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Pressemitteilung Nr. 021 vom 19.01.2017: Genehmigte Wohnungen von Januar bis November 2016: + 23,0 % gegen­über Vorjahres­zeitraum

Von Januar bis November 2016 wurde in Deutschland der Bau von insgesamt 340 000 Wohnungen genehmigt. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, waren das 23,0 % oder rund 63 600 Baugenehmi­gungen für Wohnungen mehr als in den ersten elf Monaten 2015 und bereits 8,5 % oder rund 26 700 genehmigte Wohnungen mehr als im gesamten Jahr 2015. Eine höhere Zahl an genehmigten Wohnungen hatte es in den ersten elf Monaten eines Jahres zuletzt im Jahr 1999 gegeben (403 000). 

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Pressemitteilung Nr. 022 vom 19.01.2017: Zahl der Todesfälle im Jahr 2015 um 6,5 % gestiegen

Todesursachen nach Krankheitsarten

Im Jahr 2015 verstarben in Deutschland insgesamt 925 200 Menschen, davon 449 512 Männer und 475 688 Frauen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, ist damit die Zahl der Todesfälle gegenüber dem Vorjahr um 6,5 % gestiegen. Nahezu die Hälfte der verstorbenen Frauen und ein Viertel der verstorbenen Männer waren 85 Jahre und älter. 

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Pressemitteilung Nr. 023 vom 19.01.2017: Schnelles Internet bei Unternehmen: Deutschland 2016 weiter im EU-Mittelfeld

Etwa 38 % aller Unternehmen in Deutschland mit 10 und mehr Beschäftigten verfügten im Jahr 2016 über einen schnellen Internetanschluss. Darunter wird ein fester Breitbandanschluss mit einer vertraglich vereinbarten Datenübertragungsrate von mindestens 30 Megabit pro Sekunde (Mbit/s) verstanden. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, lag Deutschland damit weiterhin im europäischen Mittelfeld und knapp über dem Durchschnitt aller 28 EU-Mitgliedstaaten (34 %). 

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Pressemitteilung Nr. 024 vom 19.01.2017: Erwerbstätige arbeiten durchschnittlich 35,6 Stunden und wollen 0,5 Stunden mehr Arbeit

Die gewöhnlich geleistete Wochenarbeitszeit aller Erwerbstätigen im Alter von 15 bis 74 Jahren betrug als Summe aus Haupt- und Nebentätigkeiten im Jahr 2015 durchschnittlich 35,6 Stunden. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, würde die Berücksichtigung aller Arbeitszeitwünsche – rein rechnerisch – im Saldo zu einer Erhöhung der Wochenarbeitszeit um 0,5 Stunden je Erwerbstätigen führen. Dabei wurden die Befragten gebeten, zu berücksichtigen, dass Mehrarbeit mit einem entsprechend höheren und Minderarbeit mit einem entsprechend geringeren Verdienst einhergehen würde. 

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Auffällige Preisveränderungen im Dezember

Verbraucherpreise von ausgewählten Waren und DienstleistungenBild vergrößern

Verschaffen Sie sich einen Überblick über die auffälligsten Preisveränderungen ausgewählter Waren und Dienstleistungen.

Die Preisentwicklung häufig gekaufter Produkte können Sie auch in unserem Preismonitor beobachten.

Wenn Sie wissen möchten, wie sich die Preise für alle Gütergruppen entwickelt haben, schauen Sie in unser Preis-Kaleidoskop.

Wenn Sie wissen möchten, wie sehr Ihre persönliche Teuerungsrate von der amtlichen abweicht, testen Sie unseren "Persönlichen Inflationsrechner".

IM FOKUS vom 18.01.2017

Brexit: Vereinigtes Königreich wichtiger Handelspartner für Deutschland

Am 23. Juni haben Britinnen und Briten in einem Referendum für den Austritt aus der Europäischen Union gestimmt. Durch diese Entscheidung müssen die Handels­beziehungen zwischen der EU und Großbritannien neu verhandelt werden. In diesem Zusammen­hang bekräftigte Premier­ministerin Theresa May Mitte Januar 2017 die Absicht Gross­britanniens zum Ausstieg aus dem EU-Binnenmarkt.

