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Pressemitteilungen im Sachgebiet Verdienste und Arbeitskosten

Resultate (7 Seiten).
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Arbeitskosten steigen im 4. Quartal 2010 um 0,7% zum Vorquartal

Pressemitteilung Nr. 097 vom 11.03.2011  In Deutschland sind die Arbeitskosten je geleistete Arbeitsstunde im vierten Quartal 2010 im Vergleich zum dritten Quartal 2010 saison- und kalenderbereinigt um 0,7% gestiegen. Nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes (Destatis) erhöhten sich dabei die Kosten für Bruttolöhne und -gehälter um 0,6%, die Lohnnebenkosten um 0,9%. Im Vergleich zum vierten Quartal 2009 stiegen die Arbeitskosten im vierten Quartal 2010 kalenderbereinigt um 1,1%.


Reallöhne steigen 2010 um 1,4%

Pressemitteilung Nr. 047 vom 03.02.2011  Die Reallöhne, das heißt die preisbereinigten Bruttomonatsverdienste vollzeitbeschäftigter Arbeitnehmer, stiegen in Deutschland im Jahr 2010 im Vergleich zum Vorjahr um durchschnittlich 1,4%. Zum Vergleich: Im Jahr 2009 waren sie um 0,4% gesunken, im Jahr 2008 um 0,4% gestiegen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, stiegen die Nominallöhne im Jahr 2010 um 2,6% gegenüber dem Vorjahr, die Verbraucherpreise erhöhten sich im selben Zeitraum um 1,1%.


Tarifverdienste 2010 um 1,6% gestiegen

Pressemitteilung Nr. 038 vom 28.01.2011  Die tariflichen Monatsverdienste der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in Deutschland stiegen im Jahresdurchschnitt 2010 um 1,6% gegenüber dem Vorjahr. Dies teilt das Statistische Bundesamt (Destatis) mit. Zum Vergleich: Die Verbraucherpreise erhöhten sich im selben Zeitraum um 1,1%.


3. Quartal 2010: Reallöhne steigen um 1,3%

Pressemitteilung Nr. 006 vom 07.01.2011  Die Reallöhne, das heißt die preisbereinigten Bruttomonatsverdienste vollzeitbeschäftigter Arbeitnehmer, sind im dritten Quartal 2010 im Vergleich zum dritten Quartal 2009 um durchschnittlich 1,3% gestiegen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, stiegen die Nominallöhne im dritten Quartal 2010 um 2,5% gegenüber dem dritten Quartal 2009, die Verbraucherpreise erhöhten sich im selben Zeitraum um 1,2%.


Beschäftigte investierten im Jahr 2008 rund 7 Milliarden Euro in betriebliche Altersvorsorge

Pressemitteilung Nr. 482 vom 21.12.2010  Beschäftigte in Deutschland investierten im Jahr 2008 durchschnittlich 273 Euro ihres Bruttojahresverdienstes über eine Entgeltumwandlung in ihre betriebliche Altersvorsorge. Nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes (Destatis) waren das 0,7% der Bruttoverdienste. Hochgerechnet auf alle Beschäftigten in Deutschland entspricht das einem Gesamtvolumen von rund 7 Milliarden Euro.


Arbeitskosten im 3. Quartal 2010: Rückgang um 0,5% zum Vorquartal

Pressemitteilung Nr. 455 vom 09.12.2010  In Deutschland sind die Arbeitskosten je geleistete Arbeitsstunde im dritten Quartal 2010 im Vergleich zum zweiten Quartal 2010 saison- und kalenderbereinigt um 0,5% zurückgegangen. Nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes (Destatis) sanken dabei die Kosten für Bruttolöhne und -gehälter um 0,5%, die Lohnnebenkosten um 0,3%. Im Vergleich zum dritten Quartal 2009 stiegen die Arbeitskosten im dritten Quartal 2010 kalenderbereinigt um 0,4%.


Anstieg der Tarifverdienste schwächt sich weiter ab

Pressemitteilung Nr. 394 vom 29.10.2010  Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, stiegen die tariflichen Monatsverdienste der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in Deutschland zwischen Juli 2009 und Juli 2010 um durchschnittlich 1,3%. Zum Vergleich: Im gleichen Zeitraum erhöhten sich die Verbraucherpreise um 1,2%.


