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Pressemitteilungen im Sachgebiet Bevölkerung

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Bevölkerungsvorausberechnungen
Natürliche Bevölkerungsbewegungen
Personen mit Migrationshintergrund, Ausländer, Einbürgerungen, Wanderungen




Resultate (5 Seiten).
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Zahl der Ehescheidungen geht im Jahr 2005 auf 201 700 zurück

Pressemitteilung Nr. 516 vom 08.12.2006  Die Zahl der Ehescheidungen in Deutschland ist im Jahr 2005 gesunken. Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, wurden 2005 knapp 201 700 Ehen geschieden, das waren 5,6% weniger als 2004. Damit wurden von 1 000 bestehenden Ehen elf geschieden.


Im Jahr 2050 doppelt so viele 60-Jährige wie Neugeborene

Pressemitteilung Nr. 464 vom 07.11.2006  Derzeit hat Deutschland 82,4 Millionen Einwohner. 2050 werden es noch knapp 69 Millionen bis 74 Millionen sein. Dann wird die Bevölkerungszahl unter dem Niveau des Jahres 1963 (gut 75 Millionen Einwohner) liegen. Dies zeigen diejenigen Varianten der neuen 11. koordinierten Bevölkerungsvorausberechnung des Statistischen Bundesamtes, die eine Fortsetzung der aktuellen demografischen Entwicklung annehmen. Sie unterscheiden sich nur in der Höhe der Zuwanderung.


Lebenserwartung der Menschen in Deutschland steigt weiter an

Pressemitteilung Nr. 443 vom 19.10.2006  Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, ist die durchschnittliche Lebenserwartung in Deutschland weiter angestiegen. Sie beträgt nach der neuen Sterbetafel 2003/2005 für einen neugeborenen Jungen 76,2 Jahre und für ein Mädchen 81,8 Jahre. Nach der vorherigen Sterbetafel 2002/2004 waren es 75,9 beziehungsweise 81,5 Jahre gewesen. Damit hat auch in der aktuellen Sterbetafel 2003/2005 die durchschnittliche Lebenserwartung neugeborener Jungen stärker zugenommen als die der Mädchen. Ein neugeborenes Mädchen hat eine um 5,6 Jahre höhere durchschnittliche Lebens­erwartung als ein neugeborener Junge, 2002/2004 waren es noch 5,7 Jahre gewesen.


Wanderung von Ost- nach West­deutschland schwächt sich weiter ab

Pressemitteilung Nr. 414 vom 29.09.2006  Wie das Statistische Bundesamt zum "Tag der Deutschen Einheit" mitteilt, zogen im Jahr 2005 aus den neuen Bundesländern 137 200 Personen in die alten Länder (2004: 146 400), während 88 200 Menschen die umgekehrte Richtung wählten (2004: 94 700). Die neuen Bundesländer verloren also per Saldo rund 49 000 Personen durch Abwanderung (2004: 51 700). Damit schwächt sich die Wanderung von Ost- nach Westdeutschland – allerdings nur leicht – weiter ab. Berlin bleibt bei dieser Betrachtung unberücksichtigt, weil sich die Umzüge nicht mehr nach Berlin-West und Berlin-Ost trennen lassen. Zudem sind die Umzüge zwischen Berlin und Brandenburg stärker von der Stadt-Umland-Beziehung als von der Ost-West-Wanderung geprägt.


Zur Vorbereitung der neuen Bevölkerungsvorausberechnung

Pressemitteilung Nr. 346 vom 28.08.2006  Das Statistische Bundesamt bereitet turnusgemäß die nächste Bevölkerungsvorausberechnung – es ist die 11., die mit den Statistischen Ämtern der Länder koordiniert wird – vor. Sie wird auf dem Bevölkerungsstand Ende 2005 basieren und wie die 10. Bevölkerungsvorausberechnung vom Juni 2003 bis zum Jahr 2050 reichen. Für die zur Zeit laufenden Berechnungen sind Annahmen zur Entwicklung der Geburtenhäufigkeit, der Lebenserwartung und der Wanderungen erforderlich, die im Expertenkreis „Bevölkerungsvorausberechnungen“ beraten wurden.


2005: Weniger Eheschließungen und Geburten, mehr Sterbefälle

Pressemitteilung Nr. 330 vom 15.08.2006  Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, gab es im Jahr 2005 eine Abnahme der Eheschließungen und Geburten und einen Anstieg der Sterbefälle in Deutschland.


