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Pressemitteilung Nr. 487 vom 13.12.2018: Verbraucherpreise November 2018: +2,3 % gegenüber November 2017

Verbraucherpreisindex, November 2018
+2,3 % zum Vorjahresmonat (vorläufiges Ergebnis bestätigt)
+0,1 % zum Vormonat (vorläufiges Ergebnis bestätigt)

Harmonisierter Verbraucherpreisindex, November 2018
+2,2 % zum Vorjahresmonat (vorläufiges Ergebnis bestätigt)
+0,1 % zum Vormonat (vorläufiges Ergebnis bestätigt)

Die Verbraucherpreise in Deutschland lagen im November 2018 um 2,3 % höher als im November 2017. Damit hat sich die Inflationsrate − gemessen am Verbraucherpreisindex – leicht abgeschwächt (Oktober 2018: +2,5 %). Im Vergleich zum Vormonat Oktober 2018 stieg der Verbraucherpreisindex im November 2018 um 0,1 %. Das Statistische Bundesamt (Destatis) bestätigt somit seine vorläufigen Gesamtergebnisse vom 29. November 2018.

Mehr : Verbraucherpreise November 2018: +2,3 % gegenüber November 2017 …

Pressemitteilung Nr. 488 vom 13.12.2018: Genehmigte Wohnungen von Januar bis Oktober 2018: +1,2 % gegenüber Vorjahreszeitraum

Genehmigte Wohnungen

Von Januar bis Oktober 2018 wurde in Deutschland der Bau von insgesamt 289 700 Wohnungen genehmigt. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, waren das 1,2 % oder 3 500 Baugenehmigungen mehr als im Vorjahreszeitraum. Die Genehmigungen galten sowohl für neue Gebäude als auch für Baumaßnahmen an bereits bestehenden Gebäuden. 

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Pressemitteilung Nr. 489 vom 13.12.2018: Öffentliche Bildungsausgaben im Jahr 2017 um 5 Milliarden Euro höher als im Vorjahr

Im Jahr 2017 betrugen die Bildungsausgaben von Bund, Ländern und Gemeinden 133,4 Milliarden Euro. Das waren 5,0 Milliarden Euro beziehungsweise 3,9 % mehr als im Vorjahr. Zu diesem Ergebnis kommt das Statistische Bundesamt (Destatis) im Bildungsfinanzbericht 2018 auf Basis vorläufiger Daten der öffentlichen Haushalte.

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Pressemitteilung Nr. 490 vom 13.12.2018: 2,4 % weniger Gründungen größerer Betriebe von Januar bis September 2018 als im Vorjahreszeitraum

Von Januar bis September 2018 wurden nach Auswertung der Gewerbemeldungen knapp 93 800 Betriebe gegründet, deren Rechtsform und Beschäftigtenzahl auf eine größere wirtschaftliche Bedeutung schließen lassen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, waren das 2,4 % weniger als von Januar bis September 2017. 

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Pressemitteilung Nr. 491 vom 13.12.2018: Tarifverdienste 2018 voraussichtlich 2,8 % höher als im Vorjahr

Die Tarifverdienste werden nach ersten Berechnungen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) im Jahresdurchschnitt 2018 voraussichtlich um 2,8 % höher liegen als im Vorjahr. Dies wäre der höchste Anstieg seit dem Jahr 2014. Berücksichtigt wurden monatliche tarifliche Grundvergütungen und tariflich festgelegte Sonderzahlungen wie Einmalzahlungen, Jahressonderzahlungen oder tarifliche Nachzahlungen. Ohne Sonderzahlungen werden die tariflichen Monatsverdienste voraussichtlich um 2,6 % gegenüber dem Vorjahresdurchschnitt 2017 steigen. 

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Prof. Dr. Heinz Grohmann verstorben

Mit großer Trauer haben wir die Nachricht vernommen, dass Herr Prof. Dr. Heinz Grohmann, wichtiger Berater und Förderer der amtlichen Statistik in Deutschland, am 6. Dezember 2018 im Alter von 97 Jahren verstorben ist.

Die Verbindung von Statistik, Demografie und Ökonomie prägten das Leben des am 21. Februar 1921 geborenen Dresdners. 2006 erhielt er das Bundes­verdienst­kreuz 1. Klasse: Hiermit wurde sein Lebenswerk, sein herausragendes ehrenamtliches Engagement, sein Wirken als Hochschul­lehrer und seine Verdienste um die amtliche Statistik gewürdigt.

In besonderer Weise gelang Prof. Dr. Grohmann der Brückenschlag zwischen Theorie und Praxis. Als Professor für Statistik an der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt (1970 bis 1987) lehrte er die wissen­schaftlichen Grundlagen, als Mitglied und zeitweise als Vorsitzender der Deutschen Statistischen Gesellschaft (DStatG) wirkte er aktiv an der Weiter­entwicklung der Statistik in Deutschland mit. Der Vorstand der DStatG hatte ihn im Jahr 2011 zu seinem 90. Geburtstag mit der Einführung der Heinz-Grohmann-Vorlesung als wesentlicher Bestandteil der Statistischen Wochen geehrt, die er bis ins hohe Alter regelmäßig und mit großem Interesse mitverfolgt hat.

