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Leben in Deutschland: Datenreport 2013

PRESSEKONFERENZ am 26. November 2013 in Berlin

in Zusammenarbeit
mit der Bundeszentrale für politische Bildung
und dem Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung

Nie zuvor waren in Deutschland so viele Menschen erwerbstätig. 2012 ist ihre Zahl im siebten Jahr in Folge gestiegen. Das deutsche „Jobwunder“ wird gern zum Vorbild für andere Länder genommen. Ein Blick auf die ungleiche Einkommensverteilung zeichnet ein anderes Bild der deutschen Gesellschaft. Vom wachsenden Wohlstand profitieren längst nicht alle Menschen. Das Risiko, in Armut abzurutschen, ist für einige Gruppen gestiegen.

Welche Erklärungen gibt es für diese unterschiedlichen Entwicklungen? Was steckt hinter dem deutschen „Jobwunder“? Wer ist besonders von Armut bedroht?

Antworten auf diese und andere Fragen liefert der „Datenreport 2013. Ein Sozialbericht für Deutschland“, herausgegeben vom Statistischen Bundesamt, der Bundeszentrale für politische Bildung, dem Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB) und dem Sozio-Oekonomischen Panel (SOEP). Statistiker und Sozialforscher haben darin objektive Daten zu Gesellschaft sowie empirische Ergebnisse zu subjektiven Erwartungen und Einstellungen der Menschen zusammengetragen.

  • Mitwirkende:

    • Roderich Egeler,
      Statistischen Bundesamtes
    • Thomas Krüger,
      Bundeszentrale für politische Bildung
    • Prof. Jutta Allmendinger, Ph.D,
      Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung
    • Dr. Roland Habich,
      Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung

Für fachliche Informationen und Rückfragen wenden Sie sich bitte an:

Pressestelle des Statistischen Bundesamtes
Telefon: (06 11) 75 - 34 44
Telefax: (06 11) 75 - 39 76
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Mehr : Nur 20 000 Tonnen Pflaumenernte im Jahr 2017 erwartet …

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