Für 2011 wird mit einer leichten Bevölkerungszunahme gerechnet
Pressemitteilung
Nr.
014
vom
13.01.2012Die Einwohnerzahl Deutschlands dürfte nach einer Schätzung des Statistischen Bundesamtes (Destatis) im Jahr 2011 erstmals nach acht Jahren Rückgang leicht gestiegen sein. Am Jahresende lebten voraussichtlich über 81,80 Millionen Personen und damit deutlich über 50 000 Personen mehr als im Vorjahr in Deutschland.
Vier bis fünf Jahre beträgt aktuell der Abstand zwischen Geschwistern
Pressemitteilung
Nr.
005
vom
06.01.2012307 000 der insgesamt 680 000 Neugeborenen waren im Jahr 2010 bereits das zweite oder dritte Kind ihrer Mutter. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, betrug ihr Anteil an allen 2010 geborenen Kindern 45 %. Nur 5 % waren das vierte oder weitere Kind.
Lebenserwartung in Deutschland erneut leicht gestiegen
Pressemitteilung
Nr.
343
vom
20.09.2011Die Lebenserwartung in Deutschland ist erneut leicht angestiegen: Sie beträgt nach der Sterbetafel 2008/2010 für neugeborene Jungen 77 Jahre und 6 Monate und für neugeborene Mädchen 82 Jahre und 7 Monate.
Pressemitteilung
Nr.
335
vom
13.09.2011Zweite K O R R E KT U R :
Im Jahr 2010 wurden in Deutschland rund 187 000 Ehen geschieden. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, wurden damit elf von 1 000 bestehenden Ehen geschieden.
Durchschnittliche Kinderzahl je Frau steigt 2010 auf 1,39
Pressemitteilung
Nr.
301
vom
18.08.2011Die durchschnittliche Kinderzahl je Frau betrug im Jahr 2010 in Deutschland 1,39. Damit lag die zusammengefasste Geburtenziffer nach Angaben des Statistischen Bundesamts (Destatis) etwas höher als 2009 (1,36) und ähnlich hoch wie 2008 (1,38). Einen höheren Wert hatte sie zuletzt im Jahr 1990 mit 1,45.
Eltern jedes dritten Neugeborenen sind nicht verheiratet
Pressemitteilung
Nr.
294
vom
12.08.2011Immer mehr Kinder werden in Deutschland außerhalb einer Ehe geboren. Der Anteil der außerehelichen Geburten an allen lebend geborenen Kindern hat sich nach Angaben des Statistischen Bundesamts (Destatis) in den letzten 20 Jahren mehr als verdoppelt: Er stieg von 15 % im Jahr 1990 auf rund 33 % im Jahr 2010. Besonders schnell verlief diese Entwicklung Ende der 1990er Jahre, in den letzten Jahren hat sie sich verlangsamt. 2010 stieg der Anteil der außerehelichen Geburten gegenüber dem Vorjahr vergleichsweise geringfügig um 0,5 Prozentpunkte.
Paare heiraten später: Männer sagen mit 33 Jahren, Frauen mit 30 Jahren „Ja“
Zahl der Woche
Nr.
030
vom
26.07.2011Sie warten immer länger, bis sie sich trauen: Sowohl Bräutigam als auch Braut sind heute bei ihrer ersten Hochzeit deutlich älter als noch vor einigen Jahren. In Deutschland waren Männer im Jahr 2009 im Durchschnitt 33 Jahre und Frauen 30 Jahre alt, als sie sich zum ersten Mal das Jawort gaben.
Leichter Rückgang der Bevölkerung in Deutschland im Jahr 2010
Pressemitteilung
Nr.
