Zur Hauptnavigation springen (Accesskey n) Zum Inhalt springen (Accesskey c)
Inhalt maximieren (Accesskey 3)

Statistisches Bundesamt Deutschland - Startseite

Großhandelspreise Februar 2010: + 2,1% gegenüber Februar 2009

Pressemitteilung Nr. 097 vom 12.03.2010  Der Index der Großhandelsverkaufspreise lag nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes (Destatis) im Februar 2010 um 2,1% über dem Stand von Februar 2009. Im Januar 2010 hatte die Jahresänderungsrate + 1,9% und im Dezember 2009  + 0,2% betragen. Im Vergleich zum Januar 2010 stiegen die Großhandelspreise im Februar 2010 um 0,1%.


Trotz Umweltprämie mehr Gebrauchtwagen nach Westafrika exportiert

Pressemitteilung Nr. 098 vom 12.03.2010  Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) anhand vorläufiger Ergebnisse mitteilt, wurden im Jahr 2009 insgesamt 389 200 gebrauchte Personenkraftwagen im Gesamtwert von 4 508,6 Millionen Euro exportiert. Im Vergleich zum Vorjahr 2008 gingen die Ausfuhren von Gebrauchtwagen um insgesamt 68 500 Stück (– 15,0%) zurück.


Anstieg des privaten Konsums im Jahr 2009 infolge der Umweltprämie für Pkw

Pressemitteilung Nr. 099 vom 12.03.2010  Die auch durch die Umweltprämie geförderten Käufe von Kraftfahrzeugen haben im Jahr 2009 einen wesentlichen Beitrag zur Binnennachfrage in Deutschland geleistet. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, gaben die privaten Haushalte in Deutschland rund 73 Milliarden Euro für den Kauf von neuen oder gebrauchten Kraftfahrzeugen aus. Im Vergleich zu 2008 ist das eine Steigerung um ein Fünftel (20,5%). Die privaten Konsumausgaben insgesamt nahmen im vergangenen Jahr leicht um 0,4% gegenüber 2008 zu. Ohne die Käufe von Kraftfahrzeugen hätte sich der private Konsum rechnerisch um 0,5% vermindert.



Die auffälligsten Preisveränderungen im Februar 2010

Hier finden Sie Produkte mit besonders auffälligen Preisveränderungen im Februar 2010 gegenüber Februar 2009:



mehr zum Thema...


Entwicklung der Produktion im Produzierenden Gewerbe
Januar 2010 (vorläufige Ergebnisse)

Die Erzeugung im Produzierenden Gewerbe nahm im Januar vorläufigen Angaben zufolge preis- und saisonbereinigt um 0,6 % zu. Im Vormonat hatte sie um 1,0 % abgenommen. Während die Erzeugung in der Industrie um 0,9 % ausgeweitet wurde, hinterließ der strenge Winter im Bauhauptgewerbe mit einem ungewöhnlich starken Produktionsrückgang von 14,3 % seine Spuren. Die Energieerzeugung erhöhte sich demgegenüber deutlich um 8,8 %. Innerhalb der industriellen Hauptgruppen verzeichneten die Hersteller von Vorleistungsgütern Zuwächse von 3,3 %. Der Ausstoß an Investitionsgütern wurde dagegen um 1,0 % eingeschränkt. Auch die Konsumgüterproduzenten meldeten ein leichtes Minus von 0,1 % zum Vormonat.
mehr zum Thema ...


Detaillierte Informationen und lange Zeitreihen zum Produktionsindex im Verarbeitenden Gewerbe können auch kostenfrei in der GENESIS-Online Datenbank über die Tabelle Indizes der Produktion (42153-0001) abgerufen werden.


Entwicklung des Auftragseingangs in der Industrie
Januar 2010 (vorläufige Ergebnisse)

Die Auftragseingänge in der Industrie haben sich vorläufigen Angaben zufolge im Januar preis- und saisonbereinigt äußerst kräftig um 4,3 % erhöht. Im Vormonat waren sie aufwärts revidiert um 1,6 % gesunken. Der Umfang an Großaufträgen lag für einen Januar deutlich über dem Durchschnitt und stützte vor allem die inländische Bestelltätigkeit. Hier nahm das Ordervolumen um 7,1 % zu. Die Auslandsnachfrage erhöhte sich ebenfalls spürbar um 1,9 %. In den industriellen Hauptgruppen wurde die Nachfragebelebung durch die deutlichen Auftragszunahmen bei den Vorleistungs- (+6,0 %) und Investitionsgüterproduzenten (+3,7 %) getragen. Die Nachfrage nach Konsumgütern erhöhte sich um 0,4 %.
mehr zum Thema ...


