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Pressemitteilungen im Sachgebiet Wirtschaftsrechnungen und Zeitbudgets

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Resultate (5 Seiten).
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28 Millionen Haushalte in Deutschland haben einen Breitbandanschluss

Pressemitteilung Nr. 474 vom 19.12.2011  Im Jahr 2011 waren 77 % der privaten Haushalte in Deutschland mit einem Internetzugang ausgestattet, davon besaß die Mehrheit (93 %) eine schnelle Internetverbindung (Breitbandanschluss). Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, hatten insgesamt 28 Millionen private Haushalte eine schnelle Internetverbindung.


15,6 % der Bevölkerung im Jahr 2009 armutsgefährdet

Pressemitteilung Nr. 406 vom 03.11.2011  Im Jahr 2009 waren durchschnittlich 15,6 % der Bevölkerung Deutschlands armutsgefährdet. Dies teilt das Statistische Bundesamt (Destatis) auf der Basis der aktuellen Ergebnisse der Erhebung LEBEN IN EUROPA 2010 mit. Das Armutsgefährdungsniveau blieb damit insgesamt gegenüber dem Jahr 2008 (15,5 %) nahezu konstant.


21 % der Bevölkerung buchen Urlaubsunterkunft per Internet

Zahl der Woche Nr. 039 vom 27.09.2011  21 % der in Deutschland lebenden Personen reservierten im Jahr 2010 nach eigenen Angaben ihre Urlaubsunterkünfte über das Internet. Dies teilt das Statistische Bundesamt (Destatis) anlässlich des Welttourismustages am 27. September 2011 mit. 2009 hatte der Anteil noch bei 17 % gelegen.


Noch nie online: In Deutschland jeder Sechste, EU-weit jeder Vierte

Pressemitteilung Nr. 319 vom 05.09.2011  In Deutschland haben 17 % der Bevölkerung zwischen 16 und 74 Jahren noch nie das Internet genutzt. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) in Wiesbaden mitteilt, haben vor allem ältere Menschen keine Interneterfahrung. In der Altersklasse von 55 bis 74 Jahren galt das für 42 %. In den jüngeren Altersklassen lag der Anteil hingegen jeweils unter 10 %. Die Daten wurden 2010 erhoben.


Jeder dritte Haushalt hat einen Flachbildfernseher

Zahl der Woche Nr. 035 vom 30.08.2011  In immer mehr deutschen Wohnzimmern werden Röhrengeräte von Flachbildschirmen verdrängt: Die Ausstattung der privaten Haushalte in Deutschland mit Flachbildfernsehern ist seit Beginn der Erfassung im Jahr 2006 von 5 % auf 37 % im Jahr 2010 angestiegen. Damit steht inzwischen in mehr als jedem dritten Haushalt ein Flachbildfernseher. Im Vorjahr 2009 besaßen 26 % der Haushalte ein solches Gerät.


Jeder achte Internetkäufer bestellt in anderen EU-Ländern

Zahl der Woche Nr. 028 vom 12.07.2011  Nahezu jeder Achte (13%), der von Deutschland aus im Internet eingekauft hat, bestellte im ersten Quartal 2010 Waren und Dienstleistungen in anderen EU-Ländern. 8% der Internetkäufer bezogen Waren für den privaten Verbrauch aus Ländern außerhalb der Europäischen Union (EU), wie etwa den Vereinigten Staaten von Amerika oder China. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, nutzten 93% der Onlinekäufer das Internet für Bestellungen innerhalb Deutschlands.


Privathaushalte gaben 2009 im Schnitt  326 Euro monatlich für Mobilität aus

Pressemitteilung Nr. 214 vom 08.06.2011  Die privaten Haushalte in Deutschland gaben im Jahr 2009 durchschnitt­lich 326 Euro im Monat für den Bereich Verkehr aus. Mit 166 Euro im Monat entfiel davon rund die Hälfte auf den Kauf und die Erhaltung von Kraftfahrzeugen, Kraft- und Fahrrädern. Dies teilt das Statistische Bundesamt (Destatis) auf Basis der aktuellen Ergebnisse der Laufenden Wirtschaftsrechnungen mit.