Gender Pay Gap: Zwei Drittel lassen sich strukturell erklären

Pressemitteilung Nr. 384 vom 25.10.2010  In den vergangenen Jahren lag der Gender Pay Gap in Deutschland konstant bei 23%, das heißt der durchschnittliche Bruttostundenverdienst von Frauen fiel um 23% geringer aus als der von Männern. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) auf Basis neuer Untersuchungen der Verdienststrukturerhebung 2006 mitteilt, sind rund zwei Drittel des Gender Pay Gap auf strukturell unterschiedliche arbeitsplatzrelevante Merkmale von Männern und Frauen zurückzuführen. Die wichtigsten Unterschiede sind dabei die zwischen weiblichen und männlichen Arbeitnehmern ungleiche Besetzung von Positionen sowie die zwischen den Geschlechtern unterschiedlich ausfallende Berufs- beziehungsweise Branchenwahl. Darüber hinaus sind Frauen eher teilzeitbeschäftigt und tendenziell schlechter ausgebildet.


2. Quartal 2010: Reallöhne steigen um 2,3%

Pressemitteilung Nr. 335 vom 22.09.2010  Nach Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) sind die Reallöhne, das heißt die preisbereinigten Verdienste, im zweiten Quartal 2010 im Vergleich zum zweiten Quartal 2009 um durchschnittlich 2,3% gestiegen. Die Verdienste – gemessen am Bruttomonatsverdienst vollzeitbeschäftigter Arbeitnehmer – stiegen im zweiten Quartal 2010 um 3,4% gegenüber dem zweiten Quartal 2009, die Verbraucherpreise erhöhten sich im selben Zeitraum um 1,1%.


Gender Pay Gap bei jungen Erwerbstätigen deutlich geringer

Pressemitteilung Nr. 322 vom 13.09.2010  In den vergangenen Jahren lag der Gender Pay Gap konstant bei 23%, das heißt der durchschnittliche Bruttostundenverdienst von Frauen war um 23% geringer als der von Männern. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) auf Basis der Verdienststrukturerhebung 2006 mitteilt, fiel der Verdienstunterschied von Männern und Frauen je nach Alter unterschiedlich aus. Während er bei den Berufsanfängern unter 25 Jahren nur bei 2% lag, war er bei Erwerbstätigen am Ende des Berufslebens (60 Jahre und älter) mit 30% erheblich höher.


Tarifabschlüsse im 1. Halbjahr 2010 sahen häufig Einmalzahlungen vor

Pressemitteilung Nr. 317 vom 09.09.2010  Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, sahen viele Neuabschlüsse im ersten Halbjahr 2010 überwiegend Einmalzahlungen vor, die bei zukünftigen prozentualen Erhöhungen nicht berücksichtigt werden.


Arbeitskosten im 2. Quartal 2010: + 0,4% gegenüber Vorquartal

Pressemitteilung Nr. 311 vom 08.09.2010  Nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes (Destatis) erhöhten sich die Arbeitskosten in Deutschland im ersten Quartal 2010 kalenderbereinigt um 1,0% gegenüber dem ersten Quartal 2009. Die Kosten für Bruttolöhne und -gehälter stiegen im gleichen Zeitraum um 0,8%, die Lohnnebenkosten um 1,7%. Im Vergleich zum Vorquartal betrug der Anstieg der Arbeitskosten im ersten Quartal 2010 saison- und kalenderbereinigt 0,7%.


Wirtschaftskrise mit Verzögerung bei Tarifverdiensten sichtbar

Pressemitteilung Nr. 269 vom 30.07.2010  Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, hat sich die Gesamtentwicklung der Tarifverdienste abgeschwächt. Im April 2010 stiegen die tariflichen Monatsverdienste der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in Deutschland gegenüber dem April 2009 um 1,9% und damit geringer als noch im Januar 2010 (+ 2,3%) und als im Jahresdurchschnitt 2009 (+ 2,8% gegenüber Jahresdurchschnitt 2008). Die Abschwächung der Tarifentwicklung ist maßgeblich darauf zurückzuführen, dass die hohen und mit einer langen Laufzeit versehenen Stufenabschlüsse, die unter anderen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen abgeschlossen wurden, nunmehr auslaufen. Zudem fielen viele der im Berichtszeitraum neu abgeschlossenen Tariferhöhungen deutlich niedriger aus als im Vorjahr.


