Pressemitteilungen im Sachgebiet Arbeitsmarkt
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Januar 2010: Rückgang der Erwerbstätigkeit bleibt moderat
Pressemitteilung
Nr.
064
vom
25.02.2010
Im Januar 2010 waren nach vorläufigen Berechnungen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) 39,8 Millionen Personen mit Wohnort in Deutschland erwerbstätig. Das waren 154 000 Personen oder 0,4% weniger als im Januar 2009. Der Rückgang der Erwerbstätigenzahl im Vorjahresvergleich kann somit vor dem Hintergrund der allgemeinen Wirtschaftsschwäche nach wie vor als moderat bezeichnet werden.
4. Quartal 2009: Rückgang der Erwerbstätigkeit setzt sich fort
Pressemitteilung
Nr.
056
vom
18.02.2010
Nach vorläufigen Berechnungen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) hatten im vierten Quartal 2009 rund 40,6 Millionen Erwerbstätige ihren Arbeitsort in Deutschland, 156 000 Personen oder 0,4% weniger als vor einem Jahr. Damit hat sich im vierten Quartal 2009 der Rückgang der Erwerbstätigkeit verstärkt fortgesetzt. Im dritten Quartal 2009 war die Zahl der Erwerbstätigen im Vorjahresvergleich um 101 000 Personen oder 0,2% gesunken.
Ein Fünftel weniger Erwerbstätige in Bauberufen – aber Solo-Selbstständige auf dem Vormarsch
Pressemitteilung
Nr.
053
vom
12.02.2010
Die Zahl der Erwerbstätigen in Bauberufen hat von 1998 bis 2008 entgegen dem Beschäftigungszuwachs in der Gesamtwirtschaft kräftig abgenommen: sie sank in diesem Zeitraum um mehr als ein Fünftel. Frauen bleiben dabei in Bauberufen auch weiterhin extrem unterrepräsentiert. Dies teilt das Statistische Bundesamt (Destatis) in Wiesbaden anlässlich der Internationalen Baufachmessse BAUTEC auf der Basis von Ergebnissen des Mikrozensus mit.
Rückgang der Erwerbstätigkeit hat sich im Dezember verlangsamt
Pressemitteilung
Nr.
036
vom
28.01.2010
Im Dezember 2009 waren nach vorläufigen Berechnungen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) 40,3 Millionen Personen mit Wohnort in Deutschland erwerbstätig. Das waren 211 000 Personen oder 0,5% weniger als im Dezember 2008. Damit hat sich der Rückgang der Erwerbstätigenzahl im Vorjahresvergleich abgeschwächt. Im Oktober 2009 war der Rückgang mit – 281 000 Personen (– 0,7%) im Vergleich zum Vorjahresmonat mit Blick auf die aktuelle wirtschaftliche Schwächephase bislang am stärksten gewesen. Es wäre allerdings voreilig, die Entwicklung im Dezember 2009 als Trendumkehr am deutschen Arbeitsmarkt zu betrachten.
Immer weniger Erwerbstätige in der Landwirtschaft
Pressemitteilung
Nr.
022
vom
18.01.2010
Die Zahl der Erwerbstätigen in der Land- und Forstwirtschaft sowie der Fischerei in Deutschland ist seit 1998 um 15,6% zurückgegangen. Damit ging eine zunehmende Spezialisierung der landwirtschaftlichen Betriebe und eine Abnahme der Zahl der Erwerbstätigen in bäuerlichen Familienbetrieben einher. Dies teilte das Statistische Bundesamt (Destatis) anlässlich der Internationalen Grünen Woche auf Basis von Ergebnissen des Mikrozensus 2008 mit.
Zahl der Erwerbstätigen im November 2009 weiter rückläufig
Pressemitteilung
Nr.
003
vom
05.01.2010
Im November 2009 waren nach vorläufigen Berechnungen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) 40,41 Millionen Personen mit Wohnort in Deutschland erwerbstätig. Das waren 332 000 Personen oder 0,8% weniger als im November 2008.
Jahr 2009: Weniger Erwerbstätige, mehr Erwerbslose als im Vorjahr
Pressemitteilung
Nr.
