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Pressemitteilungen nach Sachgebieten: Volkswirtschaftliche Gesamtrechnungen


Resultate (3 Seiten).
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Deutsche Wirtschaft 2011 in sehr robuster Verfassung

Pressemitteilung Nr. 010 vom 11.01.2012  Die deutsche Wirtschaft ist im Jahr 2011 wieder kräftig gewachsen: Das preisbereinigte Bruttoinlandsprodukt (BIP) war um 3,0 % höher als im Vorjahr. Dies ergaben erste Berechnungen des Statistischen Bundesamtes (Destatis). Damit setzte sich der konjunkturelle Aufholprozess der deutschen Wirtschaft auch im zweiten Jahr nach der Wirtschaftskrise fort. Im Jahresverlauf 2011 wurde auch das Vorkrisenniveau beim preisbereinigten BIP wieder überschritten. Der wirtschaftliche Aufschwung fand dabei hauptsächlich in der ersten Jahreshälfte statt. Im Jahr 2009 hatte Deutschland die stärkste Rezession der Nachkriegszeit mit einem historischen Rückgang des BIP von – 5,1 % erlebt; das Jahr 2010 war durch einen rasanten Aufschwung gekennzeichnet gewesen (+ 3,7 %).


Ausführliche Ergebnisse zur Wirtschaftsleistung im 3. Quartal 2011

Pressemitteilung Nr. 435 vom 24.11.2011  Die deutsche Wirtschaft ist weiterhin auf Wachstumskurs: Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) bereits in seiner Schnellmeldung vom 15. November 2011 mitgeteilt hat, war das Bruttoinlandsprodukt (BIP) – preis-, saison- und kalenderbereinigt – im dritten Quartal 2011 nach vorläufigen Berechnungen um 0,5 % höher als im Vorquartal. Das Ergebnis für das zweite Quartal 2011 wurde zudem auf nun + 0,3 % nach oben korrigiert.


Bruttoinlandsprodukt im 3. Quartal 2011: Aufschwung setzt sich fort

Pressemitteilung Nr. 421 vom 15.11.2011  Die deutsche Wirtschaft ist weiterhin auf Wachstumskurs: Um 0,5 % war das Bruttoinlandsprodukt (BIP) – preis-, saison- und kalenderbereinigt – im dritten Quartal 2011 höher als im Vorquartal. Zudem wurde das Ergebnis für das zweite Quartal 2011 nach oben auf nun + 0,3 % korrigiert, teilt das Statistische Bundesamt (Destatis) mit.


Staatsdefizit sinkt im ersten Halbjahr 2011 auf 0,6 % des Bruttoinlandsproduktes

Pressemitteilung Nr. 315 vom 01.09.2011  Die Defizitquote des Staates lag nach vorläufigen Ergebnissen der Volkswirtschaftlichen Gesamtrechnungen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) in der ersten Jahreshälfte 2011 bei 0,6 %. Dies ist die niedrigste Defizitquote seit dem ersten Halbjahr 2008. Im ersten Halbjahr 2010 hatte sie noch 3,1 % und im zweiten Halbjahr 2010 sogar 5,4 % betragen.


Ausführliche Ergebnisse zur Wirtschaftsleistung im 2. Quartal 2011

Pressemitteilung Nr. 314 vom 01.09.2011  Die Dynamik der deutschen Wirtschaft hat sich nach dem schwungvollen Jahresauftakt deutlich abgekühlt: Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) bereits in seiner Schnellmeldung vom 16. August 2011 mitgeteilt hat, war das Bruttoinlandsprodukt (BIP) – preis-, saison- und kalenderbereinigt – im zweiten Vierteljahr 2011 nach vorläufigen Berechnungen lediglich um 0,1 % höher als im ersten Vierteljahr.


Bruttoinlandsprodukt im 2. Quartal 2011 nur leicht im Plus

Pressemitteilung Nr. 297 vom 16.08.2011  Die Dynamik der deutschen Wirtschaft hat sich nach dem schwungvollen Jahresauftakt deutlich abgekühlt: Im zweiten Vierteljahr 2011 war das Bruttoinlandsprodukt (BIP) – preis-, saison- und kalenderbereinigt – lediglich um 0,1 % höher als im ersten Vierteljahr, teilt das Statistische Bundesamt (Destatis) mit. Das Ergebnis für das erste Quartal 2011 wurde leicht nach unten korrigiert auf nun + 1,3 %.


