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Pressekonferenz "Bruttoinlandsprodukt 2018 für Deutschland"

Pressekonferenz - In einer Pressekonferenz am 15. Januar 2019 hat das Statistische Bundesamt in Berlin das deutsche Bruttoinlandsprodukt und den Finanzierungssaldo des Staates 2018 vorgestellt.

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Pressemitteilung Nr. 021 vom 17.01.2019: Verarbeitendes Gewerbe im November 2018: Auftragsbestand +1,1 % saisonbereinigt zum Vormonat

Auftragsbestand im Verarbeitenden Gewerbe, Index 2015 = 100, saisonbereinigt

Der preisbereinigte Auftragsbestand im Verarbeitenden Gewerbe war nach vorläufigen Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) im November 2018 saison- und kalenderbereinigt um 1,1 % höher als im Vormonat. Dabei erhöhten sich die nicht erledigten Aufträge aus dem Inland im Vergleich zum Vormonat um 0,8 %, der Bestand an Auslandsaufträgen erhöhte sich um 1,3 %. Der Auftragsbestand umfasst die Summe der Auftragseingänge am Ende des Berichtsmonats, die bis zu diesem Zeitpunkt noch nicht zu Umsätzen geführt haben und die nicht storniert wurden. 

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Pressemitteilung Nr. 022 vom 17.01.2019: Flugsommer 2018: 2,7 Millionen mehr Fluggäste ins Ausland als im Vorjahr

Während des Sommerflugplans von April bis Oktober 2018 reisten 66,2 Millionen Fluggäste von Deutschland ins Ausland. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, waren das gut 2,7 Millionen oder 4,3 % Passagiere mehr als im Sommerflugplan 2017. Der innerdeutsche Flugverkehr nahm dagegen um 2,3 % ab. Die Zahl der eingestiegenen Fluggäste im gesamten Luftverkehr für den Sommer 2018 wuchs damit um 3,0 % auf 80,5 Millionen. Im Sommer 2017 waren es noch 78,1 Millionen Passagiere gewesen. 

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Pressemitteilung Nr. 023 vom 17.01.2019: Genehmigte Wohnungen von Januar bis November 2018: +0,5 % gegenüber Vorjahreszeitraum

Von Januar bis November 2018 wurde in Deutschland der Bau von insgesamt 315 200 Wohnungen genehmigt. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, waren das 0,5 % oder 1 600 Baugenehmigungen mehr als im Vorjahreszeitraum. Die Genehmigungen galten sowohl für neue Gebäude als auch für Baumaßnahmen an bereits bestehenden Gebäuden. 

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IM FOKUS vom 08.01.2019

Steuererklärung: Durchschnittliche Rückerstattung lag bei 974 Euro

Bis zum 31. Juli ist noch Zeit - viele Steuerpflichtige kümmern sich aber schon zu Jahresbeginn um die Einkommensteuererklärung.

2014 gab es in Deutsch­land rund 24,1 Millionen unbeschränkt Steuer­pflichtige, die aus­schließlich Ein­nahmen aus nicht­selbständiger Arbeit und eventuell Kapital­einkünfte erzielten.

13,3 Millionen dieser Steuerpflichtigen ließen sich zur Einkommensteuer veranlagen. Davon erhielten 11,6 Millionen Steuerpflichtige eine Steuererstattung. Diese lag im Durch­schnitt bei 974 Euro. Besonders häufig waren Rück­erstattungen zwischen 100 und 1 000 Euro (59 %). Bei 9 % der Betroffenen fiel die Rück­zahlung geringer als 100 Euro aus. Beträge über 5 000 Euro erstatteten die Finanz­ämter in 1 % der Fälle.

Eine Nach­zahlung an das Finanz­amt mussten 1,5 Millionen Steuer­pflichtige leisten – der durch­schnittliche Betrag lag bei 1 020 Euro. Die Nach­zahlungen bewegten sich ebenso wie die Erstattungen besonders häufig im Bereich zwischen 100 und 1 000 Euro (55 %). Kleinere Beträge unter 100 Euro mussten 25 % der Steuer­pflichtigen zahlen. Hohe Summen über 5 000 Euro betrafen dagegen lediglich 3 % der Steuer­pflichtigen.

