Normalansicht

Navigation und Service

Logo Destatis - Statistisches Bundesamt

Inhalt

Einladung zur Pressekonferenz:
„Zusammenleben von Generationen“

In einer Pressekonferenz wird der Präsident des Statistischen Bundesamtes, Dieter Sarreither, am 28. Juli 2016 in Berlin anhand von aktuellen Daten aus dem Mikrozensus und anderen Statistiken veranschaulichen, wie zwei, drei oder mehr Generationen in Deutschland in einem Haushalt zusammenleben. Steckbriefe zu typischen generationenübergreifenden Haushaltskonstellationen werden die wichtigsten Charakteristika zusammenfassen.

Mehr : Einladung zur Pressekonferenz: „Zusammenleben von Generationen“ …

Pressemitteilung Nr. 258 vom 25.07.2016: Auftragseingang im Bauhauptgewerbe im Mai 2016: + 3,5 % saisonbereinigt zum Vormonat

Der saison-, arbeitstäglich- und preisbereinigte Auftragseingang im Bauhauptgewerbe war nach Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) im Mai 2016 um 3,5 % höher als im April 2016. Im weniger schwankungsanfälligen Dreimonatsvergleich nahm das Volumen der saison-, arbeitstäglich- und preisbereinigten Auftragseingänge von März bis Mai 2016 gegenüber Dezember 2015 bis Februar 2016 jedoch um 0,4 % ab. 

Mehr : Auftragseingang im Bauhauptgewerbe im Mai 2016: + 3,5 % saisonbereinigt zum Vormonat …

Pressemitteilung Nr. 259 vom 25.07.2016: Zahl der Verkehrstoten im Mai 2016 um 3,8 % gestiegen

Bei Straßenverkehrsunfällen Getötete

Im Mai 2016 kamen in Deutschland bei Verkehrsunfällen nach vorläufigen Ergebnissen 324 Menschen ums Leben. Das waren 12 Verkehrstote mehr als im Mai des Vorjahres (+ 3,8 %). Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, stieg auch die Zahl der Verletzten gegenüber dem Vorjahresmonat, und zwar um 8,0 % auf rund 37 000.  

Mehr : Zahl der Verkehrstoten im Mai 2016 um 3,8 % gestiegen …

IM FOKUS vom 25.07.2016

Außenhandel: Türkei wichtiges Abnehmerland für Kraftfahrzeuge und Maschinen

Nach dem gescheiterten Putsch­versuch in der Türkei befürchten deutsche Unter­nehmen nun auch Auswirkungen auf den Außen­handel. Vor allem für die Auto­mobil­industrie und den Maschinen­bau ist die Türkei ein wichtiges Abnehmer­land.

Im Jahr 2015 gehörte die Türkei zu den 20 wichtigsten Handels­partnern Deutsch­lands: Nach vorläufigen Ergebnissen wurden zwischen den beiden Staaten insgesamt Waren im Wert von 36,9 Milliarden Euro gehandelt. Die Exporte aus Deutschland beliefen sich dabei auf 22,4 Milliarden Euro. Damit lag die Türkei bei den größten Abnehmer­ländern noch vor Staaten wie Russland, Südkorea oder Japan.

Zu den wichtigsten Export­gütern zählten Kraft­wagen- und Kraft­wagen­teile (6,4 Milliarden Euro) sowie Maschinen (4,3 Milliarden Euro). Der Anteil der deutschen Exporte dieser beiden Güter­gruppen in die Türkei machte jeweils rund 3 % der deutschen Gesamt­ausfuhren dieser Güter aus. Die Importe aus der Türkei beliefen sich auf rund 14,5 Milliarden Euro. Mit Abstand das wichtigste Import­gut war Bekleidung (3,3 Milliarden Euro).

IM FOKUS vom 21.07.2016

Urlaub in der EU: Dänemark besonders teuer, Bulgarien am günstigsten

In vielen Bundes­ländern haben die Sommer­ferien mittlerweile begonnen. In Bulgarien konnten Urlauberinnen und Urlauber im vergangenen Jahr ihre Ferien EU-weit am günstigsten verbringen: Nach vorläufigen Daten von Eurostat lag das Preis­niveau für Hotel­über­nachtungen und Restaurant­besuche 2015 hier um 56 % niedriger als in Deutsch­land.

