"Bruttoinlandsprodukt 2023 für Deutschland"

PRESSEKONFERENZ am 15. Januar 2024 in Berlin
In einer Pressekonferenz am 15. Januar 2024 hat das Statistische Bundesamt die ersten, vorläufigen Jahresergebnisse für das Bruttoinlandsprodukt und den Finanzierungssaldo des Staates sowie weitere aktuelle Ergebnisse zur gesamtwirtschaftlichen Lage in Deutschland für das Jahr 2023 vorgestellt. In einer Pressekonferenz am 15. Januar 2024 hat das Statistische Bundesamt die ersten, vorläufigen Jahresergebnisse für das Bruttoinlandsprodukt und den Finanzierungssaldo des Staates sowie weitere aktuelle Ergebnisse zur gesamtwirtschaftlichen Lage in Deutschland für das Jahr 2023 vorgestellt.

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Pressemitteilungen

18. Januar 2024 Gender Pay Gap 2023: Frauen verdienten pro Stunde 18 % weniger als Männer

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18. Januar 2024 Baugenehmigungen für Wohnungen im November 2023: -16,9 % gegenüber Vorjahresmonat

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18. Januar 2024 Gastgewerbeumsatz 2023 real voraussichtlich um 2,6 % höher als 2022

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17. Januar 2024 Zahl der deutschen Auslandsstudierenden 2021 um 3 % gestiegen

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17. Januar 2024 Mehr als ein Drittel der Studienanfängerinnen und -anfänger im MINT-Bereich sind Frauen

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Im Fokus

Themen

Verwaltungsregister

Das Statistische Bundesamt als digitaler Datenmanager

Verwaltungsregister nehmen im Statistischen Bundesamt eine zunehmend bedeutende Rolle ein. Bei Registern handelt es sich um systematisch geführte, unbearbeitete Datenbestände, die aus datenschutzrechtlichen Gründen nicht veröffentlicht werden. Das Statistische Bundesamt etabliert mit Verwaltungsregistern neben dem Kernbereich Statistik ein neues, eigenständiges Aufgabenfeld. Für die Nutzerinnen und Nutzer der Register sorgen wir mit unserer Datenkompetenz für Datensicherheit und Anwenderfreundlichkeit.

Zu den Verwaltungsregistern

Aktuell

24 % der Teilzeitbeschäftigten nennen die Betreuung von Angehörigen als Grund für ihre Teilzeitarbeit.

Zahl der Woche

Mehr als zwei Drittel (68 %) der Teilzeitbeschäftigten, die Angehörige betreuen, möchten dies selbst übernehmen. Verfügbarkeit oder Kosten von Betreuungsangeboten spielen eine vergleichsweise untergeordnete Rolle.

Die Folgen der globalen Krisen belasten die deutsche Wirtschaft

Die deutsche Wirtschaftsleistung ist 2023 leicht zurückgegangen. Die trotz der jüngsten Rückgänge nach wie vor hohen Preise auf allen Wirtschaftsstufen dämpften die Konjunktur. Hinzu kamen ungünstige Finanzierungsbedingungen durch steigende Zinsen und eine geringere Nachfrage aus dem In- und Ausland. Damit setzte sich die Erholung der deutschen Wirtschaft vom tiefen Einbruch im Corona-Jahr 2020 nicht weiter fort. Dieses und weitere Ergebnisse hat das Statistische Bundesamt am 15. Januar 2024 in der Pressekonferenz zum "Bruttoinlandsprodukt 2023 für Deutschland" präsentiert. Erfahren Sie mehr aus der Pressekonferenz sowie auf unserer Themenseite "VGR, Inlandsprodukt".

Pressekonferenz, Pressemitteilung & Statement

Europäischer Statistikwettbewerb 2024

75 Teams aus ganz Deutschland sind am 16. Januar 2024 in die Runde 2 der nationalen Phase des Wettbewerbs gestartet. In dieser Runde analysieren sie einen Auszug aus dem Datensatz "Public-Use-File der Zeitverwendungserhebung 2013" nach einem selbst gesetzten Thema und stellen ihre Ergebnisse in einer Präsentation vor. Runde 2 dauert bis zum 25. Februar 2024.

