Pressemitteilungen nach Sachgebieten: Zeitbudgeterhebung
Schachmatt in 1 3/4Stunden
Zahl der Woche
Nr.
5
vom
31.01.2006Eine Partie Schach, Monopoly oder eine Pokerrunde dauern im Durchschnitt 1 3/4 Stunden. Dies zeigen die Ergebnisse der letzten Zeitbudgeterhebung in Deutschland. Wie das Statistische Bundesamt zur Internationalen Spielwarenmesse TOY FAIR vom 2. bis 7. Februar in Nürnberg mitteilt, ist die jüngste befragte Altersgruppe zwischen 10 und 14 Jahren dabei am spielfreudigsten: Pro Tag beschäftigt sich ein Viertel dieser Altersgruppe mit Gesellschaftsspielen. In den Altersgruppen über 14 Jahren sind es im Durchschnitt täglich 5% der Bevölkerung, die sich in geselliger Runde zum Spielen zusammen finden.
Menschen unter 25 sind länger künstlerisch tätig als Ältere
Zahl der Woche
Nr.
26
vom
28.06.2005Menschen zwischen 10 und 24 Jahren verwenden durchschnittlich 55 Minuten wöchentlich auf künstlerische Tätigkeiten und damit mehr als alle Menschen ab 25, die durchschnittlich 20 Minuten pro Woche künstlerisch tätig waren. Das ergibt sich aus der Zeitbudgeterhebung des Statistischen Bundesamtes, bei der zuletzt in den Jahren 2001 und 2002 rund 12 600 Menschen detailliert dazu befragt wurden, wie sie ihre Zeit verbringen. Zu den künstlerischen Tätigkeiten zählten unter anderem Musizieren, Theaterspielen, Malen, Fotografieren, bildhauerisches Arbeiten und das literarische Schreiben.
Ein Fünftel der älteren Generation ist im Garten aktiv
Zahl der Woche
Nr.
19
vom
10.05.2005Jeder fünfte Mann über 65 Jahren beschäftigt sich mit Gartenarbeit einschließlich der Baumpflege und verbringt damit übers Jahr betrachtet im Schnitt etwa 1 3/4 Stunden pro Tag. Dies zeigen die Ergebnisse der letzten Zeitbudgeterhebung (ZBE) des Statistischen Bundesamtes. Auch Frauen in dieser Altersgruppe sind im Garten sehr aktiv (Anteil von 18%). Allerdings widmen sie nur gut eine Stunde solchen Tätigkeiten wie Rasen mähen, Unkraut jäten, Sträucher schneiden oder Beete wässern. Das ist ein Unterschied von etwas mehr als einer halben Stunde.
Pressemitteilung
Nr.
400
vom
21.09.2004Im Durchschnitt sind die Menschen in Deutschland 1 Stunde und 21 Minuten des Tages mobil, sei es zu Fuß, mit dem Fahrrad, dem Auto, dem Bus, der Bahn oder anderen Verkehrsmitteln. Dies belegen Ergebnisse aus der Zeitbudgeterhebung 2001/02 des Statistischen Bundesamtes, herausgegeben anlässlich des morgigen „Europäischen autofreien Tages“.
Computer in der Freizeit von jungen Männern bevorzugt
Pressemitteilung
Nr.
261
vom
09.06.2004Wie das Statistische Bundesamt zur Fachmesse IT-Plus in Stuttgart mitteilt, verbringen männliche Jugendliche zwischen 15 und 17 Jahren täglich nahezu eineinhalb Stunden ihrer Freizeit mit dem Computer – so lange wie niemand sonst. Vor allem Computerspiele stehen im Vordergrund (mehr als eine Stunde des Tages). Junge Frauen im gleichen Alter beschäftigen sich dagegen weniger als eine halbe Stunde ihrer täglichen Freizeit mit dem Computer (darunter 11 Minuten mit Computerspielen).
Deutsche verbringen täglich eine 3/4 Stunde ihrer Freizeit mit Lesen
Zahl der Woche
Nr.
16
vom
20.04.2004Wie das Statistische Bundesamt zum "Internationalen Tag des Buches" am 23. April mitteilt, beschäftigen sich die Bundesbürgerinnen und –bürger in ihrer Freizeit rund eine dreiviertel Stunde am Tag mit Lesen. Dies zeigen die Ergebnisse der Zeitbudgeterhebung 2001/2002. Die meiste Zeit – nämlich 22 Minuten täglich – dient dabei der Lektüre der Zeitung. Die Lesezeit von Büchern (täglich 8 Minuten) und Zeitschriften (täglich rund 5 Minuten) ist deutlich geringer. Weitere Zeiten entfallen u.a. auf das Lesen von Gebrauchsanweisungen, Beipackzetteln, Broschüren und Katalogen.
Zahl der Woche
Nr.
9
vom
02.03.2004Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, haben Männer und Frauen in Deutschland heute mehr Zeit für Freizeitaktivitäten als Anfang der neunziger Jahre. Bei den Frauen nahm der zeitliche Umfang von typischen Freizeitaktivitäten um rund 20 Minuten zu (von 5:25 Stunden auf 5:43 Stunden täglich), bei den Männern um rund eine halbe Stunde (von 5:44 Stunden auf 6:11 Stunden).
Wertschöpfung für unbezahlte Leistungen im Haushalt bei mindestens 40% des Bruttoinlandsprodukts
Pressemitteilung
Nr.
488
vom
02.12.2003Der Wert der – überwiegend von Frauen erbrachten – unbezahlten Leistungen im Haushalt ist von mindestens 690 Milliarden Euro im Jahr 1992 auf 820 Mrd. Euro in 2001 gestiegen.