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Pressemitteilungen im Sachgebiet Verdienste und Arbeitskosten

Resultate (7 Seiten).
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Reallöhne im Jahr 2011 voraussichtlich um 1,0% gestiegen

Pressemitteilung Nr. 042 vom 06.02.2012  Die Reallöhne, das heißt die preisbereinigten Bruttomonatsverdienste vollzeitbeschäftigter Arbeitnehmer, stiegen in Deutschland im Jahr 2011 im Vergleich zum Vorjahr voraussichtlich um durchschnittlich 1,0 %. Zum Vergleich: 2010 waren sie um 1,5 % gestiegen, 2009 um 0,4 % gesunken. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, lagen die Nominallöhne im Jahr 2011 nach bisher vorliegenden Ergebnissen um voraussichtlich 3,3 % über dem Vorjahreswert, die Verbraucherpreise erhöhten sich im selben Zeitraum um 2,3 %.


Tarifverdienste von Oktober 2010 bis Oktober 2011 um 2,1 % gestiegen

Pressemitteilung Nr. 030 vom 27.01.2012  Die tariflichen Monatsverdienste der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in Deutschland haben sich von Oktober 2010 bis Oktober 2011 durchschnittlich um 2,1 % erhöht. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, hat die Steigerungsrate der durchschnittlichen Tarifverdienste gegenüber dem jeweiligen Vorjahresmonat seit Januar 2011 beständig zugenommen (Januar 2011: 0,9 %, April 2011: 1,5 %, Juli 2011: 1,8 %).


Niedrigste Tarifverdienste im Dezember 2011 in einigen Branchen unter 6,50 Euro

Pressemitteilung Nr. 488 vom 29.12.2011  Die niedrigsten Tarifverdienste liegen im Dezember 2011 in einigen Branchen unter 6,50 Euro je Stunde. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, legen außerdem nicht wenige Tarifverträge Verdienstuntergrenzen von unter 8,00 Euro fest. Die niedrigen Tarifverdienste gelten insbesondere für gering qualifizierte Beschäftigte in Gartenbau und Landwirtschaft sowie in Handwerks- und Dienstleistungsbranchen.


Reallöhne im 3. Quartal 2011 nur noch um 0,6 % gestiegen

Pressemitteilung Nr. 481 vom 22.12.2011  Die Reallöhne, das heißt die preisbereinigten Bruttomonatsverdienste vollzeitbeschäftigter Arbeitnehmer, stiegen vom dritten Quartal 2010 bis zum dritten Quartal 2011 um durchschnittlich 0,6 %. Dies ist der geringste Anstieg seit dem vierten Quartal 2009. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, stiegen die Nominallöhne in diesem Zeitraum um 3,0 %, die Verbraucherpreise erhöhten sich um 2,5 %.


Arbeitskosten im 3. Quartal 2011 um 0,9 % niedriger als im Vorquartal

Pressemitteilung Nr. 458 vom 09.12.2011  In Deutschland sind die Arbeitskosten je geleistete Arbeitsstunde im dritten Quartal 2011 im Vergleich zum zweiten Quartal 2011 saison- und kalenderbereinigt um 0,9 % gesunken. Nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes (Destatis) gingen dabei die Kosten der Arbeitgeber für Bruttolöhne und -gehälter um 0,8 % und die Lohnnebenkosten um 1,4 % zurück.



Tarifverdienste im Juli 2011: + 1,8 % zum Juli 2010

Pressemitteilung Nr. 400 vom 28.10.2011  Die tariflichen Monatsverdienste der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in Deutschland sind im Juli 2011 im Vergleich zu Juli 2010 insgesamt um 1,8 % gestiegen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, lag der Anstieg in der Privatwirtschaft im Berichtszeitraum bei 2,4 % und im Bereich „Nicht marktbestimmte Dienstleistungen“, zu dem unter anderem die Wirtschaftsbereiche Öffentliche Verwaltung, Erziehung und Unterricht sowie Gesundheitswesen gehören, bei 0,6 %.


Hoher Anstieg der Bruttoverdienste setzt sich im 2. Quartal 2011 fort

Pressemitteilung Nr. 347 vom 21.09.2011  Die Reallöhne, das heißt die preisbereinigten Bruttomonatsverdienste vollzeitbeschäftigter Arbeitnehmer, stiegen vom zweiten Quartal 2010 bis zum zweiten Quartal 2011 um durchschnittlich 1,9 %. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, stiegen die Nominallöhne in diesem Zeitraum um 4,2 %, die Verbraucherpreise erhöhten sich um 2,3 %. Der Anstieg der Reallöhne ist der dritthöchste seit Beginn der Zeitreihe im Jahr 2008. Die Nominallöhne wuchsen so stark wie noch nie in diesem Zeitraum.


