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Statistisches Bundesamt Deutschland - Startseite

Großhandelspreise Januar 2012: + 3,0 % gegenüber Januar 2011

Pressemitteilung Nr. 050 vom 13.02.2012  Die Großhandelsverkaufspreise lagen im Januar 2012 um 3,0 % über denen von Januar 2011. Im Dezember 2011 hatte die Jahresveränderungsrate ebenfalls + 3,0 % betragen, im November + 4,9 %. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, stieg der Großhandelsverkaufspreisindex im Januar 2012 gegenüber dem Vormonat um 1,2 %.



Fleischproduktion stieg im Jahr 2011 um 1,5 %

Pressemitteilung Nr. 051 vom 13.02.2012  Im Jahr 2011 wurden in Deutschland insgesamt 8,2 Millionen Tonnen Fleisch gewerblich erzeugt. Damit ist die Fleischerzeugung gegenüber dem Vorjahr um 119 000 Tonnen (+ 1,5 %) gestiegen und erreichte einen neuen Höchststand. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, resultiert der Produktionszuwachs aus dem Anstieg der Schweine- und Geflügelfleischerzeugung, die Rindfleischproduktion ging dagegen zurück.



Die auffälligsten Preisveränderungen im Januar 2012

Hier finden Sie Produkte mit besonders auffälligen Preisveränderungen im Januar 2012 gegenüber Januar 2011:





Entwicklung der Produktion im Produzierenden Gewerbe
Dezember 2011 (vorläufige Ergebnisse)

Die Erzeugung im Produzierenden Gewerbe schwächte sich im Dezember vorläufigen Angaben zufolge gegenüber dem Vormonat preis-, kalender- und saisonbereinigt um 2,9 % ab. Im Monat zuvor war sie aufwärts revidiert unverändert geblieben (+0,0 %). Zum Rückgang im Dezember trugen die Industrie (-2,7 %), das Bauhauptgewerbe (-6,4 %) und der Bereich der Energie (-2,2 %) bei. In der Industrie schränkten die Hersteller von Vorleistungs- und Investitionsgütern ihre Erzeugung um 2,4 % beziehungsweise 3,6 % ein. Die Produktion von Konsumgütern ging um 0,9 % zurück.
Basisinformationen und lange Zeitreihen zum Produktionsindex im Verarbeitenden Gewerbe können auch kostenfrei über die Tabelle Indizes der Produktion (42153-0001) in der GENESIS-Online Datenbank abgerufen werden.


Entwicklung des Auftragseingangs in der Industrie
Dezember 2011 (vorläufige Ergebnisse)

Die Auftragseingänge in der Industrie nahmen vorläufigen Angaben zufolge im Dezember preis-, kalender- und saisonbereinigt um 1,7 % zu. Im Vormonat waren sie leicht abwärts revidiert um 4,9 % zurückgegangen. Der Umfang an Großaufträgen war für einen Dezember unterdurchschnittlich. Der aktuelle Anstieg der Bestellungen basierte auf einer deutlichen Zunahme der Auslandsnachfrage um 4,3 %. Kräftige Nachfrageimpulse kamen hier aus den nicht zur Eurozone gehörenden Ländern (+12,3 %), während sich ein deutlicher Bestellrückgang aus der Eurozone um 6,8 % dämpfend bemerkbar machte. Die Inlandsaufträge schwächten sich zuletzt um 1,4 % ab. Die Belebung der Bestelltätigkeit in der Industrie speiste sich vor allem aus einem deutlichen Plus bei den Investitionsgüterherstellern von 2,8 %. Die Nachfrage nach Konsumgütern nahm ebenfalls spürbar zu (+1,9 %). Die Auftragseingänge der Vorleistungsgüterproduzenten veränderten sich nicht (0,0 %).
Basisdaten und lange Zeitreihen zum Auftragseingang im Verarbeitenden Gewerbe können auch kostenfrei über die Tabelle Indizes Auftragseingang (42151-0004) in der GENESIS-Online Datenbank abgerufen werden.


Geburten in Deutschland

Die Zahlen zur Geburtenentwicklung sind in vielen gesellschaftlichen Bereichen eine wichtige Planungsgröße. Die Stärke eines Jahrgangs bestimmt unter anderem die Nachfrage von Einrichtungen zur Kinderbetreuung, Schulen, Ausbildungs- oder Studienplätzen. In den Diskussionen um den demografischen Wandel in Deutschland spielt die Geburtenentwicklung eine maßgebliche Rolle. Diese Broschüre liefert die notwendigen Fakten.


Wirtschaft und Statistik, Ausgabe 1/2012


Die deutsche Wirtschaft ist im Jahr 2011 weiter kräftig gewachsen: Das preisbereinigte Bruttoinlandsprodukt war um 3,0 % höher als im Vorjahr. Damit setzte sich der konjunkturelle Aufholprozess der deutschen Wirtschaft im zweiten Jahr nach der Wirtschaftskrise fort. Im Jahresverlauf 2011 wurde das Vorkrisenniveau beim preisbereinigten Bruttoinlandsprodukt wieder überschritten. Der Beitrag Bruttoinlandsprodukt 2011 in der Ausgabe Januar 2012 unserer Monatszeitschrift informiert ausführlich über alle Aspekte der wirtschaftlichen Entwicklung in Deutschland im Jahr 2011.
Außerdem stehen die Entwicklung der Preise im Jahr 2011, die Vereinbarkeit von Familie und Beruf sowie die Handwerkszählung 2008 im Fokus des aktuellen Heftes.

Volkszählung war gestern - Zensus ist morgen

Logo zum Zensus 2011
Ein Zensus ist eine statistische Erhebung, die ermittelt, wie viele Menschen in einem Land leben und wie sie wohnen und arbeiten. Im Gegensatz zu früheren, traditionellen Volkszählungen wird beim Zensus im Jahr 2011 nur noch ein Teil der Bevölkerung befragt werden. Was Sie sonst noch zum Zensus 2011 wissen sollten.


Interaktive Anwendungen

Mit unseren interaktiven Anwendungen des Preis-Kaleidoskops, des Konjunkturmonitors, der animierten Bevölkerungspyramiden zur Bevölkerungs-
vorausberechnung, dem persönlichen Inflationsrechner, dem Regionalatlas sowie den Atlanten des Außenhandels und der Luftverkehrsstatistik bieten wir Ihnen die online-typischen Möglichkeiten der Interaktion und Kommunikation. Lassen Sie sich komplexe Zusammenhänge durch die neuen individuell beeinflussbaren Präsentationsformen einfach darstellen.






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Version: 2.25.5 / 20.10.2008