Ausführliche Ergebnisse zur Wirtschaftsleistung im 1. Quartal 2011

Pressemitteilung Nr. 197 vom 24.05.2011  Die deutsche Wirtschaft ist schwungvoll in das Jahr 2011 gestartet: Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) bereits in seiner Schnellmeldung vom 13. Mai 2011 mitgeteilt hat, stieg das Bruttoinlandsprodukt (BIP) im ersten Quartal 2011 – preis-, saison- und kalenderbereinigt – um 1,5% gegenüber dem Vorquartal. Damit wurde das Vorkrisenniveau von Anfang 2008 bereits jetzt wieder überschritten. Im vierten Quartal 2010 hatte es nur ein moderates Wirtschaftswachstum gegeben (+ 0,4% gegenüber dem dritten Quartal 2010), was allerdings zum Teil witterungsbedingt war und folglich auch den Anstieg im ersten Quartal 2011 positiv beeinflusst hat.


Deutsche Wirtschaft schwungvoll ins Jahr 2011 gestartet

Pressemitteilung Nr. 188 vom 13.05.2011  Die deutsche Wirtschaft hat wieder Fahrt aufgenommen: Um 1,5% ist das Bruttoinlandsprodukt (BIP) im ersten Quartal 2011 – preis-, saison- und kalenderbereinigt – gegenüber dem Vorquartal gewachsen, teilt das Statistische Bundesamt (Destatis) mit. Damit wurde das Vorkrisenniveau von Anfang 2008 bereits jetzt wieder überschritten. Im vierten Quartal 2010 hatte es nur ein moderates Wirtschaftswachstum gegeben (+ 0,4% gegenüber dem dritten Quartal 2010), was allerdings zum Teil witterungsbedingt war und folglich auch den Anstieg im ersten Quartal 2011 positiv beeinflusst hat.


Pkw-Käufe privater Haushalte sinken 2010 um 16,7%

Pressemitteilung Nr. 103 vom 14.03.2011  Rund 61 Milliarden Euro gaben private Haushalte in Deutschland im Jahr 2010 für den Kauf von Personenkraftwagen (Pkw) aus. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, entspricht das im Vergleich zu 2009 einem Rückgang um 16,7%. Die privaten Konsumausgaben insgesamt sind 2010 gegenüber 2009 gestiegen, und zwar um 2,4%. Ohne Berücksichtigung der Käufe von Pkw hätte sich der private Konsum rechnerisch um 3,4% erhöht.


Staatliche Defizitquote im Jahr 2010 beträgt 3,3%

Pressemitteilung Nr. 075 vom 24.02.2011  Das staatliche Finanzierungsdefizit Deutschlands betrug im Jahr 2010 82,0 Milliarden Euro. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach aktualisierten Ergebnissen weiter mitteilt, ergibt sich daraus bezogen auf das Bruttoinlandsprodukt in jeweiligen Preisen (2 498,8 Milliarden Euro) für den Staat eine Defizitquote von 3,3% im Jahr 2010. Bei diesen Ergebnissen handelt es sich um Daten in Abgrenzung des Europäischen Systems Volkswirtschaftlicher Gesamtrechnungen (ESVG) 1995.


Ausführliche Ergebnisse zur Wirtschaftsleistung im 4. Quartal 2010

Pressemitteilung Nr. 074 vom 24.02.2011  Der Aufschwung der deutschen Wirtschaft hat sich zum Jahresende 2010 etwas verlangsamt: Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) bereits in seiner Schnellmeldung vom 15. Februar 2011 mitgeteilt hat, stieg das Bruttoinlandsprodukt (BIP) – preis-, saison- und kalenderbereinigt – im vierten Quartal 2010 um 0,4% gegenüber dem Vorquartal.


Bruttoinlandsprodukt im 4. Quartal 2010 moderat gestiegen

Pressemitteilung Nr. 061 vom 15.02.2011  Der Aufschwung der deutschen Wirtschaft hat sich zum Jahresende 2010 fortgesetzt, jedoch etwas verlangsamt: Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) stieg im vierten Quartal 2010 – preis-, saison- und kalenderbereinigt – im Vergleich zum Vorquartal um  0,4%. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, ist die deutsche Wirtschaft im gesamten Jahr 2010 um 3,6% (kalenderbereinigt: 3,5%) gewachsen. Dies entspricht der ersten Berechnung vom Januar dieses Jahres.


Bauinvestitionen 2010: Stärkstes Wachstum seit vier Jahren

Pressemitteilung Nr. 022 vom 19.01.2011  Der Umfang der Bauinvestitionen in Deutschland ist im Jahr 2010 deutlich gestiegen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach ersten Berechnungen der Volkswirtschaftlichen Gesamtrechnungen mitteilt, erhöhte sich ihr Volumen 2010 im Vorjahresvergleich preisbereinigt um 2,8%. Im Krisenjahr 2009­ hatte es noch einen Rückgang um 1,5% gegenüber 2008 gegeben. Trotz negativer Witterungseinflüsse zu Beginn und zum Ende des Jahres 2010 erhöhten sich die Bauinvestitionen damit so stark wie seit 2006 nicht mehr.


