Zahl der Erstsemester steigt im Studienjahr 2011 um 16 %
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Nr.
433
vom
23.11.2011Im Studienjahr 2011 (Sommersemester 2011 und Wintersemester 2011/2012) nahmen nach ersten vorläufigen Ergebnissen 515 800 Studienanfänger und -anfängerinnen ein Studium an Hochschulen in Deutschland auf. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, stieg die Zahl der Erstsemester damit im Vergleich zu 2010 um 16 %. Die Zahl der männlichen Studienanfänger nahm mit + 23 % deutlich stärker zu als die der weiblichen mit + 9 %.
2009 über 240 000 Euro an Drittmitteln je Universitätsprofessor/-in
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Nr.
402
vom
28.10.2011Im Jahr 2009 warben die Professorinnen und Professoren an deutschen Universitäten (einschließlich medizinische Einrichtungen) im Durchschnitt Drittmittel in Höhe von 240 400 Euro ein. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) waren dies 8,9 % mehr als im Vorjahr.
2010 erstmals mehr Bachelor- als traditionelle universitäre Abschlüsse
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Nr.
352
vom
23.09.2011Im Prüfungsjahr 2010 (Wintersemester 2009/2010 und Sommersemester 2010) erwarben 31 % der insgesamt rund 361 700 Hochschulabsolventinnen und -absolventen einen Bachelor abschluss. Damit lag der Anteil der Bachelorabschlüsse erstmals über den traditionellen universitären Abschlüssen, die 2010 einen Anteil von 29 % erreichten.
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Nr.
344
vom
20.09.2011Im Jahr 2009 waren etwa 115 500 deutsche Studierende an ausländischen Hochschulen eingeschrieben. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, waren dies 8 % oder 8 700 Studierende mehr als im Jahr zuvor.
9 % internationale Studierende an deutschen Hochschulen
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336
vom
14.09.2011Der Anteil von Studierenden aus dem Ausland lag in Deutschland im Jahr 2009 mit 9 % deutlich über dem OECD -Durchschnitt von 6 %. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, gab es im Saarland (18 %), Berlin und Bremen (jeweils 13 %) die höchsten Anteile an ausländischen Studierenden, die ihre Hochschulzugangsberechtigung im Ausland erworben hatten.
Wintersemester 2010/11: Zahl der Studierenden steigt weiter
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331
vom
12.09.2011Im Wintersemester 2010/11 waren so viele Studierende wie noch nie an den deutschen Hochschulen eingeschrieben: Nach Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) waren rund 2 218 000 Studentinnen und Studenten an einer deutschen Hochschule immatrikuliert. Ihre Anzahl erhöhte sich im Vergleich zum Wintersemester 2009/10 um 96 400 Studierende (+ 4,5 %).
2010: 8% mehr wissenschaftliches Personal an Hochschulen
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261
vom
12.07.2011Ende 2010 waren an deutschen Hochschulen und Hochschulkliniken nach vorläufigen Ergebnissen 324 000 Menschen als wissenschaftliches und künstlerisches Personal beschäftigt. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, waren das fast 8% mehr als 2009. Dabei stieg die Zahl der hauptberuflich Beschäftigten im Vergleich zum Vorjahr um fast 6% auf 210 300 Personen an, während es bei den nebenberuflich Beschäftigten einen Anstieg um 11% auf 113 600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gab.
Hochschulen gaben im Jahr 2009 knapp 39 Milliarden Euro aus
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247
vom
01.07.2011Im Jahr 2009 gaben die deutschen öffentlichen und privaten Hochschulen 38,9 Milliarden Euro für Lehre, Forschung und Krankenbehandlung aus (2008: 36,3 Milliarden Euro). Nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes (Destatis) waren das 6,9% mehr als im Jahr 2008.
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241
vom
29.06.2011Insgesamt 1 755 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler haben im Jahr 2010 ihre Habilitation an wissenschaftlichen Hochschulen in Deutschland erfolgreich abgeschlossen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, sank die Zahl der Habilitationen im Vergleich zum Vorjahr um 4%. Verglichen mit dem Höchststand im Jahr 2002 ging die Zahl sogar um 24% zurück.
