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Einladung zur Pressekonferenz
„Ergebnisse der repräsentativen Wahlstatistik der Bundestagswahl 2017“

In einer Pressekonferenz wird der Bundeswahlleiter und Präsident des Statistischen Bundesamtes, Dr. Georg Thiel, am 26. Januar 2018 in Berlin mit Ergebnissen der repräsentativen Wahlstatistik zur Bundestagswahl 2017 eine Analyse des Wahlverhaltens vorstellen.

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Pressemitteilung Nr. 016 vom 16.01.2018: Verbraucherpreise 2017: + 1,8 % gegenüber Vorjahr

Inflationsrate

Die Verbraucherpreise in Deutschland erhöhten sich im Jahresdurchschnitt 2017 um 1,8 % gegenüber 2016 und damit stärker als in den letzten vier Jahren. Von 2014 bis 2016 hatten die Jahresteuerungsraten sogar jeweils unterhalb von einem Prozent gelegen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, wurden für 2017 in den einzelnen Monaten Inflationsraten – gemessen am Verbraucherpreisindex – zwischen + 1,5 % und + 2,2 % ermittelt. Im Dezember 2017 erreichte die Inflationsrate einen Wert von + 1,7 %. 

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Auffällige Preisveränderungen im Dezember

Verbraucherpreise von ausgewählten Waren und DienstleistungenBild vergrößern

Verschaffen Sie sich einen Überblick über die auffälligsten Preisveränderungen ausgewählter Waren und Dienstleistungen.

Die Preisentwicklung häufig gekaufter Produkte können Sie auch in unserem Preismonitor beobachten.

Wenn Sie wissen möchten, wie sich die Preise für alle Gütergruppen entwickelt haben, schauen Sie in unser Preis-Kaleidoskop.

Wenn Sie wissen möchten, wie sehr Ihre persönliche Teuerungsrate von der amtlichen abweicht, testen Sie unseren "Persönlichen Inflationsrechner".

Pressemitteilung Nr. 017 vom 16.01.2018: Großhandelspreise im Jahr 2017: + 3,5 % gegenüber 2016

Die Großhandelsverkaufspreise lagen im Jahresdurchschnitt 2017 um 3,5 % über dem Stand des Jahres 2016. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, hatten insbesondere die gestiegenen Preise im Großhandel mit Erzen, Metallen und Metallhalbzeug (+ 9,4 % gegenüber 2016) sowie die Preise mit festen Brennstoffen und Mineralölerzeugnissen (+ 8,8 %) einen entscheidenden Einfluss auf die Veränderung gegenüber dem Vorjahr.

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Pressemitteilung Nr. 018 vom 16.01.2018: Gastgewerbeumsatz im November 2017: preisbereinigt um 1,1 % höher als im November 2016

Das Gastgewerbe in Deutschland setzte im November 2017 preisbereinigt (real) 1,1 % mehr um als im November 2016. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, stieg der Umsatz nominal (nicht preisbereinigt) um 3,1 %. 

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Pressemitteilung Nr. 019 vom 16.01.2018: Bevölkerung in Deutschland zum Jahresende 2016 auf 82,5 Millionen Personen gewachsen

Im Jahr 2016 nahm nach ersten Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) die Gesamtbevölkerung Deutschlands im Vergleich zum Vorjahr um 346 000 Personen (+ 0,4 %) zu und lag am Jahresende bei 82,5 Millionen. 2015 hatte es einen deutlich höheren Anstieg um 978 000 Personen (+ 1,2 %) gegeben.

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IM FOKUS vom 16.01.2018

Bruttoinlandsprodukt wuchs 2017 um 2,2 %

Die konjunkturelle Lage in Deutschland war im Jahr 2017 gekennzeichnet durch ein kräftiges Wirtschafts­wachstum. Insgesamt wuchs das Brutto­inlands­produkt um 2,2 % und damit stärker als im Durch­schnitt der letzten zehn Jahre (1,3 %).

