Normalansicht

Navigation und Service

Logo Destatis - Statistisches Bundesamt

Inhalt

Pressemitteilung Nr. 134 vom 20.04.2017: Erzeugerpreise März 2017: + 3,1 % gegenüber März 2016

Erzeugerpreisindex gewerblicher Produkte

Die Erzeugerpreise gewerblicher Produkte lagen im März 2017 um 3,1 % höher als im März 2016. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, blieben die Erzeugerpreise gegenüber dem Vormonat Februar unverändert.

Mehr : Erzeugerpreise März 2017: + 3,1 % gegenüber März 2016 …

Pressemitteilung Nr. 135 vom 20.04.2017: 12,5 Milliarden Euro für außeruniversitäre Forschung im Jahr 2015

Außeruniversitäre Forschungseinrichtungen haben 2015 in Deutschland rund 12,5 Milliarden Euro in Forschung und Entwicklung investiert. Das waren 1,3 % mehr als 2014, teilt das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mit. Gleichzeitig stieg die Zahl des in diesen Einrichtungen eingesetzten Personals für Forschung und Entwicklung in Vollzeitäquivalenten um 0,7 % auf 101 717 Personen. Darunter entfielen 54 011 Vollzeitäquivalente auf wissenschaftliches Personal, davon waren knapp ein Drittel (32,4 %) weiblich (17 475). 

Mehr : 12,5 Milliarden Euro für außeruniversitäre Forschung im Jahr 2015 …

IM FOKUS vom 12.04.2017

Spargelernte 2017: früher Start in die Spargelsaison

Sonnenschein und frühlingshafte Temperaturen haben in vielen Regionen Deutschlands die Spargelsaison 2017 früher starten lassen als im Vorjahr.

Spargel ist in Deutschland das Gemüse Nummer eins. Im Jahr 2016 war er mit einer Anbau­fläche von 27 000 Hektar (+5 % gegenüber 2015) flächen­mäßig Spitzen­reiter im deutschen Gemüse­anbau.

Regionale Schwer­punkte im Spargelanbau finden sich in Nieder­sachsen (5 930 Hektar), Branden­burg (4 410 Hektar), Nordrhein-Westfalen (4 310 Hektar) und Bayern (3 740 Hektar). Die bundesdeutsche Erntemenge für Spargel lag im Jahr 2016 bei etwa 120 000 Tonnen.

Am 24. Juni endet die Spargelzeit in Deutschland. Ob die Erntemenge das Vorjahresniveau erreicht, hängt nun vor allem vom Wetter ab.

Ausführliche Ergebnisse stehen im Bereich Publikationen zur Verfügung.

Wie viel verdient Deutschland? – Neue Broschüre erschienen

Die Teilhabe am gesell­schaftlichen Leben hängt unter anderem von der Höhe des Arbeits­verdienstes ab. Die Frage "Wie viel verdient Deutsch­land?" ist daher von großer Bedeutung.

Vollzeit­beschäftigte Arbeit­nehmer­innen und Arbeit­nehmer ver­dienten in Deutsch­land 2014 im Durch­schnitt 3 441 Euro brutto pro Monat. Der durchschnittliche Brutto­stundenverdienst von Voll- und Teilzeit­be­schäftigten lag bei 16,97 Euro pro Stunde.

Die Aussage­kraft dieser Durch­schnitts­werte ist aller­dings vergleichs­weise gering, da der jeweilige Verdienst von vielen Faktoren abhängig ist und stark in der Höhe differiert. Ein wichtiger Faktor ist beispiels­weise der ge­wählte Beruf: Während die Berufs­gruppe der Piloten 2014 mit 61,02 Euro den höchsten Brutto­stunden­verdienst erzielte, verdienten Friseure und Kosmetiker mit 9,05 Euro am wenigsten (jeweils ohne Auszu­bildende).

Die neu erschienene Broschüre "Verdienste auf einen Blick" bietet einen umfassenden Überblick über die Höhe und Verteilung der Verdienste in Deutsch­land. Sie greift dabei auch Themen wie Niedrig- und Mindest­lohn auf.

WISTA aktuell: Energiepreise wirken 2016 preisdämpfend

Energie ist für Unternehmen und Haushalte von großer Bedeutung: Der Primärenergieverbrauch je Einwohner liegt in Deutschland als Land mit starker Industrie und hohem Exportanteil um ein Viertel über dem der Europäischen Union. Den größten Teil des Bedarfs decken bislang – trotz des Ausbaus der erneuerbaren Energien – die fossilen Energieträger Rohöl, Kohle und Erdgas, die größtenteils eingeführt werden müssen. Die Weltmarktpreise für Energie sind 2016 im Vergleich zu 2015 im Jahresdurchschnitt um 17 % gesunken, die Verbraucherpreise für Energie sind um 5,4 % gefallen. Ohne den preisdämpfenden Effekt der Energie lagen die Verbraucherpreise 2016 mit +1,2 % deutlich über der Gesamtteuerung von +0,5 %.

Die Preisentwicklung 2016 auf den Stufen Import, Erzeugung, Handel und Verbrauch analysieren Matthias Bieg und Dieter Schäfer in der Ausgabe 2/2017 unseres Wissen­schafts­magazins WISTA. Näher untersuchen sie neben den Energiepreisen auch die Entwicklung bei den Nahrungsmittelpreisen.

Zahl der Woche

Im Jahr 2016 stellten in Deutschland 1 408 Brauereien rund 88 Millionen Hektoliter Bier (ohne alkoholfreies Bier) her.

Mehr : 1 408 Brauereien in Deutschland …

Auf einen Blick

Bevölkerung31.12.201582,2 Mill.
Erwerbstätige4. Quartal 201644,0 Mill.
Wirtschafts­wachstum (BIP)4. Quartal 20160,4 %
Inflations­rate Verbraucher­preiseMärz 20171,6 %
Anteil am Brutto­inlands­produkt
Staatlicher Finanzierungs­saldo20160,8 %
Öffentlicher Schulden­stand201571,2 %

Europa in Zahlen

Dieses Foto zeigt das Logo "Europa in Zahlen"

Europa in Zahlen bündelt das große Daten­angebot des Euro­päischen Statistik­amtes Eurostat und erleichtert die Suche nach harmonisierten länder­über­greifenden Statistiken.

StatistikCampus

Dieses Foto zeigt das Logo "StatistikCampus"

Der StatistikCampus bietet Ihnen eine Zusammen­stellung von Infor­mationen, die für Studium, Forschung und Lehre hilfreich sind.

Amtlich einfach

Dieses Logo zeigt amtlich einfach

Auf der Webseite amtlich einfach finden Sie Informationen und Ergebnisse zur Zu­friedenheit von Privat­personen und Unter­nehmen mit der öffentlichen Verwaltung.

Folgen Sie uns!

Sie wechseln zu Twitter Sie wechseln zu YouTube RSS-Piktogramm

© Statistisches Bundesamt (Destatis), 2017

Impressum – Kontakt – Barrierefrei