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Knapp eine Milliarde Rosen eingeführt

Zahl der Woche Nr. 006 vom 09.02.2010  Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) zum Valentinstag am 14. Februar mitteilt, wurden im Zeitraum Januar bis November 2009 nach vorläufigen Ergebnissen 943 Millionen Rosen im Wert von 201,9 Millionen Euro nach Deutschland eingeführt.


Verbraucherpreise Januar 2010: + 0,8% gegenüber Januar 2009

Pressemitteilung Nr. 044 vom 09.02.2010  Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, ist der Verbraucherpreisindex für Deutschland im Januar 2010 gegenüber Januar 2009 um 0,8% gestiegen (Dezember 2009: + 0,9% gegenüber Dezember 2008). Damit bleibt die Inflationsrate gemessen an der Veränderung des Verbraucherpreisindex zu Jahresbeginn knapp unterhalb von einem Prozent. Im Vergleich zum Vormonat Dezember 2009 verringerte sich der Verbraucherpreisindex um 0,6%. Die Schätzung für Januar 2010 wurde bestätigt.


Ausfuhr im Jahr 2009 insgesamt um 18,4% niedriger als 2008

Pressemitteilung Nr. 045 vom 09.02.2010  Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) anhand vorläufiger Ergebnisse mitteilt, wurden im Jahr 2009 von Deutschland Waren im Wert von 803,2 Milliarden Euro ausgeführt und Waren im Wert von 667,1 Milliarden Euro eingeführt. Die deutschen Ausfuhren waren damit im Jahr 2009 um 18,4% und die Einfuhren um 17,2% niedriger als im Jahr 2008. Sowohl einfuhr- als auch ausfuhrseitig war das der höchste Rückgang eines Jahresergebnisses der Außenhandelsstatistik seit 1950.


Jeder zehnte Kanadier hat deutsche Wurzeln

Pressemitteilung Nr. 046 vom 09.02.2010  Rund 3,2 Millionen der 32,6 Millionen Kanadier haben bei der letzten kanadischen Volkszählung 2006 angegeben, deutscher ethnischer Herkunft zu sein. Diese Daten des kanadischen Statistikamts veröffentlicht das Statistische Bundesamt (Destatis) anlässlich der Olympischen Winterspiele in Vancouver vom 12. bis 28. Februar 2010. Demnach war deutsch die fünfthäufigste fremde ethnische Herkunft nach englisch (6,6 Millionen), französisch (4,9 Millionen), schottisch (4,7 Millionen) und irisch (4,4 Millionen).


Statistisches Bundesamt Deutschland - Startseite

Die auffälligsten Preisveränderungen im Januar 2010

Hier finden Sie Produkte mit besonders auffälligen Preisveränderungen im Januar 2010 gegenüber Januar 2009:



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Entwicklung der Produktion im Produzierenden Gewerbe
Dezember 2009 (vorläufige Ergebnisse)

Die Erzeugung im Produzierenden Gewerbe sank im Dezember vorläufigen Angaben zufolge preis- und saisonbereinigt um 2,6 %. Im Vormonat hatte sie um 0,7 % zugenommen. Produktionsverluste sind im Dezember nahezu gleich stark in der Industrie in Höhe von -2,8 % und im Bauhauptgewerbe in Höhe von -2,6 % zu verzeichnen. Die Energieerzeugung schwächte sich leicht um 0,2 % ab. Innerhalb der industriellen Hauptgruppen gingen die größten Einbußen zulasten der Hersteller von Vorleistungsgütern (-4,3 %) und Investitionsgütern (-3,4 %), die wesentlich von der Produktion chemischer Erzeugnisse beziehungsweise dem Fahrzeugbau verursacht wurden. Die Konsumgüterproduzenten meldeten hingegen ein Plus von 1,5 % zum Vormonat.
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Detaillierte Informationen und lange Zeitreihen zum Produktionsindex im Verarbeitenden Gewerbe können auch kostenfrei in der GENESIS-Online Datenbank über die Tabelle Indizes der Produktion (42153-0001) abgerufen werden.


