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Pressemitteilung Nr. 137 vom 26.04.2017: 2 % der deutschen Exporte gingen im Jahr 2016 nach Afrika

Im Jahr 2016 wurden deutsche Waren im Wert von 24,5 Milliarden Euro nach Afrika exportiert. Nach vorläufigen Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) waren das 2,0 % der deutschen Gesamtexporte. Dem standen Importe von afrikanischen Waren nach Deutschland im Wert von 16,6 Milliarden Euro gegenüber. Der Anteil Afrikas an den Importen betrug 1,7 %. Damit ging die Bedeutung Afrikas für den deutschen Außenhandel gegenüber den 1990er Jahren weiter zurück: Im Jahr 1990 hatte der Anteil der deutschen Exporte nach Afrika noch bei 2,4 % und bei den Importen bei 2,9 % gelegen. 

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Pressemitteilung Nr. 138 vom 26.04.2017: Zahl der Verkehrstoten im Februar 2017 unverändert

Bei Straßenverkehrsunfällen Getötete

190 Menschen kamen im Februar 2017 bei Straßenverkehrsunfällen ums Leben. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach vorläufigen Ergebnissen weiter mitteilt, waren das genauso viele Personen wie im Februar 2016. Die Zahl der Verletzten ging gegenüber dem Vorjahresmonat um 3,5 % auf circa 23 400 zurück. 

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IM FOKUS vom 12.04.2017

Spargelernte 2017: früher Start in die Spargelsaison

Sonnenschein und frühlingshafte Temperaturen haben in vielen Regionen Deutschlands die Spargelsaison 2017 früher starten lassen als im Vorjahr.

Spargel ist in Deutschland das Gemüse Nummer eins. Im Jahr 2016 war er mit einer Anbau­fläche von 27 000 Hektar (+5 % gegenüber 2015) flächen­mäßig Spitzen­reiter im deutschen Gemüse­anbau.

Regionale Schwer­punkte im Spargelanbau finden sich in Nieder­sachsen (5 930 Hektar), Branden­burg (4 410 Hektar), Nordrhein-Westfalen (4 310 Hektar) und Bayern (3 740 Hektar). Die bundesdeutsche Erntemenge für Spargel lag im Jahr 2016 bei etwa 120 000 Tonnen.

Am 24. Juni endet die Spargelzeit in Deutschland. Ob die Erntemenge das Vorjahresniveau erreicht, hängt nun vor allem vom Wetter ab.

Ausführliche Ergebnisse stehen im Bereich Publikationen zur Verfügung.

Wie viel verdient Deutschland? – Neue Broschüre erschienen

Die Teilhabe am gesell­schaftlichen Leben hängt unter anderem von der Höhe des Arbeits­verdienstes ab. Die Frage "Wie viel verdient Deutsch­land?" ist daher von großer Bedeutung.

Vollzeit­beschäftigte Arbeit­nehmer­innen und Arbeit­nehmer ver­dienten in Deutsch­land 2014 im Durch­schnitt 3 441 Euro brutto pro Monat. Der durchschnittliche Brutto­stundenverdienst von Voll- und Teilzeit­be­schäftigten lag bei 16,97 Euro pro Stunde.

Die Aussage­kraft dieser Durch­schnitts­werte ist aller­dings vergleichs­weise gering, da der jeweilige Verdienst von vielen Faktoren abhängig ist und stark in der Höhe differiert. Ein wichtiger Faktor ist beispiels­weise der ge­wählte Beruf: Während die Berufs­gruppe der Piloten 2014 mit 61,02 Euro den höchsten Brutto­stunden­verdienst erzielte, verdienten Friseure und Kosmetiker mit 9,05 Euro am wenigsten (jeweils ohne Auszu­bildende).

Die neu erschienene Broschüre "Verdienste auf einen Blick" bietet einen umfassenden Überblick über die Höhe und Verteilung der Verdienste in Deutsch­land. Sie greift dabei auch Themen wie Niedrig- und Mindest­lohn auf.

WISTA aktuell: Energiepreise wirken 2016 preisdämpfend

Energie ist für Unternehmen und Haushalte von großer Bedeutung: Der Primärenergieverbrauch je Einwohner liegt in Deutschland als Land mit starker Industrie und hohem Exportanteil um ein Viertel über dem der Europäischen Union. Den größten Teil des Bedarfs decken bislang – trotz des Ausbaus der erneuerbaren Energien – die fossilen Energieträger Rohöl, Kohle und Erdgas, die größtenteils eingeführt werden müssen. Die Weltmarktpreise für Energie sind 2016 im Vergleich zu 2015 im Jahresdurchschnitt um 17 % gesunken, die Verbraucherpreise für Energie sind um 5,4 % gefallen. Ohne den preisdämpfenden Effekt der Energie lagen die Verbraucherpreise 2016 mit +1,2 % deutlich über der Gesamtteuerung von +0,5 %.

Die Preisentwicklung 2016 auf den Stufen Import, Erzeugung, Handel und Verbrauch analysieren Matthias Bieg und Dieter Schäfer in der Ausgabe 2/2017 unseres Wissen­schafts­magazins WISTA. Näher untersuchen sie neben den Energiepreisen auch die Entwicklung bei den Nahrungsmittelpreisen.

Zahl der Woche

Im März 2016 waren in Deutschland 5,2 % der Beschäftigten in der Kindertagesbetreuung männlich.

Mehr : 5,2 % der Beschäftigten in der Kindertages­betreuung sind männlich …

Auf einen Blick

Bevölkerung31.12.201582,2 Mill.
Erwerbstätige4. Quartal 201644,0 Mill.
Wirtschafts­wachstum (BIP)4. Quartal 20160,4 %
Inflations­rate Verbraucher­preiseMärz 20171,6 %
Anteil am Brutto­inlands­produkt
Staatlicher Finanzierungs­saldo20160,8 %
Öffentlicher Schulden­stand201571,2 %

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