001
vom
04.01.2010
Im Durchschnitt des Jahres 2009 waren nach ersten vorläufigen Berechnungen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) rund 40,15 Millionen Personen mit Wohnort in Deutschland erwerbstätig. Dies entspricht einer Abnahme um 72 000 Personen oder 0,2% gegenüber dem Jahresdurchschnitt 2008. Damit ist die Erwerbstätigenzahl, die im Jahr 2008 mit 40,22 Millionen noch einen Höchststand seit der Wiedervereinigung erreicht hatte, im Vorjahresvergleich erstmals seit 2005 wieder gesunken.
Oktober 2009: Zahl der Erwerbstätigen sinkt weiterhin moderat
Pressemitteilung
Nr.
460
vom
01.12.2009
Im Oktober 2009 waren nach vorläufigen Berechnungen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) 40,51 Millionen Personen mit Wohnort in Deutschland erwerbstätig. Damit nahm die Zahl der Erwerbstätigen im Vergleich zum Vorjahr um 260 000 ab (– 0,6%).
3. Quartal 2009: 0,2% weniger Erwerbstätige als im Vorjahr
Pressemitteilung
Nr.
438
vom
19.11.2009
Nach vorläufigen Berechnungen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) hatten im dritten Quartal 2009 rund 40,4 Millionen Erwerbstätige ihren Arbeitsort in Deutschland, 81 000 Personen oder 0,2% weniger als vor einem Jahr. Die Zahl der Erwerbstätigen ist damit im Vorjahresvergleich erstmals seit dem dritten Quartal 2005 wieder gesunken.
Zum „Tag der Putzfrau“: Zahl der Putzmänner steigt
Zahl der Woche
Nr.
044
vom
03.11.2009
Der „Tag der Putzfrau“ am 8. November geht auf eine Idee der Krimiautorin Gesine Schulz zurück, deren Romanheldin Karo Rutkowsky Putzfrau und Privatdetektivin ist. Anlässlich dieses Tages teilt das Statistische Bundesamt (Destatis) auf der Grundlage von Daten des Mikrozensus mit, dass es im Jahr 2008 – ungeachtet des Geschlechts – in der Gebäudereinigung und Raumpflege in Deutschland rund 916 000 Beschäftigte gab. Das sind rund 47% mehr als 15 Jahre zuvor (622 000). Ihr Anteil an den Erwerbstätigen insgesamt betrug im Jahr 2008 rund 2,4%.
60 Prozent der Berufstätigen fahren mit dem Auto zur Arbeit
Pressemitteilung
Nr.
416
vom
03.11.2009
Etwa 60% der Erwerbstätigen legten im Jahr 2008 den täglichen Weg zur Arbeit mit dem Auto zurück. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) in Wiesbaden mitteilt, hat sich damit bei den Berufstätigen in den letzten zwölf Jahren trotz gegenteiliger Appelle und gestiegener Benzinpreise kein Wandel hin zu anderen Verkehrsmitteln durchsetzen können. Nach den Ergebnissen einer im Rahmen des Mikrozensus durchgeführten Befragung zum Pendlerverhalten fand insbesondere der öffentliche Personennahverkehr seit 1996 bei Berufspendlern keine wachsende Zustimmung, sondern verlor im Gegenteil an Attraktivität (1996: 11,5%; 2008: 10,8%).
September 2009: 200 000 Erwerbstätige weniger – Rückgang um 0,5%
Pressemitteilung
Nr.
409
vom
29.10.2009
Im September 2009 waren nach vorläufigen Berechnungen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) 40,36 Millionen Personen mit Wohnort in Deutschland erwerbstätig. Damit nahm die Zahl der Erwerbstätigen im Vergleich zum Vorjahr um 202 000 ab (– 0,5%).
Zahl der Erwerbstätigen im August 2009 weiter leicht rückläufig
Pressemitteilung
Nr.
372
vom
30.09.2009
Im August 2009 waren nach vorläufigen Berechnungen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) 40,01 Millionen Personen mit Wohnort in Deutschland erwerbstätig. Damit nahm die Zahl der Erwerbstätigen im Vergleich zum Vorjahr um 216 000 ab (– 0,5%).
Juli 2009: Weiterhin moderater Rückgang der Erwerbstätigenzahl
Pressemitteilung
Nr.
