Pressemitteilungen nach Sachgebieten: Schwangerschaftsabbrüche
1,8 % mehr Schwangerschaftsabbrüche im dritten Quartal 2011
Pressemitteilung
Nr.
450
vom
07.12.2011Die Zahl der Schwangerschaftsabbrüche stieg im dritten Quartal 2011 – verglichen mit dem entsprechenden Vorjahresquartal – um 1,8 %. Nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes (Destatis) wurden im dritten Quartal 2011 rund 27 000 Schwangerschaftsabbrüche in Deutschland gemeldet. Das waren 500 mehr als im dritten Quartal 2010.
3,1 % weniger Schwangerschaftsabbrüche im zweiten Quartal 2011
Pressemitteilung
Nr.
333
vom
13.09.2011Die Zahl der Schwangerschaftsabbrüche ist im zweiten Quartal 2011 – verglichen mit dem entsprechenden Vorjahresquartal – um 3,1 % gesunken. Nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes (Destatis) wurden im zweiten Quartal dieses Jahres rund 26 600 Schwangerschaftsabbrüche in Deutschland gemeldet. Das waren 800 weniger als im zweiten Quartal 2010.
2,8% weniger Schwangerschaftsabbrüche im ersten Quartal 2011
Pressemitteilung
Nr.
222
vom
10.06.2011Im ersten Quartal des Jahres 2011 wurden rund 29 000 Schwangerschaftsabbrüche in Deutschland gemeldet. Nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes (Destatis) waren das 2,8% oder 800 weniger als im ersten Quartal 2010.
0,2% weniger Schwangerschaftsabbrüche im Jahr 2010
Pressemitteilung
Nr.
108
vom
16.03.2011Im Jahr 2010 wurden rund 110 400 Schwangerschaftsabbrüche in Deutschland gemeldet. Nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes (Destatis) waren das 0,2% oder 300 weniger als im Jahr 2009.
0,5% weniger Schwangerschaftsabbrüche im dritten Quartal 2010
Pressemitteilung
Nr.
446
vom
03.12.2010Im dritten Quartal 2010 wurden dem Statistischen Bundesamt (Destatis) rund 26 500 Schwangerschaftsabbrüche in Deutschland gemeldet. Das waren 0,5% oder gut 100 weniger als im dritten Quartal 2009.
1,2% weniger Schwangerschaftsabbrüche im zweiten Quartal 2010
Pressemitteilung
Nr.
305
vom
02.09.2010Im zweiten Quartal 2010 wurden dem Statistischen Bundesamt (Destatis) rund 27 400 Schwangerschaftsabbrüche in Deutschland gemeldet und damit 1,2% oder gut 300 weniger als im zweiten Quartal 2009.
1,3% mehr Schwangerschaftsabbrüche im ersten Quartal 2010
Pressemitteilung
Nr.
208
vom
11.06.2010Im ersten Vierteljahr 2010 wurden dem Statistischen Bundesamt (Destatis) rund 29 800 Schwangerschaftsabbrüche in Deutschland gemeldet und damit 1,3% oder 400 mehr als im ersten Quartal 2009.
3,3% weniger Schwangerschaftsabbrüche im Jahr 2009
Pressemitteilung
Nr.
096
vom
11.03.2010Im Jahr 2009 wurden dem Statistischen Bundesamt (Destatis) rund 110 700 Schwangerschaftsabbrüche in Deutschland gemeldet und damit 3,3% oder 3 800 weniger als 2008.
4,3% weniger Schwangerschaftsabbrüche im dritten Quartal 2009
Pressemitteilung
Nr.
481
vom
10.12.2009Im dritten Quartal 2009 wurden dem Statistischen Bundesamt (Destatis) rund 26 700 Schwangerschaftsabbrüche in Deutschland gemeldet und damit fast 1 200 weniger als im dritten Quartal 2008 (– 4,3%).
5,3% weniger Schwangerschaftsabbrüche im zweiten Quartal 2009
Pressemitteilung
Nr.
338
vom
10.09.2009Im zweiten Quartal 2009 wurden dem Statistischen Bundesamt (Destatis) rund 27 800 Schwangerschaftsabbrüche in Deutschland gemeldet und damit fast 1 600 Abbrüche weniger als im zweiten Quartal 2008 (– 5,3%).
3,8% weniger Schwangerschaftsabbrüche im ersten Quartal 2009
Pressemitteilung
Nr.
