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Einladung zur Pressekonferenz
„Statistisches Jahrbuch 2016: Wie gesund leben wir?“

In einer Pressekonferenz am 27. Oktober 2016 in Berlin wird der Präsident des Statistischen Bundesamtes, Dieter Sarreither, das Statistische Jahrbuch 2016 vorstellen. Anhand einer Auswahl statistischer Daten wird vorgestellt, wie gesund die Menschen in Deutschland leben.

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Pressemitteilung Nr. 375 vom 19.10.2016: Öffentliches Finanz­vermögen im Jahr 2015 um 3,1 % gestiegen

Das Finanzvermögen des Öffentlichen Gesamthaushalts (Bund, Länder, Gemeinden/Gemeindeverbände und Sozialversicherung einschließlich aller Extrahaushalte) beim nicht-öffentlichen Bereich belief sich zum Jahresende 2015 auf 555,5 Milliarden Euro. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, hat sich damit das Finanzvermögen gegenüber den revidierten Ergebnissen zum 31. Dezember 2014 um 3,1 % beziehungsweise 16,6 Milliarden Euro erhöht. 

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Auffällige Preisveränderungen im September

Verbraucherpreise von ausgewählten Waren und DienstleistungenBild vergrößern

Verschaffen Sie sich einen Überblick über die auffälligsten Preisveränderungen ausgewählter Waren und Dienstleistungen.

Die Preisentwicklung häufig gekaufter Produkte können Sie auch in unserem Preismonitor beobachten.

Wenn Sie wissen möchten, wie sich die Preise für alle Gütergruppen entwickelt haben, schauen Sie in unser Preis-Kaleidoskop.

Wenn Sie wissen möchten, wie sehr Ihre persönliche Teuerungsrate von der amtlichen abweicht, testen Sie unseren "Persönlichen Inflationsrechner".

IM FOKUS vom 18.10.2016

European Statistics Day: Gute Entscheidungen brauchen gute Daten

Am 20. Oktober 2016 findet der erste Europäische Statistiktag statt. Das Destatis-Portal Europa in Zahlen ermöglicht Vergleiche zwischen Ländern und Regionen und erleichtert Ihnen den Einstieg in die europäische Statistik.

Verlässliche Daten sind eine wichtige Grundlage für das Zusammenleben in Europa. Entscheidungsträger in Wirtschaft, Gesellschaft und Politik benötigen für Ihre Planung qualitativ hochwertige Statistiken.

In der europäischen Politik spielen Daten an vielen Stellen eine entscheidende Rolle: Welche Regionen EU-Fördermittel erhalten, entscheidet die Höhe des regionalen Bruttoinlandsproduktes. Überschreiten Staatsschulden oder Haushaltsdefizit gemeinsam vereinbarte Grenzen, drohen den Staaten der Eurozone Sanktionen. Weist ein EU-Staat extreme, anhaltende Handelsdefizite oder -überschüsse auf, können finanzielle Strafen verhängt werden.

Daten spielen aber auch in unserem persönlichen Alltag eine wichtige Rolle. Von Preisveränderungen über die Lohnentwicklung bis hin zu Schadstoffemissionen werden durch Statistiken wichtige Aspekte unseres Lebens messbar. Zum europäischen Statistiktag präsentiert Eurostat ein Video, das die Bedeutung von Daten in unserem Alltag veranschaulicht.

IM FOKUS vom 01.09.2016

Freihandelsabkommen CETA: Handel mit Kanada seit 2005 um rund 70 % gestiegen

Nach dem Urteil des Bundesverfassungsgerichts am 13. Oktober kann die deutsche Bundesregierung das CETA-Abkommen mit Kanada Ende Oktober auf dem EU-Kanada-Gipfel in Brüssel vorläufig unter­zeichnen. Dazu müssen allerdings die Auflagen des Bundes­ver­fassungsgerichts erfüllt werden. Endgültig in Kraft tritt CETA erst, wenn alle nationalen Parlamente dem Abkommen zustimmen.

Im Jahr 2015 lag Kanada auf Platz 31 der wichtigsten Handels­partner Deutsch­lands: Nach vorläufigen Ergebnissen wurden zwischen den beiden Staaten Waren im Wert von insgesamt 13,9 Milliarden Euro gehandelt. Das waren knapp 70 % mehr als noch 2005 (8,2 Milliarden Euro).

Insgesamt exportierte Deutsch­land 2015 Waren im Wert von 9,9 Milliarden Euro nach Kanada. Zu den wichtigsten Export­gütern zählten Kraft­wagen und Kraft­wagen­teile (2,9 Milliarden Euro) sowie Maschinen (1,6 Milliarden Euro). Die Importe aus Kanada beliefen sich auf rund 4,0 Milliarden Euro. Wichtigste Import­güter waren Erze (646 Millionen Euro).

WISTA aktuell: Wie wirkt sich die Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung auf die amtliche Statistik aus?

Mit der "Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung" verabschiedete die Generalversammlung der Vereinten Nationen 2015 ein Zukunftsprogramm, das weltweit eine nachhaltig soziale, wirtschaftliche und ökologische Entwicklung in Gang setzen soll. Nicht nur die Politik stellen die sogenannten Sustainable Development Goals (SDGs) vor neue Herausforderungen, auch die internationale amtliche Statistik erhält eine bisher nie dagewesene Rolle.

In der Ausgabe 5/2016 unseres Wissen­schafts­magazins WISTA befassen sich gleich zwei Beiträge mit dem Thema SDGs.: Annette Pfeiffer, Fabienne Middeke und Martin Tambour beschreiben die Auswirkungen in ihrem Aufsatz Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung – Implikation für die amtliche Statistik. Sven C. Kaumanns, Miriam Blumers und Georg Junglewitz schildern in Sustainable Development Goals – Indikatoren für die Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung die Herausforderungen, das Rahmenwerk mit Leben zu füllen.

Zahl der Woche

5 % der privaten Haushalte in Deutschland besaßen Anfang 2016 kein mobiles Telefon.

Mehr : 5 % der Privathaushalte haben kein Mobiltelefon …

Auf einen Blick

Bevölkerung31.12.201582,2 Mill.
Erwerbstätige2. Quartal 201643,5 Mill.
Wirtschafts­wachstum (BIP)2. Quartal 20160,4 %
Inflations­rate Verbraucher­preiseSeptember 20160,7 %
Anteil am Brutto­inlands­produkt
Staatlicher Finanzierungs­saldo20150,7 %
Öffentlicher Schulden­stand201571,2 %

Europa in Zahlen

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Europa in Zahlen bündelt das große Daten­angebot des Euro­päischen Statistik­amtes Eurostat und erleichtert die Suche nach harmonisierten länder­über­greifenden Statistiken.

StatistikCampus

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Der StatistikCampus bietet Ihnen eine Zusammen­stellung von Infor­mationen, die für Studium, Forschung und Lehre hilfreich sind.

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