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Pressemitteilung Nr. 460 vom 18.12.2017: Zahl der Pensionierungen von Lehrkräften 2016 erstmals seit 2009 wieder rückläufig

Pensionierungen im Landesbereich - Schuldienst

Rund 25 500 verbeamtete Lehrerinnen und Lehrer wurden im Jahr 2016 in den Ruhestand versetzt. Das waren 2 400 Pensionierungen weniger als 2015 (– 8,6 %). Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, war die Zahl der Pensionierungen von Lehrkräften damit erstmalig seit 2009 wieder rückläufig. 2014 und 2015 war mit jeweils 27 900 Pensionierungen der höchste Wert seit Beginn der statistischen Erfassung im Jahr 1993 erreicht worden. 

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Pressemitteilung Nr. 461 vom 18.12.2017: Gastgewerbeumsatz im Oktober 2017: preisbereinigt um 0,5 % niedriger als im Oktober 2016

Das Gastgewerbe in Deutschland setzte im Oktober 2017 preisbereinigt (real) 0,5 % weniger um als im entsprechenden Vorjahresmonat. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, stieg der Umsatz nominal (nicht preisbereinigt) um 1,6 %. 

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Pressemitteilung Nr. 462 vom 18.12.2017: In 99 Tarifgebieten gab es 2016 eine Trinkwasser-Flatrate für Haushalte

In 99 Tarifgebieten zahlten Haushalte 2016 für die Trinkwasserversorgung ausschließlich ein Grundentgelt (Flatrate), das im Durchschnitt 85,42 Euro für das gesamte Jahr betrug. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, ist dieser Tariftyp hauptsächlich in Bayern (56 Tarifgebiete) und in Schleswig-Holstein (33 Tarifgebiete) verbreitet. Üblicherweise setzt sich das Trinkwasserentgelt aus einer verbrauchsabhängigen Komponente und einem Grundentgelt zusammen. Diese Tarifgestaltung trifft für die meisten Tarifgebiete (12 662) zu.

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Auffällige Preisveränderungen im November

Verbraucherpreise von ausgewählten Waren und DienstleistungenBild vergrößern

Verschaffen Sie sich einen Überblick über die auffälligsten Preisveränderungen ausgewählter Waren und Dienstleistungen.

Die Preisentwicklung häufig gekaufter Produkte können Sie auch in unserem Preismonitor beobachten.

Wenn Sie wissen möchten, wie sich die Preise für alle Gütergruppen entwickelt haben, schauen Sie in unser Preis-Kaleidoskop.

Wenn Sie wissen möchten, wie sehr Ihre persönliche Teuerungsrate von der amtlichen abweicht, testen Sie unseren "Persönlichen Inflationsrechner".

Interaktive Karte "Migration.Integration.Regionen"

Mit der Anwendung "Migration.Integration.Regionen" wird ein interaktives Karten­angebot veröffentlicht, das einen Überblick über die regionale Verteilung von Ausländerinnen und Ausländern sowie Schutz­suchenden in Deutschland auf Kreisebene bietet. Die Anwendung entstand in enger Zusammen­arbeit mit der Bundesagentur für Arbeit (BA) und dem Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF).

Durch die Kooperation konnten migrations- und integrations­relevante Daten aus verschiedenen Quellen zusammen­geführt werden. Die ausgewählten Informationen stehen in der interaktiven Karte nun erstmals in Kombination zur Verfügung und erleichtern dadurch vor allem regionale Analysen und Vergleiche. In der Anwendung werden Daten zu den Themen Ausländeranteil, ausländische Bevölkerung, Schutz­suchende sowie Ausländerinnen und Ausländer am Arbeits­markt visualisiert. Zu jedem Themen­block können verschiedene Indikatoren abgerufen werden. 

WISTA aktuell: Familiengründung und -erweiterung

Die Anzahl der Familien in Deutschland hat in den vergangenen 25 Jahren deutlich abgenommen. Rückschlüsse auf das Familien­gründungs­verhalten sowie die Neigung, eine bestehende Familie zu vergrößern, lassen sich daraus aber nicht ableiten. Um Erkenntnisse über diese Entwicklungen zu gewinnen, betrachtet Tim Hochgürtel in seinem Beitrag Familien­gründung und -erweiterung im Kohortenvergleich in der Ausgabe 6/2017 unseres Wissenschaftsmagazins WISTA auf der Grundlage des Mikrozensus Personen­gruppen (Kohorten) im Zeitverlauf.

Dabei zeigt sich zwar, dass der Anteil der Mütter, die im dritten und vierten Lebens­jahrzehnt alleinerziehend sind, deutlich angestiegen ist. Insgesamt sind in Bezug auf Familien­gründung und -erweiterung jedoch weniger Änderungen festzustellen, als die abnehmende Zahl der Familien vermuten lässt.

Zahl der Woche

43 Gläser Schaumwein (à 0,1 Liter) hat im Jahr 2016 jeder Einwohner und jede Einwohnerin im Alter ab 16 Jahre durchschnittlich getrunken.

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Auf einen Blick

Bevölkerung30.09.201682,5 Mill.
Erwerbstätige3. Quartal 201744,5 Mill.
Wirtschafts­wachstum (BIP)3. Quartal 20170,8 %
Inflations­rate Verbraucher­preiseNovember 20171,8 %
Anteil am Brutto­inlands­produkt
Staatlicher Finanzierungs­saldo20160,8 %
Öffentlicher Schulden­stand201668,1 %

Europa in Zahlen

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Europa in Zahlen bündelt das große Daten­angebot des Euro­päischen Statistik­amtes Eurostat und erleichtert die Suche nach harmonisierten länder­über­greifenden Statistiken.

StatistikCampus

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Der StatistikCampus bietet Ihnen eine Zusammen­stellung von Infor­mationen, die für Studium, Forschung und Lehre hilfreich sind.

Amtlich einfach

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Auf der Webseite amtlich einfach finden Sie Informationen und Ergebnisse zur Zu­friedenheit von Privat­personen und Unter­nehmen mit der öffentlichen Verwaltung.

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