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Pressemitteilungen im Sachgebiet Verdienste und Arbeitskosten

Resultate (7 Seiten).
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4. Quartal 2007: Arbeitskosten weiterhin moderat gestiegen

Pressemitteilung Nr. 101 vom 10.03.2008  Nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes (Destatis) zahlten Arbeitgeber im vierten Quartal 2007 im Produzierenden Gewerbe und im gesamten Dienstleistungsbereich kalenderbereinigt 1,1% mehr für eine geleistete Arbeitsstunde als in dem entsprechenden Vorjahresquartal. Die beiden Hauptkomponenten der Arbeitskosten entwickeln sich unterschiedlich: Die Kosten für Bruttolöhne und -gehälter erhöhten sich um 1,5%. Dagegen verringerten sich die Ausgaben für Lohnnebenkosten um 0,4%. Im Vergleich zum Vorquartal verteuerte sich eine Arbeitsstunde saison- und kalenderbereinigt um 0,4%.


Viele Tarifabschlüsse im zweiten Halbjahr 2007 erneut bei rund 3%

Pressemitteilung Nr. 081 vom 28.02.2008  Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, fielen im zweiten Halbjahr 2007 viele Tarifabschlüsse mit einem Plus von rund 3% erneut deutlich höher aus als in den Vorjahren. Gleichzeitig lag der Anstieg der Verbraucherpreise in diesem Zeitraum zwischen 1,9% (Juli, August) und 3,1% (November) gegenüber dem Vorjahres­monat.


Tarifverdienste 2007 stärker gestiegen als in den Vorjahren

Pressemitteilung Nr. 034 vom 25.01.2008  Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, erhöhten sich die tariflichen Monatsgehälter der Angestellten im Jahresdurchschnitt 2007 um 2,0%. Das ist der höchste Anstieg seit 2004. Die tariflichen Stundenlöhne der Arbeiter verzeichneten mit einem Plus von 2,5% sogar den höchsten Zuwachs seit 2003.


3. Quartal 2007: Arbeitskosten in Deutschland + 1,1% zum Vorjahr

Pressemitteilung Nr. 495 vom 07.12.2007  Nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes stiegen die Arbeitskosten im Produzierenden Gewerbe und im gesamten Dienstleistungsbereich im dritten Quartal 2007 im Vergleich zum Vorjahresquartal kalenderbereinigt um 1,1%. Im Vergleich zum Vorquartal betrug der Anstieg saison- und kalenderbereinigt 0,3%.


Höchster Anstieg der tariflichen Monatsgehälter seit April 2004

Pressemitteilung Nr. 425 vom 26.10.2007  Die tariflichen Monatsgehälter der Angestellten verzeichneten im Juli 2007 den höchsten Zuwachs seit April 2004. Nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes stiegen sie um 2,5% gegenüber dem Vorjahresmonat. Die tariflichen Stundenlöhne der Arbeiter wiesen mit einem Plus von 3,0% im gleichen Zeitraum sogar den höchsten Zuwachs seit Juli 1996 auf.


Bruttoverdienste in der Wirtschaft im Osten niedriger als im Westen

Pressemitteilung Nr. 418 vom 18.10.2007  Der regelmäßig gezahlte Bruttostundenverdienst von Voll- und Teilzeitbeschäftigten im Produzierenden Gewerbe und im Dienstleistungsbereich liegt in den neuen Bundesländern mit durchschnittlich 13,02 Euro bei 71,5% der Stunden­verdienste im Westen (18,21 Euro). Dies zeigen vorläufige Ergebnisse des Statistischen Bundesamtes für das zweite Quartal 2007 aus der neuen vierteljährlichen Verdienst­erhebung.


2. Quartal 2007: Arbeitskosten + 0,9%, Lohnnebenkosten – 0,8%

Pressemitteilung Nr. 362 vom 07.09.2007  Nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes erhöhten sich die Arbeitskosten für Arbeitgeber im Produzierenden Gewerbe und im Dienstleistungs­bereich im zweiten Quartal 2007 kalenderbereinigt um 0,9% im Vergleich zum zweiten Quartal 2006. Im Vergleich zum ersten Quartal 2007 stiegen die Arbeitskosten saison- und kalender­bereinigt um 0,7%.