95% der Medizinstudenten schließen ihr Studium erfolgreich ab
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225
vom
16.06.2011Bis zum Prüfungsjahr 2009 haben fast 95% der Medizinstudenten und -studentinnen mit Studienbeginn 2000 ihr Studium erfolgreich abgeschlossen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, schlossen auch in den Fächergruppen Veterinärmedizin mit einer Erfolgsquote von 89%, Kunst/Kunstwissenschaften mit 87% und Sport mit 82% sehr viele Studierende ihr Studium erfolgreich ab. Diesen Fächergruppen ist gemein, dass es sich um Studiengänge mit starken Zulassungsbeschränkungen handelt, wie einem Numerus Clausus oder einer Begabtenprüfung.
Rund 8% mehr Studienanfänger in Ingenieurwissenschaften in 2010
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Nr.
101
vom
14.03.2011Im Studienjahr 2010 (Sommersemester 2010 und Wintersemester 2010/11) immatrikulierten sich 93 200 Anfängerinnen und Anfänger für ein Studium der Ingenieurwissenschaften – ein Anstieg von 8,2% im Vergleich zum Vorjahr. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach vorläufigen Ergebnissen weiter mitteilt, nahmen 2010 insgesamt 443 000 Personen ein Studium auf. Damit erhöhte sich die Zahl der Erstimmatrikulierten im Vergleich zum Studienjahr 2009 um rund 18 800 (+ 4,4%).
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Nr.
432
vom
24.11.2010Nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) nahmen im Studienjahr 2010 (Sommersemester 2010 und Wintersemester 2010/2011) rund 442 600 Erstsemester ein Studium an Hochschulen in Deutschland auf. Im Vergleich zu 2009 ist die Zahl der Erstimmatrikulierten um mehr als 4% gestiegen. Knapp die Hälfte der Studienanfänger (220 200) war weiblich.
2008: Erstmals mehr als 100 000 deutsche Studierende im Ausland
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Nr.
419
vom
17.11.2010Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, waren im Jahr 2008 etwa 103 000 deutsche Studierende an ausländischen Hochschulen eingeschrieben. Das waren 13% oder 11 700 Studierende mehr als im Jahr zuvor. Dies ist vor allem auf einen starken Anstieg der Zahl der deutschen Studierenden in Österreich, den Niederlanden und der Schweiz zurückzuführen.
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Nr.
367
vom
14.10.2010Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, haben im Prüfungsjahr 2009 (Wintersemester 2008/09 und Sommersemester 2009) knapp 338 700 Studierende erfolgreich eine Hochschulprüfung abgelegt. Davon erwarben rund 72 000 Studierende einen Bachelorabschluss, das entspricht einem Anteil von mehr als 21%. Im Jahr 2007 entfielen nur rund 8% aller abgelegten Abschlussexamen auf Bachelorprüfungen, im Jahr 2008 knapp 13%.
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Nr.
348
vom
28.09.2010Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, waren 32 200 Studierende im Wintersemester 2009/2010 an deutschen Kunsthochschulen immatrikuliert. Unter den 9 000 ausländischen Studierenden an Kunsthochschulen waren Studierende aus Südkorea (1 900), China (730) und Japan (660) besonders häufig vertreten. Während an Kunsthochschulen der Ausländeranteil 28% erreichte, betrug er bei den Studierenden insgesamt 12%.
2008 knapp 221 000 Euro Drittmitteleinnahmen je Universitätsprofessorin/-professor
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Nr.
342
vom
24.09.2010Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes nahmen die deutschen Hochschulen im Jahr 2008 von privaten und öffentlichen Einrichtungen 4,9 Milliarden Euro an Drittmitteln ein. Wie bereits 2007 erzielten die Universitätsprofessorinnen und Universitätsprofessoren im Jahr 2008 mit durchschnittlich 220 700 Euro (+ 14,2% gegenüber 2007) die höchsten Drittmitteleinnahmen.
Frauenanteil in Professorenschaft steigt weiter auf über 18%
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Nr.
235
vom
06.07.2010Ende 2009 lehrten und forschten nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) 39 800 Professoren und Professorinnen an deutschen Hochschulen, das waren rund 1 200 mehr als im Vorjahr. Die Gesamtzahl der Professoren und Professorinnen ist in den letzten zehn Jahren nur leicht (um 5%) gestiegen. Im selben Zeitraum erhöhte sich jedoch der Frauenanteil innerhalb der Professorenschaft stetig: Er nahm zwischen 1999 und 2009 von knapp 10% auf über 18% zu. Die Zahl der Professorinnen hat sich in diesem Zeitraum fast verdoppelt und erreichte 2009 mit rund 7 300 einen neuen Höchststand.
