mehrzahl: 51% der Bevölkerung sind weiblich
Zahl der Woche
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010
vom
08.03.2011In Deutschland gibt es mehr Frauen als Männer: Ende 2009 waren 51% oder 41,7 Millionen der insgesamt 81,8 Millionen Einwohner Deutschlands weiblich. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) zum Internationalen Frauentag am 8. März mitteilt, hat sich das Geschlechterverhältnis in den letzten Jahren aber immer mehr angeglichen. Während 1991 noch 1 067 Frauen auf 1 000 Männer kamen, standen ihnen 2009 nur noch 1 040 Frauen gegenüber.
Pressemitteilung
Nr.
028
vom
21.01.2011Im Jahr 2009 wurden in Deutschland etwa 185 800 Ehen geschieden. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, ist das ein Rückgang um 3,2% gegenüber dem Jahr 2008 – damals wurden 191 900 Ehescheidungen registriert. Damit wurden 2009 von 1 000 bestehenden Ehen zehn geschieden – im Jahr 2008 waren es elf Ehen und im Jahr 1992 nur sieben Ehen gewesen.
Pressemitteilung
Nr.
012
vom
13.01.2011Die Einwohnerzahl Deutschlands dürfte 2010 nach einer Schätzung des Statistischen Bundesamtes (Destatis) leicht gesunken sein. Am Jahresende lebten voraussichtlich 81,7 Millionen Menschen in Deutschland und damit 0,1 Millionen oder 0,1% weniger als im Vorjahr.
„Und plötzlich waren wir viele…“ – 2009 mehr Mehrlingskinder geboren
Zahl der Woche
Nr.
052
vom
28.12.20102009 wurden 22 841 Mehrlingskinder geboren. 22 052 davon waren Zwillinge, 753 Drillinge und 36 Vierlinge. Gegenüber dem Vorjahr nahm die Zahl der Mehrlinge um 2% zu. Auch der Anteil der Mehrlingskinder an allen Geborenen war 2009 mit 34,2 Mehrlingen je 1 000 geborenen Kindern höher als 2008 mit 32,7. Im langfristigen Vergleich lag damit der Anteil der Mehrlingskinder auch 2009 wieder auf einem hohen Niveau.
Jede 5. Frau im Alter zwischen 41 und 45 Jahren kinderlos
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475
vom
17.12.2010Ende des Jahres 2009 war etwa jede fünfte Frau zwischen 41 und 45 Jahren (Jahrgänge 1964 bis 1968) kinderlos. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, können diese Frauen zwar noch Mutter werden, bleiben aber mit hoher Wahrscheinlichkeit kinderlos. Im Vergleich mit dem Jahr 2008 zeigt sich für die einzelnen Jahrgänge, dass der Kinderlosenanteil ab dem Alter von 42 Jahren praktisch konstant bleibt: Im Jahr 2009 wurden lediglich drei von 1 000 bisher kinderlosen Frauen in diesem Alter Mutter.
Babys in den neuen Bundesländern haben jüngere Mütter
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Nr.
445
vom
02.12.2010Knapp 29 Jahre betrug im Jahr 2009 das durchschnittliche Alter der Frauen in Deutschland bei der Geburt ihres ersten Kindes. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, waren in den neuen Ländern die Frauen bei der ersten Geburt mit 27 Jahren um fast zwei Jahre jünger als im Westen (29 Jahre).