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Pressemitteilung Nr. 194 vom 29.05.2015: Einzelhandelsumsatz im April 2015 real um 1,0 % höher als im April 2014

Die Einzelhandelsunternehmen in Deutschland setzten im April 2015 nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) real 1,0 % und nominal 1,3 % mehr um als im Vorjahresmonat. Beide Monate hatten jeweils 24 Verkaufstage. Im Vergleich zum März 2015 lag der Umsatz im April kalender- und saisonbereinigt (Verfahren Census X-12-ARIMA) real um 1,7 % und nominal um 2,4 % höher.

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Pressemitteilung Nr. 195 vom 29.05.2015: Tarifver­dienste im 1. Quartal 2015: + 2,7 % zum Vorjahres­quartal

Index der tariflichen Monatsverdienste

Die Tarifverdienste in Deutschland sind im ersten Quartal 2015 um durchschnittlich 2,7 % gegenüber dem Vorjahresquartal gestiegen. Berücksichtigt wurden tarifliche Grundvergütungen und tariflich festgelegte Sonderzahlungen wie Einmalzahlungen, Jahressonderzahlungen oder tarifliche Nachzahlungen. Im gleichen Zeitraum blieben die Verbraucherpreise nahezu unverändert.

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Pressemitteilung Nr. 196 vom 29.05.2015: Immer mehr Frauen sterben an den Folgen des Rauchens

Im Jahr 2013 starben in Deutschland insgesamt 46 332 Personen an Krebserkrankungen, die in Zusammenhang mit dem Konsum von Tabakprodukten gebracht werden können. Neben Lungen- und Bronchialkrebs zählen auch Kehlkopf- und Luftröhrenkrebs zu den Folgeerkrankungen des Rauchens. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) anlässlich des Weltnichtrauchertages am 31. Mai weiter mitteilt, ist die Zahl der an den Folgen des Rauchens verstorbenen Frauen von 11 870 im Jahr 2005 auf 15 370 im Jahr 2013 angestiegen.

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IM FOKUS vom 27.05.2015

78 000 Paare leben in einer gleichgeschlechtlichen Lebensgemeinschaft

Irland hat sich in einem Referendum Mitte Mai für die komplette Gleich­stellung von homo­sexuellen Paaren ausge­sprochen. Durch diese Volks­abstimmung ist das Thema auch in Deutsch­land in den Blick­punkt gerückt.

2013 gab es in Deutschland insgesamt rund 78 000 Paare, die in einer gleich­geschlecht­lichen Lebens­gemeinschaft lebten. Dies waren gut ein Drittel mehr (34 %) als zehn Jahre zuvor (2003: 58 000 Paare). Männer lebten etwas häufiger mit einem Partner des gleichen Geschlechtes zusammen als Frauen, sie führten 54 % aller gleich­geschlecht­lichen Lebens­gemeinschaften.

Mit 45 % lebte 2013 etwas weniger als die Hälfte aller gleich­geschlecht­lichen Paare in einer einge­tragenen Lebens­partnerschaft (35 000 Paare). Seit dem Jahr 2006, als der Familien­stand erstmals im Mikro­zensus abgefragt wurde, hat sich die Zahl der einge­tragenen Lebens­partnerschaften damit fast verdrei­facht (2006: 12 000 Paare).

IM FOKUS vom 22.05.2015

"G7 in Zahlen": Wissens­wertes zum Gipfel in Elmau

Vom 7. bis zum 8. Juni dieses Jahres kommen auf Schloss Elmau die Staats- und Regierungs­chefs von den welt­weit führenden Wirtschafts­nationen zum G7-Gipfel zusammen, um gemeinsam über zentrale politische Themen zu beraten. Neben Fragen der Welt­wirtschaft sowie der Außen- und Sicher­heits­politik wollen sie in diesem Jahr unter anderem auch über den inter­nationalen Klima­schutz, die Energie­versorgungs­sicherheit sowie Standards in Handels- und Liefer­ketten sprechen.

Unsere Broschüre "G7 in Zahlen" bietet Ihnen umfang­reiche Informationen zum G7-Gipfel auf Basis internationaler amtlicher Statistiken. Sie beleuchtet sowohl die klassischen Gipfel­themen als auch die Schwer­punkt­themen der dies­jährigen Präsident­schaft. Neben Daten zu den G7-Staaten stehen Ihnen zum Teil auch Informationen zu anderen Ländern wie den BRICS- oder G20-Staaten zur Verfügung. Weiter­führende Links auf tiefer­gehende statistische Daten bietet Ihnen unsere Themen­seite zum G7-Gipfel.

Jahresbericht 2014 erschienen

"Statistisches Denken ist nicht genug ausgeprägt, darüber gibt es keinen Zweifel", so unser dies­jähriger Interview­partner Professor Gerd Gigerenzer im neu erschienenen Jahres­bericht. Gigerenzer – Direktor des Max-Planck-Institutes für Bildungs­forschung – zeigt, wie Patienten, Mediziner oder Planer mit statistischen Informationen, deren Nutzen und Risiken umgehen.

Marlene Mortler, Drogen­beauftragte der Bundes­regierung, gibt uns außerdem einen Einblick, wo aus ihrer Perspektive ein Daten­bedarf zur Planung und Prävention besteht. Der Jahres­bericht 2014 skizziert die Tätigkeiten des Statistischen Bundes­amtes zum Schwer­punkt­thema Gesundheit und gibt einen Über­blick über das umfangreiche Daten­angebot.

Zahl der Woche

Im Jahr 2014 hat Deutschland 35,2 Milliarden Zigaretten im Wert von 465 Millionen Euro importiert.

Mehr : 35,2 Milliarden Zigaretten im Jahr 2014 importiert …

Auf einen Blick

Bevölkerung (30.09.)201481,1 Mill.
Erwerbstätige201442,6 Mill.
Wirtschafts­wachstum20141,6 %
Inflations­rate Ver­braucher­preise20140,9 %
Anteil am Brutto­inlands­produkt
Staatlicher Finanzierungs­saldo20140,7 %
Öffentlicher Schulden­stand201474,7 %

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Europa in Zahlen

Dieses Foto zeigt das Logo "Europa in Zahlen"

Europa in Zahlen bündelt das große Daten­angebot des Euro­päischen Statistik­amtes Eurostat und erleichtert die Suche nach harmonisierten länder­über­greifenden Statistiken.

© Statistisches Bundesamt, Wiesbaden 2015

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