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Einladung zur Pressekonferenz
"Statistisches Jahrbuch 2018 – Aktiv im Alter"

In der Pressekonferenz am 18. Oktober 2018 wird das Statistische Bundesamt das neue Statistische Jahrbuch 2018 vorstellen. Schwerpunktmäßig wird in diesem Jahr anhand der Daten des Statistischen Jahrbuchs ein Einblick in das Leben älterer Menschen gegeben. Insbesondere wird die gesellschaftliche Teilhabe der Generation 65 plus betrachtet.

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Pressemitteilung Nr. 403 vom 18.10.2018: Großhandelspreise im September 2018: +3,5 % gegenüber September 2017

Großhandelspreise, September 2018
+0,4 % zum Vormonat
+3,5 % zum Vorjahresmonat

Die Verkaufspreise im Großhandel lagen im September 2018 um 3,5 % höher als im September 2017. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, hatte die Veränderung gegenüber dem Vorjahr im August 2018 bei +3,8 % und im Juli 2018 bei +3,6 % gelegen. Im Vormonatsvergleich verteuerten sich die Preise für die auf Großhandelsebene verkauften Waren im September 2018 um 0,4 %.

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Pressemitteilung Nr. 404 vom 18.10.2018: Lebenserwartung blieb 2015/2017 nahezu unverändert

Nach den Ergebnissen der aktuellen Sterbetafel 2015/2017 beträgt die Lebenserwartung für neugeborene Jungen 78 Jahre und 4 Monate, für neugeborene Mädchen 83 Jahre und 2 Monate. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, hat sich die Lebenserwartung von Neugeborenen damit im Vergleich zur vorangegangenen Sterbetafel 2014/2016 nur sehr geringfügig verändert. 

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Pressemitteilung Nr. 405 vom 18.10.2018: 5,1 Millionen Personen waren im Jahr 2016 im Handwerk tätig

Im Jahr 2016 waren in Deutschland in rund 554 000 Unternehmen im zulassungspflichtigen und zulassungsfreien Handwerk rund 5,1 Millionen Personen tätig. Darunter waren mehr als 3,8 Millionen sozialversicherungspflichtig Beschäftigte und etwa 722 000 geringfügig entlohnte Beschäftigte. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) auf Basis der Ergebnisse der Handwerkszählung weiter mitteilt, erwirtschafteten diese Unternehmen rund 551,5 Milliarden Euro Umsatz

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Pressemitteilung Nr. 406 vom 18.10.2018: Genehmigte Wohnungen von Januar bis August 2018: +1,9 % gegenüber Vorjahreszeitraum

Genehmigte Wohnungen

Von Januar bis August 2018 wurde in Deutschland der Bau von insgesamt 234 400 Wohnungen genehmigt. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, waren das 1,9 % oder 4 500 Baugenehmigungen mehr als im Vorjahreszeitraum. Die Genehmigungen galten sowohl für neue Gebäude als auch für Baumaßnahmen an bereits bestehenden Gebäuden. 

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Auffällige Preisveränderungen im September

Verbraucherpreise von ausgewählten Waren und DienstleistungenBild vergrößern

Verschaffen Sie sich einen Überblick über die auffälligsten Preisveränderungen ausgewählter Waren und Dienstleistungen.

Die Preisentwicklung häufig gekaufter Produkte können Sie auch in unserem Preismonitor beobachten.

Wenn Sie wissen möchten, wie sich die Preise für alle Gütergruppen entwickelt haben, schauen Sie in unser Preis-Kaleidoskop.

Wenn Sie wissen möchten, wie sehr Ihre persönliche Teuerungsrate von der amtlichen abweicht, testen Sie unseren "Persönlichen Inflationsrechner".

