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Zahl der Woche vom 19.01.2016: 13 % weniger Äpfel im Jahr 2015

WIESBADEN – Die Apfelernte in Deutschland fiel für das Jahr 2015 mit gut 973 000 Tonnen um 13 % geringer aus als das außerordentlich gute Ergebnis 2014. Aufgrund von Trockenperioden, gepaart mit tropischen Temperaturen, waren die Witterungsbedingungen nicht so optimal wie im Jahr zuvor. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) anlässlich der Grünen Woche vom 15. bis 24. Januar weiter mitteilt, lag die Erntemenge jedoch um 1 % über dem Durchschnitt der letzten zehn Jahre (965 000 Tonnen).

Die wichtigsten deutschen Anbaugebiete für Äpfel liegen in Baden-Württemberg (Bodenseeregion) und in Niedersachsen („Altes Land“) sowie in Sachsen. In diesen Bundesländern wurden 68 % (659 000 Tonnen) aller Äpfel geerntet.

Die Anbaufläche für Äpfel im Marktobstbau in Deutschland ist über die letzten zehn Jahre relativ konstant geblieben. Sie umfasst derzeit 31 400 Hektar. 

Ausführliche Ergebnisse stehen im Themenbereich Obst, Gemüse, Gartenbau zur Verfügung.

Weitere Auskünfte gibt:
Sven Reimann,
Telefon: +49 611 75 8305,
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