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Pressemitteilungen im Sachgebiet Verdienste und Arbeitskosten

Resultate (7 Seiten).
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Tarifverdienste im Januar 2009 2,4% höher als im Vorjahr

Pressemitteilung Nr. 162 vom 29.04.2009  Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, erhöhten sich die tariflichen Monatsverdienste der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in Deutschland zwischen Januar 2008 und Januar 2009 um durchschnittlich 2,4%. Da einige Tarifabschlüsse auch eine Erhöhung der Wochenarbeitszeit vorsahen, fiel der Anstieg der tariflichen Stundenverdienste mit 2,2% etwas geringer aus. Zum Vergleich: Die Verbraucherpreise in Deutschland lagen im Januar 2009 um 0,9% über dem Vorjahreswert.


Bruttomonatsverdienste 4. Quartal 2008: + 2,5% auf 3 127 Euro

Pressemitteilung Nr. 118 vom 25.03.2009  Nach Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) verdiente ein vollzeitbeschäftigter Arbeitnehmer im Produzierenden Gewerbe und im Dienstleistungs­bereich in Deutschland im vierten Quartal 2008 durchschnittlich brutto 3 127 Euro im Monat. Das waren 2,5% mehr als im vierten Quartal 2007. Der Verbraucherpreisindex stieg in diesem Zeitraum um 1,7% und damit um 0,8%-Punkte geringer als die Verdienste. Im früheren Bundesgebiet betrug der durchschnittliche Bruttomonatsverdienst 3 246 Euro (+ 2,4%), in den neuen Ländern 2 366 Euro (+ 2,7%).


Arbeitskosten je Stunde im 4. Quartal 2008: 3,9% höher als im Vorjahr

Pressemitteilung Nr. 093 vom 11.03.2009  Nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes (Destatis) lagen die Kosten für eine Stunde Arbeit im vierten Quartal 2008 im Produzierenden Gewerbe und im gesamten Dienstleistungsbereich kalenderbereinigt um 3,9% höher als im entsprechenden Vorjahresquartal. Seit 1997, dem ersten Jahr, für das Arbeitskostenindizes in Deutschland vorliegen, ist dies der höchste für ein Quartal im Vorjahresvergleich gemessene Anstieg. Im Vergleich zum dritten Quartal 2008 stiegen die Kosten je Arbeitsstunde saison- und kalenderbereinigt um 1,7%. Im gesamten Jahr 2008 war der Anstieg der Arbeitskosten je geleistete Stunde mit 2,3% der größte seit 2001.


Tarifrunde zweites Halbjahr 2008: Wenig Neuabschlüsse, viele Stufenerhöhungen

Pressemitteilung Nr. 068 vom 27.02.2009  Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, wurden im zweiten Halbjahr 2008 in Deutschland nur wenige Tarifverträge neu abgeschlossen. Der Großteil der Tariferhöhungen beruhte auf Stufenerhöhungen aus der Tarifrunde 2007.


Tarifverdienste 2008: Höchster Anstieg seit 1996

Pressemitteilung Nr. 035 vom 29.01.2009  Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, erhöhten sich die tariflichen Monatsgehälter der Angestellten in Deutschland im Jahresdurchschnitt 2008 um 3,1%. Das ist der höchste Anstieg seit über zehn Jahren (1996: + 3,4%). Auch die tariflichen Stundenlöhne der Arbeiter verzeichneten mit einem Plus von 3,0% den höchsten Zuwachs seit 1996. Zum Vergleich: Die Verbraucherpreise in Deutschland stiegen im Jahresdurchschnitt 2008 gegenüber 2007 um 2,6%.


Bruttomonatsverdienste 3. Quartal 2008: + 3,0% auf 3 105 Euro

Pressemitteilung Nr. 501 vom 22.12.2008  Nach Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) verdiente ein vollzeitbeschäftigter Arbeitnehmer im Produzierenden Gewerbe und im Dienstleistungsbereich in Deutschland im dritten Quartal 2008 durchschnittlich brutto 3 105 Euro im Monat. Das waren 3,0% mehr als im dritten Quartal 2007. Im früheren Bundesgebiet betrug der durchschnittliche Bruttomonatsverdienst 3 224 Euro (+ 2,9%), in den neuen Ländern 2 355 Euro (+ 3,4%). Der Verbraucherpreisindex stieg in diesem Zeitraum um + 3,1% und damit um 0,1%-Punkte stärker als die gesamtdeutschen Verdienste.