Deutsche Wirtschaft 2010: Rasanter Aufschwung nach der Krise

Pressemitteilung Nr. 010 vom 12.01.2011  Die deutsche Wirtschaft ist im Jahr 2010 wieder kräftig gewachsen. Mit + 3,6% stieg das preisbereinigte Bruttoinlandsprodukt (BIP) so stark wie seit der Wiedervereinigung nicht mehr. Dies ergaben erste Berechnungen des Statistischen Bundesamtes (Destatis). Die wirtschaftliche Erholung fand hauptsächlich im Frühjahr und Sommer 2010 statt. Im Vorjahr hatte Deutschland noch die stärkste Rezession der Nachkriegszeit erlebt: Das preisbereinigte BIP war 2009 um – 4,7% eingebrochen.
Reinhören: Interview mit Präsident Roderich Egeler (Zeit: 5,3 Minuten, Größe: 5,1 MB).


Ausführliche Ergebnisse zur Wirtschaftsleistung im 3. Quartal 2010

Pressemitteilung Nr. 431 vom 23.11.2010  Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) bereits in seiner Schnellmeldung vom 12. November 2010 mitgeteilt hat, war das Bruttoinlandsprodukt (BIP) – preis-, saison- und kalenderbereinigt – im dritten Quartal 2010 nach vorläufigen Berechnungen um 0,7% höher als im zweiten Quartal. Somit hat sich der Aufschwung der deutschen Wirtschaft weiter fortgesetzt, wenn auch – wie nach dem Rekordergebnis im zweiten Vierteljahr erwartet – mit etwas abgeschwächtem Tempo.


Aufschwung setzt sich im 3. Quartal 2010 fort

Pressemitteilung Nr. 412 vom 12.11.2010  Die deutsche Wirtschaft holt weiter auf: Um 0,7% war das Bruttoinlandsprodukt (BIP) – preis-, saison- und kalenderbereinigt – im dritten Quartal 2010 höher als im zweiten Quartal, teilt das Statistische Bundesamt (Destatis) mit. Zudem wurden auch die Ergebnisse für die ersten beiden Quartale 2010 nochmals leicht nach oben korrigiert auf nun + 0,6% und + 2,3%. Der Aufschwung der deutschen Wirtschaft hat sich somit weiter fortgesetzt, wenn auch – wie nach dem Rekordergebnis im zweiten Quartal erwartet – mit etwas abgeschwächtem Tempo.


Deutsche sparen wieder etwas mehr

Pressemitteilung Nr. 396 vom 29.10.2010  Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) zum Weltspartag am 29. Oktober mitteilt, sparten die privaten Haushalte in den ersten sechs Monaten dieses Jahres saisonbereinigt 11,5% ihres verfügbaren Einkommens. Im gleichen Zeitraum des Vorjahres waren es 11,2%. In der ersten Jahreshälfte 2008 – vor der Finanz- und Wirtschaftskrise – lag die Sparquote sogar bei 11,6%.


Staatsdefizit im ersten Halbjahr 2010 bei 42,8 Milliarden Euro

Pressemitteilung Nr. 294 vom 24.08.2010  Das Finanzierungsdefizit des Staates betrug im ersten Halbjahr 2010 nach vorläufigen Ergebnissen der Volkswirtschaftlichen Gesamtrechnungen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) 42,8 Milliarden Euro. Damit war das Defizit im ersten Halbjahr 2010 doppelt so hoch wie im ersten Halbjahr 2009 (18,7 Milliarden Euro). Mit einer gewissen zeitlichen Verzögerung schlagen sich nun die Auswirkungen der Wirtschafts- und Finanzkrise und der in diesem Zusammenhang aufgelegten staatlichen Maßnahmen zur Stützung der Konjunktur und der Finanzmärkte deutlich in den Haushalten von Bund, Ländern, Gemeinden und Sozialversicherung nieder. Gemessen am Bruttoinlandsprodukt in jeweiligen Preisen (1 211,7 Milliarden Euro) errechnet sich für das erste Halbjahr 2010 aus dem Finanzierungssaldo eine Defizitquote von – 3,5%.


