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Pressekonferenz „Qualität der Arbeit – Geld verdienen und was sonst noch zählt"

In einer Pressekonferenz hat der Vizepräsident des Statistischen Bundesamtes, Dr. Georg Thiel, am 6. September 2017 in Berlin vorgestellt, was außer Geld verdienen sonst noch zählt, um den eigenen Job als zufrieden stellend wahrzunehmen

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Pressemitteilung Nr. 307 vom 06.09.2017: 11 % der Vollzeiterwerbstätigen hatten 2016 überlange Arbeitszeiten

Am Arbeitsplatz werden viele Stunden des Tages verbracht – oft mehr Zeit, als für Familie und Freizeit zur Verfügung steht. Durchschnittlich 41 Stunden pro Woche arbeiteten Vollzeiterwerbstätige im Jahr 2016. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) anlässlich der Pressekonferenz „Qualität der Arbeit – Geld verdienen und was sonst noch zählt“ am 6. September in Berlin weiter mitteilt, arbeiteten 11 % der Vollzeiterwerbstätigen gewöhnlich sogar mehr als 48 Stunden pro Woche. Dies gilt als überlange Arbeitszeit.

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Pressemitteilung Nr. 308 vom 06.09.2017: Verarbeitendes Gewerbe im Juli 2017: Auftragseingang – 0,7 % saisonbereinigt zum Vormonat

Auftragseingang im Verarbeitenden Gewerbe, Index 2010 = 100, saisonbereinigt

Umsatz – 0,1 % saisonbereinigt zum Vormonat

Der preisbereinigte Auftragseingang im Verarbeitenden Gewerbe war nach vorläufigen Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) im Juli 2017 saison- und arbeitstäglich bereinigt um 0,7 % niedriger als im Vormonat. Für Juni 2017 ergab sich nach Revision der vorläufigen Ergebnisse eine Zunahme von 0,9 % gegenüber Mai 2017 (vorläufiger Wert: + 1,0 %). Der preisbereinigte Auftragseingang ohne Großaufträge im Verarbeitenden Gewerbe lag im Juli 2017 saison- und arbeitstäglich bereinigt 0,6 % höher als im Vormonat.

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IM FOKUS vom 28.08.2017

Apfelernte geht 2017 im Vergleich zum Vorjahr um die Hälfte zurück

Die Obsternte in Deutschland fällt in diesem Jahr aufgrund der extremen Witterungs­bedingungen voraussichtlich erheblich geringer aus als in den Vor­jahren: Die Apfel­bauern erwarten nach einer ersten vorläufigen Schätzung 2017 eine Ernte­menge von rund 552 000 Tonnen Äpfeln. Dies sind 47 % weniger als im Jahr 2016.

Die höchsten Einbußen müssen Apfel­bauern in Baden-Württemberg hinnehmen (-65 %), gefolgt von Sachsen-Anhalt und Nordrhein-Westfalen mit einem Rückgang von je 59 %. Am geringsten fallen die Ernte­einbußen dagegen voraussichtlich in Hamburg aus, hier wird ein Ernte­rückgang von 19 % erwartet.

Neben Apfelbäumen haben auch andere Obstsorten unter den Witterungsbedingungen gelitten: Im Vergleich zum Vorjahr gehen die Ernte­mengen von Süß­kirschen (-43 %), Sauer­kirschen (-48 %), Pflaumen/Zwetschgen (-47 %) und Mirabellen/Renekloden (-51 %) voraussichtlich deutlich zurück.

IM FOKUS vom 22.08.2017

Pendeln in Deutschland: 68 % nutzen das Auto für den Arbeitsweg

In Deutschland pendeln tagtäglich Millionen Menschen von ihrer Wohnung zur Arbeit. Dabei ist das Auto für sie das wichtigste Beförderungs­mittel: 68 % der Berufs­pendlerinnen und -pendler nutzen 2016 den PKW für den Arbeits­weg. Im Jahr 2000 hatte der Anteil mit 67 % nur gering­fügig niedriger gelegen.

Mit öffentlichen Verkehrs­mitteln fuhren rund 14 % der Erwerbs­tätigen regelmäßig zur Arbeit. Auch dieser Anteil hat sich im Vergleich zum Jahr 2000 um einen Prozent­punkt erhöht.

Der Zeit­aufwand für den täglichen Weg zur Arbeit betrug beim Großteil der Erwerbstätigen weniger als 30 Minuten (70 %). Zwischen 30 und 60 Minuten brauchten 22 % der Pendlerinnen und Pendler. 5 % benötigten eine Stunde und länger für den Weg zur Arbeits­stätte. 3 % der Erwerbstätigen hatten wechselnde Arbeits­stätten und konnten somit keine genauen Angaben zum Zeit­aufwand für den Arbeits­weg machen.

WISTA aktuell: Arbeitszeiten und Arbeitszeitwünsche – Vergleich zwischen SOEP und Mikrozensus

Trotz ähnlicher Fragestellung können die Ergebnisse verschiedener Statistiken stark voneinander abweichen. So kommen Auswertungen zu Arbeitszeiten und Arbeitszeitwünschen aus dem Mikrozensus und dem Sozio-oekonomischen Panel (SOEP) zu ganz unterschiedlichen Resultaten.

Dr. Martina Rengers, Julia Bringmann und Dr. Elke Holst analysieren in der Ausgabe 4/2017 unseres Wissenschaftsmagazins WISTA die Unterschiede zwischen SOEP und Mikrozensus bezüglich der Erfassung von Arbeitszeiten und Arbeitszeit­wünschen. Dabei überprüfen sie systematisch mögliche Ursachen, Konzepte und Abgrenzungen beider Erhebungen sowie die Auswirkungen der Fragenformulierung.

Zahl der Woche

84 % der privaten Haushalte in Deutschland besaßen Anfang 2016 mindestens einen Flachbildfernseher.

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Auf einen Blick

Bevölkerung31.12.201582,2 Mill.
Erwerbstätige2. Quartal 201744,2 Mill.
Wirtschafts­wachstum (BIP)2. Quartal 20170,6 %
Inflations­rate Verbraucher­preiseJuli 20171,7 %
Anteil am Brutto­inlands­produkt
Staatlicher Finanzierungs­saldo20160,8 %
Öffentlicher Schulden­stand201668,3 %

Europa in Zahlen

Dieses Foto zeigt das Logo "Europa in Zahlen"

Europa in Zahlen bündelt das große Daten­angebot des Euro­päischen Statistik­amtes Eurostat und erleichtert die Suche nach harmonisierten länder­über­greifenden Statistiken.

Bundestagswahl 2017

Logo: Der Bundeswahlleiter

Die Wahl zum 19. Deutschen Bundestag findet am 24. September 2017 statt. Informationen rund um die Wahl finden Sie auf der Webseite des Bundeswahl­leiters.

StatistikCampus

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Der StatistikCampus bietet Ihnen eine Zusammen­stellung von Infor­mationen, die für Studium, Forschung und Lehre hilfreich sind.

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