320
vom
01.09.2009
Im Juli 2009 waren nach vorläufigen Berechnungen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) 40 Millionen Personen mit Wohnort in Deutschland erwerbstätig. Dies entspricht im Vorjahresvergleich einer Abnahme um 150 000 Personen (– 0,4%).
2. Quartal 2009: Erwerbstätigkeit unter Vorjahresniveau
Pressemitteilung
Nr.
305
vom
20.08.2009
Nach vorläufigen Berechnungen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) hatten im zweiten Quartal 2009 rund 40,2 Millionen Erwerbstätige ihren Arbeitsort in Deutschland und damit 25 000 Personen oder 0,1% weniger als vor einem Jahr. Vor dem Hintergrund der aktuellen Schwäche der Gesamtwirtschaft ist damit erstmals seit dem dritten Quartal 2005 die Zahl der Erwerbstätigen in Deutschland im Vorjahresvergleich wieder zurückgegangen.
Umfang atypischer Beschäftigung hat zugenommen
Pressemitteilung
Nr.
304
vom
19.08.2009
Das Statistische Bundesamt (Destatis) hat heute im Rahmen eines Pressegesprächs in Frankfurt am Main mitgeteilt, dass in Deutschland der Anteil atypisch Beschäftigter nach Ergebnissen des Mikrozensus seit 1998 deutlich zugenommen hat: 1998 standen noch fast drei Viertel (72,6%) der Erwerbstätigen in einem Normalarbeitsverhältnis, 2008 waren es nur noch 66,0%. Der Anteil atypischer Beschäftigungsformen stieg im gleichen Zeitraum von 16,2% auf 22,2%.
Juni 2009: Erwerbstätigenzahl leicht rückläufig
Pressemitteilung
Nr.
285
vom
30.07.2009
Im Juni 2009 waren nach vorläufigen Berechnungen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) 40,10 Millionen Personen mit Wohnort in Deutschland erwerbstätig. Dies entspricht im Vorjahresvergleich einer Abnahme um 81 000 Personen (– 0,2%).
Jeder zweite Erwerbstätige muss auch samstags arbeiten
Zahl der Woche
Nr.
029
vom
21.07.2009
48,6% der Erwerbstätigen mussten 2008 auch samstags arbeiten. Zehn Jahre zuvor, im Jahr 1998, waren nur 41,4% von Samstagsarbeit betroffen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, gaben im vergangenen Jahr 26,7% der Erwerbstätigen an, sogar ständig oder regelmäßig auch samstags zu arbeiten. Jeder fünfte Erwerbstätige (21,9%) musste gelegentlich samstags an seinem Arbeitsplatz erscheinen.
Mai 2009: Frühjahrsbelebung des Arbeitsmarktes fällt schwach aus
Pressemitteilung
Nr.
240
vom
30.06.2009
Im Mai 2009 waren nach vorläufigen Berechnungen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) 40,05 Millionen Personen mit Wohnort in Deutschland erwerbstätig. Dies entspricht im Vorjahresvergleich einer Abnahme um 147 000 Personen (– 0,4%).
April 2009: 130 000 Erwerbstätige weniger als vor einem Jahr
Pressemitteilung
Nr.
201
vom
28.05.2009
Im April 2009 waren nach vorläufigen Berechnungen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) 39,96 Millionen Personen mit Wohnort in Deutschland erwerbstätig. Dies entspricht im Vorjahresvergleich einer Abnahme um 130 000 Personen (– 0,3%). Die Auswirkungen der Wirtschaftskrise zeigen sich damit zunehmend auch auf dem Arbeitsmarkt. Die vermehrte Inanspruchnahme von konjunktureller Kurzarbeit hat jedoch die negativen Effekte der Rezession auf die Entwicklung der Erwerbstätigkeit abgemildert.
1. Quartal 2009: Zahl der Erwerbstätigen sinkt unter 40 Millionen
Pressemitteilung
Nr.
