Pressemitteilungen nach Sachgebieten: Internationales
Autofreier Tag: Auto in Europa weitaus beliebter als Bus und Bahn
Pressemitteilung
Nr.
348
vom
21.09.2011Das Auto belegte 2008 bei der Personenbeförderung in der Europäischen Union (EU) wie schon seit vielen Jahren mit deutlichem Abstand Platz eins: 83 % der gesamten Personenkilometer in der EU wurden im Jahr 2008 mit dem Pkw zurückgelegt, während Busse und Eisenbahnen zusammen einen Anteil von 17 % erreichten.
Noch nie online: In Deutschland jeder Sechste, EU-weit jeder Vierte
Pressemitteilung
Nr.
319
vom
05.09.2011In Deutschland haben 17 % der Bevölkerung zwischen 16 und 74 Jahren noch nie das Internet genutzt. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) in Wiesbaden mitteilt, haben vor allem ältere Menschen keine Interneterfahrung. In der Altersklasse von 55 bis 74 Jahren galt das für 42 %. In den jüngeren Altersklassen lag der Anteil hingegen jeweils unter 10 %. Die Daten wurden 2010 erhoben.
Pressemitteilung
Nr.
318
vom
05.09.2011Rund 166 000 landwirtschaftliche Betriebe haben im Jahr 2010 auf ihre Flächen flüssigen Wirtschaftsdünger, also Gülle, Jauche oder flüssigen Gärrest aus der Biogasanlage ausgebracht. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach vorläufigen Ergebnissen weiter mitteilt, waren das 56 % aller Betriebe in Deutschland, die im Jahr 2010 landwirtschaftliche Flächen bewirtschafteten.
Spanien beliebter Alterssitz: Deutsche zweitgrößte Gruppe der EU-Ausländer
Zahl der Woche
Nr.
026
vom
28.06.2011Im Alter erfüllen sich manche Menschen einen lang gehegten Traum und verbringen ihren Lebensabend im Süden. Ein beliebter Alterssitz vieler älterer Bürgerinnen und Bürger der Europäischen Union (EU) ist Spanien: Insgesamt 226 000 EU -Ausländer ab 65 Jahren waren 2010 dort gemeldet. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) auf Basis von Eurostat-Daten mitteilt, waren darunter Deutsche mit rund 53 000 Personen die zweitgrößte Gruppe der EU-Ausländer. Die meisten der in Spanien lebenden europäischen Seniorinnen und Senioren stammten aus dem Vereinigten Königreich (94 000 Menschen).
Volle Arbeitnehmerfreizügigkeit ab 1. Mai: Deutscher Arbeitsmarkt ist attraktiv
Pressemitteilung
Nr.
159
vom
26.04.2011Der deutsche Arbeitsmarkt befindet sich zum Beginn der vollen Arbeitnehmerfreizügigkeit für acht weitere Mitgliedstaaten der Europäischen Union (EU) in guter Verfassung und ist attraktiv für Arbeitnehmer aus anderen Ländern. Das deutsche Verdienstniveau war 2008 – aktuellere Zahlen liegen nicht vor – nach Dänemark, Luxemburg, den Niederlanden und dem Vereinigten Königreich das fünfthöchste in der EU. Die Erwerbslosenquote war 2010 im europäischen Vergleich niedrig – hier lag Deutschland nach Österreich, Luxemburg, den Niederlanden, Zypern und Malta auf Platz sechs. Dies teilt das Statistische Bundesamt (Destatis) mit Blick auf den 1. Mai 2011 mit. An diesem Tag laufen in Deutschland nach sieben Jahren die Übergangsbestimmungen zur Beschränkung der vollen Arbeitnehmerfreizügigkeit gegenüber acht Mitgliedstaaten der Europäischen Union (EU) – den sogenannten EU-8 – aus. Ab dann haben auch die Staatsbürger Estlands, Lettlands, Litauens, Polens, der Slowakei, Sloweniens, der Tschechischen Republik und Ungarns freien Zugang zum deutschen Arbeitsmarkt.
Erneuerbare Energien deckten 2010 rund 17% des deutschen Stromverbrauchs
Pressemitteilung
Nr.
144
vom
11.04.2011
Erneuerbare Energien hatten in Deutschland 2010 einen Anteil von 16,9% am Bruttostromverbrauch. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach vorläufigen Ergebnissen anlässlich der Europäischen Woche für nachhaltige Energie – die vom 11. bis 15. April 2011 stattfindet – mitteilt, ist dieser Anteil seit 1990 um mehr als das Vierfache gestiegen. Der Anteil von Kernenergie am Bruttostromverbrauch lag im Jahr 2010 bei 23,3%.
In Deutschland sind mehr als sieben von zehn Müttern erwerbstätig
Pressemitteilung
Nr.
