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Einladung zur Pressekonferenz: „Migration und Integration“
Datenreport 2016 – ein Sozialbericht für die Bundesrepublik Deutschland

In einer gemeinsamen Pressekonferenz am 3. Mai 2016 in Berlin werden das Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung, die Bundeszentrale für politische Bildung und das Statistische Bundesamt den "Datenreport 2016" präsentieren sowie dabei ausgewählte Ergebnisse zum Thema Migration und Integration vorstellen.

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Pressemitteilung Nr. 149 vom 29.04.2016: Einzelhandelsumsatz im März 2016: preis­bereinigt um 0,7 % höher als im März 2015

Die Einzelhandelsunternehmen in Deutschland setzten im März 2016 nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) preisbereinigt (real) 0,7 % mehr um als im Vorjahresmonat. Nominal, also ohne Berücksichtigung von Preisveränderungen, betrug der Zuwachs 0,6 %. Dabei ist zu berücksichtigen, dass der März 2016 mit 25 Verkaufstagen einen Verkaufstag weniger als der März 2015 hatte. 

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Pressemitteilung Nr. 150 vom 29.04.2016: Beendete Insolvenz­verfahren bis 2013: 12,8 Milliarden Euro Verluste

Bei Insolvenzverfahren in Deutschland (ohne Bremen), die im Jahr 2009 eröffnet und bis Ende des Jahres 2013 beendet wurden, hatten die Gläubiger Verluste in Höhe von 12,8 Milliarden Euro. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach vorläufigen Ergebnissen weiter mitteilt, ergab sich der Verlust als Differenz der quotenberechtigten Forderungen der Gläubiger in Höhe von 13,1 Milliarden Euro und dem zur Verteilung an die Gläubiger verfügbaren Betrag in Höhe von 350 Millionen Euro. Daraus ergibt sich eine Deckungsquote von 2,7 %. 

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Pressemitteilung Nr. 151 vom 29.04.2016: Investitionen in der Energie-, Wasser- und Entsorgungs­wirtschaft 2014 um 10,9 % gestiegen

Investitionen in der Energie-, Wasser- und Entsorgungswirtschaft

Im Jahr 2014 stiegen die Investitionen in Sachanlagen bei den Unternehmen der Energie-, Wasser- und Entsorgungswirtschaft mit 20 und mehr Beschäftigten um 10,9 % im Vergleich zum Vorjahr. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) auf Basis vorläufiger Daten weiter mitteilt, war das nach drei Jahren rückläufiger Investitionen der erste Anstieg seit dem Jahr 2010 (+ 11,7 %). Das Investitionsvolumen betrug 2014 rund 15 Milliarden Euro. 

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Pressemitteilung Nr. 152 vom 29.04.2016: Sozialversicherung im Jahr 2015 mit 1,2 Milliarden Euro Über­schuss

Im Jahr 2015 erzielte die Sozialversicherung einen kassenmäßigen Finanzierungsüberschuss – in Abgrenzung der Finanzstatistiken – von 1,2 Milliarden Euro. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, war der Überschuss damit um 2,1 Milliarden Euro niedriger als im Vorjahr. 

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Jahresbericht 2015 erschienen

Abgeordnetendiäten, die Berechnung des Mindest­lohnes oder der bürokratische Aufwand für Unter­nehmen: Im Jahres­bericht 2015 können Sie sich einen Überblick verschaffen, wie diese Themen mit der amtlichen Statistik zusammen­hängen.

Staatsminister Professor Helge Braun gibt im Jahres­bericht ein Interview zur Lebenslagen­befragung von Unternehmen, in der Unternehmen die behördliche Infrastruktur beurteilen. In einem weiteren Schwerpunkt werden die Qualitäts­standards vorgestellt, auf denen die Arbeiten des Statistischen Bundesamtes und der ganzen amtlichen Statistik basieren. Zudem bietet Stefan Schweinfest, Direktor für Statistik bei der UN, in einem Interview interessante Einblicke in die internationalen Anforderungen an statistische Systeme.

IM FOKUS vom 27.04.2016

Besonders viele Alkohol­unfälle am 1. Mai und an Vatertag

Am 5. Mai ist Vater­tag – traditionell sind an diesem Tag viele Männer gemeinsam mit Freunden unterwegs. Wer den Tag feucht-fröhlich genießen möchte, sollte allerdings sein Fahr­zeug stehen lassen. An Vater­tag passieren nämlich besonders viele Straßen­verkehrs­unfälle unter Alkohol­einfluss: Im Jahr 2014 gab es an diesem Tag 232 Alkohol­unfälle – mehr waren es nur an Neujahr (273 Unfälle). Am 1. Mai ereigneten sich 220 Unfälle unter Alkohol­einfluss. Betrachtet man das gesamte Jahr, zählte die Polizei 2014 im Durch­schnitt rund 97 Alkohol­unfälle pro Tag.

Unser Verkehrs­unfall­kalender stellt das Unfall­geschehen der vergangenen zehn Jahre visuell dar. Die Kalender­grafiken bieten Unfall­daten auf Tages­basis – so können Sie sich beispiels­weise einen Über­blick über besonders unfall­reiche Tage verschaffen. Außerdem haben Sie die Möglichkeit, über das Jahr verteilt Alkohol­unfälle sowie Unfälle mit Personen­schaden zu vergleichen.