IM FOKUS vom 20.09.2019

Bundesverfassungsgericht erklärt Zensus 2011 für verfassungskonform

Am 19. September 2018 hat das Bundes­verfassungs­gericht (BVerfG) sein Urteil zur Verfassungs­mäßigkeit des Zensus­gesetzes 2011 sowie der dazugehörigen Stichproben­verordnung gefällt. Das Gericht stuft das Gesetz als verfassungsgemäß ein. Die Statistischen Ämter des Bundes und der Länder werden das Urteil gründlich analysieren und die Vorbereitungen für den Zensus 2021 weiter fortführen.

Mit dem Zensus 2011 wurden in Deutschland die amtliche Einwohnerzahl sowie weitere tief gegliederte Daten zu Bevölkerung, Erwerbstätigkeit sowie zum Gebäude- und Wohnungs­bestand ermittelt. Die beim Zensus 2011 ermittelte amtliche Einwohner­zahl Deutschlands ist von großer Bedeutung für Politik, Verwaltung und Wirtschaft. Sie ist beispielsweise Grundlage für die laufenden Bevölkerungs­statistiken, den Länder- und den kommunalen Finanz­ausgleich oder die Einteilung der Wahlkreise für die Bundestags- und Landtagswahlen.

WISTA aktuell: Einfluss des Mindestlohns auf die Verdienststrukturen

Die Einführung des Mindestlohns im Jahr 2015 wirkt nachhaltig auf den deutschen Arbeitsmarkt. Hatten die Einführung sowie die erste Erhöhung des Mindestlohns ebenfalls Effekte auf die Verdienst­strukturen?

Dies untersucht Kathrin Kann in ihrem Beitrag Einfluss des Mindestlohns auf die Verdienststrukturen in der Ausgabe 5/2018 unseres Wissenschafts­magazins WISTA. Sie nutzt dazu die Ergebnisse der Verdienst­struktur­erhebung von 2014 und der freiwilligen Verdienst­erhebungen 2015, 2016 und 2017. Es zeigt sich, dass der Mindestlohn besonders am unteren Rand der Verteilung der Verdienste gewirkt hat: Es kam zunächst zu einer Verschiebung von niedrig bezahlten Jobs hin zum Mindestlohn von 8,50 Euro brutto je Arbeitsstunde. Die erste Erhöhung des Mindest­lohns auf 8,84 Euro im Januar 2017 hat die Stunden­verdienste weiter in Richtung höherer Stunden­löhne verschoben.

Zahl der Woche

821 Millionen Menschen weltweit waren nach Schätzungen der Vereinten Nationen im Jahr 2017 chronisch unterernährt.

Mehr : 821 Millionen Menschen weltweit haben nicht genug zu essen …

Auf einen Blick

Bevölkerung31.03.201882,8 Mill.
Erwerbstätige2. Quartal 201844,8 Mill.
Wirtschafts­wachstum (BIP)2. Quartal 20180,5 %
Inflations­rate Verbraucher­preise (VPI)September 20182,3 %
Anteil am Brutto­inlands­produkt
Staatlicher Finanzierungs­saldo20171,0 %
Öffentlicher Schulden­stand201764,1 %

Europäische Statistik

Dieses Foto zeigt das Logo "Europa in Zahlen"

Europa in Zahlen bündelt das große Daten­angebot des Euro­päischen Statistik­amtes Eurostat und erleichtert die Suche nach harmonisierten länder­über­greifenden Statistiken.

interaktiv & anschaulich

Dieses Logo zeigt ein Auto

Wo passieren in meiner Stadt die meisten Verkehrs­unfälle? Wo bin ich auf meinem Weg zur Arbeit besonders gefährdet? Dies und mehr zeigt Ihnen der interaktive Unfallatlas.


Dieses Logo zeigt die Migrationskarte von Deutschland

Die interaktive Karte bietet einen Über­blick über die regionale Verteilung der aus­ländischen Bevölkerung und der Schutz­suchenden in Deutsch­land.

Interaktive Diagramme

Dieses Logo zeigt Brexit

Der Brexit Monitor zeigt die Entwicklungen im Vereinigten Königreich, in Deutschland und der EU anhand ausgewählter sozio­öko­nomischer Indikatoren.

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