090
vom
08.03.2011
Im Jahr 2009 waren in Deutschland 72% der 25- bis 49-jährigen Mütter mit mindestens einem im Haushalt lebenden Kind unter 25 Jahren erwerbstätig. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) anlässlich des Internationalen Frauentages am 8. März 2011 mitteilt, lag Deutschland mit dieser Erwerbstätigenquote von Müttern im EU-Vergleich im Mittelfeld.
Bildungshunger: Zahl der Studierenden in China wächst rasant
Pressemitteilung
Nr.
308
vom
07.09.2010Die Zahl der Studierenden in China wächst rasant. 26,7 Millionen waren 2008 an einer Hochschule oder anderen Einrichtung des tertiären Bildungsbereichs des Landes eingeschrieben. Das waren 19,3 Millionen Studierende beziehungsweise 262% mehr als im Jahr 2000. In der EU-27 wuchs die Zahl der Studierenden zwischen 2000 und 2008 um 3,1 Millionen auf 19,0 Millionen, in den Vereinigten Staaten erhöhte sie sich um 5,0 Millionen auf 18,2 Millionen. Zu diesem Ergebnis kommen die UNESCO (Organisation der Vereinten Nationen für Erziehung, Wissenschaft und Kultur) und Eurostat, deren Daten das Statistische Bundesamt (Destatis) anlässlich des Weltbildungstages veröffentlicht.
Zahl der Woche
Nr.
023
vom
08.06.2010In Brasilien leben 2010 rund 25,5 Millionen Männer im Alter von 20 bis 34 Jahren, in Deutschland gibt es lediglich 7,5 Millionen Männer im „besten Fußballeralter“. Diese Daten der Bevölkerungsprojektionen der Vereinte Nationen (UN) veröffentlicht das Statistische Bundesamt (Destatis) anlässlich der am Freitag beginnenden Fußball-Weltmeisterschaft (WM). Vor 20 Jahren, als Deutschland zuletzt den Titel holte, sah das Verhältnis im Vergleich zum Rekordweltmeister noch anders aus: Damals gab es 19,4 Millionen Brasilianer und 10,0 Millionen Deutsche in der entsprechenden Altersgruppe.
Pressemitteilung
Nr.
153
vom
29.04.2010Die weltweite Stadtbevölkerung wird bis 2025 von heute 3,5 Milliarden auf voraussichtlich 4,5 Milliarden wachsen, während die Landbevölkerung lediglich von 3,4 Milliarden auf rund 3,5 Milliarden zunimmt. Dies geht aus den jüngsten Projektionen der Vereinten Nationen (UN) hervor, die das Statistische Bundesamt (Destatis) anlässlich der am 1. Mai beginnenden EXPO in Shanghai veröffentlicht. Die EXPO beschäftigt sich dieses Jahr mit dem Thema „Better city, better life “.
Über eine halbe Million Deutsche leben in den Nachbarländern
Pressemitteilung
Nr.
494
vom
17.12.20092008 haben mehr als eine halbe Million deutsche Staatsbürger in einem der Nachbarländer Deutschlands gelebt, davon allein rund 203 000 in der Schweiz und 120 000 in Österreich. Dies teilt das Statistische Bundesamt (Destatis) anlässlich des internationalen Tages der Migranten am 18. Dezember auf der Basis von Daten des statistischen Amtes der Europäischen Gemeinschaften (Eurostat) mit. Auch Belgien, die Niederlande und Luxemburg waren bei deutschen Auswanderern beliebt: In den Benelux-Staaten lebten 2008 rund 112 000 Deutsche. Für Frankreich liegen nur Daten für 2005 vor. Damals wohnten rund 91 000 Deutsche zwischen Rhein und Atlantik. In Dänemark, Polen und der Tschechischen Republik lebten 2008 zusammen etwa 46 000 Deutsche.
Die Hälfte des weltweiten CO2-Ausstoßes wird von vier Staaten verursacht
Pressemitteilung
Nr.
468
vom
04.12.2009China, die Vereinigten Staaten, Russland und Indien sind für 50% des weltweiten Ausstoßes von CO2 aus energetischer Nutzung verantwortlich. Die Volksrepublik China hat 2007 erstmals die Vereinigten Staaten als größten Emittenten abgelöst; beide Länder zusammen sorgten für über 40% der globalen Emissionen. Dies teilt das Statistische Bundesamt (Destatis) anlässlich des Klimagipfels von Kopenhagen vom 7. bis 18. Dezember 2009 auf der Grundlage von Daten der Internationalen Energieagentur (IEA) mit. Demnach sind die globalen Emissionen von 1990 bis 2007 von rund 21 auf 29 Milliarden Tonnen gestiegen, fast die Hälfte des Zuwachses kam aus China.
Pressemitteilung
Nr.
