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Einladung zur Pressekonferenz
„Kinderlosigkeit, Geburten und Familien – Ergebnisse des Mikrozensus 2016“

In einer Pressekonferenz wird der Vizepräsident des Statistischen Bundesamtes, Dr. Georg Thiel, am 26. Juli 2017 in Berlin neue Ergebnisse zur Geburtenentwicklung und zur Kinderlosigkeit vorstellen.

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Pressemitteilung Nr. 241 vom 13.07.2017: Verbraucherpreise Juni 2017: + 1,6 % gegenüber Juni 2016

Die Verbraucherpreise in Deutschland lagen im Juni 2017 um 1,6 % höher als im Juni 2016. Damit zog die Inflationsrate − gemessen am Verbraucherpreisindex – wieder leicht an, nachdem sie im Mai 2017 auf 1,5 % gesunken war (April 2017: + 2,0 %). Im Vergleich zum Mai 2017 stieg der Verbraucherpreisindex im Juni 2017 um 0,2 %. Das Statistische Bundesamt (Destatis) bestätigt somit seine vorläufigen Gesamtergebnisse vom 29. Juni 2017.

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Auffällige Preisveränderungen im Juni

Verbraucherpreise von ausgewählten Waren und DienstleistungenBild vergrößern

Verschaffen Sie sich einen Überblick über die auffälligsten Preisveränderungen ausgewählter Waren und Dienstleistungen.

Die Preisentwicklung häufig gekaufter Produkte können Sie auch in unserem Preismonitor beobachten.

Wenn Sie wissen möchten, wie sich die Preise für alle Gütergruppen entwickelt haben, schauen Sie in unser Preis-Kaleidoskop.

Wenn Sie wissen möchten, wie sehr Ihre persönliche Teuerungsrate von der amtlichen abweicht, testen Sie unseren "Persönlichen Inflationsrechner".

Pressemitteilung Nr. 242 vom 13.07.2017: Genehmigte Wohnungen von Januar bis Mai 2017: – 7,6 % gegen­über Vorjahres­zeitraum

Genehmigte Wohnungen

Im Zeitraum Januar bis Mai 2017 wurden in Deutschland 7,6 % oder gut 11 300 weniger Baugenehmi­gungen von Wohnungen erteilt als in den ersten fünf Monaten 2016. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, wurde von Januar bis Mai 2017 der Bau von insgesamt 137 100 Wohnungen genehmigt. Innerhalb der einzelnen Kategorien gab es unterschiedliche Entwicklungen. 

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Pressemitteilung Nr. 243 vom 13.07.2017: 16,7 % weniger Unternehmens­insolvenzen im April 2017

Im April 2017 meldeten die deutschen Amtsgerichte 1 573 Unternehmensinsolvenzen. Das waren nach Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) 16,7 % weniger als im April 2016. 

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Pressemitteilung Nr. 244 vom 13.07.2017: 10,9 % mehr Zigaretten im 2. Quartal 2017 versteuert

Im zweiten Quartal 2017 wurden in Deutschland 10,9 % mehr versteuerte Zigaretten produziert als im zweiten Quartal 2016. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, stiegen auch der Absatz von Zigarren und Zigarillos (+ 9,8 %) und die Menge des versteuerten Pfeifentabaks (einschließlich Wasserpfeifentabak) deutlich an (+ 34,3 %). Dagegen sank im Vergleich zum Vorjahresquartal die Menge des versteuerten Feinschnitts um 4,8 %. 

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IM FOKUS vom 29.06.2017

UEFA Frauen-EM 2017: Teilnehmerländer in Zahlen

In Deutschland lebten 2015 rund 9,2 Millionen Frauen im "besten Fußball­alter" zwischen 15 und 34 Jahren. Elf von ihnen stehen ab dem 16. Juli auf dem Platz, wenn in den Nieder­landen die 12. UEFA-Fußball-Europa­meisterschaft der Frauen beginnt.

Hinsichtlich der Bevölkerungs­zahl hat von allen 16 Teams die Russische Föderation die potentiell größten Chancen auf viele erfolgreiche Spielerinnen: Dort lebten 2015 laut Daten der Vereinten Nationen (UN) knapp 19,6 Millionen junge Frauen zwischen 15 und 34 Jahren. Zu einem Titel hat das bislang aber nicht verholfen: Acht der elf seit 1984 vergebenen EM-Titel holte Deutschland, zweimal war Norwegen erfolgreich, einmal Schweden.

Wir haben für Sie interessante Informationen zu allen 16 Teilnehmer­staaten zusammen­gestellt. In unserem Länder­vergleich können Sie außerdem je zwei Teams mit Hilfe von ein­schlägigen Indikatoren direkt mit­einander vergleichen – nicht nur im Bereich Fußball und Sport, sondern auch in den Bereichen Bevölkerung, Wirtschaft, Arbeits­markt und Kommunikation.

IM FOKUS vom 04.07.2017

Busunglück: 2016 wurden vier Businsassen bei Verkehrsunfällen getötet

Auf der A9 nahe Münch­berg hat sich am 3. Juli das schwerste Bus­unglück der vergangenen Jahre ereignet. Bei aller Anteilnahme mit den Hinter­bliebenen: Generell gelten Omnibusse als sicheres Verkehrs­mittel.