Arbeitskosten in Ostdeutschland 27,9% unter Westniveau

Pressemitteilung Nr. 262 vom 28.07.2010  Im Jahr 2008 betrugen in Deutschland nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes (Destatis) die Arbeitskosten je geleistete Stunde durchschnittlich 28,09 Euro. In Ostdeutschland lagen 2008 die Arbeitskosten mit 21,09 Euro um 27,9% unter dem Niveau Westdeutschlands (29,25 Euro je geleistete Stunde).


1. Quartal 2010: Reallöhne steigen um 0,8%

Pressemitteilung Nr. 234 vom 02.07.2010  Nach Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) sind die Reallöhne, das heißt die preisbereinigten Verdienste, im ersten Quartal 2010 im Vergleich zum ersten Quartal 2009 um durchschnittlich 0,8% gestiegen; im Vorquartal (viertes Quartal 2009) war noch ein Rückgang von 0,4% zu verzeichnen gewesen. Dies war der höchste Anstieg seit Beginn der Finanz- und Wirtschaftskrise im vierten Quartal 2008. Im ersten Quartal 2010 stiegen die Bruttomonatsverdienste um 1,6% gegenüber dem ersten Quartal 2009, die Verbraucherpreise erhöhten sich im selben Zeitraum um 0,8%.


Tarifverdienste in Deutschland und Frankreich 2009 trotz Wirtschaftskrise gestiegen

Pressemitteilung Nr. 220 vom 23.06.2010  Die tariflichen Monatsverdienste der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in der Privatwirtschaft stiegen im Jahr 2009 gegenüber 2008 in Deutschland durchschnittlich um 2,7% und in Frankreich um 2,2%. Damit lag der Anstieg der Tarifverdienste in Deutschland erstmals seit 2003 über dem in Frankreich. Die Ergebnisse resultieren aus Sonder­berechnungen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) und des Nationalen französischen Statistikamtes (INSEE). Der Harmonisierte Verbraucherpreisindex blieb sowohl in Deutschland mit + 0,2% als auch in Frankreich mit + 0,1% stabil.


1. Quartal 2010: Arbeitskosten steigen um + 1,0%

Pressemitteilung Nr. 201 vom 09.06.2010  Nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes (Destatis) erhöhten sich die Arbeitskosten in Deutschland im ersten Quartal 2010 kalenderbereinigt um 1,0% gegenüber dem ersten Quartal 2009. Die Kosten für Bruttolöhne und -gehälter stiegen im gleichen Zeitraum um 0,8%, die Lohnnebenkosten um 1,7%. Im Vergleich zum Vorquartal betrug der Anstieg der Arbeitskosten im ersten Quartal 2010 saison- und kalenderbereinigt 0,7%.


Stundenverdienste von Frauen auch 2009 durchschnittlich 23% niedriger als bei Männern

Pressemitteilung Nr. 191 vom 31.05.2010  Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, stieg der Bruttostundenverdienst weiblicher Beschäftigter in Deutschland im Jahr 2009 verglichen mit dem Vorjahr um 2,7% auf 14,90 Euro. Männer erzielten einen Verdienst von 19,40 Euro (+ 2,6%). Der Gender Pay Gap, definiert als der prozentuale Unterschied im durchschnittlichen Bruttostundenverdienst von Männern und Frauen, lag damit – wie bereits in den vergangenen Jahren – bei 23%.


Tarifverdienste Januar 2010: + 2,3% gegenüber Januar 2009

Pressemitteilung Nr. 154 vom 30.04.2010  Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, erhöhten sich die monatlichen Tarifverdienste der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in Deutschland zwischen Januar 2009 und Januar 2010 durchschnittlich um 2,3%.


EU-Vergleich der Arbeitskosten und Lohnnebenkosten für das Jahr 2009

Pressemitteilung Nr. 122 vom 30.03.2010  Nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes (Destatis) bezahlten Arbeitgeber im Jahr 2009 in der deutschen Privatwirtschaft im Durchschnitt 30,90 Euro für eine geleistete Arbeitsstunde. Im europäischen Vergleich lag das Arbeitskosten ­niveau in Deutschland damit nach Dänemark, Belgien, Luxemburg, Frankreich, Österreich, Finnland und den Niederlanden auf Rang acht. Dänemark wies mit 37,40 Euro die höchsten, Bulgarien mit 2,90 Euro die niedrigsten Arbeitskosten je geleisteter Stunde auf.




 

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Version: 2.25.5 / 20.10.2008