209
vom
04.06.2009Im ersten Quartal 2009 wurden dem Statistischen Bundesamt (Destatis) rund 29 400 Schwangerschaftsabbrüche in Deutschland gemeldet und damit 1 200 Abbrüche weniger als im ersten Quartal 2008 (– 3,8%).
2,0% weniger Schwangerschaftsabbrüche im Jahr 2008
Pressemitteilung
Nr.
086
vom
09.03.2009Im Jahr 2008 wurden dem Statistischen Bundesamt (Destatis) rund 114 500 Schwangerschaftsabbrüche in Deutschland gemeldet und damit 2,0% oder 2 400 weniger als 2007.
0,8% weniger Schwangerschaftsabbrüche im dritten Quartal 2008
Pressemitteilung
Nr.
466
vom
08.12.2008Im dritten Quartal 2008 wurden dem Statistischen Bundesamt (Destatis) rund 27 900 Schwangerschaftsabbrüche in Deutschland gemeldet und damit 0,8% (200) weniger als im dritten Quartal 2007.
1,3% mehr Schwangerschaftsabbrüche im zweiten Quartal 2008
Pressemitteilung
Nr.
345
vom
11.09.2008Im zweiten Quartal 2008 wurden dem Statistischen Bundesamt (Destatis) rund 29 400 Schwangerschaftsabbrüche in Deutschland gemeldet und damit 1,3% (400) mehr als im zweiten Quartal 2007. Der Vergleich der beiden ersten Quartale 2008 mit dem 1. Halbjahr des Vorjahres ergibt jedoch einen Rückgang von – 0,6%.
2,5% weniger Schwangerschaftsabbrüche im ersten Quartal 2008
Pressemitteilung
Nr.
213
vom
11.06.2008Im ersten Quartal 2008 wurden dem Statistischen Bundesamt (Destatis) rund 30 600 Schwangerschaftsabbrüche in Deutschland gemeldet und damit 2,5% (– 800) weniger als im ersten Quartal 2007.
2,4% weniger Schwangerschaftsabbrüche im Jahr 2007
Pressemitteilung
Nr.
093
vom
05.03.2008Im Jahr 2007 wurden dem Statistischen Bundesamt (Destatis) rund 117 000 Schwangerschaftsabbrüche in Deutschland gemeldet und damit 2,4% oder 2 800 weniger als 2006.
28 100 Schwangerschaftsabbrüche im dritten Quartal 2007
Pressemitteilung
Nr.
491
vom
05.12.2007Im dritten Quartal 2007 wurden dem Statistischen Bundesamt rund 28 100 Schwangerschaftsabbrüche in Deutschland gemeldet und damit 2,3% (– 700) weniger als im dritten Quartal 2006
29 000 Schwangerschaftsabbrüche im zweiten Quartal 2007
Pressemitteilung
Nr.
358
vom
06.09.2007Im zweiten Quartal 2007 wurden dem Statistischen Bundesamt rund 29 000 Schwangerschaftsabbrüche in Deutschland gemeldet und damit 4,0% (– 1 200) weniger als im zweiten Quartal 2006.
31.400 Schwangerschaftsabbrüche im ersten Quartal 2007
Pressemitteilung
Nr.
239
vom
12.06.2007Im ersten Quartal 2007 wurden dem Statistischen Bundesamt rund 31.400 Schwangerschaftsabbrüche in Deutschland gemeldet und damit etwa 4,4% (– 1.400) weniger als im ersten Quartal 2006.
3,5% weniger Schwangerschaftsabbrüche im Jahr 2006
Pressemitteilung
Nr.
108
vom
14.03.2007Im Jahr 2006 wurden dem Statistischen Bundesamt fast 120.000 Schwangerschaftsabbrüche in Deutschland gemeldet und damit etwa 3,5% (– 4.300) weniger als 2005.
28 800 Schwangerschaftsabbrüche im dritten Quartal 2006
Pressemitteilung
Nr.
519
vom
12.12.2006Im dritten Quartal 2006 wurden dem Statistischen Bundesamt rund 28 800 Schwangerschaftsabbrüche in Deutschland gemeldet und damit 5% (– 1 500) weniger als im dritten Quartal 2005.
30 200 Schwangerschaftsabbrüche im zweiten Quartal 2006
Pressemitteilung
Nr.