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Weltweit leben immer mehr Menschen in Städten

Schon seit 2007 leben nach Angaben der UN weltweit mehr Menschen in Städten als auf dem Land. Zur Jahresmitte 2023 waren etwa 4,6 der insgesamt etwas mehr als 8 Milliarden Menschen in Städten zu Hause. In unserer animierten Grafik lässt sich die Entwicklung verfolgen. Mehr zu den Städten weltweit gibt es im Themenbereich Internationales.

Mehr zum Thema

Aus welchen Quellen unser Strom stammt – von 1990 bis heute

Ausstieg aus der Kernenergie, Umstieg von fossilen auf erneuerbare Energieträger: Die Energiewende wird besonders bei der Stromerzeugung sichtbar. Unser Bar Chart Race – das dynamische Balkendiagramm – zeigt, wie sich die heimische Stromerzeugung nach Energieträgern seit 1990 entwickelt hat.

Mehr auf unserer Klimaseite

Neue Weboberfläche von GENESIS-Online ermöglicht schnelle und leichte Datenrecherche

Ab sofort ist die neue Weboberfläche unserer Datenbank GENESIS-Online als beta-Version erreichbar. Sie überzeugt nicht nur durch schnellere Datenabrufe und zeitgemäße Bedienelemente, sondern erleichtert auch die Auffindbarkeit und Konfiguration von Tabellen. Video-Tutorials unterstützen Sie beim Kennenlernen und Ausprobieren. Die aktuelle Weboberfläche von GENESIS-Online ist vorerst weiterhin zugänglich.

Zur neuen Weboberfläche (beta)

Mitmachen bei den Laufenden Wirtschaftsrechnungen

Die Laufenden Wirtschafts­rechnungen (LWR) sind eine frei­willige Haushalts­erhebung der amtlichen Statistik. Durch die LWR erfährt man, wie viel Geld den Haus­halten in Deutschland zur Verfügung steht und wofür sie es ausgeben. Unterstützen Sie uns, indem Ihr Haushalt einen Monat lang seine täglichen Ausgaben dokumentiert. Damit leisten Sie einen wichtigen Beitrag, um aussagekräftige und zuverlässige amtliche Daten über die Lebenssituation der privaten Haushalte in Deutschland zu gewinnen.

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Inflation – unser Angebot rund ums Thema

Die derzeit hohen Inflationsraten stehen im Fokus. Aktuelle Zahlen und Fakten sowie weiterführende Informationen finden Sie auf unserer Themenseite zur Inflationsrate auf Endverbraucherebene. Das Video "Verbraucherpreisindex und Inflation kurz erklärt" bietet einen kurzen, kompakten Einstieg ins Thema. Und wenn Sie wissen möchten, wie sehr Ihre persönliche von der amtlichen Teuerungs­rate abweicht, dann nutzen Sie unseren persönlichen Inflationsrechner.

Verbraucherpreisindex

Ausgewählte Publikationen

WISTA - Wirtschaft und Statistik

Was können Daten und empirische Forschung für Politik und Gesellschaft leisten? Dieser Frage gingen die Vortragenden bei den Jubiläums­veranstaltungen zu 75 Jahre Statistisches Bundesamt und 50 Jahre Bundesinstitut für Bevölkerungs­forschung nach. Über eine Auswahl der Vortrags­themen informiert die aktuelle Ausgabe unseres Wissenschafts­magazins WISTA. Beispielsweise erläutert ein Beitrag die Perspektive des Datenproduzenten und die Möglichkeiten, neue Daten für Innovationen in der amtlichen Statistik zu nutzen.

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WISTA - das Wissenschaftsmagazin

Datenreport 2021

Die Coronapandemie wirft ein neues Licht auf soziale Ungleichheiten. Welche sozialen Unterschiede gibt es in Deutschland? Wie haben sich die Bildungschancen und das Armutsrisiko entwickelt? Wie stehen die Menschen zum Thema Umwelt?

Antworten auf diese und weitere Fragen liefert der Datenreport 2021.

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