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Statistisches Bundesamt Deutschland - Startseite

Verbraucherpreise Februar 2010: + 0,6% gegenüber Februar 2009

Pressemitteilung Nr. 089 vom 10.03.2010  Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, ist der Verbraucherpreisindex für Deutschland im Februar 2010 gegenüber Februar 2009 um 0,6% gestiegen. Im Januar 2010 hatte die Inflationsrate noch bei 0,8% gelegen. Der Preisauftrieb hat sich damit im Februar wieder abgeschwächt. Im Vergleich zum Vormonat Januar 2010 erhöhte sich der Verbraucherpreisindex um 0,4%. Damit wurde die Schätzung für Februar 2010 gegenüber dem Vorjahr von + 0,4% auf + 0,6% nach oben korrigiert (im Vormonatsvergleich von + 0,2% auf + 0,4%).


Deutsche Ausfuhren im Januar 2010: + 0,2% gegenüber Januar 2009

Pressemitteilung Nr. 090 vom 10.03.2010  Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) anhand vorläufiger Ergebnisse mitteilt, wurden im Januar 2010 von Deutschland Waren im Wert von 63,9 Milliarden Euro ausgeführt und Waren im Wert von 56,0 Milliarden Euro eingeführt. Die deutschen Ausfuhren waren damit im Januar 2010 um 0,2% höher und die Einfuhren um 1,4% niedriger als im Januar 2009. Im Vormonatsvergleich war die Entwicklung von Aus- und Einfuhren kalender- und saisonbereinigt gegenläufig: Während die Ausfuhren im Januar 2010 gegenüber Dezember 2009 um 6,3% sanken, nahmen die Einfuhren um 6,0% zu.


Kinder mit Migrationshintergrund seltener in Kindertagesbetreuung

Pressemitteilung Nr. 091 vom 10.03.2010  Fast jedes zweite Kind unter sechs Jahren mit Migrationshintergrund besuchte am 1. März 2009 eine Kindertageseinrichtung oder wurde durch eine Tagesmutter oder einen Tagesvater betreut. Dies teilt das Statistische Bundesamt (Destatis) mit. Eltern von Kindern mit Migrationshintergrund haben damit seltener ein Angebot der Kindertagesbetreuung in Anspruch genommen als Eltern von Kindern ohne Migrationshintergrund. Die Betreuungsquote – das heißt der Anteil der Kinder, die in Kindertagesbetreuung waren, bezogen auf alle Kinder in der jeweiligen Bevölkerung – betrug bei Kindern mit Migrationshintergrund knapp 47% und bei Kindern ohne Migrationshintergrund rund 61%.


2% mehr Gästeübernachtungen im Januar 2010

Pressemitteilung Nr. 092 vom 10.03.2010  Nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) wurden im Januar 2010 in Deutschland 19,2 Millionen Gästeübernachtungen in Beherbergungsstätten mit neun oder mehr Betten und auf Campingplätzen gezählt. Damit stieg die Anzahl der Übernachtungen gegenüber Januar 2009 um 2%. Von der Gesamtzahl der Übernachtungen entfielen 16,4 Millionen auf inländische Gäste (+ 2%) und 2,8 Millionen auf Gäste aus dem Ausland (+ 3%).



Die auffälligsten Preisveränderungen im Februar 2010

Hier finden Sie Produkte mit besonders auffälligen Preisveränderungen im Februar 2010 gegenüber Februar 2009:



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Entwicklung der Produktion im Produzierenden Gewerbe
Januar 2010 (vorläufige Ergebnisse)

Die Erzeugung im Produzierenden Gewerbe nahm im Januar vorläufigen Angaben zufolge preis- und saisonbereinigt um 0,6 % zu. Im Vormonat hatte sie um 1,0 % abgenommen. Während die Erzeugung in der Industrie um 0,9 % ausgeweitet wurde, hinterließ der strenge Winter im Bauhauptgewerbe mit einem ungewöhnlich starken Produktionsrückgang von 14,3 % seine Spuren. Die Energieerzeugung erhöhte sich demgegenüber deutlich um 8,8 %. Innerhalb der industriellen Hauptgruppen verzeichneten die Hersteller von Vorleistungsgütern Zuwächse von 3,3 %. Der Ausstoß an Investitionsgütern wurde dagegen um 1,0 % eingeschränkt. Auch die Konsumgüterproduzenten meldeten ein leichtes Minus von 0,1 % zum Vormonat.
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Detaillierte Informationen und lange Zeitreihen zum Produktionsindex im Verarbeitenden Gewerbe können auch kostenfrei in der GENESIS-Online Datenbank über die Tabelle Indizes der Produktion (42153-0001) abgerufen werden.