Die treibende Kraft des BIP war der Konsum: Die privaten Konsumausgaben waren preisbereinigt um 2,0 % höher als ein Jahr zuvor. Die staatlichen Konsum­ausgaben stiegen mit + 1,4 %.

Die Brutto­anlage­investitionen legten über­durch­schnittlich zu (+ 3,0 %). Die Bau­investitionen stiegen um 2,6 %. In Ausrüstungen – das sind vor allem Maschinen und Geräte sowie Fahrzeuge – wurde preis­bereinigt 3,5 % mehr investiert als im Jahr 2016. Die Sonstigen Anlagen, zu denen unter anderem die Ausgaben für Forschung und Entwicklung gehören, lagen ebenfalls um 3,5 % über dem Vorjahres­niveau. Der Außenbeitrag als Differenz zwischen Exporten und Importen hatte mit + 0,2 Prozent­punkten einen deutlich geringeren Anteil am deutschen BIP-Wachstum.

Die Wirtschaftsleistung in Deutschland wurde im Jahresdurchschnitt 2017 von knapp 44,3 Millionen Erwerbs­tätigen mit Arbeitsort in Deutschland erbracht. Nach ersten Berechnungen rund 638 000 Personen oder 1,5 % mehr erwerbstätig als ein Jahr zuvor. Das entspricht der höchsten Zunahme seit dem Jahr 2007.

Weitere Informationen zur wirtschaftlichen Entwicklung im Jahr 2017 können Sie den Unterlagen der Presse­konferenz vom 11. Januar entnehmen.

IM FOKUS vom 17.01.2018

Mikrozensus 2018 ist gestartet

Wohnen Sie in einem Haushalt mit durchschnittlich 2,01 Personen? Sind Sie eine von 1,4 Millionen alleinerziehenden Müttern mit minder­jährigen Kindern in Deutschland? Sind Sie wie insgesamt 25,6 Millionen andere Menschen in Deutschland in einem Normal­arbeits­verhältnis erwerbstätig? Oder haben Sie wie etwa 23 % der Bevölkerung in Deutschland einen Migrations­hintergrund? Daten wie diese gewinnen die Statistischen Ämter des Bundes und der Länder aus dem Mikrozensus, der größten jährlichen Haushalts­befragung in Deutschland.

Rund 2 000 von den Statistischen Landesämtern beauftragte, ehren­amtliche Interviewerinnen und Interviewer befragen jeden Monat deutschland­weit mehr als 30 000 Haushalte zu ihren Lebens- und Arbeits­bedingungen. Sie kündigen ihren Besuch zuvor schriftlich an und können sich durch einen Ausweis legitimieren. Um Datenschutz und statistische Geheim­haltung zu gewähr­leisten, sind sie zu strikter Verschwiegenheit verpflichtet.

Ist Ihr Haushalt zufällig für die Mikrozensus-Befragung ausgewählt worden? Dann tragen Sie mit Ihren Angaben zu einer besseren Stadt-, Wirtschafts- und Sozialplanung bei!

Zahl der Woche

In Deutschland war der Weißkohl im Jahr 2016 mit 431 000 Tonnen die erntestärkste Kultur.

Mehr : 431 000 Tonnen Weißkohl im Jahr 2016 geerntet …

Auf einen Blick

Bevölkerung31.12.201682,5 Mill.
Erwerbstätige201744,3 Mill.
Wirtschafts­wachstum (BIP)20172,2 %
Inflations­rate Verbraucher­preiseDezember 20171,7 %
Anteil am Brutto­inlands­produkt
Staatlicher Finanzierungs­saldo20171,2 %
Öffentlicher Schulden­stand201668,1 %

Europa in Zahlen

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Europa in Zahlen bündelt das große Daten­angebot des Euro­päischen Statistik­amtes Eurostat und erleichtert die Suche nach harmonisierten länder­über­greifenden Statistiken.

StatistikCampus

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Der StatistikCampus bietet Ihnen eine Zusammen­stellung von Infor­mationen, die für Studium, Forschung und Lehre hilfreich sind.

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