192
vom
20.05.2009
Nach vorläufigen Berechnungen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) hatten im ersten Quartal 2009 rund 39,9 Millionen Erwerbstätige ihren Arbeitsort in Deutschland. Die Zahl der Erwerbstätigen lag damit erstmals seit drei Quartalen wieder unter der Marke von 40 Millionen. Gegenüber dem ersten Quartal des Vorjahres ergab sich noch ein geringer Zuwachs von 48 000 Personen oder 0,1%. Dabei ist zu berücksichtigen, dass die vermehrte Inanspruchnahme von konjunktureller Kurzarbeit die negativen Effekte der Rezession auf die Entwicklung der Erwerbstätigkeit abgemildert hat.
März 2009: Erstmals seit Februar 2006 weniger Erwerbstätige als im Vorjahr
Pressemitteilung
Nr.
165
vom
30.04.2009
Die Erwerbstätigenzahl in Deutschland hat im März 2009 erstmals seit langem wieder unter dem Ergebnis des Vorjahresmonats gelegen. Wie vorläufige Berechnungen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) ergeben, waren in diesem Monat 39,89 Millionen Personen mit Wohnort in Deutschland erwerbstätig. Dies entspricht im Vorjahresvergleich einer Abnahme um 46 000 Personen (– 0,1%). Das letzte Mal war die Erwerbstätigenzahl im Februar 2006 im Vergleich zum Vorjahresmonat rückläufig gewesen.
Familienpflichten häufigster Grund für Teilzeitarbeit
Pressemitteilung
Nr.
160
vom
28.04.2009
16% aller abhängig Beschäftigten in Deutschland gingen im Jahr 2008 einer Teilzeitbeschäftigung mit einer Wochenarbeitszeit von 20 Stunden oder weniger nach. Das waren 4,9 Millionen Personen, wie das Statistische Bundesamt (Destatis) anlässlich des Tages der Arbeit am 1. Mai mitteilt.
Februar 2009: Erwerbstätigkeit fällt fast auf Vorjahresniveau zurück
Pressemitteilung
Nr.
129
vom
31.03.2009
Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) auf Grundlage erster vorläufiger Berechnungen mitteilt, waren im Februar 2009 39,81 Millionen in Deutschland lebende Personen erwerbstätig. Das sind im Vergleich zum Vorjahresmonat 31 000 oder 0,1% mehr. Die Beschäftigungsgewinne des letzten Jahres haben sich mit den seit November anhaltenden monatlichen Rückgängen somit fast aufgezehrt.
Erwerbslosenquote in Deutschland nach 16 Jahren erstmals niedriger als in den USA
Pressemitteilung
Nr.
074
vom
03.03.2009
Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, war die deutsche Erwerbslosenquote im Januar 2009 saisonbereinigt mit 7,3% erstmals seit 16 Jahren niedriger als die Quote der USA, die bei 7,6% lag und zuvor deutlich angestiegen war. Bereits im Dezember 2008 befanden sich die Quoten beider Länder mit 7,2% auf gleicher Höhe. Im Januar 2008 hatte die deutsche Erwerbslosenquote noch 2,8 Prozentpunkte über der US-amerikanischen gelegen.
Erwerbstätigkeit zum Jahresbeginn deutlich gesunken
Pressemitteilung
Nr.
065
vom
26.02.2009
Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) auf Grundlage erster vorläufiger Berechnungen mitteilt, waren im Januar 2009 39,83 Millionen in Deutschland lebende Personen erwerbstätig. Damit lag die Erwerbstätigenzahl erstmals seit März 2008 wieder unter der 40 Millionen-Marke. Die Beschäftigung übertraf im Januar 2009 das Niveau des Vorjahresmonats noch um 107 000 Personen oder um 0,3%.
4. Quartal 2008: 1,0% mehr Erwerbstätige als im Vorjahr
Pressemitteilung
Nr.
059
vom
19.02.2009
Nach vorläufigen Berechnungen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) hatten im vierten Quartal 2008 rund 40,8 Millionen Erwerbstätige ihren Arbeitsort in Deutschland und damit 422 000 Personen oder 1,0% mehr als im vierten Quartal des Vorjahres. Die Zahl der Erwerbstätigen erlangte somit einen neuen Höchststand seit der Wiedervereinigung. Allerdings hat sich der Beschäftigungsaufbau seit Beginn des Jahres 2008 spürbar verlangsamt. So hatte die Zahl der Erwerbstätigen in den ersten drei Quartalen des Jahres 2008 noch 1,7%, 1,5% und 1,4% über den entsprechenden Vorjahreswerten gelegen.
