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IM FOKUS vom 29.06.2017
UEFA Frauen-EM 2017: Teilnehmerländer in Zahlen
In Deutschland lebten 2015 rund 9,2 Millionen Frauen im "besten Fußballalter" zwischen 15 und 34 Jahren. Elf von ihnen stehen ab dem 16. Juli auf dem Platz, wenn in den Niederlanden die 12. UEFA-Fußball-Europameisterschaft der Frauen beginnt.
Hinsichtlich der Bevölkerungszahl hat von allen 16 Teams die Russische Föderation die potentiell größten Chancen auf viele erfolgreiche Spielerinnen: Dort lebten 2015 laut Daten der Vereinten Nationen (UN) knapp 19,6 Millionen junge Frauen zwischen 15 und 34 Jahren. Zu einem Titel hat das bislang aber nicht verholfen: Acht der elf seit 1984 vergebenen EM-Titel holte Deutschland, zweimal war Norwegen erfolgreich, einmal Schweden.
Wir haben für Sie interessante Informationen zu allen 16 Teilnehmerstaaten zusammengestellt. In unserem Ländervergleich können Sie außerdem je zwei Teams mit Hilfe von einschlägigen Indikatoren direkt miteinander vergleichen – nicht nur im Bereich Fußball und Sport, sondern auch in den Bereichen Bevölkerung, Wirtschaft, Arbeitsmarkt und Kommunikation.
IM FOKUS vom 30.06.2017
Urlaub in der EU: Dänemark besonders teuer, Bulgarien am günstigsten
In den ersten Bundesländern haben die Sommerferien begonnen. Im vergangenen Jahr konnten Urlauberinnen und Urlauber in Bulgarien ihre Ferien EU-weit am günstigsten verbringen: Nach vorläufigen Daten von Eurostat lag das Preisniveau für Hotelübernachtungen und Restaurantbesuche 2016 hier um 59 % niedriger als in Deutschland.
Ähnlich niedrig wie in Bulgarien gestaltete sich das Preisniveau in Rumänien (-52 %). Daneben konnten Urlauberinnen und Urlauber aber auch in beliebten Reiseländern wie Kroatien oder Portugal im Vergleich zu Deutschland sparen: 2016 zahlten sie dort für Gaststätten und Hotels 34 % bzw. 31 % weniger als in der Bundesrepublik.
In vielen EU-Staaten sind Hotelübernachtungen und Restaurantbesuche aber auch teurer als in Deutschland: Dies war 2016 unter anderem in Frankreich (+7 %) oder Irland der Fall (+10 %). Am tiefsten in die Tasche greifen mussten Touristinnen und Touristen in Nordeuropa: So lag in Dänemark das Preisniveau in Gaststätten und Hotels um 38 % höher als in Deutschland, in Schweden um 32 %. Europaweit am teuersten war Urlaub in der Schweiz (+53 %) und in Island (+49 %).
Informationen zum allgemeinen Preisniveau für private Konsumausgaben finden Sie auf Europa in Zahlen.
Jahresbericht 2016 erschienen
Haben Zahlen im postfaktischen Zeitalter eine besondere Bedeutung? Über dieses Thema spricht Professor Klaus Töpfer, Bundesminister a. D. und Experte für Nachhaltigkeit, im Jahresbericht 2016. Im Interview "Nachhaltige Kommunikation" gibt er wichtige Impulse, wie man Menschen mit Fakten effektiver erreichen kann.
Uta Meier-Gräwe, Professorin für Hauswirtschaft und Dienstleistungswissenschaften, gibt im Jahresbericht einen Einblick in das Thema Zeitverwendungsstudien. Im Mittelpunkt des Interviews steht die im Haushalt geleistete unbezahlte Arbeit.
Weitere Themen des Jahresberichts 2016 sind neue digitale Daten, Registernutzung und die Entwicklung georeferenzierter Angebote in der amtlichen Statistik. Außerdem erfahren Sie, wie unser Haus aufgestellt ist – personell, bei den Haushaltsmitteln und bei der Qualifizierung unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter!
Aktuelle Publikationen
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Zahl der Woche
Rund 13,8 Milliarden Liter Mineralwasser wurden 2016 in Deutschland produziert.
Mehr : 13,8 Milliarden Liter Mineralwasser im Jahr 2016 produziert …






