Insgesamt starben 2016 auf Deutsch­lands Straßen 3 206 Menschen, vier von ihnen waren Bus­insassen. Damit waren nur 0,1 % aller Verkehrs­toten mit dem Bus unterwegs, als sie verunglückten. Nach vorläufigen Ergebnissen wurden 2016 außerdem 387 Menschen bei Verkehrs­unfällen in Bussen schwer- und 5 140 leichtverletzt. Das entsprach 1,7 % aller bei Straßen­verkehrs­unfällen verletzten Personen.

Betrachtet man alle Verkehrs­mittel und ihre Beförderungs­leistung, gelten Pkws als besonders gefährlich: Das Risiko, mit einem Pkw tödlich zu verunglücken, ist fast zehnmal höher als im Omnibus­verkehr: Bezogen auf eine Beförderungs­leistung von einer Milliarde Personen­kilometern gab es im Jahres­durchschnitt 2010 bis 2014 in Pkws 1,95 Todesfälle. Im Omnibus­verkehr waren es 0,2 Todesfälle.

IM FOKUS vom 30.06.2017

Urlaub in der EU: Dänemark besonders teuer, Bulgarien am günstigsten

In den ersten Bundes­ländern haben die Sommer­ferien begonnen. Im vergangenen Jahr konnten Urlauberinnen und Urlauber in Bulgarien ihre Ferien EU-weit am günstigsten verbringen: Nach vorläufigen Daten von Eurostat lag das Preis­niveau für Hotel­über­nachtungen und Restaurant­besuche 2016 hier um 59 % niedriger als in Deutsch­land.

Ähnlich niedrig wie in Bulgarien gestaltete sich das Preis­niveau in Rumänien (-52 %). Daneben konnten Urlauberinnen und Urlauber aber auch in beliebten Reise­ländern wie Kroatien oder Portugal im Vergleich zu Deutsch­land sparen: 2016 zahlten sie dort für Gast­stätten und Hotels 34 % bzw. 31 % weniger als in der Bundes­republik.

In vielen EU-Staaten sind Hotel­über­nachtungen und Restaurant­besuche aber auch teurer als in Deutsch­land: Dies war 2016 unter anderem in Fran­kreich (+7 %) oder Irland der Fall (+10 %). Am tiefsten in die Tasche greifen mussten Touristinnen und Touristen in Nord­europa: So lag in Däne­mark das Preis­niveau in Gast­stätten und Hotels um 38 % höher als in Deutsch­land, in Schweden um 32 %. Europa­weit am teuersten war Urlaub in der Schweiz (+53 %) und in Island (+49 %).

Informationen zum allgemeinen Preis­niveau für private Konsum­ausgaben finden Sie auf Europa in Zahlen.

WISTA aktuell: Gestärkt aus der Krise? Erwerbstätigkeit in Deutschland

Die Zahl der Erwerbstätigen in Deutschland steigt seit nunmehr elf Jahren durchgehend an; 43,6 Millionen Erwerbstätige im Jahresdurchschnitt 2016 bedeuteten einen neuen Höchststand.

Christoph-Martin Mai und Florian Schwahn analysieren in der Ausgabe 3/2017 unseres Wissen­schafts­magazins WISTA die Entwicklung der Erwerbsarbeit in Deutschland und Europa im Zeitraum 1991 bis 2016. Dabei gehen sie der Frage nach, welchen Einfluss der wirtschaftliche und gesellschaftliche Wandel sowie die Arbeitsmarktpolitik in den letzten 25 Jahren auf die Entwicklung der Erwerbstätigkeit hatten. Zudem richten sie den Blick auf die Arbeitsmarktsituation im europäischen Umfeld, vor allem nach der Wirtschafts- und Finanzkrise von 2009.

Zahl der Woche

In Deutschland wurden durch richterlichen Beschluss 1 238 eingetragene gleichgeschlechtliche Lebensgemeinschaften aufgehoben.

Mehr : 1 238 Aufhebungen eingetragener Lebenspartnerschaften im Jahr 2016 …

Auf einen Blick

Bevölkerung31.12.201582,2 Mill.
Erwerbstätige1. Quartal 201743,7 Mill.
Wirtschafts­wachstum (BIP)1. Quartal 20170,6 %
Inflations­rate Verbraucher­preiseJuni 20171,6 %
Anteil am Brutto­inlands­produkt
Staatlicher Finanzierungs­saldo20160,8 %
Öffentlicher Schulden­stand201668,3 %

G20 in Zahlen

Logo G20 Gipfel 2017

Die Sonderseite G20 in Zahlen bietet anlässlich des G20-Gipfels am 7./8. Juli in Hamburg international vergleichbare Statistiken zu den Themen des Treffens.

Bundestagswahl 2017

Logo: Der Bundeswahlleiter

Die Wahl zum 19. Deutschen Bundestag findet am 24. September 2017 statt. Informationen rund um die Wahl finden Sie auf der Webseite des Bundeswahl­leiters.

StatistikCampus

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