263
vom
12.07.2011Ende 2010 betrug die Einwohnerzahl Deutschlands nach vorläufigen Ergebnissen 81,75 Millionen Menschen – das waren 51 000 Personen weniger als Ende 2009 (– 0,1%). Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, fiel der Bevölkerungsrückgang damit schwächer aus als 2009 (– 210 000) und 2008 (– 215 000). Die Entwicklung der Bevölkerung ergibt sich zum einen aus den Geburten und Sterbefällen und zum anderen aus den Zu- und Fortzügen (Wanderungsbewegungen). Zudem fließt eine kleine Zahl von Korrekturen in die Berechnung ein.
2010: Mehr Geburten, Sterbefälle und Eheschließungen
Pressemitteilung
Nr.
228
vom
17.06.2011Im Jahr 2010 sind in Deutschland 678 000 Kinder lebend geboren worden. Dies teilt das Statistische Bundesamt (Destatis) nach vorläufigen Ergebnissen mit. Gegenüber dem Vorjahr entspricht dies einer Zunahme von 13 000 Kindern oder 1,9% – allerdings war 2009 auch das Jahr mit der bisher niedrigsten Anzahl Geborener.
Frauen weiterhin in der Mehrzahl: 51% der Bevölkerung sind weiblich
Zahl der Woche
Nr.
010
vom
08.03.2011In Deutschland gibt es mehr Frauen als Männer: Ende 2009 waren 51% oder 41,7 Millionen der insgesamt 81,8 Millionen Einwohner Deutschlands weiblich. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) zum Internationalen Frauentag am 8. März mitteilt, hat sich das Geschlechterverhältnis in den letzten Jahren aber immer mehr angeglichen. Während 1991 noch 1 067 Frauen auf 1 000 Männer kamen, standen ihnen 2009 nur noch 1 040 Frauen gegenüber.
Pressemitteilung
Nr.
028
vom
21.01.2011Im Jahr 2009 wurden in Deutschland etwa 185 800 Ehen geschieden. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, ist das ein Rückgang um 3,2% gegenüber dem Jahr 2008 – damals wurden 191 900 Ehescheidungen registriert. Damit wurden 2009 von 1 000 bestehenden Ehen zehn geschieden – im Jahr 2008 waren es elf Ehen und im Jahr 1992 nur sieben Ehen gewesen.
Pressemitteilung
Nr.
012
vom
13.01.2011Die Einwohnerzahl Deutschlands dürfte 2010 nach einer Schätzung des Statistischen Bundesamtes (Destatis) leicht gesunken sein. Am Jahresende lebten voraussichtlich 81,7 Millionen Menschen in Deutschland und damit 0,1 Millionen oder 0,1% weniger als im Vorjahr.
„Und plötzlich waren wir viele…“ – 2009 mehr Mehrlingskinder geboren
Zahl der Woche
Nr.
052
vom
28.12.20102009 wurden 22 841 Mehrlingskinder geboren. 22 052 davon waren Zwillinge, 753 Drillinge und 36 Vierlinge. Gegenüber dem Vorjahr nahm die Zahl der Mehrlinge um 2% zu. Auch der Anteil der Mehrlingskinder an allen Geborenen war 2009 mit 34,2 Mehrlingen je 1 000 geborenen Kindern höher als 2008 mit 32,7. Im langfristigen Vergleich lag damit der Anteil der Mehrlingskinder auch 2009 wieder auf einem hohen Niveau.
Jede 5. Frau im Alter zwischen 41 und 45 Jahren kinderlos
Pressemitteilung
Nr.
475
vom
17.12.2010Ende des Jahres 2009 war etwa jede fünfte Frau zwischen 41 und 45 Jahren (Jahrgänge 1964 bis 1968) kinderlos. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, können diese Frauen zwar noch Mutter werden, bleiben aber mit hoher Wahrscheinlichkeit kinderlos. Im Vergleich mit dem Jahr 2008 zeigt sich für die einzelnen Jahrgänge, dass der Kinderlosenanteil ab dem Alter von 42 Jahren praktisch konstant bleibt: Im Jahr 2009 wurden lediglich drei von 1 000 bisher kinderlosen Frauen in diesem Alter Mutter.