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Indikatorenbericht zur deutschen Nachhaltigkeitsstrategie veröffentlicht

Zum siebten Mal seit 2006 ist der fachlich unabhängige Indikatoren­bericht des Statistischen Bundesamtes erschienen. Er wird im Auftrag der Bundes­regierung erstellt und dient dem konsistenten, objektiven Monitoring der Deutschen Nachhaltigkeits­strategie. Aktuell haben 24 von 65 Indikatoren die von der Bundesregierung angestrebten Ziele der Deutschen Nachhaltigkeits­strategie bereits erreicht oder könnten sie bei gleichbleibender Entwicklung erreichen. Hingegen würde das jeweilige Ziel bei 28 Indikatoren nach jetzigem Stand verfehlt, da sie sich zwar in die gewünschte Richtung entwickeln, jedoch nicht mit der erforderlichen Geschwindigkeit. Insgesamt acht Indikatoren entfernen sich dagegen vom angestrebten Ziel der Bundesregierung.

Weitere Informationen zu den Indikatoren und deren Entwicklung werden detailliert im Indikatorenbericht des Statistischen Bundesamtes dargestellt und erläutert. Alle zugehörigen Zeitreihen wurden im Datenkompendium zusammengetragen.

Arbeitsmarkt im EU-Vergleich: Deutschland mit zweithöchster Erwerbstätigenquote

Der deutsche Arbeitsmarkt steht im europäischen Vergleich gut da: Vier von fünf Menschen im Alter von 20 bis 64 Jahren gingen 2017 hierzulande einer bezahlten Tätigkeit nach. Mit 79 % verzeichnete Deutschland nach Schweden (82 %) die zweithöchste Erwerbstätigen­quote in der Europäischen Union (EU). Auch der Anteil derer, die im Alter zwischen 65 und 69 Jahren noch arbeiten, hat sich in Deutschland zwischen 2007 und 2017 von 7 auf 16 % mehr als verdoppelt. Im EU-Durchschnitt waren in dieser Altersgruppe noch 13 % erwerbstätig. Trotz des hohen Beschäftigungs­niveaus blieb ein erhebliches Arbeits­kräfte­potenzial in Deutschland ungenutzt. So wünschten sich knapp 5,1 Millionen Menschen zwischen 15 und 74 Jahren eine Arbeitsstelle oder mehr Arbeitsstunden.

Diese und weitere Fakten zum deutschen und europäischen Arbeitsmarkt bietet die aktuelle Ausgabe der Broschüre "Arbeitsmarkt auf einen Blick". Die Broschüre basiert vorwiegend auf der EU-weiten Arbeitskräfte­erhebung. Sie erlaubt somit internationale Vergleiche von Arbeitsmarkt-Kennzahlen und zeichnet wichtige Entwicklungen im Zehnjahres­vergleich nach.

Statistik­wettbewerb für Schüler­innen und Schüler

Macht mit bei der European Statistics Competition (ESC)! Dieser Statistik­wettbewerb wird für Schülerinnen, Schüler und Lehr­kräfte im Schuljahr 2018/2019 zum ersten Mal in Deutsch­land durch­geführt. Die besten Teams aus Deutsch­land nehmen dann am europäischen Finale teil. Wichtig sind Teamwork, Kreativität, Interesse an Zahlen und die Bereit­schaft, sich auf Ent­deckungs­reise in die Welt der Daten der amt­lichen Statistik zu begeben.

Beim nationalen Wett­bewerb wird deutsch gesprochen, beim europäischen Finale englisch. Der Wett­bewerb wird zeitgleich in 15 Staaten der Europäischen Union durchgeführt - unter der Feder­führung von Eurostat, dem statistischen Amt der EU. Teil­nehmen können alle Schüler­innen und Schüler der Klassen 8 bis 13, An­meldungen sind noch bis zum 11. Januar 2019 möglich. Alle Infos findet ihr auf unserer ESC-Seite.

Zahl der Woche

Privathaushalte mussten im Oktober 2018 für das Auffüllen des Heizöltanks rund 40 % höhere Preise zahlen als ein Jahr zuvor.

Mehr : Leichtes Heizöl für Privathaushalte im Herbst 2018 rund 40 % teurer als im Vorjahr …

Auf einen Blick

Bevölkerung30.06.201882,9 Mill.
Erwerbstätige3. Quartal 201845,0 Mill.
Wirtschafts­wachstum (BIP)3. Quartal 2018-0,2 %
Inflations­rate Verbraucher­preise (VPI)November 20182,3 %
Anteil am Brutto­inlands­produkt
Staatlicher Finanzierungs­saldo20171,0 %
Öffentlicher Schulden­stand201764,1 %

Europäische Statistik

Dieses Foto zeigt das Logo "Europa in Zahlen"

Europa in Zahlen bündelt das große Daten­angebot des Euro­päischen Statistik­amtes Eurostat und erleichtert die Suche nach harmonisierten länder­über­greifenden Statistiken.

interaktiv & anschaulich

Dieses Logo zeigt ein Auto

Wo passieren in meiner Stadt die meisten Verkehrs­unfälle? Wo bin ich auf meinem Weg zur Arbeit besonders gefährdet? Dies und mehr zeigt Ihnen der interaktive Unfallatlas.


Dieses Logo zeigt die Migrationskarte von Deutschland

Die interaktive Karte bietet einen Über­blick über die regionale Verteilung der aus­ländischen Bevölkerung und der Schutz­suchenden in Deutsch­land.

Interaktive Diagramme

Dieses Logo zeigt Brexit

Der Brexit Monitor zeigt die Entwicklungen im Vereinigten Königreich, in Deutschland und der EU anhand ausgewählter sozio­öko­nomischer Indikatoren.

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