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Pressemitteilung Nr. 225 vom 22.06.2018: Auftragseingang im Bauhauptgewerbe im April 2018: + 2,6 % saisonbereinigt zum Vormonat

Auftragseingang im Bauhauptgewerbe, Index 2010 = 100, saisonbereinigt

Der saison-, arbeitstäglich- und preisbereinigte Auftragseingang im Bauhauptgewerbe war nach Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) im April 2018 um 2,6 % höher als im Vormonat. Im weniger schwankungsanfälligen Dreimonatsvergleich fiel das Volumen der saison-, arbeitstäglich- und preisbereinigten Auftragseingänge von Februar 2018 bis April 2018 gegenüber dem Zeitraum von November 2017 bis Januar 2018 um 5,4 %. Diese rückläufige Entwicklung ist maßgeblich durch den außergewöhnlich hohen Auftragseingang im Dezember 2017 beeinflusst. 

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Pressemitteilung Nr. 226 vom 22.06.2018: Öffentlicher Dienst 2017: Mehr Personal für Polizei, Kitas und Hochschulen

Mehr Beschäftigte bei der Polizei, an Tageseinrichtungen für Kinder sowie an Hochschulen führten bis Mitte 2017 insgesamt zu einem Personalanstieg im öffentlichen Dienst. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) anlässlich des Tages der Vereinten Nationen für den öffentlichen Dienst am 23. Juni auf Basis vorläufiger Ergebnisse der Personalstandstatistik mitteilt, waren zum Stichtag 30. Juni 2017 rund 4,74 Millionen Beschäftigte im öffentlichen Dienst tätig. Das waren 47 500 Personen oder 1,0 % mehr als ein Jahr zuvor. 

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Pressemitteilung Nr. 227 vom 22.06.2018: Preisniveau in Deutschland 5,0 % über EU-Durchschnitt

Das Preisniveau der privaten Konsumausgaben in Deutschland lag im Jahr 2017 um 5,0 % über dem Durchschnitt der 28 Mitgliedstaaten der Europäischen Union (EU). Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, war jedoch das Preisniveau in den meisten direkten Nachbarstaaten weiterhin höher als in Deutschland. Lediglich in Polen und der Tschechischen Republik waren die Lebenshaltungskosten deutlich niedriger. 

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IM FOKUS vom 14.06.2018

Fußball-Weltmeisterschaft 2018: Die Teilnehmer in Zahlen

Am 14. Juni startet in Russland die Fußball­weltmeister­schaft der Männer. 32 Mannschaften spielen in den kommenden vier Wochen um den Titel. Kleinstes Teil­nehmer­land der WM ist Island mit gut 330 000 Einwohner­innen und Einwohnern. Das größte ist Brasilien mit mehr als 207 Millionen Menschen.

Betrachtet man die Zahl der Männer im „besten Fußball­alter“ zwischen 15 und 34 Jahren, hat Brasilien die besten Karten: 2017 gab es rund 35 Millionen junge Brasilianer in dieser Alters­gruppe. In Deutschland waren es 2017 nur 9,7 Millionen Männer zwischen 15 und 34 Jahren. Bislang gewann Brasilien fünf Mal den WM-Titel, Deutschland vier Mal. Aber natürlich zeigen frühere Weltmeister­schaften, dass der Erfolg nur sehr bedingt von der Bevölkerungszahl abhängt: So gewann 2010 Spanien das Turnier; die Altersgruppe der 15- bis 34-Jährigen umfasst dort nur 4,8 Millionen Männer.

Auf unserer WM 2018-Sonderseite vergleichen wir alle Teilnehmerstaaten in Bezug auf Wirtschaft, Bevölkerung, Sport, Arbeits­markt und Kommunikation. Die Daten fördern manche Überraschung zutage: So liegt Costa Rica bei der Zahl der Mobilfunk­verträge je Einwohner unter allen Staaten weit vorn. Den meisten Platz zum Fußball­spielen haben Australier und Isländer: Dort leben im Durch­schnitt 3 Menschen auf einem Quadrat­kilometer, in Südkorea sind es 526. In einem Länder­vergleich können Sie jeweils zwei Match­gegner direkt einander gegen­überstellen.

WISTA aktuell: Deutsche Agrarimporte belegen Flächen im Ausland

Mit deutschen Importen von Agrarprodukten sind Flächen­belegungen der jeweiligen Rohstoffe im Ausland verbunden. Für die Globalisierungs­debatte von besonderem Interesse sind hierbei Informationen zu den Anbauländern, in denen die Anbauflächen liegen, sowie darüber, wie groß diese Anbauflächen von Agrar­rohstoffen sind. Allerdings handelt es sich bei dem Land, das die Agrar­produkte nach Deutschland liefert, nicht immer auch um das Anbauland.

Marc-Dominic Schuh stellt in seinem Beitrag Flächenbelegung durch Importe pflanzlicher Erzeugnisse in der Ausgabe 3/2018 unseres Wissenschafts­magazins WISTA zwei Varianten einer Simulations­rechnung vor, die Aussagen über die Höhe dieser Flächenbelegung liefert – mit und ohne Zurück­verfolgung von Lieferketten. Es zeigt sich, dass die Lieferketten insbesondere für europäische Länder, die hohe Importe an Agrar­rohstoffen aufweisen und Agrar­erzeugnisse nach Deutschland exportieren, berücksichtigt werden müssen.

Zahl der Woche

Auf einen Blick

Bevölkerung30.09.201782,7 Mill.
Erwerbstätige1. Quartal 201844,3 Mill.
Wirtschafts­wachstum (BIP)1. Quartal 20180,3 %
Inflations­rate Verbraucher­preise (VPI)Mai 20182,2 %
Anteil am Brutto­inlands­produkt
Staatlicher Finanzierungs­saldo20171,2 %
Öffentlicher Schulden­stand201764,1 %

Europäische Statistik

Dieses Foto zeigt das Logo "Europa in Zahlen"

Europa in Zahlen bündelt das große Daten­angebot des Euro­päischen Statistik­amtes Eurostat und erleichtert die Suche nach harmonisierten länder­über­greifenden Statistiken.

Fussball-WM 2018

Dieses Bild zeigt

Unsere Sonderseite zur Fußball-WM 2018 zeigt Wirtschaft, Bevölkerung, Sport, Arbeits­markt und Kommunikation der Teilnehmer­länder im Vergleich.

interaktiv & anschaulich

Dieses Logo zeigt die Migrationskarte von Deutschland

Die interaktive Karte bietet einen Über­blick über die regionale Verteilung der aus­ländischen Bevölkerung und der Schutz­suchenden in Deutsch­land.

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