Konjunkturabschwung macht sich am Arbeitsmarkt bemerkbar
Pressemitteilung
Nr.
034
vom
29.01.2009
Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) auf Grundlage erster Berechnungen mitteilt, waren im Dezember 2008 40,53 Millionen in Deutschland lebende Personen erwerbstätig. Dies entspricht einer Zunahme um 351 000 Personen oder 0,9% gegenüber dem Vorjahresmonat Dezember 2007. Im Juli 2008 war die Erwerbstätigenzahl noch um 1,6% gegenüber dem entsprechenden Vorjahresmonat gewachsen. Seither hat sich der relative Vorjahresabstand von Monat zu Monat verringert. Somit macht sich die Wirtschaftskrise zunehmend auf dem Arbeitsmarkt bemerkbar.
Wachstum der Erwerbstätigkeit verlangsamt sich
Pressemitteilung
Nr.
003
vom
07.01.2009
Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) auf Grundlage erster Berechnungen mitteilt, waren im November 2008 40,83 Millionen in Deutschland lebende Personen erwerbstätig. Zwar war die Erwerbstätigenzahl um 500 000 Personen gegenüber dem Vorjahresmonat gestiegen, jedoch war die entsprechende relative Zunahme um + 1,2% die niedrigste seit Dezember 2006. Im Januar 2008 lag die relative Zunahme im Vergleich zum Vorjahresmonat noch um einen halben Prozentpunkt höher bei + 1,7%. Allmählich wird somit die konjunkturelle Abschwächung auch am Arbeitsmarkt sichtbar.
Jahr 2008: 1,5% mehr Erwerbstätige als ein Jahr zuvor
Pressemitteilung
Nr.
001
vom
02.01.2009
Nach ersten vorläufigen Berechnungen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) hatten im Durchschnitt des Jahres 2008 rund 40,35 Millionen Erwerbstätige ihren Arbeitsort in Deutschland. Das waren 582 000 Personen oder 1,5% mehr als ein Jahr zuvor. Die Zahl der Erwerbstätigen erreichte damit im Jahr 2008 einen neuen Höchststand seit der Wiedervereinigung. Allerdings fiel der Anstieg der Erwerbstätigkeit im Berichtsjahr etwas schwächer aus als im Jahr 2007, in dem die Zahl der Erwerbstätigen gegenüber dem Vorjahr um 671 000 Personen oder 1,7% zugenommen hatte.
Arbeitsmarktentwicklung weiterhin ungetrübt
Pressemitteilung
Nr.
450
vom
27.11.2008
Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) auf Grundlage erster Berechnungen mitteilt, waren im Monat Oktober 2008 40,84 Millionen in Deutschland lebende Personen erwerbstätig. Das sind 538 000 Personen (+ 1,3%) mehr als im Vorjahresmonat Oktober 2007 und damit so viele wie noch nie zuvor. Veränderte Tendenzen der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung zeigen sich auf dem Arbeitsmarkt allerdings erfahrungsgemäß häufig erst mit einigen Monaten Verzögerung.
3. Quartal 2008: Erwerbstätigkeit erreicht neuen Höchststand
Pressemitteilung
Nr.
432
vom
18.11.2008
Nach vorläufigen Berechnungen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) hatten im dritten Quartal 2008 rund 40,5 Millionen Erwerbstätige ihren Arbeitsort in Deutschland, 582 000 Personen oder 1,5% mehr als vor einem Jahr. Die Erwerbstätigkeit übertraf damit den bisherigen Höchststand aus dem 4. Quartal 2007 von rund 40,3 Millionen Personen. Dabei fiel der Anstieg der Erwerbstätigkeit im Berichtsquartal geringfügig schwächer aus als im zweiten Quartal 2008, in dem die Zahl der Erwerbstätigen gegenüber dem Vorjahr um 598 000 Personen zugenommen hatte.
Zunahme der Erwerbstätigkeit setzt sich fort
Pressemitteilung
Nr.
