Normalansicht

Navigation und Service

Logo Destatis - Statistisches Bundesamt

Inhalt

Pressemitteilung Nr. 053 vom 20.02.2018: Erzeugerpreise Januar 2018: + 2,1 % gegenüber Januar 2017

Erzeugerpreisindex gewerblicher Produkte

Die Erzeugerpreise gewerblicher Produkte lagen im Januar 2018 um 2,1 % höher als im Januar 2017. Im Dezember 2017 hatte die Jahresveränderungsrate bei + 2,3 % gelegen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, stiegen die Erzeugerpreise im Januar gegenüber dem Vormonat um 0,5 %. 

Mehr : Erzeugerpreise Januar 2018: + 2,1 % gegenüber Januar 2017 …

IM FOKUS vom 20.02.2018

Lohn- und Einkommen­steuer­statistik 2013:
49 % des Solidaritäts­zuschlages entfallen auf 10 % aller Zahler

Der Entwurf des Koalitions­vertrages zwischen CDU, CSU und SPD sieht die schrittweise Abschaffung des Solidaritäts­zuschlages vor. Der Zuschlag wurde erstmals 1991 eingeführt und diente vorrangig der Finanzierung der deutschen Einheit.
Seit 1998 beträgt der "Soli" 5,5 % der Einkommen­steuer für alle Steuerpflichtigen, deren Einkommen­steuer im Jahr über 972 Euro (einzeln veranlagte Personen) beziehungs­weise über 1 944 Euro (zusammen ver­anlagte Ehe­paare) liegt. Ab dem Jahr 2021 sollen nun rund 90 % der Zahler vollständig entlastet werden.

Laut Lohn- und Einkommen­steuer­statistik 2013 betrug das Gesamt­volumen für den Solidaritäts­zuschlag rund 12 Milliarden Euro. Dabei kamen 90 % der knapp 31 Millionen Zahler für gut die Hälfte der Summe auf (51 %). Die anderen 49 % wurden von den Steuer­pflichtigen mit den höchsten Zuschlägen gezahlt (10 %).

Ein einzeln veranlagter Soli-Zahler verfügte 2013 im Durchschnitt (Median) über ein zu versteuerndes Ein­kommen von 25 964 Euro. Er führte im Mittel 218 Euro für den Solidaritäts­zuschlag ab. Ein durch­schnittlicher Haushalt mit zwei gemeinsam zur Einkommen­steuer veranlagten Ehe­leuten erwirtschaftete 52 165 Euro und zahlte 393 Euro Solidaritätszuschlag (jeweils Median).

Zu den beitragsstärksten 10 % gehörten 2013 Steuerpflichtige mit einem Solidaritätszuschlag ab 729 Euro bei Einzelveranlagung beziehungsweise 1 458 Euro bei gemeinsamer Veranlagung. Das entsprach einem zu versteuernden Jahreseinkommen von über 51 057 beziehungsweise 102 114 Euro.

Zahl der Woche

Im Schuljahr 2016/2017 waren rund 798 000 hauptberuflich beschäftigte Lehrkräfte an allgemeinbildenden und beruflichen Schulen tätig.

Mehr : 798 000 hauptberufliche Lehrkräfte im Schuljahr 2016/2017 …

Auf einen Blick

Bevölkerung31.03.201782,6 Mill.
Erwerbstätige4. Quartal 201744,7 Mill.
Wirtschafts­wachstum (BIP)4. Quartal 20170,6 %
Inflations­rate Verbraucher­preise (VPI)Januar 20181,6 %
Anteil am Brutto­inlands­produkt
Staatlicher Finanzierungs­saldo20171,2 %
Öffentlicher Schulden­stand201668,1 %

Europa in Zahlen

Dieses Foto zeigt das Logo "Europa in Zahlen"

Europa in Zahlen bündelt das große Daten­angebot des Euro­päischen Statistik­amtes Eurostat und erleichtert die Suche nach harmonisierten länder­über­greifenden Statistiken.

interaktiv & anschaulich

Dieses Logo zeigt die Migrationskarte von Deutschland

Die interaktive Karte bietet einen Über­blick über die regionale Verteilung der aus­ländischen Bevölkerung und der Schutz­suchenden in Deutsch­land.

Amtlich einfach

Dieses Logo zeigt amtlich einfach

Auf der Webseite amtlich einfach finden Sie Informationen und Ergebnisse zur Zu­friedenheit von Privat­personen und Unter­nehmen mit der öffentlichen Verwaltung.

Folgen Sie uns!

Sie wechseln zu Twitter Sie wechseln zu YouTube RSS-Piktogramm

© Statistisches Bundesamt (Destatis), 2018

Impressum – Kontakt – Barrierefrei