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Einladung zur Pressekonferenz
"Wie leben Kinder in Deutschland?" / Datenreport 2018 – ein Sozialbericht für Deutschland

In einer gemeinsamen Pressekonferenz am 14. November 2018 in Berlin werden die Bundeszentrale für politische Bildung, das Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung und das Statistische Bundesamt den "Datenreport 2018" präsentieren sowie dabei ausgewählte Ergebnisse zum Thema "Wie leben Kinder in Deutschland?" vorstellen.

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Pressemitteilung Nr. 436 vom 13.11.2018: Verbraucherpreise Oktober 2018: +2,5 % gegenüber Oktober 2017

Verbraucherpreisindex, Oktober 2018
+2,5 % zum Vorjahresmonat (vorläufiges Ergebnis bestätigt)
+0,2 % zum Vormonat (vorläufiges Ergebnis bestätigt)

Harmonisierter Verbraucherpreisindex, Oktober 2018
+2,4 % zum Vorjahresmonat (vorläufiges Ergebnis bestätigt)
+0,1 % zum Vormonat (vorläufiges Ergebnis bestätigt)

Die Verbraucherpreise in Deutschland lagen im Oktober 2018 um 2,5 % höher als im Oktober 2017. Damit zog die Inflationsrate − gemessen am Verbraucherpreisindex – weiter an. Eine höhere Inflationsrate hatte es zuletzt vor gut zehn Jahren gegeben (September 2008: +2,8 %). Im Vergleich zum Vormonat September 2018 stieg der Verbraucherpreisindex im Oktober 2018 um 0,2 %. Das Statistische Bundesamt (Destatis) bestätigt somit seine vorläufigen Gesamtergebnisse vom 30. Oktober 2018.

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Pressemitteilung Nr. 437 vom 13.11.2018: Über 45 Millionen Erwerbstätige im 3. Quartal 2018

Erwerbstätigkeit nach Wirtschaftsbereichen

Im dritten Quartal 2018 setzte sich nach vorläufigen Berechnungen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) der Anstieg der Erwerbstätigkeit fort. Mit 45,04 Millionen Erwerbstätigen, die ihren Arbeitsort in Deutschland hatten, wurde erstmals nach der Wiedervereinigung die 45-Millionen-Marke für ein Quartalsergebnis überschritten. Im Vergleich zum dritten Quartal 2017 wuchs die Zahl der Erwerbstätigen infolge der einsetzenden Herbstbelebung kräftig um 556 000 Personen oder 1,3 %. Neben einer allgemeinen guten Arbeitsmarktlage wurde die Erwerbstätigkeit durch eine stabil gute Wetterlage begünstigt. 

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Pressemitteilung Nr. 438 vom 13.11.2018: Zahl der Schulanfängerinnen und Schulanfänger 2018 nahezu unverändert im Vorjahresvergleich

Zahl der Schulanfänger nahezu unverändert

Zu Beginn des laufenden Schuljahres 2018/2019 wurden nach vorläufigen Ergebnissen in Deutschland 726 400 Kinder eingeschult. Die Zahl der Schulanfängerinnen und Schulanfänger blieb damit gegenüber dem Vorjahr nahezu unverändert (+0,2 %). Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, ist die Zahl der Einschulungen im Vergleich zum Vorjahr im Saarland (+5,9 %) und Berlin (+5,3 %) am stärksten gestiegen. Den größten prozentualen Rückgang gab es mit -2,7 % in Niedersachsen.

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Pressemitteilung Nr. 439 vom 13.11.2018: August 2018: 5,6 % weniger Unternehmensinsolvenzen als im August 2017

Im August 2018 meldeten die deutschen Amtsgerichte 1 616 Unternehmensinsolvenzen. Das waren nach Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) 5,6 % weniger als im August 2017. 

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Sonderseite zum demografischen Wandel

Die Auswirkungen des demografischen Wandels sind in Deutschland auf vielen Ebenen bereits heute ersichtlich. So sterben seit dem Jahr 1973 jährlich mehr Menschen, als Kinder geboren werden. Die Zahl der Menschen im jüngeren Alter sinkt, während die Zahl älterer Menschen steigt. Dass die Einwohnerzahl Deutschlands nicht rapide absinkt, liegt in der Zuwanderung aus dem Ausland begründet.

Die Alterung der Bevölkerung lässt sich beispielsweise schon an vergleichsweise kurzen Zeiträumen beobachten: So ist die Anzahl der ab 70-Jährigen von 1990 bis 2017 von 8 auf 13 Millionen gestiegen.