Babys in den neuen Bundesländern haben jüngere Mütter
Pressemitteilung
Nr.
445
vom
02.12.2010Knapp 29 Jahre betrug im Jahr 2009 das durchschnittliche Alter der Frauen in Deutschland bei der Geburt ihres ersten Kindes. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, waren in den neuen Ländern die Frauen bei der ersten Geburt mit 27 Jahren um fast zwei Jahre jünger als im Westen (29 Jahre).
Lebenserwartung im Ländervergleich in Baden-Württemberg am höchsten
Pressemitteilung
Nr.
425
vom
18.11.2010Innerhalb Deutschlands gibt es zwischen den Bundesländern deutliche Unterschiede bei der Lebenserwartung. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt umfasste die Spanne zwischen dem Land mit der höchsten und dem Land mit der geringsten Lebenserwartung Neugeborener im Zeitraum 2007/2009 bei Jungen 3 Jahre und 6 Monate und bei Mädchen 2 Jahre und 1 Monat.
Durchschnittliche Kinderzahl je Frau sinkt 2009 leicht auf 1,36
Pressemitteilung
Nr.
414
vom
12.11.2010Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, betrug die durchschnittliche Kinderzahl je Frau im Jahr 2009 in Deutschland 1,36. Damit war die zusammengefasste Geburtenziffer etwas niedriger als 2008 (1,38) und 2007 (1,37). Wie in den vergangenen Jahren ging im Jahr 2009 die durchschnittliche Zahl der Geburten bei jüngeren Frauen zurück, während sie bei den Frauen ab 33 Jahren zunahm.
Lebenserwartung in Deutschland erreicht höchsten Stand
Pressemitteilung
Nr.
401
vom
04.11.2010Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, ist die Lebenserwartung in Deutschland weiter angestiegen. Sie beträgt nach der Sterbetafel 2007/2009 für neugeborene Jungen 77 Jahre und 4 Monate und für neugeborene Mädchen 82 Jahre und 6 Monate. Dies ist der höchste Stand seit Berechnung der ersten Sterbetafel 1871/1881 für das Deutsche Reich. Im Vergleich zur vorherigen Sterbetafel 2006/2008 stieg die Lebenserwartung für neugeborene Jungen um zwei Monate und für Mädchen um einen Monat.
Zum Tag des Mannes: Auf 1 000 Männer kommen 1 040 Frauen
Zahl der Woche
Nr.
043
vom
26.10.2010Nach wie vor ist der kleinere Anteil der Bevölkerung unseres Landes männlich. Laut Statistischem Bundesamt (Destatis) waren Ende 2009 rund 49% der insgesamt 81,8 Millionen Menschen in Deutschland Jungen und Männer. Allerdings hat sich in den letzten Jahrzehnten das Geschlechterverhältnis immer mehr angeglichen. 1961 standen zum Teil kriegsbedingt 1 000 Männern noch 1 127 Frauen gegenüber, Ende 2009 waren es nur noch 1 040 Frauen.
Pressemitteilung
Nr.
355
vom
01.10.2010Ende 2009 waren von den rund 81,8 Millionen Einwohnern in Deutschland 16,9 Millionen 65 Jahre und älter. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) war damit mehr als jeder fünfte Einwohner (20,7%) im Rentenalter. Der Anteil der Seniorinnen und Senioren an der Bevölkerung ist regional sehr unterschiedlich: So lebten in den östlichen Bundesländern (ohne Berlin) mit durchschnittlich 23,5% vergleichsweise mehr ältere Menschen ab 65 Jahren. Dabei verzeichnete Sachsen mit 24,7% den höchsten Anteil, gefolgt von Sachsen-Anhalt mit 24,2%. Die westlichen Bundesländer haben mit durchschnittlich 20,2% einen geringeren Anteil älterer Menschen. Die niedrigsten Werte sind in den Stadtstaaten Berlin mit 19,1% und Hamburg mit 19,0% zu finden. Im Westen Deutschlands hat das Saarland mit 22,2% den höchsten Anteil älterer Menschen.
