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Pressekonferenz „Kinderlosigkeit, Geburten und Familien – Ergebnisse des Mikrozensus 2016"

In einer Pressekonferenz am 26. Juli 2017 hat der Vizepräsident des Statistischen Bundesamtes, Dr. Georg Thiel, in Berlin neue Ergebnisse zur Geburtenentwicklung und zur Kinderlosigkeit vorgestellt.

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Pressemitteilung Nr. 254 vom 26.07.2017: Die Kinderlosigkeit in Deutschland ist nicht weiter gestiegen

Die endgültige Kinderlosenquote in Deutschland ist in den letzten Jahren nicht weiter angestiegen. Zuvor hatte sie kontinuierlich zugenommen und sich von 11 % bei den 1937 geborenen Frauen bis auf 21 % beim Jahrgang 1967 nahezu verdoppelt. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) anlässlich der Pressekonferenz „Kinderlosigkeit, Geburten und Familien“ am 26. Juli in Berlin weiter mitteilt, hat sich die Kinderlosigkeit bei den in den späten 1960er- und frühen 1970er-Jahrgängen nunmehr stabilisiert. Die Stabilisierung der Kinderlosenquote ist nicht nur eine Folge der Zuwanderung, sie zeigt sich auch bei den in Deutschland geborenen Frauen.

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IM FOKUS vom 29.06.2017

UEFA Frauen-EM 2017: Teilnehmerländer in Zahlen

In Deutschland lebten 2015 rund 9,2 Millionen Frauen im "besten Fußball­alter" zwischen 15 und 34 Jahren. Elf von ihnen stehen ab dem 16. Juli auf dem Platz, wenn in den Nieder­landen die 12. UEFA-Fußball-Europa­meisterschaft der Frauen beginnt.

Hinsichtlich der Bevölkerungs­zahl hat von allen 16 Teams die Russische Föderation die potentiell größten Chancen auf viele erfolgreiche Spielerinnen: Dort lebten 2015 laut Daten der Vereinten Nationen (UN) knapp 19,6 Millionen junge Frauen zwischen 15 und 34 Jahren. Zu einem Titel hat das bislang aber nicht verholfen: Acht der elf seit 1984 vergebenen EM-Titel holte Deutschland, zweimal war Norwegen erfolgreich, einmal Schweden.

Wir haben für Sie interessante Informationen zu allen 16 Teilnehmer­staaten zusammen­gestellt. In unserem Länder­vergleich können Sie außerdem je zwei Teams mit Hilfe von ein­schlägigen Indikatoren direkt mit­einander vergleichen – nicht nur im Bereich Fußball und Sport, sondern auch in den Bereichen Bevölkerung, Wirtschaft, Arbeits­markt und Kommunikation.

IM FOKUS vom 30.06.2017

Urlaub in der EU: Dänemark besonders teuer, Bulgarien am günstigsten

In den ersten Bundes­ländern haben die Sommer­ferien begonnen. Im vergangenen Jahr konnten Urlauberinnen und Urlauber in Bulgarien ihre Ferien EU-weit am günstigsten verbringen: Nach vorläufigen Daten von Eurostat lag das Preis­niveau für Hotel­über­nachtungen und Restaurant­besuche 2016 hier um 59 % niedriger als in Deutsch­land.

Ähnlich niedrig wie in Bulgarien gestaltete sich das Preis­niveau in Rumänien (-52 %). Daneben konnten Urlauberinnen und Urlauber aber auch in beliebten Reise­ländern wie Kroatien oder Portugal im Vergleich zu Deutsch­land sparen: 2016 zahlten sie dort für Gast­stätten und Hotels 34 % bzw. 31 % weniger als in der Bundes­republik.

In vielen EU-Staaten sind Hotel­über­nachtungen und Restaurant­besuche aber auch teurer als in Deutsch­land: Dies war 2016 unter anderem in Fran­kreich (+7 %) oder Irland der Fall (+10 %). Am tiefsten in die Tasche greifen mussten Touristinnen und Touristen in Nord­europa: So lag in Däne­mark das Preis­niveau in Gast­stätten und Hotels um 38 % höher als in Deutsch­land, in Schweden um 32 %. Europa­weit am teuersten war Urlaub in der Schweiz (+53 %) und in Island (+49 %).

Informationen zum allgemeinen Preis­niveau für private Konsum­ausgaben finden Sie auf Europa in Zahlen.

Jahresbericht 2016 erschienen

Haben Zahlen im postfaktischen Zeitalter eine besondere Bedeutung? Über dieses Thema spricht Professor Klaus Töpfer, Bundesminister a. D. und Experte für Nachhaltigkeit, im Jahresbericht 2016. Im Interview "Nachhaltige Kommunikation" gibt er wichtige Impulse, wie man Menschen mit Fakten effektiver erreichen kann.

Uta Meier-Gräwe, Professorin für Hauswirtschaft und Dienstleistungs­wissenschaften, gibt im Jahresbericht einen Einblick in das Thema Zeitverwendungs­studien. Im Mittelpunkt des Interviews steht die im Haushalt geleistete unbezahlte Arbeit.

Weitere Themen des Jahresberichts 2016 sind neue digitale Daten, Registernutzung und die Entwicklung georeferenzierter Angebote in der amtlichen Statistik. Außerdem erfahren Sie, wie unser Haus aufgestellt ist – personell, bei den Haushaltsmitteln und bei der Qualifizierung unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter!

Zahl der Woche

Die durchschnittlichen Jahrespachtentgelte für landwirtschaftlich genutzte Flächen sind seit 2013 um 19 % gestiegen.

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Auf einen Blick

Bevölkerung31.12.201582,2 Mill.
Erwerbstätige1. Quartal 201743,7 Mill.
Wirtschafts­wachstum (BIP)1. Quartal 20170,6 %
Inflations­rate Verbraucher­preiseJuni 20171,6 %
Anteil am Brutto­inlands­produkt
Staatlicher Finanzierungs­saldo20160,8 %
Öffentlicher Schulden­stand201668,3 %

Europa in Zahlen

Dieses Foto zeigt das Logo "Europa in Zahlen"

Europa in Zahlen bündelt das große Daten­angebot des Euro­päischen Statistik­amtes Eurostat und erleichtert die Suche nach harmonisierten länder­über­greifenden Statistiken.

Bundestagswahl 2017

Logo: Der Bundeswahlleiter

Die Wahl zum 19. Deutschen Bundestag findet am 24. September 2017 statt. Informationen rund um die Wahl finden Sie auf der Webseite des Bundeswahl­leiters.

StatistikCampus

Dieses Foto zeigt das Logo "StatistikCampus"

Der StatistikCampus bietet Ihnen eine Zusammen­stellung von Infor­mationen, die für Studium, Forschung und Lehre hilfreich sind.

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