Im Jahr 2015 lag das Vereinigte Königreich auf Platz fünf der wichtigsten Handels­partner Deutsch­lands: Zwischen den beiden Staaten wurden insgesamt Waren im Wert von 127,4 Milliarden Euro gehandelt. Von größerer Bedeutung für den deutschen Außen­handel waren nur die Vereinigten Staaten, Frank­reich, die Nieder­lande und die Volks­republik China.

Insgesamt exportierte Deutsch­land 2015 Waren im Wert von 89,0 Milliarden Euro ins Vereinigte König­reich: Wichtigste Export­güter waren Kraft­wagen und Kraft­wagen­teile (29,1 Milliarden Euro) sowie Maschinen (8,9 Milliarden Euro). Die Importe aus dem Vereinigten König­reich beliefen sich auf rund 38,4 Milliarden Euro: Wichtigste Import­güter waren Kraft­wagen und Kraft­wagen­teile (6,0 Milliarden Euro) sowie sonstige Fahrzeuge, wie zum Beispiel Luft- und Raum­fahr­zeuge (4,4 Milliarden Euro).

Weitere Informationen zum Vereinigten Königreich finden Sie auf Europa in Zahlen.

IM FOKUS vom 12.01.2017

Bruttoinlandsprodukt wuchs 2016 um 1,9 %

Die konjunkturelle Lage in Deutschland war auch im Jahr 2016 durch ein solides und stetiges Wirtschaftswachstum gekennzeichnet. Insgesamt wuchs das Brutto­inlands­produkt (BIP) um 1,9 % und damit stärker als im Durch­schnitt der letzten zehn Jahre (1,4 %).

Die treibende Kraft des BIP war der Konsum: Die privaten Konsumausgaben waren preisbereinigt um 2,0 % höher als ein Jahr zuvor. Die staatlichen Konsumausgaben stiegen mit 4,2 % sogar noch deutlich stärker. Dieser kräftige Anstieg ist unter anderem auf die hohe Zuwanderung von Schutzsuchenden und die daraus resultierenden Kosten zurückzuführen.

Auch die preisbereinigten Bauinvestitionen stützten das Wachstum und stiegen kräftig, was vor allem an höheren Investitionen für Wohnbauten lag. Die Investitionen in Ausrüstungen erhöhten sich etwas verhaltener. Die Importe nahmen preisbereinigt stärker zu als die Exporte, so dass der Außenbeitrag das deutsche BIP-Wachstum leicht dämpfte.

Weitere Informationen zur wirtschaftlichen Entwicklung im Jahr 2016 können Sie den Unterlagen der Presse­konferenz vom 12. Januar entnehmen.

Indikatorenbericht zur nachhaltigen Entwicklung in Deutschland erschienen

Am 11. Januar hat das Bundes­kabinett die Neu­auflage der Deutschen Nach­haltig­keits­strategie beschlossen. Die Bundesregierung hat die Strategie umfassend weiter­entwickelt und an die inter­nationalen Entwicklungs­ziele (SGDs) der Agenda 2030 der Vereinten Nationen (UN) angepasst. Insgesamt haben 63 Indikatoren gegliedert nach den 17 Themenfeldern der SDGs sowohl die direkte wirtschaftliche, soziale und ökologische Entwicklung in Deutschland als auch die internationale Zusammenarbeit im Blick.

Der Indikatoren­bericht zur nach­haltigen Entwicklung in Deutsch­land des Statistischen Bundesamtes beinhaltet detaillierte Beschreibungen aller Indikatoren, deren Entwicklung sowie weiter­führende Analysen. Das zugehörige Daten­kompendium bietet zusätzliche Daten­reihen, die die eigentlichen Nach­haltig­keits­indikatoren ergänzen.

Zahl der Woche

Im Zeitraum Januar bis Oktober 2016 wurden Güter der Ernährungswirtschaft im Wert von 66,1 Milliarden Euro nach Deutschland importiert.

Mehr : Ernährungsgüter für 66,1 Milliarden Euro von Januar bis Oktober 2016 importiert …

Auf einen Blick

Bevölkerung31.12.201582,2 Mill.
Erwerbstätige201643,5 Mill.
Wirtschafts­wachstum (BIP)20161,9 %
Inflations­rate Verbraucher­preise20160,5 %
Anteil am Brutto­inlands­produkt
Staatlicher Finanzierungs­saldo20160,6 %
Öffentlicher Schulden­stand201571,2 %

Europa in Zahlen

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