Ausführliche Ergebnisse zur Wirtschaftsleistung im 2. Quartal 2010

Pressemitteilung Nr. 293 vom 24.08.2010  Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) bereits in seiner Schnellmeldung vom 13. August 2010 mitgeteilt hat, war das Bruttoinlandsprodukt (BIP) – preis-, saison- und kalenderbereinigt – im zweiten Vierteljahr 2010 nach vorläufigen Berechnungen um 2,2% höher als im ersten Vierteljahr. Ein solches Wachstum gab es noch nie im vereinten Deutschland.


Bruttoinlandsprodukt im 2.Quartal 2010 mit Rekordzuwachs

Pressemitteilung Nr. 284 vom 13.08.2010  Die deutsche Wirtschaft holt rasant auf: Im zweiten Vierteljahr 2010 war das Bruttoinlandsprodukt (BIP) – preis-, saison- und kalenderbe­reinigt – um 2,2% höher als im ersten Vierteljahr, teilt das Statistische Bundesamt (Destatis) mit. Ein solches Wachstum zum Vorquartal gab es noch nie im vereinigten Deutschland. Zudem wurde auch das Ergebnis für das erste Quartal 2010 deutlich nach oben korrigiert auf nun + 0,5%. Der zum Jahreswechsel 2009/2010 ins Stocken geratene Aufschwung der deutschen Wirtschaft hat sich damit eindrucksvoll zurückgemeldet.


Ausführliche Ergebnisse zur Wirtschaftsleistung im 1. Quartal 2010

Pressemitteilung Nr. 181 vom 21.05.2010  Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) bereits in seiner Schnellmeldung vom 12. Mai 2010 mitgeteilt hat, ist das Bruttoinlandsprodukt (BIP) im ersten Quartal 2010 – preis-, saison- und kalenderbereinigt – um 0,2% gegenüber dem Vorquartal gewachsen. Gleichzeitig wurde das Ergebnis für das vierte Vierteljahr 2009 leicht nach oben korrigiert auf nun ebenfalls + 0,2%. Damit hat sich die Aufwärtstendenz der Wirtschaft aus dem zweiten Quartal 2009 (+ 0,4%) und dritten Quartal 2009 (+ 0,7%) zwar etwas abgeschwächt, aber trotz des vergleichsweise harten und langen Winters weiter fortgesetzt.


Bruttoinlandsprodukt im 1. Quartal 2010 leicht gewachsen

Pressemitteilung Nr. 170 vom 12.05.2010  Die deutsche Wirtschaft nimmt nur langsam wieder Fahrt auf: Das Brutto­inlandsprodukt (BIP) war im ersten Vierteljahr 2010 – preis-, saison- und kalenderbereinigt – um 0,2% größer als im Vorquartal, teilt das Statistische Bundesamt (Destatis) mit. Gleichzeitig wurde das Ergebnis für das vierte Quartal 2009 leicht nach oben korrigiert auf nun ebenfalls + 0,2%. Der Aufwärtstrend der deutschen Wirtschaft aus dem zweiten (+ 0,4%) und dritten Quartal 2009 (+ 0,7%) hat sich somit etwas abgeschwächt, aber trotz des vergleichsweise harten und langen Winters weiter fortgesetzt.


Anstieg des privaten Konsums im Jahr 2009 infolge der Umweltprämie für Pkw

Pressemitteilung Nr. 099 vom 12.03.2010  Die auch durch die Umweltprämie geförderten Käufe von Kraftfahrzeugen haben im Jahr 2009 einen wesentlichen Beitrag zur Binnennachfrage in Deutschland geleistet. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, gaben die privaten Haushalte in Deutschland rund 73 Milliarden Euro für den Kauf von neuen oder gebrauchten Kraftfahrzeugen aus. Im Vergleich zu 2008 ist das eine Steigerung um ein Fünftel (20,5%). Die privaten Konsumausgaben insgesamt nahmen im vergangenen Jahr leicht um 0,4% gegenüber 2008 zu. Ohne die Käufe von Kraftfahrzeugen hätte sich der private Konsum rechnerisch um 0,5% vermindert.


2009: Bruttoverdienste sinken erstmals seit Gründung der Bundesrepublik

Pressemitteilung Nr. 074 vom 03.03.2010  Nach ersten Ergebnissen der Volkswirtschaftlichen Gesamtrechnungen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) sind die durchschnittlichen Bruttoverdienste aller Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in Deutschland im Jahr 2009 um – 0,4% auf rund 27 648 Euro gesunken. Dies ist der erste Rückgang der Verdienste in der Geschichte der Bundesrepublik.


