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Einladung zur Pressekonferenz
„Bevölkerungsentwicklung Deutschlands bis 2060“

In einer Pressekonferenz wird der Präsident des Statistischen Bundesamtes, Roderich Egeler, am 28. April 2015 in Berlin die 13. koordinierte Bevölkerungsvorausberechnung vorstellen.

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Pressemitteilung Nr. 138 vom 17.04.2015: Gastgewerbe­umsatz im Februar 2015 real um 1,7 % gestiegen

Umsatz im Gastgewerbe

Die Unternehmen des Gastgewerbes in Deutschland setzten im Februar 2015 real 1,7 % und nominal 3,9 % mehr um als im Februar 2014. Das Gastgewerbe erzielte somit nach Schätzungen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) mit 5,3 Milliarden Euro den höchsten Umsatz in einem Februar seit 2002. Im Vergleich zum Vormonat war der Umsatz im Gastgewerbe im Februar 2015 kalender- und saisonbereinigt (Verfahren Census BV4.1) real um 0,5 % und nominal um 0,6 % höher. 

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Pressemitteilung Nr. 139 vom 17.04.2015: Sozialversiche­rung im Jahr 2014 mit 3,0 Milliarden Euro Über­schuss

Im Jahr 2014 erzielte die Sozialversicherung einen kassenmäßigen Finanzierungsüberschuss – in Abgrenzung der Finanzstatistiken – von 3,0 Milliarden Euro. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, war der Überschuss damit um 1,7 Milliarden Euro niedriger als im Vorjahr. 

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Auffällige Preisveränderungen im März

Verbraucherpreise von ausgewählten Waren und DienstleistungenBild vergrößern

Verschaffen Sie sich einen Überblick über die auffälligsten Preisveränderungen ausgewählter Waren und Dienstleistungen.

Die Preisentwicklung häufig gekaufter Produkte können Sie auch in unserem Preismonitor beobachten.

Wenn Sie wissen möchten, wie sich die Preise für alle Gütergruppen entwickelt haben, schauen Sie in unser Preis-Kaleidoskop.

Wenn Sie wissen möchten, wie sehr Ihre persönliche Teuerungsrate von der amtlichen abweicht, testen Sie unseren "Persönlichen Inflationsrechner".

IM FOKUS vom 16.04.2015

Start in die Motorradsaison: Pfingsten 2014 besonders unfallträchtig

Wenn die Temperaturen langsam steigen und die Sonne häufiger scheint, freuen sich Moped- und Motorrad­fahrerinnen und -fahrer auf den Start in die neue Saison. Doch mit dem erhöhten Verkehrs­aufkommen nimmt auch die Zahl der Unfälle zu: Während es in den ersten Monaten eines Jahres tendenziell wenige Motorrad­unfälle im Straßen­verkehr gibt, steigt die Zahl je nach Wetter­lage im März oder April sprung­haft an.

Insgesamt erfasste die Polizei im Jahr 2014 rund 45 500 Moped- und Motorrad­unfälle mit Personen­schaden. Die wenigsten Unfälle gab es im Januar (1 250 Unfälle), die meisten im Juni (5 690 Unfälle) und im Juli (5 570 Unfälle). Zusammen­genommen passierten in den beiden Monaten rund 25 % der Unfälle des gesamten Jahres. Besonders unfall­trächtig war das Pfingst­wochen­ende, das 2014 vieler­orts sonnig und warm war.

Eine visuelle Beschreibung des Unfall­geschehens für jeden Tag der letzten zehn Jahre bietet unser Verkehrs­unfall­kalender.

IM FOKUS vom 14.04.2015

4. Quartal 2014: Betreuungs­geld für knapp 386 000 Kinder

Seit dem 14. April über­prüft das Bundes­verfassungs­gericht das Gesetz zum Betreuungs­geld. Eltern haben momentan An­spruch auf monatlich 150 Euro, wenn sie für ihr Kind keine früh­kindliche Betreuung in öffentlich geförderten Tages­einrichtungen oder in öffentlich geförderter Kinder­tages­pflege in An­spruch nehmen.

Im vierten Quartal 2014 wurde das Betreuungs­geld knapp 386 000 Mal aus­gezahlt. 83 % der Beziehenden hatten die deutsche Staats­angehörigkeit, 17 % eine ausländische. Der Groß­teil der Leistungs­beziehenden (75 %) stellte den Antrag auf Betreuungs­geld für den maximal möglichen Bezugs­zeitraum von 22 Monaten. Mit einer Bezugs­dauer von unter 6 Monaten planen nur 4 % der Leistungs­beziehenden.

Hinsichtlich des Bezugs­zeitraums zeichnet sich ein deutlicher Ost-West-Unterschied ab: Mit 14,4 Monaten ist die voraus­sichtliche Bezugs­dauer in den neuen Ländern wesentlich kürzer als im früheren Bundes­gebiet (19,9 Monate). Am kürzesten fällt sie mit 13 Monaten in Thüringen aus, am längsten in Bayern und Baden-Württemberg (je 20,3 Monate).

Zahl der Woche

983 Millionen Euro Luftverkehrsteuer fielen im Jahr 2014 für rund 79 Millionen Fluggäste an

Mehr : 983 Millionen Euro Luftverkehrsteuer im Jahr 2014 angemeldet …

Auf einen Blick

Bevölkerung (30.06.)201480,9 Mill.
Erwerbstätige201442,7 Mill.
Wirtschafts­wachstum20141,6 %
Inflations­rate Ver­braucher­preise20140,9 %
Anteil am Brutto­inlands­produkt
Staatlicher Finanzierungs­saldo20140,6 %
Öffentlicher Schulden­stand201376,9 %

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