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Pressemitteilung Nr. 209 vom 23.06.2017: Auftragseingang im Bauhauptgewerbe im April 2017: + 0,9 % saisonbereinigt zum Vormonat

Der saison-, arbeitstäglich- und preisbereinigte Auftragseingang im Bauhauptgewerbe war nach Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) im April 2017 um 0,9 % höher als im März 2017. Im weniger schwankungsanfälligen Dreimonatsvergleich stieg das Volumen der saison-, arbeitstäglich- und preisbereinigten Auftragseingänge von Februar bis April 2017 gegenüber November 2016 bis Januar 2017 um 1,6 %.

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Pressemitteilung Nr. 210 vom 23.06.2017: 1. Quartal 2017: Reallöhne trotz deutlich stärker gestiegener Preise weiterhin im Plus

Reallöhne, Nominallöhne, Verbraucherpreise

Der Reallohnindex in Deutschland ist nach den Ergebnissen der Vierteljährlichen Verdiensterhebung vom ersten Quartal 2016 bis zum ersten Quartal 2017 um gut 0,6 % gestiegen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, betrug der nominale Verdienstanstieg 2,6 %. Obwohl die Verbraucherpreise – auf Quartalsbasis gemessen – mit + 1,9 % so stark stiegen wie zuletzt Ende 2012, waren die Reallöhne das dreizehnte Quartal in Folge höher als im jeweiligen Vorjahresquartal. 

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Pressemitteilung Nr. 211 vom 23.06.2017: Zahl der Verkehrstoten im April 2017 leicht gesunken

239 Menschen kamen im April 2017 bei Straßenverkehrsunfällen ums Leben. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach vorläufigen Ergebnissen weiter mitteilt, waren das acht Verkehrstote oder 3,2 % weniger als im April 2016. Die Zahl der Verletzten ging um 12,0 % auf circa 28 300 gegenüber dem Vorjahresmonat zurück.  

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Pressemitteilung Nr. 212 vom 23.06.2017: Neugeborene haben hohe Chancen älter als 90 Jahre zu werden

Setzt sich der Trend zu einem immer längeren Leben fort, dann könnten 2017 geborene Jungen durchschnittlich bis zu 90 Jahre, Mädchen bis zu 93 Jahre alt werden. Grundlage dieses Ergebnisses ist die höhere Variante der neu vorgelegten Modellrechnungen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) für Kohortensterbetafeln der Geburtsjahrgänge von 1871 bis 2017. Nach der niedrigeren Variante würde die durchschnittliche Lebenserwartung für heute geborene Jungen 84 Jahre und für Mädchen 88 Jahre erreichen. Vor 100 Jahren geborene Jungen und Mädchen hatten im Durchschnitt lediglich eine Lebenserwartung von 55 beziehungsweise 62 Jahren. 

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Neue Broschüre "G20 in Zahlen" erschienen

Deutschland hat 2017 die G20-Präsidentschaft über­nommen und richtet am 7. und 8. Juli in Hamburg den G20-Gipfel aus. Die G20 umfasst insgesamt 19 Industrie- und Schwellen­länder sowie die Europäische Union. In den G20-Staaten leben rund zwei Drittel der Welt­bevölkerung. Zusammen erwirtschaftet sie etwa 80 % der globalen Wirtschafts­leistung.

Die G20-Staaten stehen zum Teil vor sehr unter­schiedlichen Heraus­forderungen, beispiels­weise was die Perspektiven am Arbeits­markt angeht: Während die Jugend­erwerbslosigkeit 2015 in Indien, Mexiko, Deutsch­land und Japan unter 10 % lag, verzeichneten Südafrika und Italien Quoten von über 40 %. Auch beim Thema Digitalisierung zeigen sich deutliche Unter­schiede: In Südafrika kamen 2015 auf 100 Einwohnerinnen bzw. Einwohner rund fünf fest­installierte Breit­band­anschlüsse, in Frankreich mehr als 40.

Die Broschüre G20 in Zahlen bietet auf Basis internationaler amtlicher Statistiken Informationen zu den Schwer­punkten der diesjährigen G20-Präsidentschaft. Neben der wirtschafts- und finanz­politischen Zusammen­arbeit stehen Themen wie Digitalisierung, Klima­wandel, Antibiotika­resistenzen, Flucht und Migration sowie eine engere Partnerschaft mit Afrika auf der Agenda. Neben dem PDF-Dokument ist auch eine interaktive Version der Broschüre verfügbar.

WISTA aktuell: Gestärkt aus der Krise? Erwerbstätigkeit in Deutschland

Die Zahl der Erwerbstätigen in Deutschland steigt seit nunmehr elf Jahren durchgehend an; 43,6 Millionen Erwerbstätige im Jahresdurchschnitt 2016 bedeuteten einen neuen Höchststand.

Christoph-Martin Mai und Florian Schwahn analysieren in der Ausgabe 3/2017 unseres Wissen­schafts­magazins WISTA die Entwicklung der Erwerbsarbeit in Deutschland und Europa im Zeitraum 1991 bis 2016. Dabei gehen sie der Frage nach, welchen Einfluss der wirtschaftliche und gesellschaftliche Wandel sowie die Arbeitsmarktpolitik in den letzten 25 Jahren auf die Entwicklung der Erwerbstätigkeit hatten. Zudem richten sie den Blick auf die Arbeitsmarktsituation im europäischen Umfeld, vor allem nach der Wirtschafts- und Finanzkrise von 2009.

Zahl der Woche

2015 hatten bei 62 % der 20,3 Millionen Paare in Deutschland die Lebensgefährten einen gleichen oder ähnlichen Bildungsabschluss.

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Auf einen Blick

Bevölkerung31.12.201582,2 Mill.
Erwerbstätige1. Quartal 201743,7 Mill.
Wirtschafts­wachstum (BIP)1. Quartal 20170,6 %
Inflations­rate Verbraucher­preiseMai 20171,5 %
Anteil am Brutto­inlands­produkt
Staatlicher Finanzierungs­saldo20160,8 %
Öffentlicher Schulden­stand201668,3 %

Europa in Zahlen

Dieses Foto zeigt das Logo "Europa in Zahlen"

Europa in Zahlen bündelt das große Daten­angebot des Euro­päischen Statistik­amtes Eurostat und erleichtert die Suche nach harmonisierten länder­über­greifenden Statistiken.

Bundestagswahl 2017

Logo: Der Bundeswahlleiter

Die Wahl zum 19. Deutschen Bundestag findet am 24. September 2017 statt. Informationen rund um die Wahl finden Sie auf der Webseite des Bundeswahl­leiters.

StatistikCampus

Dieses Foto zeigt das Logo "StatistikCampus"

Der StatistikCampus bietet Ihnen eine Zusammen­stellung von Infor­mationen, die für Studium, Forschung und Lehre hilfreich sind.

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