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Einladung zur Pressekonferenz
„Ergebnisse der repräsentativen Wahlstatistik der Bundestagswahl 2017“

In einer Pressekonferenz wird der Bundeswahlleiter und Präsident des Statistischen Bundesamtes, Dr. Georg Thiel, am 26. Januar 2018 in Berlin mit Ergebnissen der repräsentativen Wahlstatistik zur Bundestagswahl 2017 eine Analyse des Wahlverhaltens vorstellen.

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Pressemitteilung Nr. 020 vom 18.01.2018: Genehmigte Wohnungen von Januar bis November 2017: – 7,8 % gegenüber Vorjahreszeitraum

Genehmigte Wohnungen

Von Januar bis November 2017 wurden in Deutschland 7,8 % oder 26 400 weniger Baugenehmigungen von Wohnungen insgesamt erteilt als in den ersten elf Monaten 2016. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, wurde von Januar bis November 2017 der Bau von insgesamt 313 700 Wohnungen genehmigt. Darunter fallen alle Genehmigungen für Baumaßnahmen zur Erstellung neuer sowie an bestehenden Wohn- und Nichtwohngebäuden. Im Dreimonatsvergleich nahm die Zahl der genehmigten Wohnungen von September bis November 2017 im Vergleich zum entsprechenden Vorjahreszeitraum um 11,6 % ab. 

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Pressemitteilung Nr. 021 vom 18.01.2018: Rund 2,6 Millionen Erwerbstätige wollten 2016 mehr arbeiten, knapp 1,2 Millionen weniger

2,6 Millionen Erwerbstätige wollen mehr arbeiten und sind verfügbar

2016 wünschten sich rund 2,6 Millionen aller Erwerbstätigen im Alter von 15 bis 74 Jahren mehr Arbeitszeit (Unterbeschäftigte), während 1,2 Millionen Erwerbstätige weniger arbeiten wollten (Überbeschäftigte). Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, hatten teilzeit- und vollzeittätige Personen in Unterbeschäftigung insgesamt eine durchschnittliche gewöhnliche Wochenarbeitszeit von 28,9 Stunden und wünschten sich Mehrarbeit von 10,9 Stunden. Alle Überbeschäftigten – in Vollzeit oder in Teilzeit – kamen 2016 dagegen zusammen auf gewöhnlich geleistete Wochenarbeitszeiten in Höhe von durchschnittlich 41,6 Stunden und wünschten sich eine Verkürzung um 11,0 Stunden. Bei der Frage nach den Arbeitszeitwünschen sollten die Befragten berücksichtigen, dass Mehrarbeit mit einem entsprechend höheren und Minderarbeit mit einem entsprechend geringeren Verdienst einhergehen würde. 

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Auffällige Preisveränderungen im Dezember

Verbraucherpreise von ausgewählten Waren und DienstleistungenBild vergrößern

Verschaffen Sie sich einen Überblick über die auffälligsten Preisveränderungen ausgewählter Waren und Dienstleistungen.

Die Preisentwicklung häufig gekaufter Produkte können Sie auch in unserem Preismonitor beobachten.

Wenn Sie wissen möchten, wie sich die Preise für alle Gütergruppen entwickelt haben, schauen Sie in unser Preis-Kaleidoskop.

Wenn Sie wissen möchten, wie sehr Ihre persönliche Teuerungsrate von der amtlichen abweicht, testen Sie unseren "Persönlichen Inflationsrechner".

IM FOKUS vom 17.01.2018

Karten zur Bedeutung der Grundsteuereinnahmen für die Gemeindefinanzen

Am 16. Januar 2018 befasste sich das Bundes­verfassungs­gericht mit der Frage, ob die Berechnungs­grundlagen der Grundsteuer in ihrer jetzigen Form gegen den Gleichheitsgrundsatz des Grundgesetzes verstoßen.

Die Grundsteuer ist eine der wichtigsten Einnahme­quellen der Kommunen. Die Einnahmen daraus beliefen sich im Jahr 2016 auf 12,2 Milliarden Euro (viertel­jährliche Kassen­statistik). Das waren 6,6 % der Ge­samt­einnahmen. Als Differenz der Einnahmen und der Ausgaben ergab sich im Jahr 2016 ein Überschuss von rund 3,0 Milliarden Euro. Wird der Überschuss durch die Ausgaben dividiert zeigt sich, dass die Einnahmen der kreisfreien Städte und kreisangehörigen Gemeinden im Jahr 2016 die Ausgaben um nur 1,6 % überstiegen. Ohne die Grundsteuereinnahmen wären also 5,1 % der Ausgaben nicht durch Einnahmen gedeckt gewesen. Die damit verbundenen kommunalen Leistungen müssten eingespart oder aus anderen Quellen finanziert werden.