Jeder fünfte Internetnutzer telefoniert über das Internet

Zahl der Woche Nr. 020 vom 17.05.2011  Jeder fünfte Internetnutzer (21%) in Deutschland telefonierte im Jahr 2010 über das Internet oder führte darüber Videotelefonate (Telefonate mit Webcam). Dies teilt das Statistische Bundesamt (Destatis) anlässlich des Welttelekommunikationstags am 17. Mai 2011 mit.


„Grüner Wohnen“: Haushalte investieren im Monat 16 Euro in Blumen und Gärten

Zahl der Woche Nr. 011 vom 15.03.2011  Die privaten Haushalte in Deutschland gaben im Jahr 2008 durchschnittlich 9 Euro im Monat für Schnittblumen und Zimmerpflanzen aus. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) aus den Ergebnissen der Einkommens- und Verbrauchsstichprobe 2008 weiter mitteilt, setzten die Haushalte darüber hinaus durchschnittlich 7 Euro im Monat für die Pflege ihres Gartens ein und kauften Gartenpflanzen sowie Verbrauchsgüter für die Gartenpflege. Die gesamten monatlichen Ausgaben der Haushalte für Blumen und Gärten beliefen sich somit im Durchschnitt auf 16 Euro.


Mobile Internetnutzung über das Handy 2010 stark gestiegen

Pressemitteilung Nr. 060 vom 14.02.2011  16% der Internetnutzer wählten sich im Jahr 2010 über das Handy ein. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) hat die mobile Internetnutzung damit im Vergleich zum Vorjahr um 78% zugenommen: 2009 lag der Anteil der Internetnutzer per Handy noch bei 9%.


Jeder dritte Privathaushalt kauft Spielwaren und Computerspiele

Zahl der Woche Nr. 005 vom 01.02.2011  37% der privaten Haushalte in Deutschland gaben im Jahr 2008 Geld für Spielwaren einschließlich Computerspiele aus – im Durchschnitt waren das 286 Euro pro Haushalt. Dies teilt das Statistische Bundesamt (Destatis) anlässlich der Internationalen Spielwarenmesse in Nürnberg (3. bis 8. Februar 2011) aus den Ergebnissen der Einkommens- und Verbrauchsstichprobe 2008 mit.


Armutsgefährdung und Einkommensungleichheit 2008: Deutschland im EU-Vergleich

Pressemitteilung Nr. 031 vom 25.01.2011  Im Jahr 2008 waren durchschnittlich 16,3% der Bevölkerung der Europäischen Union armutsgefährdet. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, lag die für Deutschland ermittelte Armutsgefährdungsquote von 15,5% (siehe dazu die Pressemitteilung Nummer 395 vom 29. Oktober 2010) damit unter dem europäischen Durchschnittswert.


90% der Haushalte essen auswärts

Zahl der Woche Nr. 002 vom 11.01.2011  Im Jahr 2008 gaben 90% der privaten Haushalte in Deutschland Geld in Restaurants, Cafés, Kantinen und an Imbissständen aus. Durchschnittlich 97 Euro im Monat zahlten diese Haushalte dafür, im Jahr 2003 waren es 89 Euro monatlich. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) anlässlich der HOGA Fachmesse für Hotellerie und Gastronomie in Nürnberg (16. bis 19. Januar 2011) auf Basis der Ergebnisse der Einkommens- und Verbrauchsstichprobe weiter mitteilt, gaben 22% der Privathaushalte im Jahr 2008 Geld für Übernachtungen aus und zwar durchschnittlich 115 Euro im Monat. Im Jahr 2003 waren es 101 Euro im Monat.


Nettoeinkommen ostdeutscher Haushalte im Jahr 2008 bei 75% des Westniveaus

Pressemitteilung Nr. 456 vom 08.12.2010  Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, betrug das monatliche Nettoeinkommen der privaten Haushalte in Deutschland im Jahr 2008 durchschnittlich 2 914 Euro. In den neuen Ländern und Berlin-Ost lag es mit 2 292 Euro bei 75,0% des Westniveaus (3 056 Euro). Netto standen den Haushalten im Osten somit durchschnittlich 764 Euro im Monat weniger zur Verfügung als den Haushalten im früheren Bundesgebiet.