Die meisten Babies wiegen zwischen 3 000 und 3 500 Gramm
Zahl der Woche
Nr.
037
vom
14.09.2010Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, wiegen die meisten Kinder, die in Deutschland zur Welt kommen, zwischen 3 000 und 3 500 Gramm. 2008 gehörten 36,9% der Kinder zu dieser Gruppe. 30,2% der Neugeborenen waren zwischen 3 500 und 4 000 Gramm schwer. Die Verhältnisse waren auch zehn Jahre zuvor ähnlich gewesen. 1998 hatten 36,2% ein Geburtsgewicht von 3 000 und 3 500 Gramm und 30,6% ein Geburtsgewicht 3 500 und 4 000 Gramm.
Vorläufige Ergebnisse für das 1. Quartal 2010: Mehr Geburten und Eheschließungen, weniger Sterbefälle
Pressemitteilung
Nr.
213
vom
16.06.2010Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, ist nach vorläufigen Ergebnissen die Zahl der lebend geborenen Kinder in Deutschland im ersten Quartal 2010 mit 162 100 Kindern um rund 7 000 oder um 4,5% gegenüber dem ersten Quartal 2009 (155 100) gestiegen.
Zahl der Woche
Nr.
023
vom
08.06.2010In Brasilien leben 2010 rund 25,5 Millionen Männer im Alter von 20 bis 34 Jahren, in Deutschland gibt es lediglich 7,5 Millionen Männer im „besten Fußballeralter“. Diese Daten der Bevölkerungsprojektionen der Vereinte Nationen (UN) veröffentlicht das Statistische Bundesamt (Destatis) anlässlich der am Freitag beginnenden Fußball-Weltmeisterschaft (WM). Vor 20 Jahren, als Deutschland zuletzt den Titel holte, sah das Verhältnis im Vergleich zum Rekordweltmeister noch anders aus: Damals gab es 19,4 Millionen Brasilianer und 10,0 Millionen Deutsche in der entsprechenden Altersgruppe.
2009: Weniger Geburten und Sterbefälle, Eheschließungen nahezu konstant
Pressemitteilung
Nr.
176
vom
17.05.2010Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, ist nach vorläufigen Ergebnissen die Zahl der lebend geborenen Kinder in Deutschland im Jahr 2009 mit 651 000 Kindern gegenüber der vergleichbaren Zahl des Vorjahres zurückgegangen (– 3,6%). Das vorläufige Jahresergebnis liegt somit im Rahmen der Schätzung von etwa 645 000 bis 660 000 Geburten, die Destatis Anfang des Jahres auf Grundlage der bis dahin verfügbaren Angaben vorgenommen hatte (siehe Pressemitteilung 28/2010 vom 21.01.2010).
Fast ein Viertel der in Deutschland geborenen Kinder haben ausländische Eltern
Zahl der Woche
Nr.
019
vom
11.05.2010In den vergangenen zehn Jahren ist in Deutschland der Anteil der Kinder mit mindestens einem ausländischen Elternteil an allen neugeborenen Kindern gestiegen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, hatten von den rund 683 000 Kindern, die 2008 in Deutschland das Licht der Welt erblickten, etwa 159 000 (23%) mindestens ein ausländisches Elternteil. Im Jahr 1998 hatte der Anteil noch bei 20% gelegen.
Jedes dritte Kind wird außerhalb einer Ehe geboren
Zahl der Woche
Nr.