Arbeitsmarkt im EU-Vergleich: Deutschland mit zweithöchster Erwerbstätigenquote

Der deutsche Arbeitsmarkt steht im europäischen Vergleich gut da: Vier von fünf Menschen im Alter von 20 bis 64 Jahren gingen 2017 hierzulande einer bezahlten Tätigkeit nach. Mit 79 % verzeichnete Deutschland nach Schweden (82 %) die zweithöchste Erwerbstätigen­quote in der Europäischen Union (EU). Auch der Anteil derer, die im Alter zwischen 65 und 69 Jahren noch arbeiten, hat sich in Deutschland zwischen 2007 und 2017 von 7 auf 16 % mehr als verdoppelt. Im EU-Durchschnitt waren in dieser Altersgruppe noch 13 % erwerbstätig. Trotz des hohen Beschäftigungs­niveaus blieb ein erhebliches Arbeits­kräfte­potenzial in Deutschland ungenutzt. So wünschten sich knapp 5,1 Millionen Menschen zwischen 15 und 74 Jahren eine Arbeitsstelle oder mehr Arbeitsstunden.

Diese und weitere Fakten zum deutschen und europäischen Arbeitsmarkt bietet die aktuelle Ausgabe der Broschüre "Arbeitsmarkt auf einen Blick". Die Broschüre basiert vorwiegend auf der EU-weiten Arbeitskräfte­erhebung. Sie erlaubt somit internationale Vergleiche von Arbeitsmarkt-Kennzahlen und zeichnet wichtige Entwicklungen im Zehnjahres­vergleich nach.

Zahl der Woche

Im Zeitraum Januar bis Oktober 2018 haben deutsche Unternehmen Lebensmittel im Wert von insgesamt 5,4 Milliarden Euro aus Italien importiert.

Mehr : Januar bis Oktober 2018: Lebensmittel für 5,4 Milliarden Euro aus Italien importiert …

Auf einen Blick

Bevölkerung30.06.201882,9 Mill.
Erwerbstätige3. Quartal 201845,0 Mill.
Wirtschafts­wachstum (BIP)20181,5 %
Inflations­rate Verbraucher­preise (VPI)Dezember 20181,7 %
Anteil am Brutto­inlands­produkt
Staatlicher Finanzierungs­saldo20181,7 %
Öffentlicher Schulden­stand201764,1 %

Europäische Statistik

Dieses Foto zeigt das Logo "Europa in Zahlen"

Europa in Zahlen bündelt das große Daten­angebot des Euro­päischen Statistik­amtes Eurostat und erleichtert die Suche nach harmonisierten länder­über­greifenden Statistiken.

interaktiv & anschaulich

Dieses Logo zeigt ein Auto

Wo passieren in meiner Stadt die meisten Verkehrs­unfälle? Wo bin ich auf meinem Weg zur Arbeit besonders gefährdet? Dies und mehr zeigt Ihnen der interaktive Unfallatlas.


Dieses Logo zeigt die Migrationskarte von Deutschland

Die interaktive Karte bietet einen Über­blick über die regionale Verteilung der aus­ländischen Bevölkerung und der Schutz­suchenden in Deutsch­land.

Interaktive Diagramme

Dieses Logo zeigt Brexit

Der Brexit Monitor zeigt die Entwicklungen im Vereinigten Königreich, in Deutschland und der EU anhand ausgewählter sozio­ökonomischer Indikatoren.


Dieses Logo zeigt das Logo vom Dashboard VGR

Das Dashboard zu den Volks­wirtschaftlichen Gesamt­rechnungen zeigt die Entwicklung des Wirtschafts­wachstums in Deutschland anhand ausgewählter Indikatoren.

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