Wie verändert sich die Bevölkerung durch Migration, Geburten und steigende Lebenserwartung? Wie leben die älteren Menschen, von denen es immer mehr gibt, in Deutschland? Welche Auswirkungen hat der demografische Wandel auf Familien und die Arbeitswelt? Informationen zu diesen und weiteren Fragen bietet unsere Sonderseite zum demografischen Wandel.

Das gesellschaftliche Leben in Zahlen - Statistisches Jahrbuch 2018 erschienen

Vom Arbeitsmarkt über Digitalisierung, Konsum und Lebens­formen bis hin zu Umwelt: Das Statistische Jahrbuch deckt nahezu alle gesell­schaftlichen und wirtschaftlichen Themen ab und bietet den perfekten Einstieg in eine faktenbasierte Recherche.

So liegt das ungenutzte Arbeits­kräfte­potenzial bei 5,1 Millionen Personen. 91 % aller Haushalte verfügen über einen Internet­anschluss. 99 Kilogramm Gemüse und 88 Kilogramm Fleisch werden jährlich pro Kopf konsumiert. Frauen „trauen“ sich durch­schnittlich im Alter von 35 Jahren, Männer sind am Tag ihrer Hochzeit 38 Jahre alt. Zur Erfüllung von Umwelt­standards werden 32 Milliarden Euro aufgewendet.

Angaben externer Quellen ergänzen das Daten­angebot im Jahrbuch. Wussten Sie beispielsweise, dass die deutschen Autobahnen eine Gesamtlänge von rund 13 000 Kilometer haben? Oder dass die tiefste Stelle des Bodensees bei 251 Metern liegt?

Das Statistische Jahrbuch 2018 steht Ihnen ab sofort komplett oder kapitelweise als Download zur Verfügung. Die Print­version können Sie für 71,- Euro im Buch­handel erwerben oder direkt bestellen.

WISTA aktuell: Einfluss des Mindestlohns auf die Verdienststrukturen

Die Einführung des Mindestlohns im Jahr 2015 wirkt nachhaltig auf den deutschen Arbeitsmarkt. Hatten die Einführung sowie die erste Erhöhung des Mindestlohns ebenfalls Effekte auf die Verdienst­strukturen?

Dies untersucht Kathrin Kann in ihrem Beitrag Einfluss des Mindestlohns auf die Verdienststrukturen in der Ausgabe 5/2018 unseres Wissenschafts­magazins WISTA. Sie nutzt dazu die Ergebnisse der Verdienst­struktur­erhebung von 2014 und der freiwilligen Verdienst­erhebungen 2015, 2016 und 2017. Es zeigt sich, dass der Mindestlohn besonders am unteren Rand der Verteilung der Verdienste gewirkt hat: Es kam zunächst zu einer Verschiebung von niedrig bezahlten Jobs hin zum Mindestlohn von 8,50 Euro brutto je Arbeitsstunde. Die erste Erhöhung des Mindest­lohns auf 8,84 Euro im Januar 2017 hat die Stunden­verdienste weiter in Richtung höherer Stunden­löhne verschoben.

Zahl der Woche

13 % ausländische Studierende an deutschen Hochschulen.

Mehr : 13 % ausländische Studierende an deutschen Hochschulen …

Auf einen Blick

Bevölkerung31.03.201882,8 Mill.
Erwerbstätige2. Quartal 201844,8 Mill.
Wirtschafts­wachstum (BIP)2. Quartal 20180,5 %
Inflations­rate Verbraucher­preise (VPI)September 20182,3 %
Anteil am Brutto­inlands­produkt
Staatlicher Finanzierungs­saldo20171,0 %
Öffentlicher Schulden­stand201764,1 %

Europäische Statistik

Dieses Foto zeigt das Logo "Europa in Zahlen"

Europa in Zahlen bündelt das große Daten­angebot des Euro­päischen Statistik­amtes Eurostat und erleichtert die Suche nach harmonisierten länder­über­greifenden Statistiken.

interaktiv & anschaulich

Dieses Logo zeigt ein Auto

Wo passieren in meiner Stadt die meisten Verkehrs­unfälle? Wo bin ich auf meinem Weg zur Arbeit besonders gefährdet? Dies und mehr zeigt Ihnen der interaktive Unfallatlas.


Dieses Logo zeigt die Migrationskarte von Deutschland

Die interaktive Karte bietet einen Über­blick über die regionale Verteilung der aus­ländischen Bevölkerung und der Schutz­suchenden in Deutsch­land.

Interaktive Diagramme

Dieses Logo zeigt Brexit

Der Brexit Monitor zeigt die Entwicklungen im Vereinigten Königreich, in Deutschland und der EU anhand ausgewählter sozio­öko­nomischer Indikatoren.

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