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Pressemitteilung Nr. 054 vom 21.02.2018: Unternehmen melden 2016 Umsätze in Höhe von 6,1 Billionen Euro an

Im Jahr 2016 gaben rund 3,3 Millionen Unternehmen eine Umsatzsteuer-Voranmeldung mit einem voraussichtlichen Umsatz in Höhe von fast 6,1 Billionen Euro (ohne Umsatzsteuer) ab. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, stieg der Wert der Lieferungen und Leistungen (Umsatz) gegenüber 2015 um 1,6 % an. Die Zahl der Steuerpflichtigen stieg im Vorjahresvergleich um 0,3 %. Die aus den angemeldeten Umsätzen resultierenden Umsatzsteuer-Vorauszahlungen summierten sich 2016 auf 167 Milliarden Euro (+ 5,3 %). 

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Pressemitteilung Nr. 055 vom 21.02.2018: Die Volksrepublik China ist erneut Deutschlands wichtigster Handelspartner

Die größten Handelspartner Deutschlands

Im Jahr 2017 wurden nach vorläufigen Ergebnissen Waren im Wert von 186,6 Milliarden Euro zwischen Deutschland und der Volksrepublik China gehandelt (Exporte und Importe). Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, war damit die Volksrepublik China im Jahr 2017 zum zweiten Mal in Folge Deutschlands wichtigster Handelspartner. Auf den Rängen zwei und drei folgten die Niederlande mit einem Warenverkehr in Höhe von 177,3 Milliarden Euro und die Vereinigten Staaten mit einem Außenhandelsumsatz von 172,6 Milliarden Euro. Frankreich fiel im Jahr 2017 von Rang zwei in der Liste der wichtigsten Handelspartner auf Rang vier ab. Von 1975 bis 2014 war Frankreich der wichtigste Handelspartner Deutschlands gewesen. 

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IM FOKUS vom 20.02.2018

Lohn- und Einkommen­steuer­statistik 2013:
49 % des Solidaritäts­zuschlages entfallen auf 10 % aller Zahler

Der Entwurf des Koalitions­vertrages zwischen CDU, CSU und SPD sieht die schrittweise Abschaffung des Solidaritäts­zuschlages vor. Der Zuschlag wurde erstmals 1991 eingeführt und diente vorrangig der Finanzierung der deutschen Einheit.
Seit 1998 beträgt der "Soli" 5,5 % der Einkommen­steuer für alle Steuerpflichtigen, deren Einkommen­steuer im Jahr über 972 Euro (einzeln veranlagte Personen) beziehungs­weise über 1 944 Euro (zusammen ver­anlagte Ehe­paare) liegt. Ab dem Jahr 2021 sollen nun rund 90 % der Zahler vollständig entlastet werden.

Laut Lohn- und Einkommen­steuer­statistik 2013 betrug das Gesamt­volumen für den Solidaritäts­zuschlag rund 12 Milliarden Euro. Dabei kamen 90 % der knapp 31 Millionen Zahler für gut die Hälfte der Summe auf (51 %). Die anderen 49 % wurden von den Steuer­pflichtigen mit den höchsten Zuschlägen gezahlt (10 %).

Ein einzeln veranlagter Soli-Zahler verfügte 2013 im Durchschnitt (Median) über ein zu versteuerndes Ein­kommen von 25 964 Euro. Er führte im Mittel 218 Euro für den Solidaritäts­zuschlag ab. Ein durch­schnittlicher Haushalt mit zwei gemeinsam zur Einkommen­steuer veranlagten Ehe­leuten erwirtschaftete 52 165 Euro und zahlte 393 Euro Solidaritätszuschlag (jeweils Median).

Zu den beitragsstärksten 10 % gehörten 2013 Steuerpflichtige mit einem Solidaritätszuschlag ab 729 Euro bei Einzelveranlagung beziehungsweise 1 458 Euro bei gemeinsamer Veranlagung. Das entsprach einem zu versteuernden Jahreseinkommen von über 51 057 beziehungsweise 102 114 Euro.

Zahl der Woche

Im Schuljahr 2016/2017 waren rund 798 000 hauptberuflich beschäftigte Lehrkräfte an allgemeinbildenden und beruflichen Schulen tätig.

Mehr : 798 000 hauptberufliche Lehrkräfte im Schuljahr 2016/2017 …

Auf einen Blick

Bevölkerung31.03.201782,6 Mill.
Erwerbstätige4. Quartal 201744,7 Mill.
Wirtschafts­wachstum (BIP)4. Quartal 20170,6 %
Inflations­rate Verbraucher­preise (VPI)Januar 20181,6 %
Anteil am Brutto­inlands­produkt
Staatlicher Finanzierungs­saldo20171,2 %
Öffentlicher Schulden­stand201668,1 %

Europa in Zahlen

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