378
vom
06.10.2009Das Statistische Bundesamt (Destatis) stellt ab heute in einem neuen Onlineservice rund vierzig Schlüsselindikatoren zu über 180 Staaten der Welt zur Verfügung. Das Angebot basiert auf einer Zusammenstellung von Statistiken internationaler Institutionen wie der Weltbank, dem Internationalen Währungsfonds oder der Weltgesundheitsorganisation. Wer sich aus verlässlicher Quelle informieren will, wie viele Einwohner ein Land hat, wie stark diese das Internet nutzen oder wie hoch dort der CO² -Austoß pro Kopf ist, braucht hierfür nur noch wenige Klicks.
Pressemitteilung
Nr.
261
vom
10.07.2009Im Moment leben rund 6,8 Milliarden Menschen auf der Erde, bis Anfang 2012 werden es über sieben Milliarden sein. Dies ist eines der Kernergebnisse aus den jüngsten Projektionen der Vereinten Nationen (UN), die das Statistische Bundesamt (Destatis) anlässlich des morgigen Weltbevölkerungstages veröffentlicht. In den Vorrausschätzungen geht das „mittlere Szenario“ von den am wenigsten extremen Annahmen aus. Demnach wird die Weltbevölkerung bis 2050 auf über 9,1 Milliarden Menschen anwachsen.
Wie lebt Europas Jugend? Neue Veröffentlichung erschienen!
Pressemitteilung
Nr.
202
vom
28.05.2009Wie die jüngere Generation in der Europäischen Union (EU) aufwächst, lebt und arbeitet, zeigt die neue Veröffentlichung des Statistischen Bundesamtes (Destatis) „Im Blickpunkt: Jugend und Familie in Europa“. Sie beschäftigt sich mit den Menschen, die für die Zukunft Europas stehen. Die in der Publikation enthaltenen Informationen basieren überwiegend auf Daten von Eurostat, dem Statistischen Amt der Europäischen Gemeinschaften. Sie erlauben einen Vergleich von Deutschland mit seinen Nachbarn und zeigen Chancen und Herausforderungen des vereinten Europas.
Wirtschaft neuer EU-Staaten seit dem Beitrittsjahr um fast 23% gewachsen
Zahl der Woche
Nr.
017
vom
28.04.2009Die Wirtschaft der zehn Staaten, die der Europäischen Union (EU) am 1. Mai 2004 beigetreten sind, ist in den vergangenen Jahren kräftig gewachsen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) anlässlich des fünften Jahrestages der EU-Osterweiterung mitteilt, lag das preisbereinigte Bruttoinlandsprodukt der zehn Länder 2008 in der Summe um 22,5% höher als im Beitrittsjahr. Dieses Wachstum war deutlich höher als in den fünfzehn älteren Mitgliedsländern, deren Bruttoinlandsprodukt im gleichen Zeitraum um 8,3% zulegte, die deutsche Wirtschaft wuchs um 7,7%.
Deutschlands Handel mit der Republik Korea Ende 2008 rückläufig
Pressemitteilung
Nr.
150
vom
17.04.2009Die deutschen Ausfuhren in die Republik Korea (Südkorea) sind im vierten Quartal 2008 verglichen mit dem vierten Quartal 2007 um 15,9% gesunken, die Einfuhren fielen im gleichen Zeitraum um 6,0%. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) anlässlich der vom 20. bis 24. April stattfindenden Hannover Messe – bei der Südkorea Gastland ist – mitteilt, entwickelten sich damit die beiden Veränderungsraten deutlich schlechter als der gesamte deutsche Außenhandel. Im vierten Quartal 2008 waren die deutschen Ausfuhren insgesamt im Vergleich zur Vorjahresperiode um 6,0 Prozent gefallen, die Einfuhren um 0,2 Prozent gestiegen.
Ende 2008 hat die Krise weite Teile der Weltwirtschaft erfasst
Pressemitteilung
Nr.
133
vom
01.04.2009Die wirtschaftliche Lage hat sich zum vierten Quartal des vergangenen Jahres in weiten Teilen der Welt deutlich verschlechtert. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) anlässlich des bevorstehenden Gipfels der Gruppe der 20 wichtigsten Industrie- und Schwellenländer (G20) mitteilt, lag das preisbereinigte Bruttoinlandsprodukt vieler G20-Länder im vierten Quartal 2008 unter dem Wert des vierten Quartals 2007. Überall, wo Werte für das letzte Vierteljahr 2008 vorlagen, wurden die Jahresveränderungsraten der Vorquartale deutlich unterschritten.
Vor der Präsidentschaftswahl: Die USA im statistischen Länderprofil
Pressemitteilung
Nr.