15,5% der Bevölkerung im Jahr 2008 armutsgefährdet

Pressemitteilung Nr. 395 vom 29.10.2010  Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, waren im Jahr 2008 durchschnittlich 15,5% der Bevölkerung Deutschlands armutsgefährdet. Das Armutsge­fährdungsniveau blieb damit gegenüber dem Jahr 2007 (15,2%) nahezu konstant. Dieses Ergebnis wurde aus der Erhebung LEBEN IN EUROPA 2009 ermittelt.


Private Haushalte zu einem Drittel durch Wohnkosten belastet

Pressemitteilung Nr. 343 vom 24.09.2010  Fast ein Drittel ihrer Konsumbudget s (32,6%) gaben die privaten Haushalte in Deutschland im Jahr 2008 für den Bereich Wohnen, Energie und Wohnungsinstandhaltung aus. Mit durchschnittlich 731 Euro im Monat war das die größte Position der Konsumausgaben. Dies teilt das Statistische Bundesamt (Destatis) auf Basis der aktuellen Ergebnisse der Einkommens- und Verbrauchsstichprobe 2008 mit. Ein knappes Drittel (31,8%) ihrer Konsumausgaben wendeten die Haushalte für Ernährung (14,3%) sowie für Verkehr und Nachrichtenübermittlung (17,5%) auf. Die restlichen 35,6% wurden für Freizeit, Unterhaltung und Kultur, Gaststättenbesuche, Möbel und Haushaltsgeräte, Bekleidung, Gesundheitspflege und Bildungswesen ausgegeben. Diese Struktur gilt gleichermaßen im früheren Bundesgebiet wie auch in den neuen Ländern und Berlin-Ost.


Flachbildfernseher stehen in jedem vierten Haushalt

Zahl der Woche Nr. 036 vom 07.09.2010  Die Ausstattung der privaten Haushalte in Deutschland mit Flachbildfernsehern ist seit Beginn der Erfassung im Jahr 2006 von 5% auf 26% im Jahr 2009 angestiegen. Damit steht inzwischen in mehr als jedem vierten Haushalt ein Flachbildfernseher. Dies teilt das Statistische Bundesamt (Destatis) anlässlich der 50. Internationalen Funkausstellung in Berlin (03.09. – 08.09.2010) auf der Basis der Laufenden Wirtschaftsrechnungen mit. In den letzten Jahren lag die Ausstattung der Haushalte mit mindestens einem Fernseher konstant bei rund 96%.


14% der Bevölkerung Deutschlands mit Feuchtigkeitsschäden in der Wohnung

Zahl der Woche Nr. 035 vom 31.08.2010  Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, lebten 14% der Bevölkerung Deutschlands im Jahr 2008 nach eigener Einschätzung in Wohnungen oder Häusern mit Feuchtigkeitsschäden. Dazu zählen undichte Dächer, feuchte Wände und Fundamente sowie Fäulnis in Fensterrahmen und Fußböden. Dieses Ergebnis wurde aus der Erhebung EU-SILC (European Union Statistics on Income and Living Conditions) 2008 ermittelt.


Internet-Radio und -Fernsehen besonders bei jungen Erwachsenen beliebt

Pressemitteilung Nr. 296 vom 26.08.2010  Radiohören und Fernsehen über das Internet liegen bei den Privatanwendern in Deutschland im Trend. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) anlässlich der Internationalen Funkausstellung in Berlin (03. bis 08. September 2010) mitteilt,  waren Internet-Radio und Internet-Fernsehen bei den 16- bis 24-Jährigen besonders beliebt: in dieser Altersgruppe nutzten im ersten Quartal 2009 rund 45% aller User entsprechende Angebote. Ein Jahr zuvor lag dieser Anteil noch bei 41%.


Mehr als jeder Vierte in Deutschland klagt über Lärmbelästigung

Zahl der Woche Nr. 031 vom 03.08.2010  Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, gaben 26,3% der Bevölkerung in Deutschland im Jahr 2008 an, sich durch Lärmbelästigung im Wohnumfeld – ausgehend von Nachbarn oder verkehrsbedingt – gestört zu fühlen. In der Europäischen Union (EU-27) lag die Quote mit durchschnittlich 21,9% etwas niedriger. Das zeigen die Ergebnisse aus der Erhebung EU-SILC (European Union Statistics on Income and Living Conditions).




 

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Version: 2.25.5 / 20.10.2008