Pressemitteilungen im Bereich Forschungsdatenzentrum
Anonymisierte Mikrodaten der Verdienststrukturerhebung als Scientific-Use-File verfügbar
Pressemitteilung
Nr.
ohne Nummer
vom
23.09.2009Ab sofort stehen der Wissenschaft Mikrodaten der Verdienststrukturerhebung 2006 in faktisch anonymisierter Form (als sogenanntes Scientific-Use-File) zur Verfügung. In einem gemeinsamen Projekt haben die Statistischen Ämter des Bundes und der Länder die Daten zu Verdiensten in Betrieben des Verarbeitenden Gewerbes und des Dienstleistungsbereiches so anonymisiert, dass sie einerseits den strengen gesetzlichen Anforderungen des Datenschutzes gerecht werden und andererseits ausreichend Analysepotential für die wissenschaftliche Forschung bieten.
Anonymisierte Mikrodaten der gesetzlichen Krankenversicherung verfügbar
Pressemitteilung
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ohne Nummer
vom
22.04.2009Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, wird der Wissenschaft jetzt erstmals ein Scientific-Use-File von anonymisierten Daten der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) für Analysen zur Verfügung gestellt. Bei dem Datenmaterial handelt es sich um eine 70%-Unterstichprobe von Versicherten der gesetzlichen Krankenversicherung zur ambulanten Inanspruchnahme des Gesundheitssystems aus dem Berichtsjahr 2002.
Neue Daten zur beruflichen Weiterbildung für die Wissenschaft
Pressemitteilung
Nr.
ohne Nummer
vom
01.09.2008Ab sofort können Wissenschaftler aktuelle Einzeldaten der amtlichen Statistik zur beruflichen Weiterbildung in Unternehmen für eigene Analysen nutzen. Die Forschungsdatenzentren der Statistischen Ämter des Bundes und der Länder haben dazu die Einzeldaten der Dritten Europäischen Erhebung zur beruflichen Weiterbildung (CVTS 3, „Third Continuing Vocational Training Survey“) aus dem Jahr 2006 anonymisiert. Die Daten genügen damit einerseits den strengen Anforderungen des gesetzlichen Datenschutzes und bieten andererseits ausreichend Potenzial für wissenschaftliche Analysen.
Pressemitteilung
Nr.
000
vom
06.02.2008Ab sofort können Studierende und Lehrende Daten der amtlichen Statistik zu Verdiensten in Betrieben des Verarbeitenden Gewerbes und des Dienstleistungsbereiches zur Verwendung in Studium und Lehre nutzen. Innerhalb eines Projektes haben die Statistischen Ämter des Bundes und der Länder mit finanzieller Unterstützung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung Einzeldaten der Gehalts- und Lohnstrukturerhebung 2001 so anonymisiert, dass sie den strengen Anforderungen des gesetzlichen Datenschutzes genügen.
FAST 2001: Neue Mikrodaten der Einkommensteuerstatistik als Scientific Use File verfügbar
Pressemitteilung
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(ohne Nummer)
vom
17.07.2007Die Statistischen Ämter des Bundes und der Länder erweitern mit den Einzeldaten der Einkommensteuerstatistik 2001 ihr Angebot für Analysen am eigenen Arbeitsplatz. Die Daten stehen der Wissenschaft in Form des Scientific Use Files „Faktisch anonymisierte Einkommensteuerstatistik (FAST 2001)“ zur Verfügung und bilden die Fortsetzung der bereits aus der Einkommensteuerstatistik 1998 erhältlichen Einzeldaten. Die Mikrodaten sind jeweils so anonymisiert, dass sie den strengen Anforderungen des Datenschutzes genügen. Gleichzeitig wurde darauf geachtet, das bestmögliche Analysepotential für wissenschaftliche Auswertungen zu erhalten.
Daten zur beruflichen Weiterbildung für Studium und Lehre ab sofort verfügbar
Pressemitteilung
Nr.
(ohne)
vom
10.05.2007Ab sofort können Studierende und Lehrende Daten der amtlichen Statistik zur beruflichen Weiterbildung in deutschen Unternehmen für Analysen nutzen. In einem gemeinsamen Projekt haben die Statistischen Ämter des Bundes und der Länder mit finanzieller Unterstützung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung Einzeldaten der zweiten europäischen Erhebung zur beruflichen Weiterbildung (CVTS 2, Second Continuing Vocational Training Survey) aus dem Jahr 2000 so anonymisiert, dass sie den strengen Anforderungen des gesetzlichen Datenschutzes genügen.
Mikrodaten von Krankenversicherten jetzt für die Wissenschaft zugänglich
Pressemitteilung
Nr.
154
vom
11.04.2007Ab sofort stellt das Statistische Bundesamt der Wissenschaft Mikrodaten von mehr als 2 Millionen Versicherten der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) für das Jahr 2002 zur Verfügung. Die formal anonymisierten Daten können über den Weg der kontrollierten Datenfernverarbeitung genutzt werden. Bei dem umfangreichen Datenmaterial handelt es sich um eine Drei-Prozent-Zufallsstichprobe von Versicherten der gesetzlichen Krankenversicherung mit Informationen über ambulante und stationäre Diagnosen, verordnete Arzneimittel, Krankengeldbezug sowie Arbeitsunfähigkeit aus dem Jahr 2002.
Gehalts- und Lohnstrukturerhebung 2001: Einzeldaten ab sofort als Scientific-Use-File verfügbar
Pressemitteilung
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000
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23.01.2007In einem gemeinsamen Projekt haben die Statistischen Ämter des Bundes und der Länder mit finanzieller Unterstützung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung erstmals die Daten der Gehalts- und Lohnstrukturerhebung so anonymisiert, dass sie einerseits den strengen gesetzlichen Anforderungen des Datenschutzes gerecht werden und andererseits ausreichend Analysepotential für die wissenschaftliche Forschung bieten.
Betriebs- und Unternehmensdaten im Längsschnitt ab sofort für Forschungszwecke verfügbar
Pressemitteilung
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(ohne Nummer)
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11.12.2006Erstmals stehen der Wissenschaft für Analysen Betriebs- und Unternehmensdaten der amtlichen Statistik Deutschlands im Längsschnitt, das heißt für längerfristige Vergleiche, zur Verfügung. Damit eröffnen sich für die empirische Wirtschaftsforschung neue Möglichkeiten zur Untersuchung wirtschaftlicher Zusammenhänge und Entwicklungen, von denen auch die Wirtschaftspolitik profitieren kann.
Arbeitsmarktdaten für wissenschaftliche Analysen: Faktisch anonymisiertes Mikrodatenfile der monatlichen Telefonerhebung aus der Pilotphase verfügbar
Pressemitteilung
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(ohne Nummer)
vom
09.05.2006Das Statistische Bundesamt hat zwischen April 2003 und September 2004 eine am Labour-Force-Konzept der International Labour Organization (ILO) orientierte Telefonerhebung zum Erwerbsstatus der Bevölkerung durchgeführt. Auch wenn es sich um eine Piloterhebung handelt, deren Ergebnisse im Einzelnen nicht veröffentlicht wurden, stellen die Mikrodaten eine äußerst interessante Datenquelle mit einem hohen Analysepotenzial dar.