404
vom
30.10.2008
Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) auf Grundlage erster Berechnungen mitteilt, waren im Monat September 2008 40,62 Millionen Personen mit Wohnort in Deutschland erwerbstätig. Das sind 568 000 Personen (+ 1,4%) mehr als im Vorjahresmonat September 2007. Somit setzte sich der Beschäftigungszuwachs im September 2008 weiter fort. Die aktuelle Entwicklung auf den Finanzmärkten änderte im Berichtsmonat allen vorliegenden Erkenntnissen zufolge diesen Trend nicht.
Weiterhin stabile Arbeitsmarktentwicklung
Pressemitteilung
Nr.
371
vom
30.09.2008
Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) auf Grundlage erster Berechnungen mitteilt, waren im Monat August 2008 40,27 Millionen Personen mit Wohnort in Deutschland erwerbstätig. Das sind 558 000 Personen (+ 1,4%) mehr als im Vorjahresmonat August 2007.
Neue Beschäftigungsformen prägen Arbeitsmarktentwicklung
Pressemitteilung
Nr.
340
vom
09.09.2008
Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) heute im Rahmen eines Pressegesprächs in Frankfurt am Main mitteilte, hat die Zunahme neuer Beschäftigungsformen die Beschäftigungsentwicklung der vergangenen zehn Jahre in Deutschland maßgeblich geprägt. Zu diesen neuen oder häufig auch als atypisch bezeichneten Beschäftigungsformen gehören befristete oder geringfügige Beschäftigung, Teilzeitarbeit sowie Zeitarbeit. Während die Zahl der Erwerbstätigen in sogenannten Normalarbeitsverhältnissen von 1997 bis 2007 um 1,5 Millionen gesunken ist, stieg die Anzahl der Personen in neuen oder atypischen Beschäftigungsformen in diesem Zeitraum um 2,6 Millionen an. Insgesamt ergibt sich für alle abhängig Beschäftigten eine Zunahme um 1,1 Millionen.
Niedrige Bildung schmälert Arbeitsmarktchancen erheblich
Pressemitteilung
Nr.
333
vom
05.09.2008
Im Durchschnitt des Jahres 2007 waren in Deutschland 17,7% der 25- bis 64-jährigen Erwerbspersonen mit einfachem Bildungsniveau (höchstens Realschulabschluss ohne Berufsausbildung) erwerbslos, aber nur 3,7% derer, die einen Hochschul-, Fachhochschulabschluss oder eine höhere berufsfachliche Ausbildung vorweisen konnten. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, betrug die Erwerbslosenquote bei mittlerem Bildungsabschluss (einer Berufsausbildung oder dem Abitur ohne Studium) 8,2%.
Keine Umkehr des positiven Trends am Arbeitsmarkt
Pressemitteilung
Nr.
315
vom
28.08.2008
Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) auf Grundlage erster Berechnungen für den Monat Juli 2008 mitteilt, waren in diesem Monat 40,16 Millionen Personen mit Wohnort in Deutschland erwerbstätig. Dies entspricht einer Zunahme um 562 000 Personen (+ 1,4%) gegenüber dem Vorjahresmonat Juli 2007. Im Vergleich mit dem Vormonat Juni 2008 lag die Zahl der Erwerbstätigen im Juli 2008 um 42 000 (– 0,1%) niedriger.
2. Quartal 2008: Erneut über 40 Millionen Erwerbstätige
Pressemitteilung
Nr.
300
vom
21.08.2008
Nach vorläufigen Berechnungen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) hatten im zweiten Quartal 2008 rund 40,2 Millionen Erwerbstätige ihren Arbeitsort in Deutschland, 566 000 Personen oder 1,4% mehr als vor einem Jahr. Die Zahl der Erwerbstätigen überschritt damit – wie schon im vierten Quartal 2007 – zum zweiten Mal nach der Wiedervereinigung in einem Quartal die Zahl von 40 Millionen. Dabei fiel der Anstieg der Erwerbstätigkeit im Berichtsquartal allerdings etwas schwächer aus als im ersten Quartal 2008, in dem die Zahl der Erwerbstätigen gegenüber dem Vorjahr um 612 000 Personen oder 1,6% zugenommen hatte.
Leichter Anstieg der Erwerbstätigenzahlen
Pressemitteilung
Nr.