401
vom
28.10.2008Das Statistische Bundesamt (Destatis) hat im Vorfeld der US-amerikanischen Präsidentschaftswahlen ein neues Länderprofil „Vereinigte Staaten 2008“ veröffentlicht, das international vergleichbare Daten aus den Bereichen Bevölkerung, Wirtschaft, Gesundheit, Bildung, Arbeitsmarkt, Soziales, Verkehr, Umwelt und Energie enthält.
Statistisches Jahrbuch: Deutschland im internationalen Vergleich
Pressemitteilung
Nr.
376
vom
07.10.2008Das heute im Rahmen einer Pressekonferenz vom Präsidenten des Statistischen Bundesamtes (Destatis), Roderich Egeler, vorgestellte Statistische Jahrbuch für die Bundesrepublik Deutschland 2008 bietet neben wichtigen Fakten über die sozialen und wirtschaftlichen Verhältnisse in unserem Land viele interessante Ergebnisse über Deutschland im internationalen Vergleich.
Zur Olympiade: China im statistischen Länderprofil
Pressemitteilung
Nr.
271
vom
28.07.2008Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) vor Beginn der Olympischen Spiele in Peking aus seiner Sammlung internationaler Daten mitteilt, befindet sich Chinas Wirtschaft weiter auf Expansionskurs. 2006 wuchs die Wirtschaft um 10,7%. Im selben Jahr belief sich das Bruttoinlandsprodukt (BIP) auf rund 2,6 Billionen US-Dollar, was eine Verdreifachung innerhalb eines Jahrzehnts darstellt. Das BIP pro Kopf lag 2006 jedoch nur bei 1 598 US-Dollar und damit trotz der hohen Zuwachsraten weiterhin deutlich unter dem Niveau westlicher Industrieländer. Dies zeigt auch der Ausstattungsgrad der Bevölkerung mit Konsumgütern: Zwar besaß 2006 rechnerisch bereits mehr als jeder Dritte der 1,3 Milliarden Einwohner Chinas einen Handyvertrag, im Internet surfte aber nur jeder Zehnte und auf 1 000 Einwohner kamen 2005 lediglich 15 Personenkraftwagen.
Mitten in Berlin: Neue Info-Stelle des Statistischen Bundesamtes
Pressemitteilung
Nr.
158
vom
21.04.2008Heute um 14.00 Uhr eröffnet der i-Punkt Berlin, die Repräsentanz des Statistischen Bundesamtes (Destatis) in der Hauptstadt, seinen neuen Standort in der Friedrichstraße, direkt am Checkpoint Charlie.
Pressemitteilung
Nr.
156
vom
18.04.2008Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) anlässlich der HANNOVER MESSE mitteilt, sind die deutschen Ausfuhren nach Japan 2007 gegenüber dem Vorjahr um 5,8% auf 13,1 Milliarden Euro gesunken. Die Einfuhren aus Japan erhöhten sich im gleichen Zeitraum um 0,3% auf 24,1 Milliarden Euro. Japan ist 2008 das Partnerland der Industrie-Messe in Hannover.
Frauen in den Parlamenten weltweit unterrepräsentiert
Pressemitteilung
Nr.
097
vom
06.03.2008Weltweit sind Frauen in den Parlamenten entsprechend ihrem Bevölkerungsanteil unterrepräsentiert. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) in Wiesbaden zum Internationalen Frauentag am 8. März mitteilt, entfielen im Deutschen Bundestag im Februar 2008 rund 32% oder 197 der 612 Sitze auf Frauen. Bei der letzten Bundestagswahl 2005 waren ursprünglich 614 Abgeordnete, darunter 195 Frauen, gewählt worden. Veränderungen während der Legislaturperiode ergeben sich unter anderem durch Mandatsverzichte oder Sterbefälle und das damit verbundene Nachfolgen von Abgeordneten; Überhangmandate werden nicht neu besetzt.
27 Millionen Menschen nutzten das Internet für Behördenkontakte
Zahl der Woche
Nr.
008
vom
26.02.200827 Millionen Menschen in Deutschland haben im ersten Quartal 2007 das Internet für private Behördengänge und Kontakte mit öffentlichen Einrichtungen genutzt. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mit Blick auf die CeBIT 2008 in Hannover mitteilt, nahmen damit 43% der Bevölkerung im Alter von 16 bis 74 Jahren Angebote des E-Government in Anspruch. Die Bürgerinnen und Bürger nehmen über das Internet mit der öffentlichen Verwaltung Kontakt auf, um Informationen auf den amtlichen Webseiten zu suchen, Formulare herunterzuladen oder zu verschicken.
Fast 137 Millionen Besucher in deutschen Kinos 2006
Zahl der Woche
Nr.
005
vom
05.02.2008Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, kamen 2006 fast 137 Millionen Besucher in die deutschen Kinos. Damit nahm im Schnitt jeder Bürger rechnerisch 1,7 Mal vor einer Filmleinwand Platz.