018
vom
04.05.2010Während in Deutschland die Geburtenzahl insgesamt zurückgeht, steigt die Anzahl der Kinder an, deren Eltern zum Zeitpunkt ihrer Geburt nicht miteinander verheiratet sind. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, wurden im Jahr 2008 knapp 219 000 Kinder außerhalb einer Ehe geboren, das waren 32% aller geborenen Kinder. 1998, als mit der Reform des Kindschaftsrechts die Rechtsstellung nichtehelicher Kinder verbessert wurde, waren es 157 000 (20%) und 1993 118 000 Kinder (15%).
Zahl der Woche
Nr.
009
vom
02.03.2010Der größere Teil der Bevölkerung unseres Landes ist weiblich. Über die Hälfte der insgesamt 82,0 Millionen Menschen, die Ende 2008 in Deutschland lebten, waren Mädchen und Frauen (51% beziehungsweise 41,8 Millionen). Dabei hat sich laut Statistischem Bundesamt (Destatis) das Geschlechterverhältnis in den letzten Jahren immer mehr angeglichen. Während 1961 zum Teil kriegsbedingt 1 000 Männern noch 1 127 Frauen gegenüberstanden, waren es Ende 2008 nur noch 1 041 Frauen.
Pressemitteilung
Nr.
046
vom
09.02.2010Rund 3,2 Millionen der 32,6 Millionen Kanadier haben bei der letzten kanadischen Volkszählung 2006 angegeben, deutscher ethnischer Herkunft zu sein. Diese Daten des kanadischen Statistikamts veröffentlicht das Statistische Bundesamt (Destatis) anlässlich der Olympischen Winterspiele in Vancouver vom 12. bis 28. Februar 2010. Demnach war deutsch die fünfthäufigste fremde ethnische Herkunft nach englisch (6,6 Millionen), französisch (4,9 Millionen), schottisch (4,7 Millionen) und irisch (4,4 Millionen).
Durchschnittliche Kinderzahl 2008 in den neuen Ländern angestiegen
Pressemitteilung
Nr.
034
vom
27.01.2010In den neuen Ländern setzt sich der langfristige Wiederanstieg der Geburtenhäufigkeit nach dem starken Einbruch Anfang der 1990er Jahre fort: Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, stieg 2008 die durchschnittliche Kinderzahl je Frau in den neuen Ländern auf 1,40 an (2007: 1,37). Im früheren Bundesgebiet (jeweils ohne Berlin) blieb sie mit 1,37 konstant. Hier war die durchschnittliche Kinderzahl je Frau zuletzt 2001 mit 1,38 und 2000 mit 1,41 höher ausgefallen als 2008.
Pressemitteilung
Nr.
028
vom
21.01.2010Die Einwohnerzahl Deutschlands dürfte nach einer Schätzung des Statistischen Bundesamtes (Destatis) 2009 gegenüber dem Vorjahr erneut leicht gesunken sein. Der Rückgang wird auf etwa 0,3% geschätzt, von 82,0 Millionen Einwohnern Ende 2008 auf 81,8 bis 81,7 Millionen Ende 2009. Damit setzt sich die Abnahme der Bevölkerungszahl weiter fort. Seit 2003 hat Deutschland jedes Jahr Einwohner verloren.
Im Jahr 2060 wird jeder Siebente 80 Jahre oder älter sein
Pressemitteilung
Nr.
435
vom
18.11.2009Heute leben in Deutschland etwa 82 Millionen Menschen, 2060 werden es voraussichtlich nur noch 65 bis 70 Millionen sein. Daneben kommt es zu erheblichen Veränderungen in der Altersstruktur der Bevölkerung. Heute sind 20% der Bevölkerung 65 Jahre oder älter. Bereits in den kommenden beiden Jahrzehnten wird der Anteil älterer Menschen deutlich steigen. „Im Jahr 2060 wird dann jeder Dritte mindestens 65 Lebensjahre durchlebt haben – jeder Siebente wird sogar 80 Jahre oder älter sein“ sagte der Präsident des Statistischen Bundesamtes (Destatis), Roderich Egeler, im Rahmen einer Pressekonferenz zur 12. koordinierten Bevölkerungsvorausberechnung.