276
vom
31.07.2008
Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) auf Grundlage erster Berechnungen für den Monat Juni 2008 mitteilt, waren in diesem Monat 40,20 Millionen Personen mit Wohnort in Deutschland erwerbstätig. Dies entspricht einer Zunahme um 564 000 Personen (+ 1,4%) gegenüber dem Vorjahresmonat Juni 2007. Im Vergleich mit dem Vormonat Mai 2008 lag die Zahl der Erwerbstätigen im Juni 2008 um 35 000 (+ 0,1%) höher. Damit setzt sich die Tendenz eines in den letzten Monaten leicht abgeschwächten Beschäftigungsaufschwungs fort.
Beschäftigungsaufschwung verliert an Fahrt
Pressemitteilung
Nr.
236
vom
01.07.2008
Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) auf Grundlage erster Berechnungen für den Monat Mai 2008 mitteilt, waren in diesem Monat 40,19 Millionen Personen mit Wohnort in Deutschland erwerbstätig. Dies entspricht einer Zunahme um 619 000 Personen (+ 1,6%) gegenüber dem Vorjahresmonat Mai 2007. Im Vergleich mit dem Vormonat April 2008 lag die Zahl der Erwerbstätigen im Mai 2008 um 111 000 (+ 0,3%) höher.
Weiterhin positive Entwicklung auf dem Arbeitsmarkt
Pressemitteilung
Nr.
198
vom
29.05.2008
Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) auf Grundlage erster Berechnungen für den Monat April 2008 mitteilt, waren in diesem Monat 40,08 Millionen Personen mit Wohnort in Deutschland erwerbstätig. Dies entspricht einer Zunahme um 650 000 Personen (+ 1,6%) gegenüber dem Vorjahresmonat April 2007. Im Vergleich mit dem Vormonat März 2008 lag die Zahl der Erwerbstätigen im April 2008 um 153 000 (+ 0,4%) höher.
1,4 Millionen mehr Erwerbstätige binnen zwei Jahren
Pressemitteilung
Nr.
188
vom
21.05.2008
Nach vorläufigen Berechnungen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) waren im ersten Quartal 2008 rund 39,8 Millionen Personen mit Arbeitsort in Deutschland erwerbstätig. Seit dem ersten Quartal 2006 ist die Zahl der Erwerbstätigen in Deutschland im Zuge des konjunkturell bedingten Beschäftigungsaufbaus damit um 1,4 Millionen Personen oder 3,7% gestiegen. Alleine in den Dienstleistungsbereichen sind binnen zwei Jahren 1,1 Millionen (+ 3,8%) zusätzliche Arbeitsplätze entstanden. Auch im Produzierenden Gewerbe ohne Baugewerbe und im Baugewerbe wurden in diesem Zeitraum mit + 218 000 Personen (+ 2,8%) und + 104 000 Personen (+ 5,1%) nach zuvor jahrelangem Arbeitsplatzabbau kräftige Beschäftigungsgewinne erzielt
Arbeitsmarkt profitiert von günstiger Konjunktur
Pressemitteilung
Nr.
168
vom
30.04.2008
Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) auf Grundlage erster Berechnungen für den Monat März 2008 mitteilt, waren in diesem Monat 39,93 Millionen Personen mit Wohnort in Deutschland erwerbstätig. Dies entspricht einer Zunahme um 687 000 Personen (+ 1,8%) gegenüber dem Vorjahresmonat März 2007. Im Vergleich mit dem Vormonat Februar 2008 ist die Zahl der Erwerbstätigen im März 2008 um 143 000 (+ 0,4%) gestiegen.
Jede zehnte Frau zwischen 25 und 54 bleibt wegen Familie zu Hause
Zahl der Woche
Nr.
017
vom
29.04.2008
Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, war 2006 in Deutschland jede zehnte Frau (9,9%) zwischen 25 und 54 Jahren aufgrund familiärer Verpflichtungen nicht erwerbsaktiv – war also weder erwerbstätig noch erwerbslos. Zu den familiären Verpflichtungen zählen unter anderem Schwangerschaft, Kinderbetreuung sowie die Pflegebedürftigkeit eines Familienangehörigen.
Unverminderter Aufwärtstrend auf dem Arbeitsmarkt
Pressemitteilung
Nr.
