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Pressemitteilung Nr. 110 vom 30.03.2017: Güterbeförderung der Binnenschifffahrt stagniert 2016

K o r r e k t u r   im ersten Absatz und in der Tabelle

Im Jahr 2016 blieb die Güterbeförderung der Binnenschifffahrt gegenüber dem Vorjahr nahezu unverändert. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) wurden insgesamt 221,3 Millionen Tonnen Güter auf deutschen Binnenwasserstraßen transportiert. 

Mehr : Güterbeförderung der Binnenschifffahrt stagniert 2016 …

IM FOKUS vom 27.03.2017

Brexit: Vereinigtes Königreich ist wichtiger Handelspartner

Die britische Premierministerin Theresa May hat am 29. März die offizielle Erklärung für den Austritt Großbritanniens aus der EU abgeben. Durch diese Entscheidung müssen die Handelsbeziehungen zwischen der EU und Großbritannien neu verhandelt werden.

Im Jahr 2016 lag das Vereinigte Königreich auf Platz fünf der wichtigsten Handels­partner Deutsch­lands: Zwischen den beiden Staaten wurden insgesamt Waren im Wert von 121,6 Milliarden Euro gehandelt. Von größerer Bedeutung für den deutschen Außen­handel waren nur die Volks­republik China, Frank­reich, die Vereinigten Staaten und die Nieder­lande.

Insgesamt exportierte Deutsch­land 2016 Waren im Wert von 86,1 Milliarden Euro ins Vereinigte König­reich: Wichtigste Export­güter waren Kraft­wagen und Kraft­wagen­teile (27,2 Milliarden Euro) sowie Maschinen (9,0 Milliarden Euro). Die Importe aus dem Vereinigten König­reich beliefen sich auf rund 35,6 Milliarden Euro: Wichtigste Import­güter waren Kraft­wagen und Kraft­wagen­teile (6,0 Milliarden Euro) sowie Chemische Erzeugnisse (4,2 Milliarden Euro).

Weitere Informationen zum Vereinigten Königreich finden Sie auf Europa in Zahlen.

IM FOKUS vom 15.03.2017

Equal Pay Day: Verdienstunterschied zwischen Frauen und Männern bei 21 %

Am 18. März war Equal Pay Day – an diesem Tag rückt das Thema Entgeltgleichheit von Frauen und Männern besonders in den Blickpunkt. Frauen verdienten 2016 mit einem durch­schnittlichen Brutto­stunden­verdienst von 16,26 Euro rund 21 % weniger als Männer (20,71 Euro).

Fast drei Viertel dieses unbereinigten Gender Pay Gaps sind auf strukturelle Unter­schiede zurück­zuführen: Die wichtigsten Gründe waren Unter­schiede in den Branchen und Berufen, in denen Frauen und Männer tätig sind, sowie ungleich verteilte Arbeits­platz­anforderungen hinsichtlich Führung und Qualifikation. Darüber hinaus sind Frauen häufiger als Männer teilzeit- oder gering­fügig beschäftigt.

Beim sogenannten bereinigten Gender Pay Gap wird jener Teil des Verdienst­unterschieds heraus­gerechnet, der auf strukturelle Unterschiede zurückzuführen ist. 2014 lag er bundesweit bei 6 % (unbereinigter Gender Pay Gap 2014: 22 %). Das heißt, dass Frauen bei vergleichbarer Qualifikation und Tätigkeit pro Stunde durch­schnittlich 6 % weniger als Männer verdienten.

Umfassende Informationen zum Thema Gender Pay Gap stehen Ihnen im Bereich Verdienste und Verdienst­unterschiede zur Verfügung.

Neues E-Learning: Durchschnitte und andere Mittelwerte

Auf dem StatistikCampus – dem Destatis Angebot für Studierende – finden Sie ab sofort ein neues E-Learning Modul zum Thema Mittel­werte und Durch­schnitte.

Das E-Learning "Statistik" ist eine interaktive Lern­plattform, die Sie Schritt für Schritt durch die Grund­lagen der Statistik leitet, Rechen­wege und Theorien erklärt und das Vermittelte durch Übungs­aufgaben verfestigt. Am Ende jedes Moduls steht ein Abschluss­test. Sie können das E-Learning ohne Anmeldung oder Registrierung nutzen.

Im Modul "Mittel­werte und Durch­schnitte" lernen Sie die wichtigsten Mittel­werte der Statistik und deren prägende Eigenschaften kennen: das arithmetische Mittel, relative Häufig­keiten, das geometrische Mittel, den Median und den Modalwert.

Daneben steht Ihnen noch ein zweites Modul zum Thema "Grafiken, Tabellen und Karten erstellen" zur Verfügung. Weitere Module sind in Vorbereitung.

Zahl der Woche

7 % aller Krankenhausbehandlungen sind ambulante Operationen.

Mehr : 7 % aller Krankenhaus­behandlungen sind ambulante Operationen …

Auf einen Blick

Bevölkerung31.12.201582,2 Mill.
Erwerbstätige4. Quartal 201644,0 Mill.
Wirtschafts­wachstum (BIP)4. Quartal 20160,4 %
Inflations­rate Verbraucher­preiseFebruar 20172,2 %
Anteil am Brutto­inlands­produkt
Staatlicher Finanzierungs­saldo20160,8 %
Öffentlicher Schulden­stand201571,2 %

Europa in Zahlen

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Europa in Zahlen bündelt das große Daten­angebot des Euro­päischen Statistik­amtes Eurostat und erleichtert die Suche nach harmonisierten länder­über­greifenden Statistiken.

StatistikCampus

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Der StatistikCampus bietet Ihnen eine Zusammen­stellung von Infor­mationen, die für Studium, Forschung und Lehre hilfreich sind.

Amtlich einfach

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Auf der Webseite amtlich einfach finden Sie Informationen und Ergebnisse zur Zu­friedenheit von Privat­personen und Unter­nehmen mit der öffentlichen Verwaltung.

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