2. Quartal 2008: Geringster Anstieg der Arbeitskosten in Europa

Pressemitteilung Nr. 469 vom 09.12.2008  Nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes (Destatis) zahlten Arbeitgeber im dritten Quartal 2008 im Produzierenden Gewerbe und im gesamten Dienstleistungsbereich kalenderbereinigt + 2,0% mehr für eine geleistete Arbeitsstunde als in dem entsprechenden Vorjahresquartal. Dies ist der höchste Anstieg seit dem dritten Quartal 2003. Im Vergleich zum Vorquartal stiegen die Arbeitskosten saison- und kalenderbereinigt um 1,1%.


Verdienstunterschied zwischen Männern und Frauen im Westen höher als im Osten

Pressemitteilung Nr. 427 vom 14.11.2008  Nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes (Destatis) lag der Abstand der durchschnittlichen Bruttostundenverdienste von Männern und Frauen im Jahr 2007 im früheren Bundesgebiet mit 24% wesentlich höher als in den neuen Bundesländern mit 6%. Die regionalen Differenzen lassen sich auf deutlich höhere Verdienste der Männer in den alten Bundesländern im Vergleich zu den neuen Ländern zurückführen. So lag der Bruttostundenverdienst von Männern im früheren Bundesgebiet um 45% über dem der Männer in den neuen Bundesländern. Bei den Frauen betrug dieser Unterschied lediglich 17%.


Tarifliche Monatsgehälter im Juli 2008: + 2,9% zum Juli 2007

Pressemitteilung Nr. 399 vom 28.10.2008  Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, stiegen die Tarif­gehälter der Angestellten in Deutschland zwischen Juli 2007 und Juli 2008 um 2,9%. Die tariflichen Stundenlöhne der Arbeiter lagen um 2,5% über dem Vorjahresmonat. Zum Vergleich: Die Verbraucherpreise erhöhten sich im gleichen Zeitraum um 3,3%.


Bruttomonatsverdienste 2. Quartal 2008: + 2,8% auf 3 098 Euro

Pressemitteilung Nr. 378 vom 08.10.2008  Nach Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) verdiente ein vollzeitbeschäftigter Arbeitnehmer im Produzierenden Gewerbe und im Dienstleistungsbereich im zweiten Quartal 2008 durchschnittlich brutto 3 098 Euro im Monat, das waren 2,8% mehr als im zweiten Quartal 2007. Der Verbraucherpreisindex stieg in diesem Zeitraum um 2,9% und damit um 0,1%-Punkte stärker als die Verdienste.


2. Quartal 2008: Arbeitskosten + 1,1%, Lohnnebenkosten – 0,3%

Pressemitteilung Nr. 335 vom 08.09.2008  Nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes (Destatis) zahlten Arbeitgeber im zweiten Quartal 2008 im Produzierenden Gewerbe und im gesamten Dienstleistungsbereich kalenderbereinigt + 1,1% mehr für eine geleistete Arbeitsstunde als in dem entsprechenden Vorjahresquartal. Die beiden Hauptkomponenten der Arbeitskosten entwickelten sich unterschiedlich: Die Bruttolöhne und -gehälter stiegen um 1,6%. Dämpfend wirkte dagegen das Absinken der Lohnnebenkosten um 0,3%. Hier spiegelt sich vor allem der zum 1. Januar 2008 von 2,10% auf 1,65% gesenkte Beitrags­satz der Arbeitgeber zur Arbeitslosenversicherung wider. Im Vergleich zum Vorquartal blieben die Arbeitskosten saison- und kalenderbereinigt unverändert (– 0,0%).


Viele Tarifabschlüsse im ersten Halbjahr 2008 über 4%

Pressemitteilung Nr. 319 vom 29.08.2008  Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, fielen im ersten Halbjahr 2008 viele Tarifabschlüsse in Deutschland mit über 4% erneut deutlich höher aus als in den Vorjahren. In diesem Zeitraum gab es einen Anstieg der Verbraucherpreise von bis zu 3,3% (Juni gegenüber dem Vorjahresmonat).


Im Jahr 2006 verdienten Frauen 24% weniger als Männer

Pressemitteilung Nr. 310 vom 26.08.2008  Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, lag der durchschnittliche Bruttostundenverdienst von Frauen in Deutschland mit 14,05 Euro im Jahr 2006 um 24% unter dem durchschnittlichen Bruttostundenverdienst von Männern in Höhe von 18,38 Euro.


