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Pressemitteilung Nr. 157 vom 30.04.2015: 42,5 Millionen Erwerbs­tätige im März 2015

Erwerbstätige am Wohnort in Deutschland

Im März 2015 waren nach vorläufigen Berechnungen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) rund 42,5 Millionen Personen mit Wohnort in Deutschland erwerbstätig. Gegenüber dem Vorjahr stieg die Zahl der Erwerbstätigen um 238 000 Personen oder 0,6 %. Allerdings hat sich seit Jahresanfang der Anstieg der Erwerbstätigkeit im Vorjahresvergleich abgeschwächt. Der jeweilige Zuwachs war in den Monaten Dezember 2014 (+ 0,9 %) und Januar 2015 (+ 0,8 %) noch stärker ausgefallen. Erwerbslos waren im März 2015 rund 2,0 Millionen Personen, 207 000 weniger als ein Jahr zuvor. 

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Pressemitteilung Nr. 158 vom 30.04.2015: Einzelhandels­umsatz im März 2015 real um 3,5 % höher als im März 2014

Die Einzelhandelsunternehmen in Deutschland setzten im März 2015 nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) real 3,5 % und nominal 3,2 % mehr um als im Vorjahresmonat. Beide Monate hatten jeweils 26 Verkaufstage. Im Vergleich zum Februar 2015 lag der Umsatz im März 2015 kalender- und saisonbereinigt (Verfahren Census X-12-ARIMA) real um 2,3 % und nominal um 1,8 % niedriger. 

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Pressemitteilung Nr. 159 vom 30.04.2015: Bierabsatz im 1. Quartal 2015 nahezu unver­ändert bei 20,4 Millionen Hekto­litern

Im ersten Quartal 2015 setzten die in Deutschland ansässigen Brauereien und Bierlager insgesamt rund 20,4 Millionen Hektoliter Bier ab. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, sank damit der Bierabsatz gegenüber dem entsprechenden Vorjahreszeitraum um 0,1 %. In den Zahlen sind alkoholfreies Bier und Malztrunk sowie das aus Ländern außerhalb der Europäischen Union (EU) eingeführte Bier nicht enthalten. 

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Jetzt neu: animierte Bevölkerungspyramide

Mit Hilfe unserer animierten Bevölkerungs­pyramide können Sie sich einen Überblick über den Aufbau der Bevölkerung in Deutsch­land nach Alter und Geschlecht verschaffen. Die interaktive Anwendung bietet Ihnen die Möglichkeit, die Veränderung der Alters­struktur im Zeit­raum zwischen 1950 und 2060 zu verfolgen und dabei einen bestimmten Geburts­jahr­gang zu beobachten. Außerdem können Sie sich verschiedene Alters­gruppen und deren Anteil an der Gesamt­bevölkerung sowie das Median­alter und den Alten­quotienten anzeigen lassen.

Ab dem Jahr 2014 basiert die Anwendung auf den Ergebnissen der 13. koordinierten Bevölkerungs­voraus­berechnung für Deutsch­land. Diese beinhaltet vier ausgewählte Varianten mit unter­schiedlichen Annahmen zur künftigen Bevölkerungs­entwicklung. Sie können eine der Varianten "fixieren" und anschließend vergleichen, wie sich der Alters­aufbau beispiels­weise durch eine stärkere Zuwanderung und/oder eine steigende Geburten­häufigkeit verändert.

IM FOKUS vom 30.04.2015

BAföG: Studierende bekamen 2013 durch­schnittlich 446 Euro

Das Deutsche Studenten­werk fordert eine regel­mäßige Erhöhung des BAföG-Betrages. Die Bundes­regierung will die BAföG-Sätze für Studierende das nächste Mal im Herbst 2016 anheben. Dies wäre die erste Erhöhung der Leistungen seit dem Jahr 2010.

Im Jahr 2013 bezogen pro Monat durch­schnittlich 620 000 Personen Leistungen nach dem Bundes­ausbildungs­förderungs­gesetz: 181 000 von ihnen waren Schülerinnen und Schüler (29 %), 439 000 Studierende (71 %). Damit lag die Zahl der monatlich geförderten Studentinnen und Studenten um 32 % höher als im Jahr 2008 (333 000). Damals investierten Bund und Länder 1,6 Milliarden Euro in das BAföG für Studierende – 2013 waren es bereits 2,3 Milliarden Euro (+48 %).

Der Groß­teil der Studentinnen und Studenten erhielt 2013 eine Teil­förderung (62 %), eine Voll­förderung bekamen 38 %. Der durch­schnittliche Förderungs­betrag pro Studierenden lag bei 446 Euro. Das waren 48 Euro mehr als im Jahr 2008. Am höchsten fiel der Betrag mit 505 Euro in Hamburg aus, am niedrigsten im Saarland mit 417 Euro.

IM FOKUS vom 16.04.2015

Start in die Motorradsaison: Pfingsten 2014 besonders unfallträchtig

Wenn die Temperaturen langsam steigen und die Sonne häufiger scheint, freuen sich Moped- und Motorrad­fahrerinnen und -fahrer auf den Start in die neue Saison. Doch mit dem erhöhten Verkehrs­aufkommen nimmt auch die Zahl der Unfälle zu: Während es in den ersten Monaten eines Jahres tendenziell wenige Motorrad­unfälle im Straßen­verkehr gibt, steigt die Zahl je nach Wetter­lage im März oder April sprung­haft an.

Insgesamt erfasste die Polizei im Jahr 2014 rund 45 500 Moped- und Motorrad­unfälle mit Personen­schaden. Die wenigsten Unfälle gab es im Januar (1 250 Unfälle), die meisten im Juni (5 690 Unfälle) und im Juli (5 570 Unfälle). Zusammen­genommen passierten in den beiden Monaten rund 25 % der Unfälle des gesamten Jahres. Besonders unfall­trächtig war das Pfingst­wochen­ende, das 2014 vieler­orts sonnig und warm war.

Eine visuelle Beschreibung des Unfall­geschehens für jeden Tag der letzten zehn Jahre bietet unser Verkehrs­unfall­kalender.

Zahl der Woche

Insgesamt 3,3 Millionen Rasenmäher importierte Deutschland im Jahr 2014 nach vorläufigen Ergebnissen.

Mehr : 3,3 Millionen Rasen­mäher im Jahr 2014 importiert …

Pressekonferenz

© Statistisches Bundesamt

In einer Presse­konferenz am 28. April 2015 hat Präsident Roderich Egeler die 13. koordinierte Bevölkerungs­voraus­berechnung vorgestellt.

Auf einen Blick

Bevölkerung (30.09.)201481,1 Mill.
Erwerbstätige201442,6 Mill.
Wirtschafts­wachstum20141,6 %
Inflations­rate Ver­braucher­preise20140,9 %
Anteil am Brutto­inlands­produkt
Staatlicher Finanzierungs­saldo20140,7 %
Öffentlicher Schulden­stand201474,7 %

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