Staatliche Defizitquote im Jahr 2009 beträgt 3,3%

Pressemitteilung Nr. 062 vom 24.02.2010  Das Finanzierungsdefizit des Staates betrug im Jahr 2009 nach aktualisierten Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes 79,3 Milliarden Euro. Bezogen auf das Bruttoinlandsprodukt in jeweiligen Preisen (2 407,2 Milliarden Euro) errechnet sich daraus für den Staat eine Quote von – 3,3% im Jahr 2009. Bei den Ergebnissen handelt es sich um Daten in der Abgrenzung des Europäischen Systems Volkswirtschaftlicher Gesamtrechnungen (ESVG) 1995.


Ausführliche Ergebnisse zur Wirtschaftsleistung im 4. Quartal 2009

Pressemitteilung Nr. 061 vom 24.02.2010  Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) bereits in seiner Schnellmeldung vom 12. Februar 2010 mitgeteilt hat, stagnierte das Bruttoinlandsprodukt (BIP) – preis-, saison- und kalenderbereinigt – im vierten Quartal 2009 auf dem Niveau des Vorquartals (+ 0,0%). Damit hat sich der leichte Aufwärtstrend der Wirtschaft aus dem zweiten (+ 0,4%) und dritten Quartal 2009 (+ 0,7%) nicht fortgesetzt.


Bruttoinlandsprodukt im 4. Quartal 2009 stagniert gegenüber Vorquartal

Pressemitteilung Nr. 050 vom 12.02.2010  Die Erholung der deutschen Wirtschaft ist Ende 2009 ins Stocken geraten: Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) stagnierte im vierten Vierteljahr 2009 – preis-, saison- und kalenderbereinigt – auf dem Niveau des Vorquartals (+ 0,0%), teilt das Statistische Bundesamt (Destatis) mit. Damit hat sich der leichte Aufwärtstrend der Wirtschaft aus dem zweiten (+ 0,4%) und dritten Quartal 2009 (+ 0,7%) nicht fortgesetzt.


Deutschland erlebte 2009 stärkste Rezession der Nachkriegszeit

Pressemitteilung Nr. 012 vom 13.01.2010  Die deutsche Wirtschaft ist im Jahr 2009 zum ersten Mal seit sechs Jahren geschrumpft. Mit – 5,0% war der Rückgang des preisbereinigten Bruttoinlandsprodukts (BIP) so stark wie noch nie in der Nachkriegszeit. Dies ergaben erste Berechnungen des Statistischen Bundesamtes (Destatis). Der wirtschaftliche Einbruch fand hauptsächlich im Winterhalbjahr 2008/2009 statt. Im Jahresverlauf zeichnete sich eine leichte Stabilisierung der Wirtschaftsentwicklung auf dem neuen, niedrigen Niveau ab. Im Jahr 2008 war das BIP noch leicht um 1,3%, in 2007 um 2,5% und 2006 sogar um 3,2% gestiegen.


Ausführliche Ergebnisse zur Wirtschaftsleistung im 3. Quartal 2009

Pressemitteilung Nr. 445 vom 24.11.2009  Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) bereits in seiner Schnellmeldung vom 13. November 2009 mitgeteilt hat, war das Bruttoinlandsprodukt (BIP) – preis-, saison- und kalenderbereinigt – im dritten Quartal 2009 um 0,7% höher als im Vorquartal. Der leichte Aufwärtstrend aus dem zweiten Quartal (+ 0,4%) scheint sich somit fortzusetzen: Die deutsche Wirtschaft erholt sich nach dem starken Einbruch im Winterhalbjahr weiter.


Bruttoinlandsprodukt im 3. Quartal 2009 wächst um 0,7% gegenüber Vorquartal

Pressemitteilung Nr. 430 vom 13.11.2009  Die deutsche Wirtschaft erholt sich weiter: Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) war – preis-, saison- und kalenderbereinigt – im dritten Vierteljahr 2009 um 0,7% höher als im Vorquartal, teilt das Statistische Bundesamt (Destatis) mit. Nach dem starken Einbruch im Winterhalbjahr scheint sich der leichte Aufwärtstrend der Wirtschaft aus dem zweiten Quartal (+ 0,4%) fortzusetzen.


1. Halbjahr 2009: Sparquote mit 11,2% auf Vorjahresniveau

Pressemitteilung Nr. 410 vom 29.10.2009  Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) zum Weltspartag am 30. Oktober mitteilt, lag in den ersten sechs Monaten diesen Jahres die Sparquote aller privaten Haushalte saisonbereinigt bei 11,2% ihres verfügbaren Einkommens. Je Ein­wohner wurden durchschnittlich 180 Euro monatlich zur Seite gelegt, der gleiche Betrag wie im vergangenen Jahr. Für die privaten Haushalte zusammen ergibt sich in der ersten Jahreshälfte eine Summe von 89 Milliarden Euro.


