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Pressemitteilung Nr. 275 vom 31.07.2015: Einzelhandels­umsatz im Juni 2015 real um 5,1 % höher als im Juni 2014

Die Einzelhandelsunternehmen in Deutschland setzten im Juni 2015 nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) real 5,1 % und nominal 5,3 % mehr um als im Vorjahresmonat. Allerdings hatte der Juni 2015 mit 26 Verkaufstagen zwei Verkaufstage mehr als der Juni 2014. Im Vergleich zum Mai 2015 lag der Umsatz im Juni kalender- und saisonbereinigt (Verfahren Census X-12-ARIMA) real und nominal jeweils um 2,3 % niedriger. 

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Pressemitteilung Nr. 276 vom 31.07.2015: Bierabsatz im 1. Halb­jahr 2015 um 2,1 % gesunken

Der Bierabsatz ist im ersten Halbjahr 2015 gegenüber dem entsprechenden Vorjahreszeitraum um 2,1 % beziehungsweise 1,0 Millionen Hektoliter gesunken. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, haben die in Deutschland ansässigen Brauereien und Bierlager somit in den ersten sechs Monaten des Jahres 2015 rund 46,9 Millionen Hektoliter Bier abgesetzt. In den Zahlen sind alkoholfreies Bier und Malztrunk sowie das aus Ländern außerhalb der Europäischen Union (EU) eingeführte Bier nicht enthalten. 

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IM FOKUS vom 22.07.2015

Bettenkapazitäten: Balearische Inseln für Spontanurlaub am wenigsten geeignet

In vielen Bundes­ländern haben die Sommer­ferien bereits begonnen. Wer erst jetzt auf die Suche nach einem freien Hotel­zimmer geht, wird im EU-weiten Vergleich der Regionen auf den spanischen Ferien­inseln vermutlich am schwersten fündig: Mallorca, Ibiza und die anderen Balearischen Inseln waren 2013 zu 78 % ausge­bucht, die Kanarischen Inseln zu 72 %. In Deutsch­land waren Hamburg mit 59 % und Berlin mit 57 % am stärksten ausge­lastet.

Am besten für einen spontanen Hotel­urlaub eignet sich hingegen Österreich: Im Burgenland sowie in Nieder­österreich, der Steiermark und Ober­österreich lag die Betten­auslastung 2013 zum Teil deutlich unter 15 %.

In der vorliegenden Auswertung wurden Hotels, Pensionen und Gasthöfe berücksichtigt, aber keine anderen Betriebsarten wie zum Beispiel Camping­plätze oder Ferien­wohnungen. Für das Vereinigte Königreich lagen keine Angaben vor.

IM FOKUS vom 21.07.2015

Urteil zum Betreuungs­geld: Vor allem Auswirkungen auf Westdeutschland

Das Bundes­verfassungs­gericht hat in seinem Urteil vom 21. Juli das Gesetz zum Betreuungs­geld für verfassungs­widrig erklärt. Zuletzt erhielten Eltern monatlich 150 Euro, wenn sie für ihr Kind keine früh­kindliche Betreuung in öffentlich geförderten Tages­einrichtungen oder in öffentlich geförderter Kinder­tages­pflege in An­spruch nahmen.

Im ersten Quartal 2015 wurde das Betreuungs­geld rund 455 000 Mal aus­gezahlt. Eltern in den neuen Ländern und Berlin nahmen dabei die staatliche Leistung anteilig deutlich seltener in Anspruch (29 500 Bezüge) als im früheren Bundes­gebiet (425 900 Bezüge). Auch die voraus­sichtliche Bezugs­dauer fiel in den neuen Ländern mit 15,5 Monaten wesentlich kürzer aus als im früheren Bundes­gebiet (20,0 Monate). Am kürzesten war sie mit 13,3 Monaten in Thüringen, am längsten in Bayern und Baden-Württemberg (20,6 bzw. 20,5 Monate).

Während Eltern in Ost­deutschland relativ selten Betreuungs­geld bezogen, nahmen sie für ihr Kind deutlich häufiger eine Kinder­tages­betreuung in Anspruch als Eltern in West­deutschland: Im März 2014 lag die Betreuungs­quote für Kinder unter drei Jahren in den neuen Ländern bei 52,0 %. Im früheren Bundes­gebiet waren dagegen nur 27,4 % aller Kinder unter drei Jahren in Kinder­tages­betreuung.

Pressekonferenz

© Statistisches Bundesamt

In einer Presse­konferenz am 29. Juli 2015 hat Präsident Roderich Egeler die vielfältigen Lebens­welten der Generation 65+ in Deutsch­land vorgestellt.


Zahl der Woche

Schuhe (einschließlich Schuhreparatur) waren im Jahr 2014 um 0,9 % teurer als im Vorjahr.

Mehr : 0,9 % Preis­anstieg bei Schuhen 2014: Deutsch­land leicht über dem EU-Durch­schnitt …

Auf einen Blick

Bevölkerung (30.09.)201481,1 Mill.
Erwerbstätige201442,7 Mill.
Wirtschafts­wachstum20141,6 %
Inflations­rate Ver­braucher­preise20140,9 %
Anteil am Brutto­inlands­produkt
Staatlicher Finanzierungs­saldo20140,7 %
Öffentlicher Schulden­stand201474,7 %

Europa in Zahlen

Dieses Foto zeigt das Logo "Europa in Zahlen"

Europa in Zahlen bündelt das große Daten­angebot des Euro­päischen Statistik­amtes Eurostat und erleichtert die Suche nach harmonisierten länder­über­greifenden Statistiken.

Call for Papers

Dieses Piktogramm zeigt Dresden

34. Generalkonferenz der IARIW in Dresden:
Reichen Sie bitte Ihren Konferenz­beitrag bis zum 31. August 2015 ein.

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