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Pressemitteilung Nr. 058 vom 23.02.2018: Ausführliche Ergebnisse zur Wirt­schaftsleistung im 4. Quartal 2017

Die deutsche Wirtschaft bleibt auch zum Jahresende 2017 auf Wachstumskurs. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) bereits in seiner Schnellmeldung vom 14. Februar 2018 mitgeteilt hatte, war das Bruttoinlandsprodukt (BIP) im vierten Quartal 2017 – preis-, saison- und kalenderbereinigt – um 0,6 % höher als im Vorquartal. 

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Pressemitteilung Nr. 059 vom 23.02.2018: Staat erzielt im Jahr 2017 Überschuss von fast 37 Milliarden Euro

Der Finanzierungsüberschuss des Staates betrug im Jahr 2017 nach aktualisierten Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) 36,6 Milliarden Euro. Das ist absolut gesehen der höchste Überschuss, den der Staat seit der deutschen Wiedervereinigung erzielte. Bezogen auf das Bruttoinlandsprodukt in jeweiligen Preisen (3263,4 Milliarden Euro) ergibt sich daraus für den Staat eine Überschussquote von + 1,1 %. Bei diesen Ergebnissen handelt es sich um Daten in der Abgrenzung des Europäischen Systems Volkswirtschaftlicher Gesamtrechnungen (ESVG) 2010, die die Grundlage für die Überwachung der Haushaltslage in den EU-Mitgliedstaaten bilden. 

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Pressemitteilung Nr. 060 vom 23.02.2018: Auftragseingang im Bauhaupt­gewerbe im Dezember 2017: + 16,8 % saison­bereinigt zum Vormonat

Auftragseingang im Bauhauptgewerbe, Index 2010 = 100, saisonbereinigt

Der saison-, arbeitstäglich- und preisbereinigte Auftragseingang im Bauhauptgewerbe war nach Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) im Dezember 2017 um 16,8 % höher als im Vormonat. Bei dieser Entwicklung spielten Großaufträge eine wichtige Rolle. Im weniger schwankungsanfälligen Dreimonatsvergleich stieg das Volumen der saison-, arbeitstäglich- und preisbereinigten Auftragseingänge von Oktober bis Dezember 2017 gegenüber dem Zeitraum von Juli bis September 2017 um 12,2 %. 

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IM FOKUS vom 20.02.2018

Lohn- und Einkommen­steuer­statistik 2013:
49 % des Solidaritäts­zuschlages entfallen auf 10 % aller Zahler

Der Entwurf des Koalitions­vertrages zwischen CDU, CSU und SPD sieht die schrittweise Abschaffung des Solidaritäts­zuschlages vor. Der Zuschlag wurde erstmals 1991 eingeführt und diente vorrangig der Finanzierung der deutschen Einheit.
Seit 1998 beträgt der "Soli" 5,5 % der Einkommen­steuer für alle Steuerpflichtigen, deren Einkommen­steuer im Jahr über 972 Euro (einzeln veranlagte Personen) beziehungs­weise über 1 944 Euro (zusammen ver­anlagte Ehe­paare) liegt. Ab dem Jahr 2021 sollen nun rund 90 % der Zahler vollständig entlastet werden.

Laut Lohn- und Einkommen­steuer­statistik 2013 betrug das Gesamt­volumen für den Solidaritäts­zuschlag rund 12 Milliarden Euro. Dabei kamen 90 % der knapp 31 Millionen Zahler für gut die Hälfte der Summe auf (51 %). Die anderen 49 % wurden von den Steuer­pflichtigen mit den höchsten Zuschlägen gezahlt (10 %).

Ein einzeln veranlagter Soli-Zahler verfügte 2013 im Durchschnitt (Median) über ein zu versteuerndes Ein­kommen von 25 964 Euro. Er führte im Mittel 218 Euro für den Solidaritäts­zuschlag ab. Ein durch­schnittlicher Haushalt mit zwei gemeinsam zur Einkommen­steuer veranlagten Ehe­leuten erwirtschaftete 52 165 Euro und zahlte 393 Euro Solidaritätszuschlag (jeweils Median).

Zu den beitragsstärksten 10 % gehörten 2013 Steuerpflichtige mit einem Solidaritätszuschlag ab 729 Euro bei Einzelveranlagung beziehungsweise 1 458 Euro bei gemeinsamer Veranlagung. Das entsprach einem zu versteuernden Jahreseinkommen von über 51 057 beziehungsweise 102 114 Euro.

Zahl der Woche

Im Schuljahr 2016/2017 waren rund 798 000 hauptberuflich beschäftigte Lehrkräfte an allgemeinbildenden und beruflichen Schulen tätig.

Mehr : 798 000 hauptberufliche Lehrkräfte im Schuljahr 2016/2017 …

Auf einen Blick

Bevölkerung31.03.201782,6 Mill.
Erwerbstätige4. Quartal 201744,7 Mill.
Wirtschafts­wachstum (BIP)4. Quartal 20170,6 %
Inflations­rate Verbraucher­preise (VPI)Januar 20181,6 %
Anteil am Brutto­inlands­produkt
Staatlicher Finanzierungs­saldo20171,1 %
Öffentlicher Schulden­stand201668,1 %

Europa in Zahlen

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Europa in Zahlen bündelt das große Daten­angebot des Euro­päischen Statistik­amtes Eurostat und erleichtert die Suche nach harmonisierten länder­über­greifenden Statistiken.

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