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Pressemitteilung Nr. 361 vom 19.09.2018: Bundesverfassungsgericht erklärt Zensus 2011 für verfassungskonform

In seiner Urteilsverkündung am 19. September 2018 hat das Bundesverfassungsgericht das Zensusgesetz 2011 sowie die dazugehörige Stichprobenverordnung für verfassungskonform erklärt. Dr. Georg Thiel, Präsident des Statistischen Bundesamtes, sagte dazu: „Das Statistische Bundesamt begrüßt die Feststellung der Verfassungsmäßigkeit. Die Statistischen Ämter des Bundes und der Länder werden das Urteil nun gründlich analysieren und die Vorbereitungen für den Zensus 2021 weiter fortführen.“

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Pressemitteilung Nr. 351 vom 19.09.2018: Verarbeitendes Gewerbe im Juli 2018: Auftragsbestand +0,3 % saisonbereinigt zum Vormonat

Auftragsbestand im Verarbeitenden Gewerbe, Index 2015 = 100, saisonbereinigt

Der preisbereinigte Auftragsbestand im Verarbeitenden Gewerbe war nach vorläufigen Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) im Juli 2018 saison- und kalenderbereinigt um 0,3 % höher als im Vormonat. Dabei erhöhten sich die nicht erledigten Aufträge aus dem Inland im Vergleich zum Vormonat um 0,5 %, der Bestand an Auslands-aufträgen erhöhte sich um 0,2 %. Der Auftragsbestand umfasst die Summe der Auftragseingänge am Ende des Berichtsmonats, die bis zu diesem Zeitpunkt noch nicht zu Umsätzen geführt haben und die nicht storniert wurden.

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Pressemitteilung Nr. 352 vom 19.09.2018: 3 400 im Ausland erworbene Ingenieurabschlüsse im Jahr 2017 anerkannt

Im Jahr 2017 wurden bundesweit 3 400 im Ausland erworbene Ingenieurabschlüsse als vollständig oder eingeschränkt gleichwertig zu einer in Deutschland erworbenen Qualifikation anerkannt. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, folgten bei der Anerkennung landesrechtlich geregelter Berufe an zweiter Stelle Lehrerinnen und Lehrer mit 1 900 Anerkennungen und an dritter Stelle Erzieherinnen und Erzieher mit 1 000 Anerkennungen. 

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Pressemitteilung Nr. 353 vom 19.09.2018: Weinbaubetriebe erwarten überdurchschnittliche Ernte

Die Winzerinnen und Winzer in Deutschland erwarten in diesem Jahr eine überdurchschnittliche Erntemenge. Dies ist vor allem auf die günstigen Witterungsbedingungen im Frühjahr und Sommer 2018 zurückzuführen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) anhand erster Schätzungen im August 2018 weiter mitteilt, wird mit 9,75 Millionen Hektolitern Wein im Jahr 2018 gerechnet. Nach dem mengenmäßig geringen Jahrgang 2017 mit 7,51 Millionen Hektolitern entspricht das einer Zunahme von 30 %. Gegenüber dem Mittel von 2012 bis 2017 wird die Erntemenge von 2018 voraussichtlich um 1,06 Millionen Hektoliter höher liegen. 

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Auffällige Preisveränderungen im August

Verbraucherpreise von ausgewählten Waren und DienstleistungenBild vergrößern

Verschaffen Sie sich einen Überblick über die auffälligsten Preisveränderungen ausgewählter Waren und Dienstleistungen.

Die Preisentwicklung häufig gekaufter Produkte können Sie auch in unserem Preismonitor beobachten.

Wenn Sie wissen möchten, wie sich die Preise für alle Gütergruppen entwickelt haben, schauen Sie in unser Preis-Kaleidoskop.

Wenn Sie wissen möchten, wie sehr Ihre persönliche Teuerungsrate von der amtlichen abweicht, testen Sie unseren "Persönlichen Inflationsrechner".

Brexit Monitor: Das Vereinigte Königreich in interaktiven Grafiken

Nach dem Brexit-Votum hat die britische Regierung im März 2017 den Austritt des Landes aus der Europäischen Union formal eingeleitet. Die Folgen sind gegenwärtig nur schwer abzuschätzen, es wird jedoch erwartet, dass die Entscheidung Auswirkungen auf Wirtschaft, Außenhandel, Arbeitsmarkt und Migration haben wird.

Unser Brexit Monitor verfolgt die Entwicklung im Vereinigten Königreich anhand ausgewählter sozioökonomischer Indikatoren. Da das Land auf vielfältige Weise mit den anderen EU-Staaten verbunden ist, wird in den interaktiven Grafiken auch die Entwicklung in Deutschland und der EU insgesamt dargestellt.

WISTA aktuell: Erstmals bereinigter Gender Pay Gap nach Bundesländern berechnet

Verdienstunterschiede zwischen Männern und Frauen werden in Deutschland in der Regel mit zwei Indikatoren gemessen: Der unbereinigte Gender Pay Gap vergleicht den Durch­schnitts­verdienst aller Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer miteinander.

Der bereinigte Gender Pay Gap hingegen misst den Verdienst­abstand von Männern und Frauen mit vergleichbaren Qualifikationen, Tätigkeiten und Erwerbs­biografien. Martin Beck legt in seinem Beitrag Verdienst­unterschiede zwischen Männern und Frauen nach Bundesländern in der Ausgabe 4/2018 unseres Wissenschafts­magazins WISTA erstmals nach Bundes­ländern differenzierte Ergebnisse zum bereinigten Gender Pay Gap vor. Er erläutert zudem die Vorgehensweise bei deren Ermittlung. Es zeigt sich, dass die Länder­ergebnisse für den bereinigten Gender Pay Gap 2014 zwischen 4,4 % in Schleswig-Holstein und 9,3 % in Brandenburg liegen. Sie sind somit deutlich niedriger und streuen erheblich weniger als die unbereinigten Verdienst­unterschiede.

Zahl der Woche

Mobilität hat ihren Preis: Im August 2018 lagen die Preise rund ums Auto um gut 36 % höher als im Jahresdurchschnitt 2000.

Mehr : Preise rund ums Auto seit 2000 um 36 % gestiegen …

Auf einen Blick

Bevölkerung31.12.201782,8 Mill.
Erwerbstätige2. Quartal 201844,8 Mill.
Wirtschafts­wachstum (BIP)2. Quartal 20180,5 %
Inflations­rate Verbraucher­preise (VPI)August 20182,0 %
Anteil am Brutto­inlands­produkt
Staatlicher Finanzierungs­saldo20171,0 %
Öffentlicher Schulden­stand201764,1 %

Europäische Statistik

Dieses Foto zeigt das Logo "Europa in Zahlen"

Europa in Zahlen bündelt das große Daten­angebot des Euro­päischen Statistik­amtes Eurostat und erleichtert die Suche nach harmonisierten länder­über­greifenden Statistiken.

interaktiv & anschaulich

Dieses Logo zeigt die Migrationskarte von Deutschland

Die interaktive Karte bietet einen Über­blick über die regionale Verteilung der aus­ländischen Bevölkerung und der Schutz­suchenden in Deutsch­land.

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