Bevölkerung in Deutschland Ende März 2009 unter 82 Millionen
Pressemitteilung
Nr.
417
vom
04.11.2009Im ersten Quartal 2009 ist die Zahl der Einwohner im wiedervereinigten Deutschland erstmals unter die 82-Millionen-Grenze gefallen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, lag die Zahl der Einwohner nach vorläufigen Ergebnissen am 31. März 2009 bei 81,9 Millionen. Zu Jahresbeginn hatte die Bevölkerungszahl rund 82,0 Millionen betragen. Im Jahr davor waren es am Ende des ersten Quartals 2008 noch 82,1 Millionen Personen.
Zum Tag des Mannes: Auf 1 000 Männer kommen 1 041 Frauen
Zahl der Woche
Nr.
043
vom
27.10.2009Nach wie vor ist der kleinere Teil der Bevölkerung unseres Landes männlich. Laut Statistischem Bundesamt (Destatis) waren Ende 2008 rund 49% der insgesamt 82,0 Millionen Menschen in Deutschland Jungen und Männer. Dabei hat sich in den letzten Jahrzehnten das Geschlechterverhältnis immer mehr angeglichen. 1961 standen zum Teil kriegsbedingt 1 000 Männern noch 1 147 Frauen gegenüber, im Jahr 1990 waren es 1 072 und Ende 2008 nur noch 1 041 Frauen.
Pressemitteilung
Nr.
364
vom
24.09.2009Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, ist die Lebenserwartung in Deutschland weiter angestiegen. Sie beträgt nach der neuen Sterbetafel 2006/2008 für neugeborene Jungen 77,2 Jahre und für neugeborene Mädchen 82,4 Jahre. Nach der vorherigen Sterbetafel 2005/2007 waren es 76,9 beziehungsweise 82,3 Jahre.
Durchschnittliche Kinderzahl 2008 bei 1,38 Kindern je Frau
Pressemitteilung
Nr.
327
vom
04.09.2009Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, betrug die durchschnittliche Kinderzahl je Frau im Jahr 2008 in Deutschland 1,38. Gegenüber 2007, als sie bei 1,37 gelegen hatte, nahm sie damit geringfügig zu. Die durchschnittliche Kinderzahl fiel damit 2008 etwa so hoch aus wie zuletzt 2000. Einen höheren Wert hatte sie zuletzt 1990 erreicht (1,45). 2008 waren nach endgültigen Ergebnissen rund 683 000 Kinder geboren worden, etwa 2 000 weniger als 2007. Wie in den vergangenen Jahren ging die durchschnittliche Zahl der Geburten bei jüngeren Frauen auch 2008 zurück, während sie bei den Frauen ab etwa 30 Jahren zunahm.
Pressemitteilung
Nr.
251
vom
08.07.2009Im Jahr 2008 ist die Zahl der Ehescheidungen um 3% gegenüber dem Vorjahr angestiegen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, wurden 2008 in Deutschland etwa 191 900 Ehen geschieden; 2007 waren rund 187 100 Ehescheidungen registriert worden. Damit wurden 2008 von 1 000 bestehenden Ehen 11 geschieden, im Jahr 1993 waren es dagegen nur 8 von 1 000 Ehen gewesen.
Immer mehr in Deutschland geborene Kinder haben ausländische Eltern
Zahl der Woche
Nr.
019
vom
12.05.2009In den vergangenen zehn Jahren ist in Deutschland der Anteil der Kinder mit mindestens einem ausländischen Elternteil an allen neugeborenen Kindern weiter gestiegen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, hatten von den rund 684 900 Kindern, die 2007 in Deutschland geboren wurden, etwa 164 000 (24%) einen oder zwei ausländische Elternteile. Im Jahr 1997 hatte der Anteil noch bei 20% gelegen, 2002 bei 23%.