Tarifverdienste im April 2008: + 3,5% zum April 2007

Pressemitteilung Nr. 272 vom 29.07.2008  Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, stiegen die Tarifverdienste der Angestellten und Arbeiter in Deutschland zwischen April 2007 und April 2008 um 3,5%. Zum Vergleich: Die Verbraucherpreise erhöhten sich im April 2008 gegenüber April 2007 um 2,4%.


Von 100 Euro Bruttolohn erhalten Arbeitnehmer netto 64 Euro

Pressemitteilung Nr. 266 vom 23.07.2008  Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, blieben den vollzeitbeschäftigten Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern im Produzierenden Gewerbe, Handel, Kredit- und Versicherungsgewerbe von 100 Euro Bruttolohn im Jahr 2006 nach Abzug von Lohnsteuern und Sozialbeiträgen im Durchschnitt 64,41 Euro. Dies entsprach in etwa den Ergebnissen der Erhebungen in den Jahren 1995 und 2001 (65,23 Euro und 64,77 Euro). Die Beitragssätze der Arbeitnehmer zur Sozialversicherung stiegen von 19,7% im Jahr 1995 auf 20,4% im Jahr 2001 und auf 21,4% im Jahr 2006.


Tarifverdienste wachsen in Frankreich schneller als in Deutschland

Pressemitteilung Nr. 230 vom 27.06.2008  Die tariflichen Monatsverdienste der Arbeitnehmer stiegen nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes (Destatis) im Jahr 2007 gegenüber dem Vorjahr in Deutschland um 2,3% und in Frankreich um 2,7%. Damit lagen die durchschnittlichen Tariferhöhungen in Deutschland das vierte Jahr in Folge unter denen in Frankreich. Die harmonisierten Verbraucherpreise erhöhten sich im Jahr 2007 in Deutschland um 2,3% und in Frankreich um 1,6%


Bruttomonatsverdienste 1. Quartal 2008: + 2,8% auf 3 064 Euro

Pressemitteilung Nr. 224 vom 23.06.2008  Nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) verdiente ein vollzeitbeschäftigter Arbeitnehmer im Produzierenden Gewerbe und im Dienstleistungsbereich im ersten Quartal 2008 durchschnittlich brutto 3 064 Euro im Monat, das waren 2,8% mehr als im ersten Quartal 2007. Der Verbraucherpreisindex stieg in diesem Zeitraum um 2,9% und damit um 0,1%-Punkte stärker als die Verdienste.


1. Quartal 2008: Arbeitskosten + 1,7%, Lohnnebenkosten – 0,1%

Pressemitteilung Nr. 210 vom 09.06.2008  Nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes (Destatis) zahlten Arbeitgeber im ersten Quartal 2008 im Produzierenden Gewerbe und im gesamten Dienstleistungsbereich kalenderbereinigt + 1,7% mehr für eine geleistete Arbeitsstunde als in dem entsprechenden Vorjahresquartal. Die beiden Hauptkomponenten der Arbeitskosten entwickelten sich unterschiedlich: Der Anstieg der Bruttolöhne und -gehälter beschleunigte sich leicht auf 2,3%. Dämpfend wirkte dagegen das Absinken der Lohnnebenkosten um 0,1%. Hier spiegelt sich vor allem der zum 1. Januar 2008 von 2,10% auf 1,65% gesenkte Beitragssatz der Arbeitgeber zur Arbeitslosenversicherung wider.


Höchster Anstieg der Tarifverdienste seit zwölf Jahren

Pressemitteilung Nr. 167 vom 29.04.2008  Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, erhöhten sich die Tarifverdienste der Angestellten und Arbeiter in Deutschland im Januar 2008 um 3,3% gegenüber dem Vorjahresmonat. Das ist der höchste Anstieg für die Angestellten seit April 1996 und für die Arbeiter seit Juli 1996.


Arbeitskosten und Lohnnebenkosten im EU-Vergleich für das Jahr 2007

Pressemitteilung Nr. 160 vom 22.04.2008  Nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes (Destatis) bezahlten Arbeitgeber im Jahr 2007 in der deutschen Privatwirtschaft 29,10 Euro für eine geleistete Arbeitsstunde. Im europäischen Vergleich lag das Arbeitskostenniveau in Deutschland damit nach Dänemark, Schweden, Belgien, Luxemburg, Frankreich und den Niederlanden auf Rang sieben. Dänemark wies mit 35,00 Euro die höchsten, Bulgarien mit 2,10 Euro die niedrigsten Arbeitskosten je geleistete Stunde auf.




 

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Version: 2.25.5 / 20.10.2008