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Pressemitteilung Nr.278 vom 24.07.2009


Fast 9% weniger Verkehrstote im Mai 2009


WIESBADEN – Nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) ging die Zahl der Verkehrstoten im Mai 2009 gegenüber dem Vorjahr deutlich zurück. In diesem Monat kamen bei Straßenverkehrsunfällen bundesweit 398 Menschen ums Leben, das waren 38 Personen oder 8,7% weniger als im Mai 2008. Die Zahl der Verletzten ist in diesem Zeitraum um 7,1% auf 37 300 gesunken.
Im Mai 2009 hat die Polizei in Deutschland rund 194 900 Straßenver­kehrsunfälle aufgenommen, 1,1% weniger als im Mai 2008. Dabei ist die Zahl der Unfälle mit Personenschaden um 8,1% auf 29 300 zurückgegangen, die Zahl der Unfälle mit ausschließlich Sachschaden hat sich dagegen um 0,2% auf 165 600 leicht erhöht.
 
In den Monaten Januar bis Mai 2009 erfasste die Polizei insgesamt 916 400 Straßen­verkehrsunfälle, ein Rückgang um 0,7% gegenüber dem entsprechenden Vorjahres­zeitraum. Darunter waren 114 300 Unfälle mit Personenschaden (– 6,8%) und 802 100 Unfälle mit ausschließlich Sachschaden (+ 0,3%). 1 578 Menschen verloren bei Straßenverkehrsunfällen in den ersten fünf Monaten dieses Jahres ihr Leben, dies waren 193 oder 11% weniger als von Januar bis Mai 2008. Im gleichen Zeitraum verringerte sich die Zahl der Verletzten um 6,7% auf rund 146 700.
 
 
Bei Straßenverkehrsunfällen Verunglückte und Getötete
von Januar bis Mai 2009 *)
 
Land
Verunglückte
Insgesamt
Veränderung
gegenüber
Vorjahres-
zeitraum
darunter: Getötete
insgesamt
Veränderung
gegenüber
Vorjahres-
zeitraum
Anzahl
%
Anzahl
*) Vorläufiges Ergebnis.
1) Einschließlich derzeit nach Ländern noch nicht aufteilbarer Nachmeldungen.
Baden-Württemberg17 317– 9,5185– 23
Bayern24 366– 10,6268– 39
Berlin5 730– 13,217– 1
Brandenburg4 0880,581– 6
Bremen1 4852,14– 5
Hamburg3 814– 5,8140
Hessen11 477– 1,413912
Mecklenburg-Vorpommern2 879– 2,76216
Niedersachsen16 533– 5,6197– 57
Nordrhein-Westfalen29 501– 7,8242– 45
Rheinland-Pfalz7 591– 4,696– 3
Saarland2 187– 7,6171
Sachsen6 488– 9,268– 20
Sachsen-Anhalt4 301– 10,062– 14
Schleswig-Holstein5 510– 10,055– 14
Thüringen3 686– 8,253– 13
Deutschland 1)148 234– 6,81 578– 193

 
Weitere Auskünfte gibt:
Gerhard Kraski,
Telefon: (0611) 75-2687,



 





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Version: 2.25.5 / 20.10.2008