2008: Mehr Sterbefälle und Eheschließungen, etwas weniger Geburten
Pressemitteilung
Nr.
137
vom
07.04.2009Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, ist nach vorläufigen Ergebnissen die Zahl der lebend geborenen Kinder in Deutschland im Jahr 2008 mit 675 000 Kindern gegenüber der vergleichbaren Zahl des Vorjahres (683 000) leicht zurückgegangen (– 1,1%).
Zahl der Woche
Nr.
009
vom
03.03.2009Der größere Teil der Bevölkerung unseres Landes ist weiblich. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, waren über die Hälfte (51% beziehungsweise 41,9 Millionen) der insgesamt 82,2 Millionen Menschen, die Ende 2007 in Deutschland lebten, Mädchen und Frauen. Dabei hat sich das Geschlechterverhältnis in den letzten Jahrzehnten immer mehr angeglichen: In erster Linie kriegsbedingt lag die Relation Männer zu Frauen Anfang der 1960er Jahre (1961) noch bei 1 000 Männern zu 1 127 Frauen; Ende 2007 lag sie bei 1 000 zu 1 041
Zahl der Woche
Nr.
003
vom
20.01.2009Bis zur Eheschließung wird hierzulande immer länger gewartet, sowohl Männer als auch Frauen sind heute bei der ersten Hochzeit deutlich älter als noch vor einigen Jahren. In Deutschland waren Männer im Jahr 2007 bei der ersten Eheschließung im Durchschnitt 32,7 Jahre und Frauen 29,8 Jahre alt. Noch 1991 hatte das durchschnittliche Heiratsalter lediger Männer 28,5 Jahre und das lediger Frauen 26,1 Jahre betragen, wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt.
Pressemitteilung
Nr.
005
vom
07.01.2009Nach einer Schätzung des Statistischen Bundesamtes (Destatis) dürfte die Einwohnerzahl Deutschlands im Jahr 2008 im Vergleich zum Vorjahr erneut gesunken sein. Gegenüber Ende 2007 wird mit einem Rückgang von etwa 0,2% gerechnet (82,06 gegenüber 82,22 Millionen). Die Bevölkerung Deutschlands nimmt seit 2003 ab. Der Rückgang wird 2008 voraussichtlich etwas stärker ausfallen als in den Vorjahren.
Zahl der Woche
Nr.
001
vom
06.01.20092007 wurden fast 22 400 Mehrlingskinder geboren. 21 600 davon waren Zwillinge, gut 700 Drillinge und 40 Vierlinge. Gegenüber dem Vorjahr nahm ihre Zahl um 3% zu. Auch der Anteil der Mehrlingskinder an allen Geborenen war 2007 mit 32,6 Mehrlingen je 1000 lebend- oder totgeborenen Kindern höher als 2006 mit 32,2. Im langfristigen Vergleich lag damit der Anteil der Mehrlingskinder auch in 2007 wieder auf einem hohen Niveau.
Polinnen und Türken beliebteste ausländische Ehepartner
Zahl der Woche
Nr.
046
vom
18.11.2008Bei deutsch-ausländischen Eheschließungen gibt es klare „Favoriten“. Deutsche Männer heirateten 2007 vor allem Polinnen, in deutschen Standesämtern wurden über 4 200 dieser Ehen registriert. Mit deutlichem Abstand folgten Türkinnen (1 900), Russinnen (1 700) und Thailänderinnen (1 500). Noch etwas niedriger fiel 2007 die Zahl der Eheschließungen zwischen einem deutschen Mann und einer Frau aus der Ukraine (1 100) oder Italien (1 000) aus. Insgesamt schlossen 2007 24 900 deutsche Männer die Ehe mit einer ausländischen Frau.
1. Halbjahr 2008: Mehr Geburten, Sterbefälle und Eheschließungen
Pressemitteilung
Nr.
