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Einladung zur Pressekonferenz
"Statistisches Jahrbuch 2018 – Aktiv im Alter"

In der Pressekonferenz am 18. Oktober 2018 wird das Statistische Bundesamt das neue Statistische Jahrbuch 2018 vorstellen. Schwerpunktmäßig wird in diesem Jahr anhand der Daten des Statistischen Jahrbuchs ein Einblick in das Leben älterer Menschen gegeben. Insbesondere wird die gesellschaftliche Teilhabe der Generation 65 plus betrachtet.

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Pressemitteilung Nr. 397 vom 16.10.2018: Importpreise im August 2018: +4,8 % gegenüber August 2017

Index der Einfuhrpreise

Einfuhrpreise, August 2018
0,0 % zum Vormonat
+4,8 % zum Vorjahresmonat

Ausfuhrpreise, August 2018
+0,2 % zum Vormonat
+2,1 % zum Vorjahresmonat

Die Einfuhrpreise waren im August 2018 um 4,8 % höher als im August 2017. Im Juli 2018 hatte die Veränderungsrate gegenüber dem Vorjahr ebenfalls bei +4,8 % und im Mai 2018 bei +4,4 % gelegen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, veränderten sich die Importpreise im August 2018 gegenüber Juli 2018 nicht.

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Pressemitteilung Nr. 398 vom 16.10.2018: 3,6 % weniger Zigaretten im 3. Quartal 2018 versteuert als im Vorjahr

Im dritten Quartal 2018 wurden in Deutschland 3,6 % weniger versteuerte Zigaretten produziert als im dritten Quartal 2017. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, ging auch der Absatz von Zigarren und Zigarillos (-6,0 %) sowie die Menge des versteuerten Pfeifentabaks (-3,6 %) zurück. Zum Pfeifentabak gehören auch Wasserpfeifentabak und neuartige Pfeifentabakprodukte. Beim Feinschnitt stieg der Absatz dagegen leicht an: Im Vergleich zum Vorjahresquartal gab es ein Plus von 0,2 %. 

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Pressemitteilung Nr. 399 vom 16.10.2018: Drittmittel je Universitätsprofessorin und -professor im Jahr 2016 mit 258 000 Euro auf Vorjahresniveau

Im Jahr 2016 warb eine Professorin beziehungsweise ein Professor an deutschen Universitäten (ohne medizinische Einrichtungen/Gesundheitswissenschaften der Universitäten) im Durchschnitt Drittmittel in Höhe von 258 000 Euro ein. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) entsprach das in etwa dem Niveau des Vorjahres (-0,1 %). 

Mehr : Drittmittel je Universitätsprofessorin und -professor im Jahr 2016 mit 258 000 Euro auf Vorjahresniveau …

Auffällige Preisveränderungen im September

Verbraucherpreise von ausgewählten Waren und DienstleistungenBild vergrößern

Verschaffen Sie sich einen Überblick über die auffälligsten Preisveränderungen ausgewählter Waren und Dienstleistungen.

Die Preisentwicklung häufig gekaufter Produkte können Sie auch in unserem Preismonitor beobachten.

Wenn Sie wissen möchten, wie sich die Preise für alle Gütergruppen entwickelt haben, schauen Sie in unser Preis-Kaleidoskop.

Wenn Sie wissen möchten, wie sehr Ihre persönliche Teuerungsrate von der amtlichen abweicht, testen Sie unseren "Persönlichen Inflationsrechner".

IM FOKUS vom 20.09.2019

Bundesverfassungsgericht erklärt Zensus 2011 für verfassungskonform

Am 19. September 2018 hat das Bundes­verfassungs­gericht (BVerfG) sein Urteil zur Verfassungs­mäßigkeit des Zensus­gesetzes 2011 sowie der dazugehörigen Stichproben­verordnung gefällt. Das Gericht stuft das Gesetz als verfassungsgemäß ein. Die Statistischen Ämter des Bundes und der Länder werden das Urteil gründlich analysieren und die Vorbereitungen für den Zensus 2021 weiter fortführen.

Mit dem Zensus 2011 wurden in Deutschland die amtliche Einwohnerzahl sowie weitere tief gegliederte Daten zu Bevölkerung, Erwerbstätigkeit sowie zum Gebäude- und Wohnungs­bestand ermittelt. Die beim Zensus 2011 ermittelte amtliche Einwohner­zahl Deutschlands ist von großer Bedeutung für Politik, Verwaltung und Wirtschaft. Sie ist beispielsweise Grundlage für die laufenden Bevölkerungs­statistiken, den Länder- und den kommunalen Finanz­ausgleich oder die Einteilung der Wahlkreise für die Bundestags- und Landtagswahlen.

WISTA aktuell: Einfluss des Mindestlohns auf die Verdienststrukturen

Die Einführung des Mindestlohns im Jahr 2015 wirkt nachhaltig auf den deutschen Arbeitsmarkt. Hatten die Einführung sowie die erste Erhöhung des Mindestlohns ebenfalls Effekte auf die Verdienst­strukturen?

Dies untersucht Kathrin Kann in ihrem Beitrag Einfluss des Mindestlohns auf die Verdienststrukturen in der Ausgabe 5/2018 unseres Wissenschafts­magazins WISTA. Sie nutzt dazu die Ergebnisse der Verdienst­struktur­erhebung von 2014 und der freiwilligen Verdienst­erhebungen 2015, 2016 und 2017. Es zeigt sich, dass der Mindestlohn besonders am unteren Rand der Verteilung der Verdienste gewirkt hat: Es kam zunächst zu einer Verschiebung von niedrig bezahlten Jobs hin zum Mindestlohn von 8,50 Euro brutto je Arbeitsstunde. Die erste Erhöhung des Mindest­lohns auf 8,84 Euro im Januar 2017 hat die Stunden­verdienste weiter in Richtung höherer Stunden­löhne verschoben.

Zahl der Woche

821 Millionen Menschen weltweit waren nach Schätzungen der Vereinten Nationen im Jahr 2017 chronisch unterernährt.

Mehr : 821 Millionen Menschen weltweit haben nicht genug zu essen …

Auf einen Blick

Bevölkerung31.03.201882,8 Mill.
Erwerbstätige2. Quartal 201844,8 Mill.
Wirtschafts­wachstum (BIP)2. Quartal 20180,5 %
Inflations­rate Verbraucher­preise (VPI)September 20182,3 %
Anteil am Brutto­inlands­produkt
Staatlicher Finanzierungs­saldo20171,0 %
Öffentlicher Schulden­stand201764,1 %

Europäische Statistik

Dieses Foto zeigt das Logo "Europa in Zahlen"

Europa in Zahlen bündelt das große Daten­angebot des Euro­päischen Statistik­amtes Eurostat und erleichtert die Suche nach harmonisierten länder­über­greifenden Statistiken.

interaktiv & anschaulich

Dieses Logo zeigt ein Auto

Wo passieren in meiner Stadt die meisten Verkehrs­unfälle? Wo bin ich auf meinem Weg zur Arbeit besonders gefährdet? Dies und mehr zeigt Ihnen der interaktive Unfallatlas.


Dieses Logo zeigt die Migrationskarte von Deutschland

Die interaktive Karte bietet einen Über­blick über die regionale Verteilung der aus­ländischen Bevölkerung und der Schutz­suchenden in Deutsch­land.

Interaktive Diagramme

Dieses Logo zeigt Brexit

Der Brexit Monitor zeigt die Entwicklungen im Vereinigten Königreich, in Deutschland und der EU anhand ausgewählter sozio­öko­nomischer Indikatoren.

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