Einbürgerungen 2005 weiter rückläufig

Pressemitteilung Nr. 295 vom 20.07.2006  Im Verlauf des Jahres 2005 wurden in Deutschland rund 117 240 Ausländerinnen und Ausländer eingebürgert. Das waren nach Angaben des Statistischen Bundesamtes etwa 10 000 (– 7,8%) Einbürgerungen weniger als 2004. Damit ist die Zahl der Einbürgerungen auf den niedrigsten Stand seit 1998 gefallen; damals waren knapp 106 800 Ausländer eingebürgert worden. Mit der Einführung des neuen Staatsan­gehörigkeitsrechts im Jahr 2000 hatten die Einbürgerungen mit 186 700 eingebürgerten Personen ihren höchsten Stand erreicht. Seither sind die Zahlen jährlich zurückge­gangen. Allerdings hat sich der Rückgang 2005 (– 7,8%) gegenüber den Vorjahren deutlich abgeschwächt; in 2002 hatte er noch – 13,2%, im Jahr 2004 noch – 9,6% betragen.


Bevölkerungszahl im Jahr 2004 leicht rückläufig

Pressemitteilung Nr. 292 vom 19.07.2006  Wie das Statistische Bundesamt anhand vorläufiger Ergebnisse mitteilt, hatte Deutschland am 31. Dezember 2005  82 438 000 Einwohner, das sind 63 000 Einwohner oder 0,1% weniger als Ende 2004 (82 501 000). Von Ende 2003 bis Ende 2004 war die Bevölkerungszahl um 31 000 Personen zurückgegangen.


Erstmals seit 1990 weniger als 600 000 Ausländer zugezogen

Pressemitteilung Nr. 269 vom 06.07.2006  Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, sind 2005 nach vorläufigen Ergebnissen 707 000 Personen nach Deutschland zugezogen und 628 000 Personen fortgezogen. Daraus ergibt sich ein Wanderungsüberschuss von 79 000 Personen. Dieser Überschuss hat sich gegenüber dem Vorjahr leicht verringert (– 4%), nachdem er von 2003 auf 2004 noch um 42% zurückgegangen war. Allerdings hat sich das Wanderungsgeschehen für die ausländische und für die deutsche Bevölkerung unterschiedlich entwickelt.


WM-Achtelfinale: 16 700 Schweden leben in Deutschland

Pressemitteilung Nr. 250 vom 23.06.2006  Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, lebten Ende 2005 nach Auswer­tung des Ausländerzentralregisters insgesamt rund 16 700 Schweden in Deutschland, darunter rund 9 200 Frauen (55%).


Neue Modellrechnung zur Lebenserwartung für Geburtsjahrgänge

Pressemitteilung Nr. 167 vom 13.04.2006  Das Statistische Bundesamt hat eine neue Modellrechnung zur Schätzung der Lebenserwartung nach Geburtsjahrgängen erstellt. Diese enthält Generationensterbetafeln für die Geburtsjahrgänge 1871 bis 2004. Eine Generationensterbetafel zeigt, welche durchschnittliche Lebenserwartung ein heute neugeborenes Kind unter Berücksichtigung der möglichen künftigen Entwicklung der Sterblichkeit erreichen könnte. In die Berechnung der Generationensterbetafeln wurden zwei verschiedene Sterblichkeitstrends einbezogen. Ein langfristiger Sterblichkeitstrend (Variante 1) und eine Kombination aus dem langfristigen Sterblichkeitstrend und einem kurzfristigen Sterblichkeitstrend (Variante 2). Beide Trends gehen von einer sinkenden Sterblichkeit in der Zukunft aus, wobei die Variante 2 eine stärker sinkende Sterblichkeit unterstellt.


Zahl der Ausländer in Deutschland nahezu unverändert

Pressemitteilung Nr. 134 vom 28.03.2006  Nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes weist das Ausländer­zentralregister (AZR) am Jahresende 2005 insgesamt rund 6,76 Millionen Personen in Deutschland nach, die ausschließlich eine ausländische Staatsangehörigkeit besitzen. Ihre Zahl hat gegenüber 2004 um etwas mehr als 38 000 Personen (+ 0,5%) zugenommen.


Geburtenentwicklung in Deutschland im langfristigen Vergleich

Pressemitteilung Nr. 122 vom 17.03.2006  Die Kinderzahl je Frau hat sich im Durchschnitt in Deutschland in den letzten Jahren nicht wesentlich verändert. Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, fiel die Geburten­ziffer 2004 mit 1,36 etwas höher als in den drei vorangegangenen Jahren aus (2001: 1,35; 2002 und 2003 jeweils 1,34). Eine höhere durchschnittliche Kinderzahl hatte es seit der Wiedervereinigung nur in den Jahren 1997 (1,37) und 2000 (1,38) gegeben, 1990 waren es 1,45 gewesen. Damit wird das zum Ersatz der Eltern­generation notwendige Niveau von etwa 2,1 Kindern je Frau deutlich unterschritten.