Finanzmarktstabilisierung belastet den Finanzierungssaldo des Staates 2008 mit 3,3 Milliarden Euro

Pressemitteilung Nr. 402 vom 22.10.2009  Nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes (Destatis) haben die vom Staat durchgeführten Stabilisierungsmaßnahmen zugunsten von Finanzinstituten den staatlichen Finanzierungssaldo in Abgrenzung der Volkswirtschaftlichen Gesamtrechnungen im Jahr 2008 mit 3,3 Milliarden Euro belastet. Auf der Ausgabenseite wirkten sich dabei insbesondere staatliche Stützungsmaßnahmen in Form von Kapitalzuführungen mit rund 2,2 Milliarden Euro und Ausgleiche für wertgeminderte Aktiva mit rund 1,5 Milliarden Euro aus. Diesen Ausgaben standen Einnahmen aus Gebühren und empfangenen Vermögenstransfers (Beteiligungen privater Unter­nehmen an den Stützungsmaßnahmen) von rund 350 Millionen Euro gegenüber.


Durchschnittsalter staatlicher Bauten steigt überdurchschnittlich

Pressemitteilung Nr. 342 vom 11.09.2009  Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, stieg das Durchschnittsalter der staatlichen Bauten in den letzten Jahren überdurchschnittlich stark an. Am Jahresanfang 1991 waren die öffentlichen Bauten im Durchschnitt noch 22 Jahre, am Jahresanfang 2009 bereits 28 Jahre alt. Ihr Durchschnittsalter stieg damit im betrachteten Zeitraum um circa sechs Jahre. Im gleichen Zeitraum wuchs das Durchschnittsalter aller Bauten in Deutschland nur halb so stark von knapp 24 auf knapp 27 Jahre.


Fast eine Billion Euro Gebrauchsvermögen in privaten Haushalten

Pressemitteilung Nr. 325 vom 03.09.2009  Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach Berechnungen der Volkswirtschaftlichen Gesamtrechnungen mitteilt, besaßen die privaten Haushalte in Deutschland am Jahresanfang 2009 langlebige Gebrauchsgüter im Wert von fast einer Billion Euro. Das waren durchschnittlich 23 500 Euro pro Haushalt. Fahrzeuge machen mehr als ein Drittel des Gebrauchsvermögens aus, Möbel und Teppiche ein weiteres Drittel. Das restliche Gebrauchsvermögen umfasst elektrische Haushaltsgroßgeräte, audiovisuelle, fotografische und EDV-Geräte sowie Güter für Kommunikation, Gesundheit, Unterhaltung und Freizeit; Uhren und Schmuck. Nicht dazu zählen Goldbarren, Münzen, Antiquitäten und ähnliche Güter einschließlich eines Teils des Schmucks, die nicht zu Gebrauchszwecken, sondern in erster Linie als Wertaufbewahrungsmittel dienen.


Anstieg des privaten Konsums infolge der Umweltprämie für Pkw

Pressemitteilung Nr. 316 vom 27.08.2009  Für den Kauf von Kraftfahrzeugen haben die privaten Haushalte in Deutschland im ersten Halbjahr 2009 rund 36 Milliarden Euro ausgegeben.


Staatsdefizit beträgt 17,3 Milli­arden Euro im ersten Halbjahr 2009

Pressemitteilung Nr. 311 vom 25.08.2009  Das Finanzierungsdefizit des Staates betrug im ersten Halbjahr 2009 nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) 17,3 Milliarden Euro. Nachdem im entsprechenden Vorjahreszeitraum noch ein Überschuss von gut 7 Milliarden Euro realisiert wurde, machte sich 2009 die Wirtschafts- und Finanzkrise in den Haushalten von Bund, Ländern, Gemeinden und Sozialversicherung deutlich bemerkbar. Bei den Einnahmen war erstmals wieder seit 2004 ein Rückgang um 1,1% zu verzeichnen, während sich die Ausgaben des Staates im ersten Halbjahr 2009 um 3,5% erhöhten.


Ausführliche Ergebnisse zur Wirtschaftsleistung im 2. Quartal 2009

Pressemitteilung Nr. 310 vom 25.08.2009  Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) bereits in seiner Schnell­meldung vom 13. August 2009 mitgeteilt hat, war das Bruttoinlandsprodukt (BIP) – preis-, saison- und kalenderbereinigt – im zweiten Quartal 2009 um 0,3% höher als in den ersten drei Monaten des Jahres. Die deutsche Wirtschaft ist damit erstmals wieder leicht gewachsen, nachdem sie zuvor vier Quartale in Folge eine gegenüber dem jeweiligen Vorquartal rückläufige Entwicklung verzeichnet hatte.