IM FOKUS vom 25.04.2016

Grundsicherung: Im Rentenalter sind besonders Frauen betroffen

In der aktuellen Debatte um die gesetzliche Rente steht das Thema Alters­armut im Mittel­punkt. Im Dezember 2015 erhielten in Deutsch­land insgesamt rund 1 038 000 Personen Grund­sicherung im Alter und bei Erwerbsminderung vom Staat. 536 000 von ihnen hatten die Grenze zum Renten­alter erreicht bzw. über­schritten und bezogen somit Grund­sicherung im Alter (51,6 %).

Mit der Grund­sicherung im Alter unterstützt der Staat Personen, deren Rente zusammen mit eventuell weiteren Einkünften nicht ausreicht, um den Lebens­unterhalt zu bestreiten. Im Vergleich zum Vorjahr hat die Zahl der Leistungs­empfängerinnen und -empfänger um 4,7 % zugenommen. Die Zahl aller Personen, die Grund­sicherung bezogen, ist im gleichen Zeit­raum um 3,5 % gestiegen.

Im Renten­alter benötigten Frauen deutlich häufiger Unter­stützung vom Staat als Männer: Im Dezember 2015 waren rund 60,1 % der Personen, die Grund­sicherung im Alter bezogen, Frauen. Betrachtet man alle Empfängerinnen und Empfänger von Grund­sicherung, war das Verhältnis zwischen den Geschlechtern dagegen nahezu ausge­glichen (Frauen: 52,1 %; Männer: 47,9 %).

IM FOKUS vom 21.12.2015

Statistische Daten zu Flüchtlingen

Für die aktuelle Debatte, die in der Medien­land­schaft und in der Politik unter den Stich­worten "Flücht­linge", "Schutz­suchende", "Asyl­suchende", "Zuwanderer", "Migranten" u. ä. läuft, kann zu einzelnen Aspekten auf Daten des Statistischen Bundes­amts zurück­gegriffen werden. Informationen zur Zahl der gestellten Asyl­anträge und -entscheidungen, finden Sie im Internet­angebot des Bundes­amtes für Migration und Flüchtlinge (BAMF).

Von den Statistiken des Statistischen Bundesamtes sind unter anderem die folgenden für die Thematik relevant: die Einwohner­zahlen der Bevölkerungs­fortschreibung, die Wanderungs­statistik und die Ausländer­statistik. Dort werden Schutz­suchende und Asyl­bewerber in den Gesamt­summen berücksichtigt (beispiels­weise in der Einwohner­zahl einer Gemeinde). Allerdings sind Schutz­suchende und Asyl­bewerber als Gruppe häufig nicht oder nur näherungs­weise separat ausweisbar. Zudem liegen in vielen Bereichen noch keine Daten für 2015 vor.

Auf unserer Sonder­seite zum Thema "Schutz­suchende" haben wir für Sie einen Über­blick über die verschiedenen Statistiken mit kurzen Erläuterungen zu den vorhandenen Inhalten zusammen­gestellt.

Interaktive Karte: Hebesätze der Gemeinden

Die Gewerbesteuer ist die wichtigste Einnahme­quelle der Gemeinden. Rund die Hälfte des gesamten Steuer­aufkommens der Kommunen wird allein aus der Gewerbe­steuer erzielt (43,8 Milliarden Euro in 2014).

Unsere interaktive Karte zeigt, wie sich die Höhe der Gewerbesteuer-Hebesätze 2014 regional unterscheidet. Jede Gemeinde kann den Hebesatz selbst bestimmen. Dabei fällt auf, dass dieser in Groß­städten in der Regel höher liegt als im Umland. Den höchsten Hebesatz legte allerdings 2014 mit 900 % die nur elf Einwohner zählende Gemeinde Dierfeld im westlichen Rheinland-Pfalz fest. Der Mindest­hebesatz von 200 % galt in 17 Gemeinden.

Neben der Gewerbe­steuer zeigt unsere interaktive Karte auch die Hebesätze für die Grundsteuer A und die Grundsteuer B in den einzelnen Gemeinden. Deren Aufkommen betrug 2014 zusammen rund 12,7 Milliarden Euro.

Weitere Informationen können Sie außerdem der Veröffentlichung "Steuern regional" entnehmen.

Zahl der Woche

Im Schuljahr 2014/2015 wiederholten 149 100 Schülerinnen und Schüler die Klasse wegen Nichtversetzung oder freiwilligen Rücktritts.

Mehr : 149 100 Schüler wiederholen die Klassenstufe 2014/2015 …

Auf einen Blick

Bevölkerung30.09.201581,8 Mill.
Erwerbstätige4. Quartal 201543,4 Mill.
Wirtschafts­wachstum4. Quartal 20150,3 %
Inflations­rate Verbraucher­preiseMärz 20160,3 %
Anteil am Brutto­inlands­produkt
Staatlicher Finanzierungs­saldo20150,7 %
Öffentlicher Schulden­stand201474,9 %

Europa in Zahlen

Dieses Foto zeigt das Logo "Europa in Zahlen"

Europa in Zahlen bündelt das große Daten­angebot des Euro­päischen Statistik­amtes Eurostat und erleichtert die Suche nach harmonisierten länder­über­greifenden Statistiken.

Anmeldung IARIW

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Bis zum 18. August 2016 können Sie sich für die 34. Generalkonferenz der IARIW in Dresden anmelden.

Lernen & Forschen

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Der StatistikCampus bietet Ihnen eine Zusammen­stellung von Infor­mationen, die für Studium, Forschung und Lehre hilfreich sind.

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