Mittleres Personeneinkommen der Bevölkerung bei 1 772 Euro pro Monat
Der Median des Nettoäquivalenzeinkommens der Bevölkerung Deutschlands lag im Jahr 2008 bei 1 772 Euro pro Monat. Bei einem Nettoäquivalenzeinkommen von weniger als 60 % des Median - im Jahr 2008 also bei weniger als 1 063 Euro pro Monat - gilt eine Person als armutsgefährdet.
62% des Bruttoeinkommens entfallen auf Erwerbseinkünfte
2008 betrug das durchschnittliche Bruttoeinkommen privater Haushalte monatlich 3 707 Euro. Mit 55,5% (2 056 Euro) stammte mehr als die Hälfte aus unselbstständiger Tätigkeit. Danach folgten mit 842 Euro monatlich bzw. 22,7% des Bruttoeinkommens die Transferzahlungen des Staates wie Renten der gesetzlichen Rentenversicherung, staatliche Pensionen, Kindergeld, Arbeitslosengeld I und IIbzw. Sozialgeld.
Rund 25% der Nahrungsmittelausgaben wird für Fleisch und Fisch aufgewendet
Von den monatlich 214 Euro, die die privaten Haushalte in Deutschland im Jahr 2008 im Durchschnitt für Nahrungsmittel ausgaben, wurden knapp 27% (57 Euro) für Fleisch (49 Euro) und Fisch (8 Euro) aufgewendet. Durchschnittlich 47 Euro (22%) gaben die Haushalte für Obst, Gemüse und Kartoffeln aus.