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Pressemitteilung Nr. 141 vom 28.04.2017: Einzelhandelsumsatz im März 2017 preisbereinigt um 2,3 % höher als im März 2016

Umsatz im Einzelhandel

Die Einzelhandelsunternehmen in Deutschland setzten im März 2017 nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) preisbereinigt (real) 2,3 % und nominal (also nicht preisbereinigt) 4,2 % mehr um als im Vorjahresmonat. Die Geschäfte hatten im März 2017 an 27 Verkaufstagen offen, an zwei Tagen mehr als im März 2016. Die Osterfeiertage lagen in diesem Jahr im April, im Vorjahr im März.

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Pressemitteilung Nr. 142 vom 28.04.2017: Importpreise im März 2017: + 6,1 % gegen­über März 2016

Die Einfuhrpreise waren im März 2017 um 6,1 % höher als im März 2016. Im Februar 2017 hatte die Jahresveränderungsrate + 7,4 % betragen, im Januar 2017 hatte sie bei + 6,0 % gelegen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, fielen die Importpreise im März 2017 gegenüber Februar 2017 um 0,5 %. 

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Pressemitteilung Nr. 143 vom 28.04.2017: Bierabsatz im ersten Quartal 2017 um 2,1 % gesunken

Der Bierabsatz ist im ersten Quartal 2017 gegenüber dem entsprechenden Vorjahreszeitraum um 2,1 % beziehungsweise 0,4 Millionen Hektoliter gesunken. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, haben die in Deutschland ansässigen Brauereien und Bierlager somit im ersten Quartal 2017 rund 19,9 Millionen Hektoliter Bier abgesetzt. In den Zahlen sind alkoholfreie Biere und Malztrunk sowie das aus Ländern außerhalb der Europäischen Union eingeführte Bier nicht enthalten. 

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Pressemitteilung Nr. 144 vom 28.04.2017: 45 % der Beschäftigten arbeiten seit mindestens zehn Jahren beim selben Arbeitgeber

45 % der Beschäftigten ab 25 Jahren waren 2015 seit mindestens zehn Jahren bei ihrem derzeitigen Arbeitgeber tätig. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) anlässlich des Internationalen Tages der Arbeit am 1. Mai mitteilt, waren Männer mit 47 % etwas öfter lange beim selben Arbeitgeber beschäftigt als Frauen (43 %). 

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IM FOKUS vom 12.04.2017

Spargelernte 2017: früher Start in die Spargelsaison

Sonnenschein und frühlingshafte Temperaturen haben in vielen Regionen Deutschlands die Spargelsaison 2017 früher starten lassen als im Vorjahr.

Spargel ist in Deutschland das Gemüse Nummer eins. Im Jahr 2016 war er mit einer Anbau­fläche von 27 000 Hektar (+5 % gegenüber 2015) flächen­mäßig Spitzen­reiter im deutschen Gemüse­anbau.

Regionale Schwer­punkte im Spargelanbau finden sich in Nieder­sachsen (5 930 Hektar), Branden­burg (4 410 Hektar), Nordrhein-Westfalen (4 310 Hektar) und Bayern (3 740 Hektar). Die bundesdeutsche Erntemenge für Spargel lag im Jahr 2016 bei etwa 120 000 Tonnen.

Am 24. Juni endet die Spargelzeit in Deutschland. Ob die Erntemenge das Vorjahresniveau erreicht, hängt nun vor allem vom Wetter ab.

Ausführliche Ergebnisse stehen im Bereich Publikationen zur Verfügung.

Wie viel verdient Deutschland? – Neue Broschüre erschienen

Die Teilhabe am gesell­schaftlichen Leben hängt unter anderem von der Höhe des Arbeits­verdienstes ab. Die Frage "Wie viel verdient Deutsch­land?" ist daher von großer Bedeutung.

Vollzeit­beschäftigte Arbeit­nehmer­innen und Arbeit­nehmer ver­dienten in Deutsch­land 2014 im Durch­schnitt 3 441 Euro brutto pro Monat. Der durchschnittliche Brutto­stundenverdienst von Voll- und Teilzeit­be­schäftigten lag bei 16,97 Euro pro Stunde.

Die Aussage­kraft dieser Durch­schnitts­werte ist aller­dings vergleichs­weise gering, da der jeweilige Verdienst von vielen Faktoren abhängig ist und stark in der Höhe differiert. Ein wichtiger Faktor ist beispiels­weise der ge­wählte Beruf: Während die Berufs­gruppe der Piloten 2014 mit 61,02 Euro den höchsten Brutto­stunden­verdienst erzielte, verdienten Friseure und Kosmetiker mit 9,05 Euro am wenigsten (jeweils ohne Auszu­bildende).

Die neu erschienene Broschüre "Verdienste auf einen Blick" bietet einen umfassenden Überblick über die Höhe und Verteilung der Verdienste in Deutsch­land. Sie greift dabei auch Themen wie Niedrig- und Mindest­lohn auf.

WISTA aktuell: Energiepreise wirken 2016 preisdämpfend

Energie ist für Unternehmen und Haushalte von großer Bedeutung: Der Primärenergieverbrauch je Einwohner liegt in Deutschland als Land mit starker Industrie und hohem Exportanteil um ein Viertel über dem der Europäischen Union. Den größten Teil des Bedarfs decken bislang – trotz des Ausbaus der erneuerbaren Energien – die fossilen Energieträger Rohöl, Kohle und Erdgas, die größtenteils eingeführt werden müssen. Die Weltmarktpreise für Energie sind 2016 im Vergleich zu 2015 im Jahresdurchschnitt um 17 % gesunken, die Verbraucherpreise für Energie sind um 5,4 % gefallen. Ohne den preisdämpfenden Effekt der Energie lagen die Verbraucherpreise 2016 mit +1,2 % deutlich über der Gesamtteuerung von +0,5 %.

Die Preisentwicklung 2016 auf den Stufen Import, Erzeugung, Handel und Verbrauch analysieren Matthias Bieg und Dieter Schäfer in der Ausgabe 2/2017 unseres Wissen­schafts­magazins WISTA. Näher untersuchen sie neben den Energiepreisen auch die Entwicklung bei den Nahrungsmittelpreisen.

Zahl der Woche

Im März 2016 waren in Deutschland 5,2 % der Beschäftigten in der Kindertagesbetreuung männlich.

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Auf einen Blick

Bevölkerung31.12.201582,2 Mill.
Erwerbstätige4. Quartal 201644,0 Mill.
Wirtschafts­wachstum (BIP)4. Quartal 20160,4 %
Inflations­rate Verbraucher­preiseMärz 20171,6 %
Anteil am Brutto­inlands­produkt
Staatlicher Finanzierungs­saldo20160,8 %
Öffentlicher Schulden­stand201571,2 %

Europa in Zahlen

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