363
vom
06.09.2006Im zweiten Quartal 2006 wurden dem Statistischen Bundesamt rund 30 200 Schwangerschaftsabbrüche in Deutschland gemeldet und damit 5,6% (– 1 800) weniger als im zweiten Quartal 2005.
32 800 Schwangerschaftsabbrüche im ersten Quartal 2006
Pressemitteilung
Nr.
234
vom
08.06.2006Im ersten Quartal 2006 wurden dem Statistischen Bundesamt rund 32 800 Schwangerschaftsabbrüche in Deutschland gemeldet und damit etwa 0,7% (+ 200) mehr als im ersten Quartal 2005.
Pressemitteilung
Nr.
108
vom
09.03.2006Im Jahr 2005 wurden dem Statistischen Bundesamt 124 000 Schwangerschaftsabbrüche in Deutschland gemeldet und damit etwa 4,3% (– 5 600) weniger als 2004.
30 300 Schwangerschaftsabbrüche im dritten Quartal 2005
Pressemitteilung
Nr.
511
vom
07.12.2005Im dritten Quartal 2005 wurden in Deutschland rund 30 300 Schwangerschaftsabbrüche gemeldet und damit rund 4% weniger als im dritten Quartal 2004 (31 700). Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, war die Hälfte der Frauen (52%) zum Zeitpunkt des Eingriffs ledig, verheiratet waren 43%.
32 000 Schwangerschaftsabbrüche im zweiten Quartal 2005
Pressemitteilung
Nr.
380
vom
12.09.2005Im zweiten Quartal 2005 wurden in Deutschland rund 32 000 Schwangerschaftsabbrüche gemeldet und damit rund 600 (– 1,9%) weniger als im zweiten Quartal 2004 (32 600). Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, war die Hälfte der Frauen (51%) zum Zeitpunkt des Eingriffs ledig, verheiratet waren 44%.
32 600 Schwangerschaftsabbrüche im ersten Quartal 2005
Pressemitteilung
Nr.
251
vom
07.06.2005Im ersten Quartal 2005 wurden in Deutschland rund 32 600 Schwangerschaftsabbrüche gemeldet und damit etwa 1 200 (– 3,6%) weniger als im ersten Quartal 2004 (33 800). Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, war die Hälfte der Frauen (51%) zum Zeitpunkt des Eingriffs ledig, verheiratet waren 44%.
Pressemitteilung
Nr.
108
vom
09.03.2005Im Jahr 2004 wurden dem Statistischen Bundesamt 129 600 Schwangerschaftsabbrüche in Deutschland gemeldet und damit etwa 1,3% (+ 1 600) mehr als 2003.
31 700 Schwangerschaftsabbrüche im dritten Quartal 2004
Pressemitteilung
Nr.
522
vom
07.12.2004Im dritten Quartal 2004 wurden in Deutschland knapp 31 700 Schwangerschaftsabbrüche gemeldet und damit knapp 300 oder 0,9% mehr als im dritten Quartal 2003 (31 400). Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, war rund die Hälfte (51%) der Frauen zum Zeitpunkt des Eingriffs ledig, 44% waren verheiratet.
32 600 Schwangerschaftsabbrüche im zweiten Quartal 2004
Pressemitteilung
Nr.
372
vom
07.09.2004Im zweiten Quartal 2004 wurden in Deutschland rund 32 600 Schwangerschaftsabbrüche gemeldet und damit etwa 400 (+ 1,3%) mehr als im zweiten Quartal 2003 (32 200). Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, war rund die Hälfte der Frauen zum Zeitpunkt des Eingriffs ledig, 43% waren verheiratet.
33 800 Schwangerschaftsabbrüche im ersten Quartal 2004
Pressemitteilung
Nr.
263
vom
14.06.2004Im ersten Quartal 2004 wurden in Deutschland rund 33 800 Schwangerschaftsabbrüche gemeldet und damit etwa 400 (– 1,3%) weniger als im ersten Quartal 2003 (34 200). Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, war die Hälfte der Frauen zum Zeitpunkt des Eingriffs ledig, verheiratet waren 44%.
1,8% weniger Schwangerschaftsabbrüche im Jahr 2003
Pressemitteilung
Nr.
109
vom
09.03.2004Im Jahr 2003 wurden dem Statistischen Bundesamt rund 128 000 Schwangerschaftsabbrüche in Deutschland gemeldet und damit 1,8% (– 2 400) weniger als 2002 (130 400).