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IM FOKUS vom 11.02.2016
Zugunglück: 2014 insgesamt 492 Zugunfälle mit Personenschaden
In der Nähe von Bad Aibling hat sich eines der schwersten Zugunglücke der vergangenen Jahre ereignet. Insgesamt hat die Zahl der Zugunfälle in Deutschland in den letzten zehn Jahren jedoch deutlich abgenommen: Im Jahr 2014 gab es im Eisenbahnverkehr 492 Unfälle mit Personenschaden – das waren rund 13 % weniger als im Jahr 2004.
Von den insgesamt 492 Eisenbahnunfällen mit Personenschaden im Jahr 2014 waren lediglich 5 % Zusammenstöße von Eisenbahnfahrzeugen.
Im Jahr 2014 wurden insgesamt 172 Personen bei Zugunfällen getötet – Reisende waren dabei nicht unter den Toten. Die Zahl der Verletzten lag bei 650 Personen. Davon verletzten sich 66 Personen bei Zusammenstößen von Eisenbahnfahrzeugen. Im Vergleich zum Jahr 2004 hat sich die Zahl der bei Eisenbahnunfällen Getöteten kaum verändert (+ 3 %) – die Zahl der Verletzten sank dagegen um 14 % .
IM FOKUS vom 21.12.2015
Statistische Daten zu Flüchtlingen
Für die aktuelle Debatte, die in der Medienlandschaft und in der Politik unter den Stichworten "Flüchtlinge", "Schutzsuchende", "Asylsuchende", "Zuwanderer", "Migranten" u. ä. läuft, kann zu einzelnen Aspekten auf Daten des Statistischen Bundesamts zurückgegriffen werden. Informationen zur Zahl der gestellten Asylanträge und -entscheidungen, finden Sie im Internetangebot des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge (BAMF).
Von den Statistiken des Statistischen Bundesamtes sind unter anderem die folgenden für die Thematik relevant: die Einwohnerzahlen der Bevölkerungsfortschreibung, die Wanderungsstatistik und die Ausländerstatistik. Dort werden Schutzsuchende und Asylbewerber in den Gesamtsummen berücksichtigt (beispielsweise in der Einwohnerzahl einer Gemeinde). Allerdings sind Schutzsuchende und Asylbewerber als Gruppe häufig nicht oder nur näherungsweise separat ausweisbar. Zudem liegen in vielen Bereichen noch keine Daten für 2015 vor.
Auf unserer Sonderseite zum Thema "Schutzsuchende" haben wir für Sie einen Überblick über die verschiedenen Statistiken mit kurzen Erläuterungen zu den vorhandenen Inhalten zusammengestellt.
WISTA aktuell: Mehr Studierende an privaten Hochschulen
Es gibt immer mehr Studierende an privaten Hochschulen: Zwischen dem Jahr 2000 und dem Jahr 2013 hat sich ihre Zahl knapp vervierfacht. Der allgemeine, zusätzlich durch den Bologna-Prozess unterstützte Trend zur Akademisierung brachte auch dem privaten Bildungssektor verstärkten Zulauf.
In dem Aufsatz Private Hochschulen in Deutschland in der Ausgabe 1/2016 unseres Wissenschaftsmagazins WISTA zeichnen Dr. Nicole Buschle und Carsten Haider ein Bild der aktuellen Lage privater Hochschulen in Deutschland.
Aktuelle Publikationen
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Zahl der Woche
Im Jahr 2013 gab eine Hochschule in privater Trägerschaft 5 920 Euro für einen Studierenden aus.
Mehr : Private Hochschulen gaben im Jahr 2013 je Studierenden 5 920 Euro aus …






