418
vom
11.11.2008Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, ist nach vorläufigen Ergebnissen die Zahl der lebend geborenen Kinder in Deutschland im ersten Halbjahr 2008 mit 334 200 Kindern gegenüber dem ersten Halbjahr 2007 (330 400) leicht angestiegen (+ 1,2%).
Zahl der Ehescheidungen ging im Jahr 2007 um 2% zurück
Pressemitteilung
Nr.
317
vom
28.08.2008Die Zahl der Ehescheidungen ist im Jahr 2007 um 2% gegenüber dem Vorjahr gesunken. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, wurden 2007 in Deutschland knapp 187 100 Ehen geschieden; 2006 waren 190 900 Ehescheidungen registriert worden. Wie im Vorjahr wurden damit 2007 von 1 000 bestehenden Ehen zehn geschieden, 1992 waren es sieben und in den Jahren 2002 bis 2005 elf Ehen gewesen
Lebenserwartung der Menschen in Deutschland nimmt weiter zu
Pressemitteilung
Nr.
304
vom
22.08.2008Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, hat die Lebenserwartung in Deutschland weiter zugenommen. Nach der neuen Sterbetafel 2005/2007 beträgt die durchschnittliche Lebenserwartung für neugeborene Jungen 76,9 Jahre und für neugeborene Mädchen 82,3 Jahre. Nach der vorherigen Sterbetafel 2004/2006 waren es 76,6 beziehungsweise 82,1 Jahre.
Jahr 2007: Durchschnittliche Kinderzahl steigt auf 1,37 Kinder je Frau
Pressemitteilung
Nr.
298
vom
20.08.2008Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, betrug im Jahr 2007 in Deutschland die durchschnittliche Kinderzahl je Frau 1,37 nach 1,33 im Jahr 2006. Sie nahm damit 2007 erstmals seit 2004 wieder zu. Einen höheren Wert hatte die durchschnittliche Kinderzahl je Frau zuletzt 2000 erreicht (1,38). 2007 waren rund 685 000 Kinder geboren worden, etwa 12 000 mehr als 2006.
Das erste Kind wird 2,4 Jahre nach der Hochzeit geboren
Zahl der Woche
Nr.
030
vom
29.07.2008Das erste Kind einer Ehe wird im Durchschnitt 2,4 Jahre oder gut 29 Monate nach der Hochzeit geboren, wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt. Dabei kommt von den Erstgeborenen weit über die Hälfte in den beiden ersten Jahren der Ehe zur Welt (2006: 57,9%) und bei jedem achten ersten ehelichen Kind sind die Eltern schon mindestens fünf Jahre verheiratet (2006: 12,8%). Zwischen der Geburt des ersten und des zweiten Kindes einer Ehe vergehen im Durchschnitt etwa 3,6 Jahre. Die meisten der zweiten Kinder kommen zwei bis drei Jahre nach dem ersten Kind der Ehe zur Welt (2006: 29,5%). Etwa ein Fünftel der zweiten Kinder wird in einem Abstand von fünf oder mehr Jahren zum ersten Kind geboren (2006: 19,1%).
2007: Mehr Geburten, aber dennoch geringere Bevölkerung
Pressemitteilung
Nr.
229
vom
26.06.2008Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, verlor Deutschland 2007 nach vorläufigen Ergebnissen rund 97 000 Einwohner. In diesem Zeitraum nahmen die Geburten um 1,8% und die Sterbefälle leicht um 0,7% zu, die Eheschließungen gingen dagegen um 1,3% zurück.
1. Quartal 2008: Mehr Sterbefälle, etwas weniger Geburten und Eheschließungen
Pressemitteilung
Nr.
215
vom
12.06.2008Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, ist nach vorläufigen Ergebnissen die Zahl der lebend geborenen Kinder in Deutschland im ersten Quartal 2008 mit 164 000 Kindern gegenüber dem ersten Quartal 2007 (165 800) leicht zurückgegangen (– 1,1%).