Hoher Anstieg der Arbeitskosten setzt sich im 2. Quartal 2011 fort: + 1,4 % zum Vorquartal

Pressemitteilung Nr. 327 vom 08.09.2011  In Deutschland sind die Arbeitskosten je geleistete Arbeitsstunde im zweiten Quartal 2011 im Vergleich zum ersten Quartal 2011 saison- und kalenderbereinigt um 1,4 % gestiegen. Das ist der dritthöchste Anstieg seit Beginn der Zeitreihen des Arbeitskostenindex im Jahr 1997. Nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes (Destatis) erhöhten sich dabei die Kosten für Bruttolöhne und -gehälter um 1,7 %, die Lohnnebenkosten um 0,5 %.


Viele Tarifabschlüsse im 1. Halbjahr 2011 über 3 %

Pressemitteilung Nr. 313 vom 31.08.2011  Die wirtschaftliche Erholung schlägt sich auch in den Tarifabschlüssen nieder. Im ersten Halbjahr 2011 lagen viele der vertraglich vereinbarten Tariferhöhungen bei 3 % und mehr. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, war das im Jahr 2010 bei nur sehr wenigen Tarifverträgen der Fall.


Tarifverdienste im April 2011: + 1,5 % zum April 2010

Pressemitteilung Nr. 282 vom 29.07.2011  Die tariflichen Monatsverdienste der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in Deutschland sind von April 2010 bis April 2011 insgesamt um 1,5 % gestiegen. Damit zeichnet sich nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes (Destatis) eine Trendwende bei den Tarifverdiensten ab. Seit Oktober 2009 (+ 3,0 %) war die Steigerungsrate beständig zurückgegangen und hatte im Januar 2011 nur noch + 0,9 % betragen.


1. Quartal 2011: Bruttoverdienste steigen real um 2,0%, nominal um 4,1%

Pressemitteilung Nr. 236 vom 22.06.2011  Die Reallöhne, das heißt die preisbereinigten Bruttomonatsverdienste vollzeitbeschäftigter Arbeitnehmer, sind im ersten Quartal 2011 im Vergleich zum ersten Quartal 2010 um durchschnittlich 2,0% gestiegen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, stiegen die Nominallöhne im ersten Quartal 2011 um 4,1% gegenüber dem ersten Quartal 2010. Die Verbraucherpreise erhöhten sich im selben Zeitraum um 2,1%. Der Anstieg der Reallöhne ist der zweithöchste seit Beginn der Zeitreihe im Jahr 2008. Die Nominallöhne wuchsen so stark wie noch nie in diesem Zeitraum.


Tarifverdienste in Deutschland und Frankreich stiegen 2010 um 1,8%

Pressemitteilung Nr. 226 vom 16.06.2011  Die tariflichen Monatsverdienste der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in der Privatwirtschaft stiegen 2010 sowohl in Deutschland als auch in Frankreich um 1,8% gegenüber dem Vorjahr. Die Ergebnisse resultieren aus Sonderberechungen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) und des nationalen französischen Statistikamtes (INSEE). Der Anstieg des Harmonisierten Verbraucherpreisindex lag 2010 in Frankreich mit 1,7% über dem in Deutschland mit 1,2%.


Hoher Anstieg der Arbeitskosten im 1. Quartal 2011: + 2,0% zum Vorquartal

Pressemitteilung Nr. 217 vom 09.06.2011  In Deutschland sind die Arbeitskosten je geleistete Arbeitsstunde im ersten Quartal 2011 im Vergleich zum vierten Quartal 2010 saison- und kalenderbereinigt um 2,0% gestiegen. Das ist der zweithöchste Anstieg seit Beginn der Zeitreihen des Arbeitskostenindex im Jahr 1997. Nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes (Destatis) erhöhten sich dabei die Kosten für Bruttolöhne und -gehälter um 1,3%, die Lohnnebenkosten um 4,4%. Im Vergleich zum ersten Quartal 2010 stiegen die Arbeitskosten im ersten Quartal 2011 kalenderbereinigt um 2,8%.


Durchschnittlicher Monatsverdienst in der Landwirtschaft bei 1 851 Euro brutto

Pressemitteilung Nr. 169 vom 29.04.2011  In der Landwirtschaft verdienten vollzeitbeschäftigte Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer im September 2010 durchschnittlich 1 851 Euro brutto pro Monat. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, lagen die Verdienste im früheren Bundesgebiet mit 2 049 Euro rund 16% über denen in den neuen Ländern (1 772 Euro).


Tarifverdienste im Januar 2011: + 0,9% zum Januar 2010

Pressemitteilung Nr. 168 vom 29.04.2011  Die tariflichen Monatsverdienste der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in Deutschland sind von Januar 2010 bis Januar 2011 um 0,9% gestiegen und lagen damit unter dem Anstieg der Verbraucherpreise von 2,0%. Grund für die vergleichsweise schwache Entwicklung der Tarifverdienste ist nach Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) noch immer die Wirtschaftskrise, die auch die im Jahr 2010 erzielten Tarifabschlüsse beeinflusste.


