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Pressemitteilung Nr. 299 vom 14.08.2018: Bruttoinlandsprodukt im 2. Quartal 2018 um 0,5 % gestiegen

Bruttoinlandsprodukt, 2. Quartal 2018

  • +0,5 % zum Vorquartal (preis-, saison- und kalenderbereinigt)
  • +2,3 % zum Vorjahresquartal (preisbereinigt)
  • +2,0 % zum Vorjahresquartal (preis- und kalenderbereinigt)

Die deutsche Wirtschaft ist weiter auf Wachstumskurs: Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) war im zweiten Quartal 2018 – preis-, saison- und kalenderbereinigt – um 0,5 % höher als im Vorquartal. Im ersten Quartal 2018 hatte es einen etwas schwächeren Anstieg des BIP von 0,4 % gegeben, teilt das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mit.

Mehr : Bruttoinlandsprodukt im 2. Quartal 2018 um 0,5 % gestiegen …

Pressemitteilung Nr. 300 vom 14.08.2018: Verbraucherpreise Juli 2018: +2,0 % gegenüber Juli 2017

Verbraucherpreisindex, Juli 2018

  • + 2,0 % zum Vorjahresmonat (vorläufiges Ergebnis bestätigt)
  • + 0,3 % zum Vormonat (vorläufiges Ergebnis bestätigt)

Harmonisierter Verbraucherpreisindex, Juli 2018

  • + 2,1 % zum Vorjahresmonat (vorläufiges Ergebnis bestätigt)
  • + 0,4 % zum Vormonat (vorläufiges Ergebnis bestätigt)

Die Verbraucherpreise in Deutschland lagen im Juli 2018 um 2,0 % höher als im Juli 2017. Damit hat sich die Inflationsrate − gemessen am Verbraucherpreisindex – erneut leicht abgeschwächt. In den beiden Vormonaten hatte die Inflationsrate knapp über zwei Prozent gelegen (Juni 2018: +2,1 %; Mai 2018: +2,2 %). Im Vergleich zum Vormonat Juni 2018 stieg der Verbraucherpreisindex im Juli 2018 um 0,3 %. Das Statistische Bundesamt (Destatis) bestätigt somit seine vorläufigen Gesamtergebnisse vom 30. Juli 2018.

Mehr : Verbraucherpreise Juli 2018: +2,0 % gegenüber Juli 2017 …

Pressemitteilung Nr. 301 vom 14.08.2018: 44,8 Millionen Erwerbstätige im 2. Quartal 2018

Erwerbstätigkeit nach Wirtschaftsbereichen

Im zweiten Quartal 2018 setzte sich nach vorläufigen Berechnungen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) der Anstieg der Erwerbstätigkeit fort. Mit 44,8 Millionen Erwerbstätigen, die ihren Arbeitsort in Deutschland hatten, wurde das Vorjahresniveau weiterhin deutlich überschritten. Im Vergleich zum zweiten Quartal 2017 wuchs die Zahl der Erwerbstätigen kräftig um 599 000 Personen oder 1,4 %. Die Wachstumsrate im ersten Quartal 2018 war mit +1,5 % etwas höher, unter anderem wegen der außergewöhnlich guten Witterung in den Wintermonaten Januar und Februar 2018.

Mehr : 44,8 Millionen Erwerbstätige im 2. Quartal 2018 …

Auffällige Preisveränderungen im Juli

Verbraucherpreise von ausgewählten Waren und DienstleistungenBild vergrößern

Verschaffen Sie sich einen Überblick über die auffälligsten Preisveränderungen ausgewählter Waren und Dienstleistungen.

Die Preisentwicklung häufig gekaufter Produkte können Sie auch in unserem Preismonitor beobachten.

Wenn Sie wissen möchten, wie sich die Preise für alle Gütergruppen entwickelt haben, schauen Sie in unser Preis-Kaleidoskop.