Ähnlich niedrig wie in Bulgarien gestaltete sich das Preis­niveau in Ungarn und Rumänien (jeweils – 48 %). Daneben konnten Urlauberinnen und Urlauber aber auch in beliebten Reise­ländern wie Portugal oder Kroatien im Vergleich zu Deutsch­land sparen: 2015 zahlten sie dort für Gast­stätten und Hotels 25 % bzw. 22 % weniger als in der Bundes­republik.

In vielen EU-Staaten sind Hotel­über­nachtungen und Restaurant­besuche aber auch deutlich teurer als in Deutsch­land: Dies war 2015 unter anderem in Fran­kreich (+ 9 %) oder Italien (+ 10 %) der Fall. Am tiefsten in die Tasche greifen mussten Touristinnen und Touristen in Nord­europa: So lag in Däne­mark das Preis­niveau in Gast­stätten und Hotels um 50 % höher als in Deutsch­land, in Schweden um 42 %. Europa­weit am teuersten war Urlaub in der Schweiz (+ 71 %) und in Norwegen (+ 67 %).

Informationen zum allgemeinen Preis­niveau für private Konsum­ausgaben finden Sie auf Europa in Zahlen.

Älterwerden liegt im Trend: Mehrheit fühlt sich gesundheitlich fit

Ältere Menschen werden unsere Gesellschaft zunehmend prägen: Die Baby-Boomer, die geburten­starken Jahrgänge der 1960er-Jahre, erreichen in absehbarer Zeit das Renten­alter. Hinzu kommt die steigende Lebens­erwartung, die sich seit dem Ende des 19. Jahr­hunderts mehr als verdoppelt hat. Momentan gehört in Deutsch­land mehr als jede vierte Person zur Generation 60 plus. Damit ist der demo­grafische Wandel in Deutsch­land EU-weit mit am weitesten fort­geschritten.

Auch wenn gesund­heitliche Beschwerden im Alter erwartungs­gemäß zunehmen, in Deutsch­land fühlen sich die meisten Seniorinnen und Senioren über 65 Jahre fit: Weniger als ein Viertel hat so große gesund­heitliche Probleme, dass sie den Alltag beein­trächtigen. Europa­weit zeigt sich ein starker Zusammen­hang zwischen Bildung und Einkommen und dem Gesundheits­zustand. Weitere Informationen finden Sie in der neu aufgelegten Broschüre "Ältere Menschen in Deutsch­land und der EU", die einen Einblick in die Lebens­verhältnisse älterer Menschen bietet: Die Daten zu Demografie, Erwerbs­beteiligung, finanzieller Situation, Gesundheit sowie zu vielen weiteren Bereichen werden durch zahlreiche EU-Vergleiche ergänzt.

Zahl der Woche

Rund 61 800 Jugendliche haben im Herbst 2014 eine Berufsausbildung in einem Pflegeberuf begonnen.

Mehr : 61  800 Jugendliche haben 2014 eine Ausbildung in einem Pflegeberuf begonnen …

Auf einen Blick

Bevölkerung30.09.201581,8 Mill.
Erwerbstätige1. Quartal 201643,1 Mill.
Wirtschafts­wachstum (BIP)1. Quartal 20160,7 %
Inflations­rate Verbraucher­preiseJuni 20160,3 %
Anteil am Brutto­inlands­produkt
Staatlicher Finanzierungs­saldo20150,7 %
Öffentlicher Schulden­stand201571,2 %

Europa in Zahlen

Dieses Foto zeigt das Logo "Europa in Zahlen"

Europa in Zahlen bündelt das große Daten­angebot des Euro­päischen Statistik­amtes Eurostat und erleichtert die Suche nach harmonisierten länder­über­greifenden Statistiken.

Anmeldung IARIW

Dieses Piktogramm zeigt Dresden

Bis zum 18. August 2016 können Sie sich für die 34. Generalkonferenz der IARIW in Dresden anmelden.

Lernen & Forschen

Dieses Foto zeigt das Logo "StatistikCampus"

Der StatistikCampus bietet Ihnen eine Zusammen­stellung von Infor­mationen, die für Studium, Forschung und Lehre hilfreich sind.

Folgen Sie uns!

Sie wechseln zu Twitter Sie wechseln zu YouTube RSS-Piktogramm

© Statistisches Bundesamt, Wiesbaden 2016

Impressum – Kontakt – Barrierefrei