Entwicklung des Auftragseingangs in der Industrie
Januar 2010 (vorläufige Ergebnisse)

Die Auftragseingänge in der Industrie haben sich vorläufigen Angaben zufolge im Januar preis- und saisonbereinigt äußerst kräftig um 4,3 % erhöht. Im Vormonat waren sie aufwärts revidiert um 1,6 % gesunken. Der Umfang an Großaufträgen lag für einen Januar deutlich über dem Durchschnitt und stützte vor allem die inländische Bestelltätigkeit. Hier nahm das Ordervolumen um 7,1 % zu. Die Auslandsnachfrage erhöhte sich ebenfalls spürbar um 1,9 %. In den industriellen Hauptgruppen wurde die Nachfragebelebung durch die deutlichen Auftragszunahmen bei den Vorleistungs- (+6,0 %) und Investitionsgüterproduzenten (+3,7 %) getragen. Die Nachfrage nach Konsumgütern erhöhte sich um 0,4 %.
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Detaillierte Informationen und lange Zeitreihen zum Auftragseingang im Verarbeitenden Gewerbe können auch kostenfrei in der GENESIS-Online Datenbank über die Tabelle Indizes Auftragseingang (42151-0004) abgerufen werden.


Alles beim Alten: Mütter stellen Berufstätigkeit hinten an

STATmagazin Logo Arbeitsmarkt
Jährlich zum internationalen Frauentag am 8.März steht die Gleichstellung der Geschlechter besonders im Fokus. Ziel in Deutschland ist es, eine ausgewogene Teilhabe von Frauen und Männern am Erwerbs- und Familienleben zu erreichen. Wie bringen Mütter heute Berufstätigkeit und Familie unter einen Hut? Und welche Rolle übernehmen die Väter? Diese Fragen beantwortet die neueste Ausgabe des STATmagazins.


Wirtschaft und Statistik, Ausgabe 2/2010

Titelbild der monatlichen Publikation Wirtschaft und Statistik
Die Ausgabe Februar 2010 unserer Monatszeitschrift steht nun zum kostenlosen Download für Sie bereit. Die Artikel spannen einen Bogen vom Beitrag 150 Jahre Produktionsstatistik im Bergbau und Verarbeitenden Gewerbe über aktuelle Ergebnisse einer Nutzerbefragung und verschiedener Fachstatistiken bis zur Vorstellung der mit dem Gerhard-Fürst-Preis 2009 ausgezeichneten Diplomarbeit Der Einfluss der Körpergröße auf Lohnhöhe und Berufswahl: Aktueller Forschungsstand und neue Ergebnisse auf Basis des Mikrozensus.
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Statistisches Jahrbuch 2009

Jeder sechste Elterngeldbezieher in Berlin ist ein Mann +++ Chats im Internet nutzen Männer häufiger als Frauen +++ Welchen Schultyp Kinder besuchen, hängt unter anderem vom Bildungsabschluss der Eltern ab +++ Jeder achte Haushalt kann sich nicht alle zwei Tage eine vollwertige Mahlzeit leisten +++
Neugierig geworden?
Im neu erschienenen Statistischen Jahrbuch für die Bundesrepublik Deutschland erfahren Sie Vieles über gesellschaftliche und wirtschaftliche Strukturen in Deutschland – auch im internationalen Umfeld.
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Warenkorb zum Anfassen - das Preis-Kaleidoskop

Wie beeinflusst die Preisentwicklung eines einzelnen Produktes den Index?
Mit dem neuen Preis-Kaleidoskop des Statistischen Bundesamtes können Sie sich einen Überblick über die Preisentwicklung und die Gewichte verschiedener Gütergruppen im Verbraucherpreisindex verschaffen. Es ermöglicht, die komplexen Zusammenhänge intuitiver zu erfassen.


Volkszählung war gestern - Zensus ist morgen

Logo zum Zensus 2011
Ein Zensus ist eine statistische Erhebung, die ermittelt, wie viele Menschen in einem Land leben und wie sie wohnen und arbeiten. Im Gegensatz zu früheren, traditionellen Volkszählungen wird beim Zensus im Jahr 2011 nur noch ein Teil der Bevölkerung befragt werden. Was Sie sonst noch zum Zensus 2011 wissen sollten.


Interaktive Anwendungen

Mit unseren interaktiven Anwendungen des Preis-Kaleidoskops, des Konjunkturmonitors, der animierten Bevölkerungspyramiden zur Bevölkerungs-
vorausberechnung, dem persönlichen Inflationsrechner, dem Regionalatlas sowie den Atlanten des Außenhandels und der Luftverkehrsstatistik bieten wir Ihnen die online-typischen Möglichkeiten der Interaktion und Kommunikation. Lassen Sie sich komplexe Zusammenhänge durch die neuen individuell beeinflussbaren Präsentationsformen einfach darstellen.






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Version: 2.25.5 / 20.10.2008