Pressemitteilung
Nr.
217
vom
21.06.2010Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, haben im Jahr 2009 insgesamt 1 820 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler ihre Habilitation an wissenschaftlichen Hochschulen in Deutschland erfolgreich abgeschlossen.
73% der Studierenden schließen das Studium erfolgreich ab
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Nr.
183
vom
25.05.2010Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, hatten bis zum Prüfungsjahr 2008 fast 73% aller Studierenden eines Erststudiums mit Studienbeginn 1999 ihr Studium erfolgreich abgeschlossen. Das bedeutet jedoch auch, dass mehr als ein Viertel (27%) das Studium ohne Abschluss beendet hat. Für die Universitäten wurde eine Erfolgsquote von 68% errechnet, für die Fachhochschulen von 80%.
Fast 14% mehr Gaststudierende an deutschen Hochschulen
Pressemitteilung
Nr.
180
vom
20.05.2010Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, waren im Wintersemester 2009/2010 an Hochschulen in Deutschland 41 900 Gasthörer und -hörerinnen gemeldet, das waren 13,6% mehr als im Vorjahr. Damit näherte sich ihre Zahl wieder dem Höchststand vom Wintersemester 2003/2004, als 44 800 Gaststudierende gezählt wurden. Insgesamt waren nach vorläufigen Ergebnissen im Wintersemester 2009/2010 2,1 Millionen Studierende an deutschen Hochschulen immatrikuliert. Gasthörer und -hörerinnen machten davon nur 2,0% aus.
Immer mehr Seniorinnen und Senioren absolvieren Gaststudium
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193
vom
17.05.201038 600 Gasthörerinnen und Gasthörer besuchten im Wintersemester 2010/2011 Lehrveranstaltungen an deutschen Hochschulen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, gehörten davon 49% oder 18 800 Gaststudierende der „Generation 60 plus“ an.
Hochschulen gaben im Jahr 2008 36 Milliarden Euro aus
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Nr.
156
vom
30.04.2010Nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes (Destatis) gaben die deutschen öffentlichen und privaten Hochschulen im Jahr 2008 36,3 Milliarden Euro für Lehre, Forschung und Krankenbehandlung aus (2007: 33,5 Milliarden Euro). Das waren 8,6% mehr als im Vorjahr. Dabei gab es deutliche Unterschiede zwischen den Bundesländern: Während die Hochschulausgaben in Hessen gegenüber 2007 um 19,0% zunahmen, betrug die Steigerung im Saarland 3,3%.
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Nr.
102
vom
15.03.2010Der Anteil der Studierenden an privaten Hochschulen an allen Studentinnen und Studenten liegt heute in Deutschland zwar auf einem vergleichsweise geringen Niveau, hat aber in den vergangenen Jahren deutlich zugenommen. Nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) waren im Wintersemester 2009/10 von den insgesamt 2 119 500 Studierenden in Deutschland 96 100 an einer staatlich anerkannten Hochschule in privater Trägerschaft eingeschrieben. Das ist ein Anteil von 4,5% an allen Studierenden. Im Wintersemester 2000/01 hatte der Anteil noch 1,4% betragen.
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Nr.
478
vom
09.12.2009Der Frauenanteil in der Professorenschaft an deutschen Hochschulen stieg von 11% im Jahr 2000 auf 17% im Jahr 2008. Peter Weigl, Vizepräsident des Statistischen Bundesamtes (Destatis), erklärte dazu heute in Berlin auf einer Pressekonferenz zum Thema „Hochschulstandort Deutschland 2009“: „Vergleicht man die Strukturen im Jahr 2008 mit den Strukturen im Jahr 2000, so hat sich der Frauenanteil in den höheren Stufen der akademischen Karriere deutlich erhöht. Dennoch gilt nach wie vor: je höher die Position auf der akademischen Karriereleiter, desto weniger Frauen arbeiten in diesem Bereich.“
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Nr.