Welche Folgen hätte die Abschaffung der Grundsteuern für kreisfreie Städte und kreisangehörige Gemeinden? Die Karten der amtlichen Statistik, erstellt von den Statistischen Ämtern des Bundes und der Länder, zeigen die Auswirkungen auf die einzelnen Gemeinden in Deutschland.

IM FOKUS vom 16.01.2018

Bruttoinlandsprodukt wuchs 2017 um 2,2 %

Die konjunkturelle Lage in Deutschland war im Jahr 2017 gekennzeichnet durch ein kräftiges Wirtschafts­wachstum. Insgesamt wuchs das Brutto­inlands­produkt um 2,2 % und damit stärker als im Durch­schnitt der letzten zehn Jahre (1,3 %).

Die treibende Kraft des BIP war der Konsum: Die privaten Konsumausgaben waren preisbereinigt um 2,0 % höher als ein Jahr zuvor. Die staatlichen Konsum­ausgaben stiegen mit + 1,4 %.

Die Brutto­anlage­investitionen legten über­durch­schnittlich zu (+ 3,0 %). Die Bau­investitionen stiegen um 2,6 %. In Ausrüstungen – das sind vor allem Maschinen und Geräte sowie Fahrzeuge – wurde preis­bereinigt 3,5 % mehr investiert als im Jahr 2016. Die Sonstigen Anlagen, zu denen unter anderem die Ausgaben für Forschung und Entwicklung gehören, lagen ebenfalls um 3,5 % über dem Vorjahres­niveau. Der Außenbeitrag als Differenz zwischen Exporten und Importen hatte mit + 0,2 Prozent­punkten einen deutlich geringeren Anteil am deutschen BIP-Wachstum.

Die Wirtschaftsleistung in Deutschland wurde im Jahresdurchschnitt 2017 von knapp 44,3 Millionen Erwerbs­tätigen mit Arbeitsort in Deutschland erbracht. Nach ersten Berechnungen rund 638 000 Personen oder 1,5 % mehr erwerbstätig als ein Jahr zuvor. Das entspricht der höchsten Zunahme seit dem Jahr 2007.

Weitere Informationen zur wirtschaftlichen Entwicklung im Jahr 2017 können Sie den Unterlagen der Presse­konferenz vom 11. Januar entnehmen.

IM FOKUS vom 17.01.2018

Mikrozensus 2018 ist gestartet

Wohnen Sie in einem Haushalt mit durchschnittlich 2,01 Personen? Sind Sie eine von 1,4 Millionen alleinerziehenden Müttern mit minder­jährigen Kindern in Deutschland? Sind Sie wie insgesamt 25,6 Millionen andere Menschen in Deutschland in einem Normal­arbeits­verhältnis erwerbstätig? Oder haben Sie wie etwa 23 % der Bevölkerung in Deutschland einen Migrations­hintergrund? Daten wie diese gewinnen die Statistischen Ämter des Bundes und der Länder aus dem Mikrozensus, der größten jährlichen Haushalts­befragung in Deutschland.

Rund 2 000 von den Statistischen Landesämtern beauftragte, ehren­amtliche Interviewerinnen und Interviewer befragen jeden Monat deutschland­weit mehr als 30 000 Haushalte zu ihren Lebens- und Arbeits­bedingungen. Sie kündigen ihren Besuch zuvor schriftlich an und können sich durch einen Ausweis legitimieren. Um Datenschutz und statistische Geheim­haltung zu gewähr­leisten, sind sie zu strikter Verschwiegenheit verpflichtet.

Ist Ihr Haushalt zufällig für die Mikrozensus-Befragung ausgewählt worden? Dann tragen Sie mit Ihren Angaben zu einer besseren Stadt-, Wirtschafts- und Sozialplanung bei!

Zahl der Woche

In Deutschland war der Weißkohl im Jahr 2016 mit 431 000 Tonnen die erntestärkste Kultur.

Mehr : 431 000 Tonnen Weißkohl im Jahr 2016 geerntet …

Auf einen Blick

Bevölkerung31.12.201682,5 Mill.
Erwerbstätige201744,3 Mill.
Wirtschafts­wachstum (BIP)20172,2 %
Inflations­rate Verbraucher­preiseDezember 20171,7 %
Anteil am Brutto­inlands­produkt
Staatlicher Finanzierungs­saldo20171,2 %
Öffentlicher Schulden­stand201668,1 %

Europa in Zahlen

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Europa in Zahlen bündelt das große Daten­angebot des Euro­päischen Statistik­amtes Eurostat und erleichtert die Suche nach harmonisierten länder­über­greifenden Statistiken.

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Der StatistikCampus bietet Ihnen eine Zusammen­stellung von Infor­mationen, die für Studium, Forschung und Lehre hilfreich sind.

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