136
vom
01.04.2008
Die konjunkturelle Entwicklung auf dem Arbeitsmarkt verläuft nach wie vor günstig. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) auf Grundlage erster Berechnungen für den Monat Februar 2008 mitteilt, waren in diesem Monat 39,63 Millionen Personen mit Wohnort in Deutschland erwerbstätig. Dies entspricht einer Zunahme um 534 000 Personen (+ 1,4%) gegenüber dem Februar des vergangenen Jahres. Im Vergleich mit dem Vormonat Januar 2008 ist die Zahl der Erwerbstätigen im Februar 2008 um 62 000 (+ 0,2%) gestiegen.
2006: Fast 590 000 Beschäftigte im Bereich der Zeitarbeit
Zahl der Woche
Nr.
011
vom
18.03.2008
Das Statistische Bundesamt (Destatis) veröffentlicht aus dem Mikrozensus erstmals Zahlen zur Zeitarbeit. Danach gab es 2006 in Deutschland insgesamt 588 000 Beschäftigte im Bereich der Arbeitnehmerüberlassung; das waren etwas über 1,5% bezogen auf alle im Mikrozensus erfassten Erwerbstätigen. Die entsprechende Frage zur Zeitarbeit wurde in den Mikrozensus, der größten Haushaltsbefragung in Europa, neu aufgenommen und im Jahr 2006 zum ersten Mal gestellt.
Januar 2008: Über eine halbe Million Erwerbstätige mehr als vor einem Jahr
Pressemitteilung
Nr.
079
vom
28.02.2008
Die Entwicklung der Erwerbstätigenzahl fiel auch im Januar 2008 positiv aus. So waren in diesem Monat 523 000 mehr Personen erwerbstätig als im Januar letzten Jahres, wie vorläufige Berechnungen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) ergeben. Dies entspricht einer Zunahme von 1,3%. Von Dezember 2007 auf Januar 2008 ging die Zahl der Erwerbstätigen um 582 000 zurück. Allerdings ist zwischen diesen beiden Monaten ein noch stärkerer Rückgang der Erwerbstätigenzahl saisonal üblich. Im Januar 2008 gab es 39,57 Millionen Erwerbstätige mit Wohnort in Deutschland.
Anhaltend hoher Beschäftigungszuwachs im 4. Quartal 2007
Pressemitteilung
Nr.
068
vom
21.02.2008
Nach vorläufigen Berechnungen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) hatten im vierten Quartal 2007 rund 40,3 Millionen Erwerbstätige ihren Arbeitsort in Deutschland, 617 000 Personen oder 1,6% mehr als ein Jahr zuvor. Die Zahl der Erwerbstätigen überschritt damit erstmals seit der Wiedervereinigung in einem Quartal die Zahl von 40 Millionen. Der Beschäftigungsaufbau zog dabei wieder leicht an, nachdem sich die Zuwachsraten gegenüber dem Vorjahr im zweiten und dritten Quartal mit 1,7% und 1,5% nach 1,9% im ersten Quartal 2007 abgeschwächt hatten.
Dezember 2007: Zahl der Erwerbstätigen wächst ungebremst
Pressemitteilung
Nr.
039
vom
31.01.2008
Das Wachstum der Erwerbstätigenzahl zeigte sich auch im Dezember 2007 robust. Nach vorläufigen Berechnungen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) waren in diesem Monat 596 000 oder 1,5% mehr Personen erwerbstätig als noch im Dezember 2006. Gegenüber dem Vormonat November 2007 ging die Zahl der Erwerbstätigen mit einem Minus von 139 000 nicht so stark zurück wie sonst saisonal üblich. Im Dezember 2007 gab es 40,15 Millionen Erwerbstätige mit Wohnort in Deutschland.
November 2007: Zum dritten Mal in Folge mehr als 40 Millionen Erwerbstätige
Pressemitteilung
Nr.
002
vom
03.01.2008
Nach ersten vorläufigen Berechnungen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) lag im November 2007 die Zahl der Erwerbstätigen mit Wohnort in Deutschland im dritten Monat hintereinander bei über 40 Millionen. Mit rund 40,29 Millionen ermittelte Destatis 627 000 (+ 1,6%) Erwerbstätige mehr als im Vorjahresmonat November 2006.