450
vom
25.11.2009Nach ersten vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) nahmen im Studienjahr 2009 (Sommersemester 2009 und Wintersemester 2009/2010) rund 423 400 Erstsemester ein Studium an Hochschulen in Deutschland auf, darunter 210 800 Frauen (50%). Im Vergleich zu 2008 ist damit die Zahl der Erstsemester insgesamt um knapp 7% gestiegen. An den Universitäten immatrikulierten sich im Vergleich zum Vorjahr 5% mehr Studienanfänger und -anfängerinnen, an den Fachhochschulen erhöhte sich ihre Anzahl um 9%.
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Nr.
411
vom
29.10.2009Ausländische Hochschulen werden bei deutschen Studierenden immer beliebter. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, waren im Jahr 2007 etwa 90 000 deutsche Studierende an ausländischen Hochschulen eingeschrieben, 8% oder 6 700 Studierende mehr als 2006. Dies ist unter anderem auf einen starken Anstieg der Zahl der deutschen Studierenden in den Niederlanden, in Österreich und in der Schweiz zurückzuführen.
Fachhochschulabsolventen haben die schlechteren Noten
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Nr.
395
vom
19.10.2009Im Prüfungsjahr 2008 (Wintersemester 2007/08 und Sommersemester 2008) haben von den 82 800 Absolventinnen und Absolventen mit einem herkömmlichen Fachhochschulabschluss 26 700 ihr Studium mit der Gesamtnote „befriedigend oder schlechter“ abgeschlossen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, entspricht dies einem Anteil von 32,5% an allen traditionellen Fachhochschulabschlüssen. Bei den universitären Abschlüssen (ohne Bachelor- und Masterabschlüsse) lag die Quote der Absolventinnen und Absolventen mit der Gesamtnote „befriedigend oder schlechter“ deutlich niedriger, nämlich bei 20,7%; bei den Lehramtsabschlüssen betrug sie 21,4%. Auch bei den Bachelorabschlüssen lagen die Universitäten im Vergleich zu den Fachhochschulen vorn. Der Anteil der Abschlüsse mit der Gesamtnote „befriedigend oder schlechter“ betrug hier an Fachhochschulen 19,8%, an Universitäten 17,7%.
Zwei Drittel aller Studienanfänger wählten Bachelorstudium
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Nr.
356
vom
21.09.2009Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, haben an deutschen Hochschulen im Wintersemester 2008/2009 insgesamt 455 300 Studierende ein Studium im ersten Fachsemester begonnen. Das waren 12% mehr als im Vorjahr. 66% aller Studienanfängerinnen und -anfänger (301 800) schrieben sich in einen Bachelorstudiengang ein. Damit nahmen die Studierenden im ersten Fachsemester eines Bachelorstudiums im Vergleich zum vorhergehenden Wintersemester um 25% zu.
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Nr.
266
vom
16.07.20092007 wurden rund 10 000 Doktortitel an Frauen verliehen. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) stieg damit der Frauenanteil an allen Promotionen auf 42%. Im Jahr 2000 lag er noch bei 34%. Bund und Länder haben sich zum Ziel gesetzt, die Karrierechancen von Frauen in Lehre und Forschung zu verbessern. Unter den Studienanfängerinnen- und –anfängern waren 2007 junge Frauen mit einem Anteil von 50 % ebenso häufig vertreten wie ihre männlichen Kommilitonen. Von den Erstabsolventen an deutschen Hochschulen waren 2007 sogar 52% Frauen.
2008: 5% mehr wissenschaftliches Personal an Hochschulen
Pressemitteilung
Nr.
252
vom
08.07.2009Nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) waren Ende 2008 an deutschen Hochschulen und Hochschulkliniken 273 200 Menschen als wissenschaftliches und künstlerisches Personal (ohne studentische Hilfskräfte) beschäftigt. Das waren 13 100 oder 5% mehr als 2007. Innerhalb des wissenschaftlichen und künstlerischen Personals waren 183 600 hauptberuflich und 89 400 Personen nebenberuflich tätig.
Pressemitteilung
Nr.
213
vom
08.06.2009Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, haben im Jahr 2008 insgesamt 1 800 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler ihre Habilitation an wissenschaftlichen Hochschulen in Deutschland erfolgreich abgeschlossen. Bezogen auf das Vorjahr sank die Anzahl der Habilitationen um 4%; verglichen mit dem Höchststand im Jahr 2002 ging die Anzahl sogar um 502 Habilitationen beziehungsweise 28% zurück.
Hochschulen gaben im Jahr 2007 33,3 Milliarden Euro aus
Pressemitteilung
Nr.