Höchste Lebenserwartung in Baden-Württemberg

Pressemitteilung Nr. 061 vom 15.02.2006  Innerhalb Deutschlands gibt es zwischen den Bundesländern deutliche Unterschiede in der Lebenserwartung, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden mitteilt. Die Spanne zwischen dem Land mit der höchsten und demjenigen mit der geringsten Lebenserwartung Neugeborener umfasste im Zeitraum 2002/2004 bei Jungen 3,6 und bei Mädchen 2,2 Jahre.


Erneuter Bevölkerungsrückgang für 2005 erwartet

Pressemitteilung Nr. 032 vom 20.01.2006 
Nach einer Schätzung des Statistischen Bundesamtes in Wiesbaden ist die Einwohnerzahl Deutschlands 2005 leicht zurückgegangen. Ende 2005 dürften noch etwa 82,45 Millionen Personen in Deutschland gelebt haben, Ende 2004 waren es 82,50 Millionen gewesen.


Abwanderung von Ost- nach Westdeutschland schwächt sich weiter ab

Pressemitteilung Nr. 409 vom 28.09.2005  Wie das Statistische Bundesamt zum "Tag der Deutschen Einheit" mitteilt, zogen im Jahr 2004 146 400 Personen aus den neuen Bundesländern in das frühere Bundesgebiet (2003: 155 400), während 94 700 Menschen die umgekehrte Richtung wählten (2003: 97 000). Damit verloren die neuen Bundesländer per Saldo 51 700 Personen durch Abwanderung (2003: 58 400). Berlin bleibt bei dieser Betrachtung unbe­rücksichtigt, weil sich ab dem Jahr 2001 die Wanderungen nicht mehr nach Berlin-West und Berlin-Ost trennen lassen. Zudem sind die Wanderungen zwischen Berlin und Brandenburg stärker von der Stadt-Umland-Beziehung als von der Ost-West-Wanderung geprägt.


Nach der neuen Sterbetafel holen Männer bei Lebenserwartung auf

Pressemitteilung Nr. 362 vom 02.09.2005  Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, ist die durchschnittliche Lebenserwartung in Deutschland weiter angestiegen. Sie beträgt nach der neuen Sterbetafel 2002/2004 für einen neugeborenen Jungen 75,9 Jahre und für ein Mädchen 81,5 Jahre. Nach der alten Sterbetafel 2001/2003 waren es 75,6 beziehungsweise 81,3 Jahre gewesen. Damit hat die durchschnittliche Lebenserwartung neugeborener Jungen stärker zugenommen als die der Mädchen: Nach der Sterbetafel 1991/1993 hatte ein neugeborenes Mädchen eine um 6,5 Jahre höhere durchschnittliche Lebenserwartung als ein neugeborener Junge, 2002/2004 sind es nur noch 5,7 Jahre.


Bei 18% der Neugeborenen waren Mutter und Vater katholisch

Pressemitteilung Nr. 331 vom 12.08.2005  Wie das Statistische Bundesamt zum katholischen Weltjugendtag mitteilt, hatten von den rund 706 000 Kindern, die 2004 in Deutschland lebend geboren wurden, etwa 125 000 – rund 18% – ein römisch-katholisches Elternpaar. 83 000 waren Kinder eines katholisch-evangelischen Paares. Bei 37 000 Kindern war ein Elternteil katholisch und der andere gehörte keiner Glaubensgemeinschaft an. Bei 114 000 Kindern gehörten beide Eltern keiner Glaubensgemeinschaft an, 101 000 Kinder hatten eine evangelische Mutter und einen evangelischen Vater und die Eltern von 64 000 Kindern gehörten beide einer islamischen Religionsgemeinschaft an.


Einbürgerungen im Jahr 2004

Pressemitteilung Nr. 304 vom 20.07.2005  Rund 127 150 Ausländerinnen und Ausländer wurden in Deutschland im Verlauf des Jahres 2004 eingebürgert. Das waren nach Angaben des Statistischen Bundesamtes etwa 13 600 (– 9,6%) Einbürgerungen weniger als im Vorjahr. Mit der Einführung des neuen Staatsangehörigkeitsrechts im Jahr 2000 hatten die Einbürge­rungen den Höchststand von knapp 186 700 Personen erreicht. In den Folgejahren nahm ihre Zahl jeweils ab. Der Rückgang im Jahr 2004 war deutlich schwächer als im Jahr 2002 (– 13,2%), jedoch etwas stärker als in 2003 (– 8,9%).


Zahl der Ehescheidungen im Jahr 2004 nahezu unverändert

Pressemitteilung Nr. 298 vom 13.07.2005  Die Zahl der Ehescheidungen hat sich im Jahr 2004 gegenüber 2003 kaum verändert. Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, wurden fast 213 700 Ehen geschie­den, das waren 0,1% weniger als 2003. Von 1 000 bestehenden Ehen wurden im Jahr 2004 elf geschieden.




 

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Version: 2.25.5 / 20.10.2008