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Pressemitteilungen nach Sachgebieten: Leben in Europa (EU-SILC)


15,6 % der Bevölkerung im Jahr 2009 armutsgefährdet

Pressemitteilung Nr. 406 vom 03.11.2011  Im Jahr 2009 waren durchschnittlich 15,6 % der Bevölkerung Deutschlands armutsgefährdet. Dies teilt das Statistische Bundesamt (Destatis) auf der Basis der aktuellen Ergebnisse der Erhebung LEBEN IN EUROPA 2010 mit. Das Armutsgefährdungsniveau blieb damit insgesamt gegenüber dem Jahr 2008 (15,5 %) nahezu konstant.


Armutsgefährdung und Einkommensungleichheit 2008: Deutschland im EU-Vergleich

Pressemitteilung Nr. 031 vom 25.01.2011  Im Jahr 2008 waren durchschnittlich 16,3% der Bevölkerung der Europäischen Union armutsgefährdet. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, lag die für Deutschland ermittelte Armutsgefährdungsquote von 15,5% (siehe dazu die Pressemitteilung Nummer 395 vom 29. Oktober 2010) damit unter dem europäischen Durchschnittswert.


15,5% der Bevölkerung im Jahr 2008 armutsgefährdet

Pressemitteilung Nr. 395 vom 29.10.2010  Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, waren im Jahr 2008 durchschnittlich 15,5% der Bevölkerung Deutschlands armutsgefährdet. Das Armutsge­fährdungsniveau blieb damit gegenüber dem Jahr 2007 (15,2%) nahezu konstant. Dieses Ergebnis wurde aus der Erhebung LEBEN IN EUROPA 2009 ermittelt.


14% der Bevölkerung Deutschlands mit Feuchtigkeitsschäden in der Wohnung

Zahl der Woche Nr. 035 vom 31.08.2010  Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, lebten 14% der Bevölkerung Deutschlands im Jahr 2008 nach eigener Einschätzung in Wohnungen oder Häusern mit Feuchtigkeitsschäden. Dazu zählen undichte Dächer, feuchte Wände und Fundamente sowie Fäulnis in Fensterrahmen und Fußböden. Dieses Ergebnis wurde aus der Erhebung EU-SILC (European Union Statistics on Income and Living Conditions) 2008 ermittelt.


Mehr als jeder Vierte in Deutschland klagt über Lärmbelästigung

Zahl der Woche Nr. 031 vom 03.08.2010  Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, gaben 26,3% der Bevölkerung in Deutschland im Jahr 2008 an, sich durch Lärmbelästigung im Wohnumfeld – ausgehend von Nachbarn oder verkehrsbedingt – gestört zu fühlen. In der Europäischen Union (EU-27) lag die Quote mit durchschnittlich 21,9% etwas niedriger. Das zeigen die Ergebnisse aus der Erhebung EU-SILC (European Union Statistics on Income and Living Conditions).


Zur finanziellen Situation privater Haushalte in Deutschland – Ergebnisse aus LEBEN IN EUROPA

Pressemitteilung Nr. 238 vom 08.07.2010  Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, kam 2008 nahezu jeder elfte private Haushalt (8,6%) in Deutschland nach eigener Einschätzung „sehr gut“ mit seinem monatlichen Einkommen zurecht, weitere 69,5% der Haushalte „gut“ (24,3%) oder „relativ gut“ (45,2%). Probleme hatte dagegen gut ein Fünftel (21,9%) der Haushalte, die mit ihrem Einkommen „relativ schlecht“ (14,1%), „schlecht“ (5,2%) oder „sehr schlecht“ (2,6%) zurechtkamen. Diese und weitere Ergebnisse zur finanziellen Situation privater Haushalte in Deutschland wurden aus der Erhebung LEBEN IN EUROPA (EU-SILC--European Union Statistics on Income and Living Conditions) 2008 ermittelt.


Armutsgefährdung in Deutschland und der EU – Ergebnisse aus EU-SILC (European Union Statistics on Income and Living Conditions)

Pressemitteilung Nr. 161 vom 06.05.2010  Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, waren im Jahr 2007 durchschnittlich 17% der Bevölkerung in der Europäischen Union armutsgefährdet. Dieser Anteil entspricht rund 85 Millionen Menschen. In Deutschland lag die Armutsgefährdungsquote mit 15% (rund 12,5 Millionen Menschen) unter dem EU-Durchschnitt. Diese und weitere Ergebnisse wurden in der 2008 durchgeführten Erhebung EU-SILC (European Union Statistics on Income and Living Conditions) ermittelt.


Armutsgefährdung in Deutschland: Ergebnisse aus LEBEN IN EUROPA 2008

Pressemitteilung Nr. 457 vom 27.11.2009  Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, waren nach den Ergebnissen der Erhebung LEBEN IN EUROPA 2008 im Jahr 2007 durchschnittlich 15% der Bevölkerung Deutschlands armutsgefährdet. Das Armutsgefährdungsniveau blieb damit gegenüber 2006 (15%) unverändert. Vor Berücksichtigung der Sozialleistungen des Staates ergab sich 2007 eine Quote von 24% (2006: 25%).


Armutsgefährdung in Deutschland im europäischen Vergleich – Ergebnisse aus EU-SILC 2006

Pressemitteilung Nr. 245 vom 08.07.2008  Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, waren durchschnittlich 16% der Bevölkerung in der Europäischen Union (EU) im Jahr 2005 armutsgefährdet, das sind drei Prozentpunkte mehr als in Deutschland (13%).


LEBEN IN EUROPA 2006
EU-Indikatoren für Deutschland

Pressemitteilung Nr. 028 vom 21.01.2008  LEBEN IN EUROPA 2006 ist eine Erhebung, die EU-weit vergleichbare Daten über Armut und soziale Ausgrenzung ermittelt. Für LEBEN IN EUROPA 2006 wurden in Deutschland rund 13 800 private Haushalte sowie rund 26 000 Personen ab 16 Jahren in diesen Haushalten befragt.
Erste Ergebnisse des Statistischen Bundesamtes (Destatis) zeigen, dass im Jahr 2005 knapp 13% der Bevölkerung in Deutschland armutsgefährdet waren. Die Armutsgefährdungsquote – das ist nach EU-Definition der Anteil der Personen, der mit weniger als 60% des mittleren Einkommens der gesamten Bevölkerung auskommen muss – lag 2005 in den neuen Ländern und Berlin bei gut 15%, im früheren Bundesgebiet bei knapp unter 12%.


Erstmals EU-weit vergleichbare Daten zu Armut

Pressemitteilung Nr. 505 vom 05.12.2006  Das Statistische Bundesamt hat Ergebnisse aus der 2005 erstmals durchgeführten Statistik LEBEN IN EUROPA zu Armut und sozialer Ausgrenzung für Deutschland vorgestellt. Danach waren in Deutschland im Jahr 2004  13% der Bevölkerung armutsgefährdet; das sind etwa 10,6 Millionen Menschen, darunter 1,7 Millionen Kinder unter 16 Jahren. Die Armutsgefährdungsquote – das ist nach EU-Definition der Anteil der Personen, der mit weniger als 60% des mittleren Einkommens auskommen muss – liegt in den neuen Ländern (einschließlich Berlin) bei 17%, im früheren Bundesgebiet bei 12%.



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Version: 2.25.5 / 20.10.2008