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Pressemitteilung Nr. 142 vom 18.04.2018: Verarbeitendes Gewerbe im Februar 2018: Auftragsbestand + 1,0 % saisonbereinigt zum Vormonat

Auftragsbestand im Verarbeitenden Gewerbe, Index 2015 = 100, saisonbereinigt

Der preisbereinigte Auftragsbestand im Verarbeitenden Gewerbe war nach vorläufigen Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) im Februar 2018 kalender- und saisonbereinigt um 1,0 % höher als im Vormonat. Dabei erhöhten sich die nicht erledigten Aufträge aus dem Inland im Vergleich zum Vormonat um 0,3 %, die Auslandsauftragsbestände stiegen um 1,3 %. Der Auftragsbestand umfasst die Summe der Auftragseingänge am Ende des Berichtsmonats, die bis zu diesem Zeitpunkt noch nicht zu Umsätzen geführt haben und die nicht storniert wurden. 

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Pressemitteilung Nr. 143 vom 18.04.2018: Bürger und Unternehmen mit Behörden insgesamt zufrieden – Nachholbedarf bei E-Government

Die Bürgerinnen und Bürger sind mit der öffentlichen Verwaltung überwiegend zufrieden. Das ergab eine Befragung des Statistischen Bundesamtes zur Zufriedenheit mit behördlichen Dienstleistungen von 2017. Auf einer Skala von – 2 (sehr unzufrieden) bis + 2 (sehr zufrieden) lag der Gesamtindikator bei 1,07. Die Bewertung der Behörden und Ämter hat sich somit im Vergleich zu 2015 kaum verändert. Damals hatte die durchschnittliche Zufriedenheit bei 1,06 gelegen. Auch die Unternehmen sind weiterhin zufrieden mit der öffentlichen Verwaltung. Der Gesamtindikator lag 2017 bei 0,93 und ist ebenfalls stabil (2015: 0,94). Sowohl Bürgerinnen und Bürger als auch Unternehmen sehen jedoch bei den Online-Angeboten der Behörden (E-Government) Nachholbedarf. 

Mehr : Bürger und Unternehmen mit Behörden insgesamt zufrieden – Nachholbedarf bei E-Government …

Auffällige Preisveränderungen im März

Verbraucherpreise von ausgewählten Waren und DienstleistungenBild vergrößern

Verschaffen Sie sich einen Überblick über die auffälligsten Preisveränderungen ausgewählter Waren und Dienstleistungen.

Die Preisentwicklung häufig gekaufter Produkte können Sie auch in unserem Preismonitor beobachten.

Wenn Sie wissen möchten, wie sich die Preise für alle Gütergruppen entwickelt haben, schauen Sie in unser Preis-Kaleidoskop.

Wenn Sie wissen möchten, wie sehr Ihre persönliche Teuerungsrate von der amtlichen abweicht, testen Sie unseren "Persönlichen Inflationsrechner".

IM FOKUS vom 10.04.2018

Karten zur Bedeutung der Grundsteuereinnahmen für die Gemeindefinanzen

Am 10. April 2018 hat das Bundesverfassungsgericht entschieden, dass die Berechnungsgrundlage der Grundsteuer in ihrer jetzigen Form gegen den Gleichheitsgrundsatz des Grundgesetzes verstößt.

Die Grundsteuer ist eine der wichtigsten Einnahme­quellen der Kommunen. Die Einnahmen daraus beliefen sich im Jahr 2016 auf 12,2 Milliarden Euro (viertel­jährliche Kassen­statistik). Das waren 6,6 % der Ge­samt­einnahmen. Als Differenz der Einnahmen und der Ausgaben ergab sich im Jahr 2016 ein Überschuss von rund 3,0 Milliarden Euro. Wird der Überschuss durch die Ausgaben dividiert zeigt sich, dass die Einnahmen der kreisfreien Städte und kreisangehörigen Gemeinden im Jahr 2016 die Ausgaben um nur 1,6 % überstiegen. Ohne die Grundsteuer­einnahmen wären also 5,1 % der Ausgaben nicht durch Einnahmen gedeckt gewesen. Die damit verbundenen kommunalen Leistungen müssten eingespart oder aus anderen Quellen finanziert werden.

Die Karten der amtlichen Statistik, erstellt von den Statistischen Ämtern des Bundes und der Länder, zeigen die Bedeutung der Grundsteuer für die einzelnen Gemeinden in Deutschland.

WISTA aktuell: Dynamische Preissetzung im Internet

Wer häufiger Einkäufe im Internet tätigt, kann feststellen, dass sich die Preise mancher Güter in kurzen Zeitabständen ändern. Diese Form der Preisgestaltung wird als dynamische Preissetzung bezeichnet. Kann die Verbraucher­preisstatistik mit monatlich etwa 10 000 im Internet erhobenen Preisen die Preis­entwicklung weiterhin repräsentativ erfassen und dabei auch die dynamische Preissetzung berücksichtigen?

Christian Blaudow und Florian Burg berichten in ihrem Beitrag Dynamische Preissetzung als Heraus­forderung für die Verbraucher­preis­statistik in der Ausgabe 2/2018 unseres Wissenschafts­magazins WISTA über die Ergebnisse einer Studie, die im Jahr 2017 das Preissetzungs­verhalten von Internetgeschäften untersuchte. Mithilfe von Web Scraping, einer Technik zur automatisierten Preiserhebung im Internet, wurden Produkte aus der Stichprobe des Verbraucher­preisindex beobachtet. Es zeigt sich, dass die Verwendung von Web Scraping eine sinnvolle und effiziente Methode ist, um in Zukunft die Preiserhebung im Internet auszudehnen und zur Qualitäts­sicherung der Verbraucher­preisstatistik beizutragen.

Zahl der Woche

Im Jahr 2017 stellten in Deutschland 1 492 Brauereien rund 85 Millionen Hektoliter Bier (ohne alkoholfreies Bier) her.

Mehr : 1 492 Brauereien in Deutschland …

Auf einen Blick

Bevölkerung30.06.201782,7 Mill.
Erwerbstätige4. Quartal 201744,7 Mill.
Wirtschafts­wachstum (BIP)4. Quartal 20170,6 %
Inflations­rate Verbraucher­preise (VPI)März 20181,6 %
Anteil am Brutto­inlands­produkt
Staatlicher Finanzierungs­saldo20171,1 %
Öffentlicher Schulden­stand201668,1 %

Europa in Zahlen

Dieses Foto zeigt das Logo "Europa in Zahlen"

Europa in Zahlen bündelt das große Daten­angebot des Euro­päischen Statistik­amtes Eurostat und erleichtert die Suche nach harmonisierten länder­über­greifenden Statistiken.

interaktiv & anschaulich

Dieses Logo zeigt die Migrationskarte von Deutschland

Die interaktive Karte bietet einen Über­blick über die regionale Verteilung der aus­ländischen Bevölkerung und der Schutz­suchenden in Deutsch­land.

Belastungsbarometer - Umfrage 2018

Dieses Logo zeigt ein Tachometer

Wie viel Aufwand entsteht Unternehmen in Deutschland durch Statistikmeldungen? In unserer Belastungsbarometer-Umfrage bitten wir ab sofort um aktuelle Einschätzungen.

Amtlich einfach

Dieses Logo zeigt amtlich einfach

Auf der Webseite amtlich einfach finden Sie Informationen und Ergebnisse zur Zu­friedenheit von Privat­personen und Unter­nehmen mit der öffentlichen Verwaltung.

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