Tarifverdienste im ersten Halbjahr 2007 deutlich gestiegen

Pressemitteilung Nr. 346 vom 31.08.2007  Im ersten Halbjahr 2007 fiel der Anstieg der Tarifverdienste nach Angaben des Statistischen Bundesamtes höher aus als im Jahr 2006. Während 2006 die meisten Tariferhöhungen 2% oder weniger betrugen, lagen im ersten Halbjahr 2007 viele Abschlüsse bei mehr als 3%. Damit stiegen zahlreiche Tarifverdienste wieder stärker als die Verbraucherpreise, die im Juni 2007 um 1,8% höher lagen als im Vorjahresmonat.


Tarifliche Monatsgehälter April 2007: + 1,7% zum April 2006

Pressemitteilung Nr. 297 vom 27.07.2007  Die tariflichen Monatsgehälter der Angestellten lagen nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes im April 2007 um 1,7% über dem Vorjahresmonat. Bei den tariflichen Stundenlöhnen der Arbeiter betrug das Plus im gleichen Zeitraum 1,8%. Zum Vergleich: Die Verbraucherpreise in Deutschland stiegen von April 2006 bis April 2007 um 1,9%.


Teilzeitbeschäftigte verdienen pro Stunde weniger als Vollzeitkräfte

Pressemitteilung Nr. 287 vom 19.07.2007  Der durchschnittliche Bruttostundenverdienst Teilzeitbeschäftigter im Produzierenden Gewerbe und im Dienstleistungsbereich lag im ersten Vierteljahr 2007 mit 13,92 Euro deutlich unter dem der Vollzeitbeschäftigten mit 18,67 Euro. Dies zeigen erste, vorläufige Ergebnisse des Statistischen Bundesamtes aus der neuen vierteljährlichen Verdiensterhebung.
Der deutliche Unterschied kann im Wesentlichen auf zwei Ursachen zurückgeführt werden: Zum einen sind teilzeitbeschäftigte Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer seltener in den gut bezahlten Führungspositionen und im Fachkräftebereich tätig als Vollzeitbeschäftigte. Zum anderen arbeiten Teilzeitbeschäftigte überwiegend in Dienstleistungsbereichen, die vergleichsweise niedrige Verdienste zahlen.


Tarifverdienste in Deutschland stiegen geringer als in Frankreich

Pressemitteilung Nr. 271 vom 06.07.2007  Die tariflichen Monatsverdienste der Arbeitnehmer stiegen nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes im Jahr 2006 gegenüber dem Vorjahr in Deutschland um 1,6% und in Frankreich um 2,8%. Damit lagen die Tariferhöhungen in Deutschland das dritte Jahr in Folge unter denen in Frankreich. Die Verbraucherpreise erhöhten sich im Jahr 2006 in Deutschland um 1,7% und in Frankreich um 1,6%.


Arbeitskosten im 1. Quartal 2007 sowie EU-Vergleich für das Jahr 2006

Pressemitteilung Nr. 233 vom 08.06.2007  Nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes sind die Kosten einer Arbeitsstunde im ersten Quartal 2007 im Produzierenden Gewerbe und im Dienstleistungsbereich insgesamt kalenderbereinigt um 0,4% gegenüber dem entsprechenden Vorjahresquartal gestiegen. Die Kosten für Bruttolöhne und -gehälter erhöhten sich um 0,4%, die Lohnnebenkosten stiegen um 0,8%.


Tarifliche Monatsgehälter Januar 2007: + 1,4% zum Januar 2006

Pressemitteilung Nr. 176 vom 27.04.2007  Die tariflichen Monatsgehälter der Angestellten stiegen nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes im Januar 2007 um 1,4% gegenüber dem Vorjahres­monat. Bei den tariflichen Stundenlöhnen der Arbeiter betrug das Plus im gleichen Zeitraum 2,2%.


4. Quartal 2006: Arbeitgeber zahlten für eine Arbeitsstunde 1,2% mehr

Pressemitteilung Nr. 096 vom 08.03.2007  Nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes zahlten Arbeitgeber im vierten Quartal 2006 im Produzierenden Gewerbe und in den marktbestimmten Dienstleistungsbereichen – kurz Privatwirtschaft genannt – kalenderbereinigt 1,2% mehr für eine geleistete Arbeitsstunde als in dem entsprechenden Vorjahresquartal. Im Vergleich zum Vorquartal verteuerte sich eine Arbeitsstunde saison- und kalender­bereinigt um 0,1%.