Bruttoinlandsprodukt wächst um 0,3% im 2. Quartal 2009 gegenüber Vorquartal

Pressemitteilung Nr. 298 vom 13.08.2009  Die deutsche Wirtschaft ist nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes (Destatis) im zweiten Quartal 2009 erstmals seit dem ersten Quartal 2008 wieder leicht gewachsen. Um 0,3% war das Bruttoinlandsprodukt (BIP) – preis-, saison- und kalenderbereinigt – im zweiten Vierteljahr 2009 höher als im Vorquartal.


Ausführliche Ergebnisse zur Wirtschaftsleistung im 1. Quartal 2009

Pressemitteilung Nr. 197 vom 26.05.2009  Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) bereits in seiner Schnellmeldung am 15. Mai 2009 mitgeteilt hat, verzeichnete die deutsche Wirtschaftsleistung im ersten Quartal 2009 zum vierten Mal in Folge einen Rückgang gegenüber dem Vorquartal: Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) war preis-, saison- und kalenderbereinigt um 3,8% niedriger als im vierten Quartal 2008. Zwischen Oktober und Dezember 2008 war die deutsche Wirtschaft bereits um 2,2% geschrumpft und im zweiten und dritten Quartal 2008 jeweils um 0,5%.


Deutsche Wirtschaftsleistung im 1. Quartal 2009 stark rückläufig

Pressemitteilung Nr. 185 vom 15.05.2009  Die Abwärtsentwicklung der deutschen Wirtschaft hat sich nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes (Destatis) im ersten Quartal 2009 verschärft. Um 3,8% war das Bruttoinlandsprodukt (BIP) – preis-, saison- und kalenderbereinigt – im ersten Vierteljahr 2009 niedriger als im Schlussquartal des Jahres 2008. Damit ist das BIP zum vierten Mal in Folge gegenüber dem Vorquartal gesunken und verzeichnete im ersten Quartal 2009 den größten Rückgang seit dem Beginn der Berechnung und Veröffentlichung amtlicher Quartalsergebnisse im Jahr 1970.


Wirtschaft neuer EU-Staaten seit dem Beitrittsjahr um fast 23% gewachsen

Zahl der Woche Nr. 017 vom 28.04.2009  Die Wirtschaft der zehn Staaten, die der Europäischen Union (EU) am 1. Mai 2004 beigetreten sind, ist in den vergangenen Jahren kräftig gewachsen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) anlässlich des fünften Jahrestages der EU-Osterweiterung mitteilt, lag das preisbereinigte Bruttoinlandsprodukt der zehn Länder 2008 in der Summe um 22,5% höher als im Beitrittsjahr. Dieses Wachstum war deutlich höher als in den fünfzehn älteren Mitgliedsländern, deren Bruttoinlandsprodukt im gleichen Zeitraum um 8,3% zulegte, die deutsche Wirtschaft wuchs um 7,7%.



Bedeutung der Industrie in den vergangenen 15 Jahren fast unverändert

Pressemitteilung Nr. 146 vom 15.04.2009  Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) anlässlich der vom 20. bis 24. April 2009 stattfindenden HANNOVER MESSE mitteilt, hat die deutsche Industrie (Verarbeitendes Gewerbe) ihren Anteil am Bruttoinlandsprodukt in Deutschland in den letzten 15 Jahren gehalten.


Ende 2008 hat die Krise weite Teile der Weltwirtschaft erfasst

Pressemitteilung Nr. 133 vom 01.04.2009  Die wirtschaftliche Lage hat sich zum vierten Quartal des vergangenen Jahres in weiten Teilen der Welt deutlich verschlechtert. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) anlässlich des bevorstehenden Gipfels der Gruppe der 20 wichtigsten Industrie- und Schwellenländer (G20) mitteilt, lag das preisbereinigte Bruttoinlandsprodukt vieler G20-Länder im vierten Quartal 2008 unter dem Wert des vierten Quartals 2007. Überall, wo Werte für das letzte Vierteljahr 2008 vorlagen, wurden die Jahresveränderungsraten der Vorquartale deutlich unterschritten.


2008: Überstundenabbau und Kurz­arbeit dämpfen Anstieg der Verdienste

Pressemitteilung Nr. 103 vom 19.03.2009  Nach ersten Ergebnissen der Volkswirtschaftlichen Gesamtrechnungen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) sind die durchschnittlichen Bruttoverdienste aller Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in Deutschland im Jahr 2008 um 2,3% auf 27 754 Euro gestiegen. Der Anstieg der Verdienste lag damit leicht unter der Teuerungs­rate von 2,6%.