196
vom
25.05.2009Nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes (Destatis) gaben die deutschen Hochschulen im Jahr 2007 33,3 Milliarden Euro für Lehre, Forschung und Krankenbehandlung aus (2006: 32,1 Milliarden Euro). Dies waren 3,6% mehr als im Vorjahr.
Anteil der über 60-jährigen Gaststudierenden steigt
Pressemitteilung
Nr.
183
vom
14.05.2009Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, waren im Wintersemester 2008/2009 an deutschen Hochschulen 36 900 Gasthörer und -hörerinnen gemeldet. Damit stieg die Zahl der Gaststudierenden innerhalb der letzten zehn Jahre um 7%. Auffällig ist, dass in den letzten zehn Jahren der Anteil der älteren Gasthörerinnen und -hörer immer mehr zugenommen hat. Betrug im Wintersemester 1998/1999 der Anteil der Gruppe der über 60-jährigen an allen Gaststudierenden 35%, so machte er im Wintersemester 2008/2009 bereits 45% aus. Dagegen sank der Anteil der jüngeren Gaststudentinnen und Studenten. Im Wintersemester 1998/1999 waren noch 39% aller Gasthörer und ‑hörerinnen unter 40 Jahre alt. Zehn Jahre später lag der Anteil der unter 40-jährigen bei 35%.
Studienjahr 2008: Noch nie gab es so viele Studienanfänger
Pressemitteilung
Nr.
104
vom
19.03.2009Im Studienjahr 2008 (Sommersemester 2008 und Wintersemester 2008/09) haben sich so viele Studienanfängerinnen und -anfänger wie noch nie an den deutschen Hochschulen eingeschrieben. Nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) nahmen rund 386 500 Anfängerinnen und Anfänger ein Studium auf. Damit wurde die bisherige Höchstmarke aus dem Studienjahr 2003 noch einmal um 9 000 Erstimmatrikulierte (+ 2,4%) übertroffen. Während bei den Frauen der Spitzenwert um 5,8% von 181 800 auf rund 192 300 stieg, verfehlten ihre männlichen Kommilitonen den Höchstwert von 2003 um 0,7% (2008: knapp 194 300).
Hochschulabsolventenquote erreicht Höchststand im Jahr 2007
Pressemitteilung
Nr.
499
vom
19.12.2008WIESBADEN – Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, stieg im Prüfungsjahr 2007 die Zahl der Erstabsolventinnen und -absolventen an deutschen Hochschulen auf 239 900. Damit erreichte die Absolventenquote, das ist der Anteil der Absolventinnen und Absolventen eines Erststudiums an der altersspezifischen Bevölkerung, mit 24% einen neuen Höchststand. Der kontinuierliche Anstieg in den vergangenen Jahren ist vor allem auf die wachsende Zahl der Erstabsolventinnen zurückzuführen. 2007 betrug die Absolventenquote bei den Frauen 25% und bei den Männern 23%. Der Anteil der Frauen mit Studienabschluss ist zwischen 1997 und 2007 um knapp elf Prozentpunkte gestiegen, bei den Männern um fünf Prozentpunkte. Gegenüber dem Vorjahr hat die Absolventenquote 2007 sowohl bei den Frauen als auch bei den Männern um jeweils zwei Prozentpunkte zugenommen.
Pressemitteilung
Nr.
457
vom
01.12.2008Nach ersten vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) haben im Studienjahr 2008 rund 385 500 Erstsemester ein Studium in Deutschland aufgenommen. Die Studienanfängerquote – das ist der Anteil Studienanfängerinnen und -anfänger an der gleichaltrigen Bevölkerung – liegt für das Studienjahr 2008 bei 39%. Sie erreicht damit einen neuen Höchststand. Das bildungspolitische Ziel, 40% eines Altersjahrgangs für ein Hochschulstudium zu gewinnen, wird also beinahe realisiert.
Drittmitteleinnahmen der Hochschulen stiegen 2006 um 5,3%
Pressemitteilung
Nr.
424
vom
13.11.2008Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) haben die deutschen Hochschulen im Jahr 2006 ihre Drittmitteleinnahmen von privaten und öffentlichen Einrichtungen gegenüber dem Vorjahr um 5,3% auf 3,86 Milliarden Euro steigern können. Damit lagen die durchschnittlichen Drittmitteleinnahmen eines Professors beziehungsweise einer Professorin bei 107 600 Euro. Das entspricht einer Zunahme von 7,6% gegenüber dem Jahr 2005.