Wenn Sie wissen möchten, wie sehr Ihre persönliche Teuerungsrate von der amtlichen abweicht, testen Sie unseren "Persönlichen Inflationsrechner".

IM FOKUS vom 25.07.2018

Riesling: der Deutschen liebster Wein

In vielen deutschen Weinregionen laufen die traditionellen jährlichen Weinfeste an. Bei allen regionalen Unterschieden wird ein Gast vermutlich überall vertreten sein: der weiße Riesling.

Dieser ist nach wie vor die am häufigsten angebaute Rebsorte in Deutschland. Im Jahr 2017 nahm er mit knapp 23 800 Hektar fast ein Viertel (23 %) der gesamten bestockten Rebfläche ein. Das größte An­bau­gebiet des Rieslings war die Pfalz (5 900 Hektar), gefolgt von der Mosel (5 400 Hektar) und Rheinhessen (4 600 Hektar).

Auf Platz zwei der beliebtesten Weinsorten in Deutschland lag Müller-Thurgau mit einer Anbaufläche von 12 400 Hektar. Sein Anbau ist allerdings rückläufig (– 226 Hektar seit 2016), während der Riesling gegenüber dem Jahr 2016 um 109 Hektar zugelegt hat.

Mehr zu Wein­anbau und Wein­bestand erfahren Sie in der Rubrik Wein.

WISTA aktuell: Erstmals bereinigter Gender Pay Gap nach Bundesländern berechnet

Verdienstunterschiede zwischen Männern und Frauen werden in Deutschland in der Regel mit zwei Indikatoren gemessen: Der unbereinigte Gender Pay Gap vergleicht den Durch­schnitts­verdienst aller Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer miteinander.

Der bereinigte Gender Pay Gap hingegen misst den Verdienst­abstand von Männern und Frauen mit vergleichbaren Qualifikationen, Tätigkeiten und Erwerbs­biografien. Martin Beck legt in seinem Beitrag Verdienst­unterschiede zwischen Männern und Frauen nach Bundesländern in der Ausgabe 4/2018 unseres Wissenschafts­magazins WISTA erstmals nach Bundes­ländern differenzierte Ergebnisse zum bereinigten Gender Pay Gap vor. Er erläutert zudem die Vorgehensweise bei deren Ermittlung. Es zeigt sich, dass die Länder­ergebnisse für den bereinigten Gender Pay Gap 2014 zwischen 4,4 % in Schleswig-Holstein und 9,3 % in Brandenburg liegen. Sie sind somit deutlich niedriger und streuen erheblich weniger als die unbereinigten Verdienst­unterschiede.

Zahl der Woche

Hitze, Temperaturrekorde, Dauersommer – ob in der Waffel oder im Becher, verspricht Eis wenigstens kurzfristig Abkühlung. In Deutschland wurden 2017 insgesamt 517 Millionen Liter Speiseeis produziert.

Mehr : Mit 517 Millionen Litern Speiseeis ist Deutschland EU-Spitzenreiter bei der Produktion …

Auf einen Blick

Bevölkerung30.09.201782,7 Mill.
Erwerbstätige2. Quartal 201844,8 Mill.
Wirtschafts­wachstum (BIP)2. Quartal 20180,5 %
Inflations­rate Verbraucher­preise (VPI)Juli 20182,0 %
Anteil am Brutto­inlands­produkt
Staatlicher Finanzierungs­saldo20171,2 %
Öffentlicher Schulden­stand201764,1 %

Europäische Statistik

Dieses Foto zeigt das Logo "Europa in Zahlen"

Europa in Zahlen bündelt das große Daten­angebot des Euro­päischen Statistik­amtes Eurostat und erleichtert die Suche nach harmonisierten länder­über­greifenden Statistiken.

interaktiv & anschaulich

Dieses Logo zeigt die Migrationskarte von Deutschland

Die interaktive Karte bietet einen Über­blick über die regionale Verteilung der aus­ländischen Bevölkerung und der Schutz­suchenden in Deutsch­land.

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