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Pressemitteilung Nr. 043 vom 12.02.2016: 3,5 % mehr Unternehmensinsolvenzen im November 2015

Im November 2015 meldeten die deutschen Amtsgerichte 1 880 Unternehmensinsolvenzen, das waren 3,5 % mehr als im November 2014. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach vorläufigen Ergebnissen weiter mitteilt, hatte es zuletzt im Juli 2015 einen ähnlich hohen Anstieg der Unternehmensinsolvenzen (+ 3,6 %) gegenüber dem entsprechenden Vorjahresmonat gegeben. Davor waren seit November 2012 mit Ausnahme von vier Monaten jeweils Rückgänge der Unternehmensinsolvenzen im Vergleich zum entsprechenden Vorjahresmonat registriert worden. 

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Pressemitteilung Nr. 044 vom 12.02.2016: Bruttoinlandsprodukt auch im 4. Quartal 2015 gestiegen

Bruttoinlandsprodukt, preisbereinigt in %

Die deutsche Wirtschaft hat ihren moderaten Wachstumskurs auch zum Jahresende 2015 fortgesetzt: Um 0,3 % war das Bruttoinlandsprodukt (BIP) im vierten Quartal 2015 – preis-, saison- und kalenderbereinigt – höher als im Vorquartal. Die konjunkturelle Lage in Deutschland war damit im Jahr 2015 durch ein solides und stetiges Wirtschaftswachstum gekennzeichnet (jeweils + 0,3 % im dritten und vierten Quartal und + 0,4 % in den ersten beiden Quartalen des Jahres). Für das gesamte Jahr 2015 ergibt sich daraus ein durchschnittlicher Anstieg von + 1,7 % (kalenderbereinigt + 1,4 %), teilt das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mit. Das im Januar veröffentlichte vorläufige Ergebnis wurde damit weitgehend bestätigt.

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Pressemitteilung Nr. 045 vom 12.02.2016: Verbraucherpreise Januar 2016: + 0,5 % gegenüber Januar 2015

Die Verbraucherpreise in Deutschland lagen im Januar 2016 um 0,5 % höher als im Januar 2015. Die Inflationsrate − gemessen am Verbraucherpreisindex – hat sich damit zum Jahresbeginn leicht erhöht. Im Dezember 2015 hatte sie bei + 0,3 % gelegen. Im Vergleich zum Dezember 2015 sank der Verbraucherpreisindex im Januar 2016 deutlich um 0,8 %. Das Statistische Bundesamt (Destatis) bestätigt damit seine vorläufigen Gesamtergebnisse vom 29. Januar 2016. 

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Auffällige Preisveränderungen im Januar

Verbraucherpreise von ausgewählten Waren und DienstleistungenBild vergrößern

Verschaffen Sie sich einen Überblick über die auffälligsten Preisveränderungen ausgewählter Waren und Dienstleistungen.

Die Preisentwicklung häufig gekaufter Produkte können Sie auch in unserem Preismonitor beobachten.

Wenn Sie wissen möchten, wie sich die Preise für alle Gütergruppen entwickelt haben, schauen Sie in unser Preis-Kaleidoskop.

Wenn Sie wissen möchten, wie sehr Ihre persönliche Teuerungsrate von der amtlichen abweicht, testen Sie unseren "Persönlichen Inflationsrechner".

Pressemitteilung Nr. 046 vom 12.02.2016: Großhandelspreise im Januar 2016: – 1,0 % gegenüber Januar 2015

Die Verkaufspreise im Großhandel waren im Januar 2016 um 1,0 % niedriger als im Januar 2015. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, hatte die Jahresveränderungsrate im Dezember 2015 ebenfalls bei – 1,0 % und im November 2015 bei – 1,1 % gelegen. Gegenüber dem Vormonat Dezember 2015 verbilligten sich die auf Großhandelsebene verkauften Waren im Januar 2016 um 0,4 %. 

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IM FOKUS vom 11.02.2016

Zugunglück: 2014 insgesamt 492 Zug­unfälle mit Personen­schaden

In der Nähe von Bad Aibling hat sich eines der schwersten Zug­unglücke der vergangenen Jahre ereignet. Insgesamt hat die Zahl der Zug­unfälle in Deutsch­land in den letzten zehn Jahren jedoch deutlich abgenommen: Im Jahr 2014 gab es im Eisen­bahn­verkehr 492 Unfälle mit Personen­schaden – das waren rund 13 % weniger als im Jahr 2004.

Von den insgesamt 492 Eisen­bahn­unfällen mit Personen­schaden im Jahr 2014 waren lediglich 5 % Zusammen­stöße von Eisen­bahn­fahr­zeugen.

Im Jahr 2014 wurden insgesamt 172 Personen bei Zug­unfällen getötet – Reisende waren dabei nicht unter den Toten. Die Zahl der Verletzten lag bei 650 Personen. Davon verletzten sich 66 Personen bei Zusammen­stößen von Eisen­bahn­fahrzeugen. Im Vergleich zum Jahr 2004 hat sich die Zahl der bei Eisenbahn­unfällen Getöteten kaum verändert (+ 3 %) – die Zahl der Verletzten sank dagegen um 14 % .

IM FOKUS vom 21.12.2015

Statistische Daten zu Flüchtlingen

Für die aktuelle Debatte, die in der Medien­land­schaft und in der Politik unter den Stich­worten "Flücht­linge", "Schutz­suchende", "Asyl­suchende", "Zuwanderer", "Migranten" u. ä. läuft, kann zu einzelnen Aspekten auf Daten des Statistischen Bundes­amts zurück­gegriffen werden. Informationen zur Zahl der gestellten Asyl­anträge und -entscheidungen, finden Sie im Internet­angebot des Bundes­amtes für Migration und Flüchtlinge (BAMF).

Von den Statistiken des Statistischen Bundesamtes sind unter anderem die folgenden für die Thematik relevant: die Einwohner­zahlen der Bevölkerungs­fortschreibung, die Wanderungs­statistik und die Ausländer­statistik. Dort werden Schutz­suchende und Asyl­bewerber in den Gesamt­summen berücksichtigt (beispiels­weise in der Einwohner­zahl einer Gemeinde). Allerdings sind Schutz­suchende und Asyl­bewerber als Gruppe häufig nicht oder nur näherungs­weise separat ausweisbar. Zudem liegen in vielen Bereichen noch keine Daten für 2015 vor.

Auf unserer Sonder­seite zum Thema "Schutz­suchende" haben wir für Sie einen Über­blick über die verschiedenen Statistiken mit kurzen Erläuterungen zu den vorhandenen Inhalten zusammen­gestellt.

Zahl der Woche

Die Preise für Schnittblumen haben sich im Jahr 2015 gegenüber dem Vorjahr um 4,2 % erhöht.

Mehr : 4,2 % höhere Preise für Blumen im Jahr 2015 …

Auf einen Blick

Bevölkerung31.03.201581,3 Mill.
Erwerbstätige4. Quartal 201543,4 Mill.
Wirtschafts­wachstum4. Quartal 20150,3 %
Inflations­rate Verbraucher­preiseJanuar 20160,5 %
Anteil am Brutto­inlands­produkt
Staatlicher Finanzierungs­saldo20140,3 %
Öffentlicher Schulden­stand201474,9 %

Europa in Zahlen

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Europa in Zahlen bündelt das große Daten­angebot des Euro­päischen Statistik­amtes Eurostat und erleichtert die Suche nach harmonisierten länder­über­greifenden Statistiken.

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