Entwicklung des Auftragseingangs in der Industrie
Dezember 2009 (vorläufige Ergebnisse)

Die Auftragseingänge in der Industrie sind vorläufigen Angaben zufolge im Dezember preis- und saisonbereinigt um 2,3 % gesunken. Im Vormonat waren sie abwärts revidiert um 2,7 % gestiegen. Der Umfang an Großaufträgen war für einen Dezember unterdurchschnittlich. Sowohl die Inlands- (-1,4 %) als auch die Auslandsnachfrage (-3,2 %) haben spürbar nachgelassen. Differenziert nach industriellen Hauptgruppen mussten die Produzenten von Vorleistungs- (-3,2 %) und Investitionsgütern (-2,5 %) weniger Bestellungen hinnehmen. Der Nachfragerückgang war breit angelegt und betraf nahezu alle größeren Wirtschaftszweige. Die Nachfrage nach Konsumgütern erhöhte sich dagegen um 1,8 %.
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Detaillierte Informationen und lange Zeitreihen zum Auftragseingang im Verarbeitenden Gewerbe können auch kostenfrei in der GENESIS-Online Datenbank über die Tabelle Indizes Auftragseingang (42151-0004) abgerufen werden.


Außenhandel in der globalisierten Welt

Sei es die Osterweiterung der EU, die Einführung des Euro oder der Aufstieg Chinas: Seit der deutschen Wiedervereinigung und der Öffnung des östlichen Teils Mitteleuropas wachsen die internationalen Märkte immer mehr zusammen.
Wie hat sich der deutsche Außenhandel insgesamt in den letzten 20 Jahren entwickelt?
Welche Handelspartner und welche Waren haben an Bedeutung gewonnen?
Wer war Exportweltmeister?
Dies sind nur einige der Fragen, die die neue Veröffentlichung "Export, Import, Globalisierung - Deutscher Außenhandel und Welthandel, 1990 bis 2008" beantwortet.


Zur Winterolympiade: Statistisches Länderprofil Kanada 2010

Anlässlich der Winterspiele, die am 12. Februar in Vancouver starten, bietet das Statistische Bundesamt aktuelle Zahlen zur Wirtschaft und Gesellschaft Kanadas. Das statistische Länderprofil Kanada 2010 ist Teil einer Veröffentlichungsreihe zu den G20-Staaten.
Zur Pressemitteilung Kanada 2010


Kaiserschnitt und Co: Operationen und Behandlungen in Krankenhäusern

STATmagazin Logo Gesundheit
Seit Anfang 2004 bemisst sich die Vergütung der Krankenhausleistungen nach sogenannten Fallpauschalen. Sie ist damit nicht mehr wie zuvor abhängig von der Aufenthaltsdauer der Patientinnen und Patienten im Krankenhaus, sondern wird diagnoseabhängig und nach dem Behandlungsaufwand festgelegt. Eingeführt wurde das Fallpauschalensystem insbesondere mit den Zielen, die Liegezeit in deutschen Krankenhäusern zu verkürzen, die Bezahlung von medizinischen Leistungen in Krankenhäusern zu vereinheitlichen und die Kostensteigerungen für Krankenhausaufenthalte zu begrenzen. Seither ist die Verweildauer in den Krankenhäusern weiter rückläufig, während die Zahl der Operationen und Behandlungen deutlicher als die der Patientinnen und Patienten steigt. Mehr Informationen zum Thema entnehmen Sie im aktuellen Beitrag des STATmagazins.


Wirtschaft und Statistik, Ausgabe 1/2010: Download erstmals kostenfrei

Titelbild der monatlichen Publikation Wirtschaft und Statistik
Wirtschaft und Statistik liefert Ihnen monatlich die neuesten Informationen der amtlichen Statistik über das wirtschaftliche und soziale Leben in Deutschland in Wort, Zahl und Grafik. Ab der aktuellen Ausgabe Januar 2010 steht die Download-Ausgabe in unserem Internetangebot kostenfrei zur Verfügung. Neben einer ausführlichen Darstellung der Wirtschaftsentwicklung in Deutschland im Jahr 2009 im Beitrag Bruttoinlandsprodukt 2009 steht die Entwicklung der Preise im Jahr 2009 im Fokus des aktuellen Heftes.
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Kindertagesbetreuung, Kreisergebnisse für das Jahr 2009

Der Ausbau der Kindertagesbetreuung – insbesondere für Kinder unter 3 Jahren – steht bundesweit im Fokus der öffentlichen und politischen Diskussion. Ab dem Kindergartenjahr 2013/2014 soll es einen Rechtsanspruch auf Kindertagesbetreuung für Kinder ab dem vollendeten ersten Lebensjahr geben. Die Gemeinschaftsveröffentlichung Kindertagesbetreuung regional 2009 zeigt, dass die Inanspruchnahme von Angeboten der Kindertagesbetreuung regional unterschiedlich hoch ist.