Hochschulen gaben im Jahr 2006 32,2 Milliarden Euro aus
Pressemitteilung
Nr.
370
vom
29.09.2008Nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes (Destatis) gaben im Jahr 2006 die deutschen Hochschulen 32,2 Milliarden Euro für Lehre, Forschung und Krankenbehandlung aus, das waren 3,8% mehr als 2005. Ein Teil dieser Steigerung ist allein buchungsbedingt und auf die Neuordnung der Hochschulmedizin in Hessen zurückzuführen. Im Bundesgebiet (ohne Hessen) lagen die Hochschulausgaben 2006 2,6% über denen des Vorjahres.
Pressemitteilung
Nr.
353
vom
17.09.2008Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, waren im Jahr 2006 etwa 83 000 deutsche Studierende an ausländischen Hochschulen eingeschrieben, 7% oder 5 700 Studierende mehr als im Vorjahr. Dies ist unter anderem auf einen starken Anstieg der Zahl der deutschen Studierenden in den Niederlanden, Österreich und der Schweiz zurückzuführen.
11% mehr Studienanfängerinnen und -anfänger im Maschinenbau
Pressemitteilung
Nr.
349
vom
15.09.2008Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, haben sich im Wintersemester 2007/2008 im Studienbereich Maschinenbau 27 700 Studienanfängerinnen und -anfänger eingeschrieben, 11% mehr als im Vorjahr. Die Ingenieurwissenschaften insgesamt verzeichneten in Deutschland eine Zunahme um 9% auf 61 600 Erstsemester. Zweistellige Zuwachsraten erreichten in der Fächergruppe Ingenieurwissenschaften neben Maschinenbau auch die Studienbereiche Raumplanung (+ 11%) und Bauingenieurwesen (+ 16%). Dagegen lag im Studienbereich Elektrotechnik die Zahl der Studienanfängerinnen und -anfänger nur um 4% über dem Stand vom Vorjahr.
Pressemitteilung
Nr.
312
vom
27.08.2008Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, haben im Prüfungsjahr 2007 8% mehr Absolventinnen und Absolventen einen Hochschulabschluss als im Vorjahr erreicht. Die Zahl der bestandenen Lehramtsprüfungen stieg um 9%, der Universitätsdiplome um 6% und der Fachhochschulabschlüsse um 2%. Zusammengefasst verzeichneten diese traditionellen Prüfungsgruppen eine Zunahme von 5% im Vergleich zu 2006. Dagegen lagen die Bachelorabschlüsse an Universitäten um 38% und an Fachhochschulen um 95% über dem Stand des Vorjahrs. Die Zahl der Masterabschlüsse erhöhte sich um 28% an Universitäten und um 23% an Fachhochschulen. Zusammengefasst erreichten die neuen Abschlussarten binnen Jahresfrist eine Zunahme von 43%.
Frauenanteil in Professorenschaft steigt weiter auf 16%
Pressemitteilung
Nr.
240
vom
07.07.2008Ende 2007 lehrten und forschten nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) 37 700 Professoren und Professorinnen an deutschen Hochschulen. Während in den letzten zehn Jahren die Gesamtzahl nahezu unverändert blieb, waren beim Frauenanteil innerhalb der Professorenschaft stetige Zuwächse zu verzeichnen. Der Anteil der Lehrstuhlinhaberinnen stieg im Vergleich zu 1997 von 9% auf über 16% an. Die Zahl der Professorinnen erreichte 2007 mit rund 6 100 einen neuen Höchststand.
Pressemitteilung
Nr.
220
vom
18.06.2008Im Jahr 2007 entfielen 24% der Habilitationen aller Fachrichtungen auf Frauen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) anlässlich des Memorandums zum nationalen Pakt für Frauen in MINT-Berufen (MINT: Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik) weiter mitteilt, lag der Frauenanteil bei den Habilitationen in Mathematik/Naturwissenschaften einschließlich Informatik mit 16% und in Ingenieurwissenschaften mit 21% unter dem Durchschnitt. Überdurchschnittlich hoch waren dagegen die Frauenanteile bei den Habilitationen in Veterinärmedizin (46%) sowie in Sprach- und Kulturwissenschaften und Kunst/Kunstwissenschaften mit jeweils 38%.