Volle Arbeitnehmerfreizügigkeit ab 1. Mai: Deutscher Arbeitsmarkt ist attraktiv

Pressemitteilung Nr. 159 vom 26.04.2011  Der deutsche Arbeitsmarkt befindet sich zum Beginn der vollen Arbeitnehmerfreizügigkeit für acht weitere Mitgliedstaaten der Europäischen Union (EU) in guter Verfassung und ist attraktiv für Arbeitnehmer aus anderen Ländern. Das deutsche Verdienstniveau war 2008 – aktuellere Zahlen liegen nicht vor – nach Dänemark, Luxemburg, den Niederlanden und dem Vereinigten Königreich das fünfthöchste in der EU. Die Erwerbslosenquote war 2010 im europäischen Vergleich niedrig – hier lag Deutschland nach Österreich, Luxemburg, den Niederlanden, Zypern und Malta auf Platz sechs. Dies teilt das Statistische Bundesamt (Destatis) mit Blick auf den 1. Mai 2011 mit. An diesem Tag laufen in Deutschland nach sieben Jahren die Übergangsbestimmungen zur Beschränkung der vollen Arbeitnehmerfreizügigkeit gegenüber acht Mitgliedstaaten der Europäischen Union (EU) – den sogenannten EU-8 – aus. Ab dann haben auch die Staatsbürger Estlands, Lettlands, Litauens, Polens, der Slowakei, Sloweniens, der Tschechischen Republik und Ungarns freien Zugang zum deutschen Arbeitsmarkt.


EU-Vergleich der Arbeitskosten und Lohnnebenkosten für das Jahr 2010

Pressemitteilung Nr. 143 vom 11.04.2011  Arbeitgeber in der deutschen Privatwirtschaft bezahlten im Jahr 2010 durchschnittlich 29,20 Euro für eine geleistete Arbeitsstunde. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, lag das Arbeitskostenniveau in Deutschland damit im europäischen Vergleich nach Dänemark, Belgien, Schweden, Frankreich, Luxemburg und den Niederlanden auf Rang sieben. Arbeitgeber in der deutschen Privatwirtschaft zahlten 32% mehr für eine Stunde Arbeit als im Durchschnitt der Europäischen Union, aber 12% weniger als im Nachbarland Frankreich. Dänemark wies mit 37,60 Euro die höchsten, Bulgarien mit 3,10 Euro die niedrigsten Arbeitskosten je geleistete Stunde auf.


4. Quartal 2010: Reallöhne steigen um 1,5%

Pressemitteilung Nr. 124 vom 25.03.2011  Die Reallöhne, das heißt die preisbereinigten Bruttomonatsverdienste vollzeitbeschäftigter Arbeitnehmer, sind im vierten Quartal 2010 im Vergleich zum vierten Quartal 2009 um durchschnittlich 1,5% gestiegen. Dies ist der zweithöchste Anstieg der Reallöhne innerhalb der letzten drei Jahre. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, stiegen die Nominallöhne im vierten Quartal 2010 um 3,0% gegenüber dem vierten Quartal 2009, die Verbraucherpreise erhöhten sich im selben Zeitraum um 1,5%. Für das Jahr 2010 ergibt sich ebenfalls ein Reallohnanstieg von 1,5%. Das vorläufige Ergebnis für 2010 vom 3. Februar 2011 wurde somit leicht nach oben korrigiert.


2010: Verdienstunterschiede von Frauen und Männern bleiben bestehen

Pressemitteilung Nr. 120 vom 24.03.2011  Der unbereinigte Gender Pay Gap , das heißt der prozentuale Unterschied im durchschnittlichen Bruttostundenverdienst von Männern und Frauen, lag im Jahr 2010 – wie in den Vorjahren – bei 23%. Die Bruttostundenverdienste von Arbeitnehmerinnen waren also durchschnittlich 23% niedriger als die der Arbeitnehmer. Dies teilt das Statistische Bundesamt (Destatis) anlässlich des Equal Pay Day am 25. März 2011 mit.


Im 2. Halbjahr 2010 höhere, aber nur wenig neue Tarifabschlüsse

Pressemitteilung Nr. 118 vom 23.03.2011  Im zweiten Halbjahr 2010 wurden in Deutschland nur wenige Tarifverträge neu abgeschlossen. Die dabei erzielten Tariferhöhungen waren jedoch häufig höher als noch in der ersten Jahreshälfte. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, traten zudem mehrere Tariferhöhungen in Kraft, die bereits zu einem früheren Zeitpunkt vereinbart worden waren.




 

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Version: 2.25.5 / 20.10.2008