Gesundheit auf einen Blick: Wie geht's den Deutschen?

"Gesundheit auf einen Blick" gibt anhand ausgewählter statistischer Fakten einen Einblick in das deutsche Gesundheitswesen – und in das Datenangebot der amtlichen Statistik: Angefangen bei der gesundheitlichen Lage der Bevölkerung über die Gesundheitsversorgung, den Lebensstil bis hin zu den ökonomischen Rahmenbedingungen. Datengrundlage sind neben der Gesundheitsstatistik auch Ergebnisse verwandter Themenbereiche, wie z.B. der Pflege, den Geburten oder den Straßenverkehrsunfällen. Die Broschüre steht zum kostenlosen Download bereit und kann als Druck-Exemplar über folgende E-mail Adressse bestellt werden.



 



Deutschland - Land und Leute 2009 erschienen

Wissen Sie Bescheid über Deutschland? In „Deutschland – Land und Leute“ finden Sie ein kompaktes Porträt der Bundesrepublik mit jeder Menge Information. Sie werden manches Bekannte bestätigt sehen, aber auch viel Überraschendes entdecken.
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Bericht Soziale Mindestsicherung in Deutschland 2007 erschienen

Im Jahr 2007 war rund jeder Zehnte in Deutschland lebende Mensch auf existenzsichernde finanzielle Hilfen des Staates angewiesen.
Der Mindestsicherungsbericht stellt die aktuellen Fallzahlen, Strukturen und Ausgaben der verschiedenen Mindestsicherungssysteme in Deutschland für das Berichtsjahr 2007 in den Blickpunkt.
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Jetzt neu: Informationsgesellschaft in Deutschland, Ausgabe 2009

Moderne Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) durchdringen alle Lebensbereiche und prägen somit den sozialen Zusammenhang und das Leitbild einer Gesellschaft. Sie erleichtern den Zugang zu Informationen, beschleunigen Geschäftsprozesse und eröffnen den Unternehmen neue, globale Beschaffungs- und Absatzwege. IKT ist somit ein wichtiger Impulsgeber für gesamtwirtschaftliches Wachstum und Beschäftigung.

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Statistisches Jahrbuch 2009

Jeder sechste Elterngeldbezieher in Berlin ist ein Mann +++ Chats im Internet nutzen Männer häufiger als Frauen +++ Welchen Schultyp Kinder besuchen, hängt unter anderem vom Bildungsabschluss der Eltern ab +++ Jeder achte Haushalt kann sich nicht alle zwei Tage eine vollwertige Mahlzeit leisten +++
Neugierig geworden?
Im neu erschienenen Statistischen Jahrbuch für die Bundesrepublik Deutschland erfahren Sie Vieles über gesellschaftliche und wirtschaftliche Strukturen in Deutschland – auch im internationalen Umfeld.
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Warenkorb zum Anfassen - das Preis-Kaleidoskop

Wie beeinflusst die Preisentwicklung eines einzelnen Produktes den Index?
Mit dem neuen Preis-Kaleidoskop des Statistischen Bundesamtes können Sie sich einen Überblick über die Preisentwicklung und die Gewichte verschiedener Gütergruppen im Verbraucherpreisindex verschaffen. Es ermöglicht, die komplexen Zusammenhänge intuitiver zu erfassen.


Volkszählung war gestern - Zensus ist morgen

Logo zum Zensus 2011
Ein Zensus ist eine statistische Erhebung, die ermittelt, wie viele Menschen in einem Land leben und wie sie wohnen und arbeiten. Im Gegensatz zu früheren, traditionellen Volkszählungen wird beim Zensus im Jahr 2011 nur noch ein Teil der Bevölkerung befragt werden. Was Sie sonst noch zum Zensus 2011 wissen sollten.


Interaktive Anwendungen

Mit unseren interaktiven Anwendungen des Preis-Kaleidoskops, des Konjunkturmonitors, der animierten Bevölkerungspyramiden zur Bevölkerungs-
vorausberechnung, dem persönlichen Inflationsrechner, dem Regionalatlas sowie den Atlanten des Außenhandels und der Luftverkehrsstatistik bieten wir Ihnen die online-typischen Möglichkeiten der Interaktion und Kommunikation. Lassen Sie sich komplexe Zusammenhänge durch die neuen individuell beeinflussbaren Präsentationsformen einfach darstellen.






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Version: 2.25.5 / 20.10.2008