Niedrigste Tarifstundenlöhne im 2. Halbjahr 2006 bei rund 5 Euro

Pressemitteilung Nr. 088 vom 02.03.2007  Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, lagen die niedrigsten tariflichen Bruttostundenlöhne für wenig qualifizierte Arbeitnehmer im zweiten Halbjahr 2006 bei rund 5 Euro. So betrug in Thüringen der Tarifstundenlohn für das Wach- und Kontrollpersonal im Ver­anstaltungsdienst 4,38 Euro. Im Hotel- und Gaststättengewerbe in Nordrhein-Westfalen lag der unterste Tarifverdienst umgerechnet bei 5,25 Euro pro Stunde. Auch in anderen Bundesländern und Branchen lagen die niedrigsten Tariflöhne für wenig qualifizierte Arbeitnehmer unter dem derzeit diskutierten Vorschlag für einen gesetzlichen Mindestlohn von 7,50 Euro. Beispielsweise erhielten Mitarbeiter im Wach- und Sicherheitsgewerbe im Objektsicherheitsdienst in Hessen einen tariflichen Stundenlohn von 5,78 Euro im Nachtdienst und 6,72 Euro im Tagdienst. Im sächsischen Hotel- und Gaststättengewerbe lag der unterste Tarifverdienst bei 6,29 Euro. Im Einzelhandel verdienten ungelernte Angestellte zwischen 6,56 Euro (Niedersachsen) und 7,06 Euro (Mecklenburg-Vorpommern).


Bruttomonatsverdienst in der Landwirtschaft bei 1.548 Euro

Pressemitteilung Nr. 63 vom 16.02.2007  Die vollzeitbeschäftigten Arbeiter in der Landwirtschaft verdienten im September 2006 brutto durchschnittlich 1.548 Euro, das waren 0,3% weniger als im September 2005. Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, betraf dieser Rückgang jedoch nicht alle landwirtschaftlichen Arbeiter:  Arbeiter mit festem Monatslohn erhielten durchschnittlich 1.622 Euro, 1,2% mehr als im Vorjahr. Demgegenüber sind die Bruttomonatsverdienste der Arbeiter, die nach Stunden entlohnt wurden, um 0,7% auf 1.524 Euro gesunken. Zwar stiegen ihre Bruttostundenverdienste von 7,83 auf 7,94 Euro, dies konnte jedoch den Verdienstrückgang, der auf der Reduzierung der bezahlten Stunden im September von 196 im Vorjahr auf 192 im Jahr 2006 beruhte, nicht kompensieren.


Arbeitskosten im europäischen Vergleich

Pressemitteilung Nr. 056 vom 09.02.2007  Nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes lag Deutschland im Jahr 2004 bei den Arbeitskosten (Summe aus Bruttolohn und Lohnnebenkosten) deutlich über dem Durchschnitt der heutigen 27 Mitgliedstaaten der Europäischen Union, beim Anteil der Lohnnebenkosten an den Arbeitskosten hingegen unter dem EU-Durchschnitt.


Verdienste in der Industrie im Oktober 2006: + 1,8% zum Vorjahr

Pressemitteilung Nr. 013 vom 10.01.2007  Nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes verdienten die vollzeitbeschäftigten Arbeitnehmer im Produzierenden Gewerbe im Oktober 2006 durchschnittlich brutto 3.103 Euro, das waren 1,8% mehr als im Oktober 2005. Der Verbraucherpreisindex stieg in diesem Zeitraum um 1,1% und damit um 0,7%-Punkte schwächer als die Verdienste.


3. Quartal 2006: Arbeitgeber zahlten für eine Arbeitsstunde 0,5% mehr

Pressemitteilung Nr. 509 vom 08.12.2006  Nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes zahlten Arbeitgeber im dritten Quartal 2006 im Produzierenden Gewerbe und in den marktbestimmten Dienstleistungsbereichen kalenderbereinigt 0,5% mehr für eine geleistete Arbeitsstunde als in dem entsprechenden Vorjahresquartal. Im Vergleich zum Vorquartal verteuerte sich eine Arbeitsstunde saison- und kalenderbereinigt um 0,1%. Die moderate Entwicklung der Arbeitskosten setzte sich damit fort.


Verdienste in der Industrie im Juli 2006: + 2,1% zum Vorjahr

Pressemitteilung Nr. 421 vom 06.10.2006  Nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes verdienten die vollzeitbeschäftigten Arbeitnehmer im Produzierenden Gewerbe im Juli 2006 durchschnittlich brutto 3 091 Euro, das waren 2,1% mehr als im Juli 2005. Der Verbraucherpreisindex stieg in diesem Zeitraum um 1,9% und damit um 0,2%-Punkte schwächer als die Verdienste.




 

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Version: 2.25.5 / 20.10.2008