Konsumausgaben in Deutschland bedeutend niedriger als in den USA

Pressemitteilung Nr. 098 vom 13.03.2009  Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mit Blick auf den Weltverbrauchertag am 15. März mitteilt, liegt das Niveau der durchschnittlichen Konsumausgaben in Deutschland deutlich niedriger als in den Vereinigten Staaten von Amerika. Je Einwohner ergaben sich für 2008 in Deutschland Ausgaben in Höhe von 17 073 Euro gegenüber 22 457 Euro in den USA.


Staat schließt 2008 mit einem Defizit von 3,3 Milliarden Euro ab

Pressemitteilung Nr. 062 vom 25.02.2009  Das Finanzierungsdefizit des Staates betrug im Jahr 2008 nach vorläufigen Ergebnissen der Volkswirtschaftlichen Gesamtrechnungen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) 3,3 Milliarden Euro. Dieser Betrag errechnet sich als Differenz der Einnahmen (1 091,1 Milliarden Euro) und der Ausgaben (1 094,4 Milliarden Euro) des Staates. Aufgeteilt auf die staatlichen Ebenen betrug das Defizit des Bundes 15,8 Milliarden Euro und das der Länder 3,6 Milliarden Euro. Im Gegensatz hierzu erzielten die Gemeinden mit 8,4 Milliarden Euro und die Sozialversicherung mit 7,7 Milliarden Euro erhebliche Überschüsse im Jahr 2008. Bezogen auf das Bruttoinlandsprodukt in jeweiligen Preisen (2 492,0 Milliarden Euro) errechnet sich für den Staat eine Defizitquote von – 0,1% im Jahr 2008.


Ausführliche Ergebnisse zur Wirtschaftsleistung im 4. Quartal 2008

Pressemitteilung Nr. 061 vom 25.02.2009  Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) bereits in seiner Schnellmel­dung am 13. Februar 2009 mitgeteilt hat, ist die deutsche Wirtschaftsleistung im vierten Quartal 2008 deutlich zurückgegangen: Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) war preis-, saison- und kalender­bereinigt um 2,1% niedriger als im dritten Quartal 2008. Im Vorquartalsvergleich verzeichnete die deutsche Wirtschaft damit zum dritten Mal hintereinander eine rückläufige Entwicklung. Lediglich in den ersten drei Monaten des Jahres 2008 ist das deutsche Bruttoinlandsprodukt gewachsen (+ 1,5%).


Schnellmeldung zur Wirtschaftsleistung im 4. Quartal 2008

Pressemitteilung Nr. 051 vom 13.02.2009  Die deutsche Wirtschaftsleistung ist im vierten Quartal 2008 deutlich zurückgegangen: Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) war – preis-, saison- und kalenderbereinigt – im vierten Quartal 2008 um 2,1% niedriger als im dritten Quartal; das war der größte Rückgang gegenüber einem Vorquartal im wiedervereinigten Deutschland. Eine rückläufige Wirtschaftentwicklung verzeichneten bereits die beiden Vorquartale, in denen das BIP um jeweils 0,5% gesunken war. Lediglich in den ersten drei Monaten des Jahres 2008 ist die deutsche Wirtschaft gewachsen (+ 1,5%).


Die deutsche Wirtschaft ist im Jahr 2008 nur noch moderat gewachsen

Pressemitteilung Nr. 016 vom 14.01.2009  Die deutsche Wirtschaft ist im Jahr 2008 deutlich schwächer gewachsen als in den beiden vorausgegangenen Jahren. Nach ersten Berechnungen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) war das preisbereinigte Bruttoinlandsprodukt (BIP) um 1,3% höher als im Jahr zuvor. 2007 war das BIP noch um 2,5% und 2006 um 3,0% gestiegen.
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Audiobeitrag Interview mit Präsident Roderich Egeler (Zeit: 6 Minuten, Größe: 5,7 MB)


Ausführliche Ergebnisse zur Wirtschaftsleistung im 3. Quartal 2008

Pressemitteilung Nr. 443 vom 25.11.2008  Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) bereits in seiner Schnellmeldung am 13. November 2008 mitgeteilt hat, war das Bruttoinlandsprodukt (BIP) – preis-, saison- und kalenderbereinigt – im dritten Quartal 2008 um 0,5% niedriger als im zweiten Quartal des Jahres. Im ersten Quartal 2008 war die Wirtschaftsleistung im Vorquartalsvergleich um 1,4% gestiegen und im zweiten Vierteljahr um 0,4% zurückgegangen.


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