Älteste Gasthörer in den Sprach- und Kulturwissenschaften
Pressemitteilung
Nr.
196
vom
28.05.2008Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, waren im Wintersemester 2007/2008 die Gasthörerinnen und Gasthörer, die an deutschen Hochschulen Sprach- und Kulturwissenschaften studierten, mit einem Durchschnittsalter von 55,0 Jahren am ältesten. Innerhalb dieser Fächergruppe wurde für den Studienbereich Geschichte mit 65,9 Jahren das höchste Durchschnittsalter ermittelt.
Höchster Wanderungsgewinn an Studierenden in Berlin
Pressemitteilung
Nr.
187
vom
20.05.2008Von allen deutschen Bundesländern hat Berlin im Wintersemester 2006/2007 mit 27 600 den höchsten Wanderungsgewinn an Studierenden aufgewiesen, gefolgt von Hamburg mit 18 300 Studierenden. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, waren unter den Flächenländern Nordrhein-Westfalen (+ 12 700), Rheinland-Pfalz (+ 10 300), Bayern (+ 6 500), Sachsen (+ 3 700) und Hessen (+ 900) die Wanderungsgewinner. Sachsen war dabei das einzige östliche Flächenland mit einer positiven Wanderungsbilanz. Die Länder Niedersachsen (– 27 300) und Brandenburg (– 16 600) hatten die größten negativen Wanderungsbilanzen: Sie verloren deutlich mehr Studierende an andere Länder, als bei ihnen zuwanderten.
13% mehr Studienanfängerinnen in Ingenieurwissenschaften
Pressemitteilung
Nr.
094
vom
05.03.2008Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) zum Weltfrauentag am 8. März mitteilt, war bei jungen Frauen im Wintersemester 2007/2008 ein steigendes Interesse an einem Studium der Ingenieurwissenschaften festzustellen. Nach vorläufigen Ergebnissen haben sich im Wintersemester 2007/2008 in Deutschland 13 300 Studienanfängerinnen im ersten Hochschulsemester für ein ingenieurwissenschaftliches Studium entschieden. Das waren 13% mehr als im Wintersemester 2006/2007. Die Zahl der männlichen Studienanfänger in der Fächergruppe Ingenieurwissenschaften stieg um 8% auf 48 300.
Pressemitteilung
Nr.
072
vom
25.02.2008Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) zur CeBIT mitteilt, schlossen im Prüfungsjahr 2006 15 400 Absolventinnen und Absolventen erfolgreich ihr Informatikstudium ab. Das waren 13% mehr als 2005 und mehr als doppelt so viele als im Prüfungsjahr 1997 (+ 117%).
Pressemitteilung
Nr.
502
vom
12.12.2007Nach ersten vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes haben rund 358 200 Studienanfänger und -anfängerinnen in Deutschland ein Studium im Studienjahr 2007 (Sommersemester 2007 und Wintersemester 2007/2008) aufgenommen. Im Vergleich zum Vorjahr ist die Zahl der Erstimmatrikulierten somit um 4% gestiegen. An den Universitäten betrug die Zunahme knapp 2%, an den Fachhochschulen sogar 8%. Dies sind einige der aktuellen Ergebnisse, die Peter Weigl, Vizepräsident des Statistischen Bundesamtes, heute in Berlin auf der Pressekonferenz „Hochschulstandort Deutschland 2007“ vorgestellt hat.
Pressemitteilung
Nr.
370
vom
12.09.2007Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, waren im Jahr 2005 etwa 75 800 deutsche Studierende an ausländischen Hochschulen eingeschrieben, 14% oder 9 300 Studierende mehr als im Vorjahr. Dies ist unter anderem auf einen starken Anstieg der Zahl der deutschen Studierenden in den Niederlanden und Österreich zurückzuführen.
Immer mehr Studierende streben Bachelor oder Master an
Pressemitteilung
Nr.
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vom
05.09.2007Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, strebten im Wintersemester 2006/2007 329 800 Studierende einen Bachelor- und 55 700 einen Masterabschluss an. Im Vergleich zum Vorjahr ist die Anzahl der Studierenden in Bachelor studiengängen um 63% und in Master studiengängen um 20% gestiegen. Insgesamt waren im Wintersemester 2006/2007 an deutschen Hochschulen 1,98 Millionen Studierende eingeschrieben, 0,3% weniger als im Vorjahr.