Detaillierte Informationen und lange Zeitreihen zum Auftragseingang im Verarbeitenden Gewerbe können auch kostenfrei in der GENESIS-Online Datenbank über die Tabelle Indizes Auftragseingang (42151-0004) abgerufen werden.


Alles beim Alten: Mütter stellen Berufstätigkeit hinten an

STATmagazin Logo Arbeitsmarkt
Jährlich zum internationalen Frauentag am 8.März steht die Gleichstellung der Geschlechter besonders im Fokus. Ziel in Deutschland ist es, eine ausgewogene Teilhabe von Frauen und Männern am Erwerbs- und Familienleben zu erreichen. Wie bringen Mütter heute Berufstätigkeit und Familie unter einen Hut? Und welche Rolle übernehmen die Väter? Diese Fragen beantwortet die neueste Ausgabe des STATmagazins.


Wirtschaft und Statistik, Ausgabe 2/2010

Titelbild der monatlichen Publikation Wirtschaft und Statistik
Die Ausgabe Februar 2010 unserer Monatszeitschrift steht nun zum kostenlosen Download für Sie bereit. Die Artikel spannen einen Bogen vom Beitrag 150 Jahre Produktionsstatistik im Bergbau und Verarbeitenden Gewerbe über aktuelle Ergebnisse einer Nutzerbefragung und verschiedener Fachstatistiken bis zur Vorstellung der mit dem Gerhard-Fürst-Preis 2009 ausgezeichneten Diplomarbeit Der Einfluss der Körpergröße auf Lohnhöhe und Berufswahl: Aktueller Forschungsstand und neue Ergebnisse auf Basis des Mikrozensus.
mehr zum Thema...


Statistisches Jahrbuch 2009

Jeder sechste Elterngeldbezieher in Berlin ist ein Mann +++ Chats im Internet nutzen Männer häufiger als Frauen +++ Welchen Schultyp Kinder besuchen, hängt unter anderem vom Bildungsabschluss der Eltern ab +++ Jeder achte Haushalt kann sich nicht alle zwei Tage eine vollwertige Mahlzeit leisten +++
Neugierig geworden?
Im neu erschienenen Statistischen Jahrbuch für die Bundesrepublik Deutschland erfahren Sie Vieles über gesellschaftliche und wirtschaftliche Strukturen in Deutschland – auch im internationalen Umfeld.
mehr zum Thema...


Warenkorb zum Anfassen - das Preis-Kaleidoskop

Wie beeinflusst die Preisentwicklung eines einzelnen Produktes den Index?
Mit dem neuen Preis-Kaleidoskop des Statistischen Bundesamtes können Sie sich einen Überblick über die Preisentwicklung und die Gewichte verschiedener Gütergruppen im Verbraucherpreisindex verschaffen. Es ermöglicht, die komplexen Zusammenhänge intuitiver zu erfassen.


Volkszählung war gestern - Zensus ist morgen

Logo zum Zensus 2011
Ein Zensus ist eine statistische Erhebung, die ermittelt, wie viele Menschen in einem Land leben und wie sie wohnen und arbeiten. Im Gegensatz zu früheren, traditionellen Volkszählungen wird beim Zensus im Jahr 2011 nur noch ein Teil der Bevölkerung befragt werden. Was Sie sonst noch zum Zensus 2011 wissen sollten.


Interaktive Anwendungen

Mit unseren interaktiven Anwendungen des Preis-Kaleidoskops, des Konjunkturmonitors, der animierten Bevölkerungspyramiden zur Bevölkerungs-
vorausberechnung, dem persönlichen Inflationsrechner, dem Regionalatlas sowie den Atlanten des Außenhandels und der Luftverkehrsstatistik bieten wir Ihnen die online-typischen Möglichkeiten der Interaktion und Kommunikation. Lassen Sie sich komplexe Zusammenhänge durch die neuen individuell beeinflussbaren Präsentationsformen einfach darstellen.






Zum Seitenanfang




 

Inhalt maximieren (Accesskey 3)

Version: 2.25.5 / 20.10.2008