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Pressemitteilung Nr. 067 vom 27.02.2015: Tarif­ver­dienste im Jahr 2014 um 3,2 % gestie­gen

Die Tarifverdienste in Deutschland sind im Jahr 2014 um durchschnittlich 3,2 % gegenüber dem Vorjahr gestiegen. Das Statistische Bundesamt (Destatis) korrigiert damit sein vorläufiges Gesamtergebnis vom 20. Januar 2015 um 0,1 Prozentpunkte nach oben. Berücksichtigt wurden tarifliche Grundvergütungen und tariflich festgelegte Sonderzahlungen wie Einmalzahlungen, Jahressonderzahlungen oder tarifliche Nachzahlungen. Die tatsächlich gezahlten Bruttomonatsverdienste stiegen 2014 im Vergleich zum Vorjahr voraussichtlich um 2,4 % (siehe Pressemitteilung Nr. 039 vom 09.02.2015).

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Pressemitteilung Nr. 068 vom 27.02.2015: Import­preise im Janu­ar 2015: – 4,4 % gegen­über Janu­ar 2014

Index der Einfuhrpreise

Die Einfuhrpreise waren im Januar 2015 um 4,4 % niedriger als im Januar 2014. Dies war der stärkste Rückgang gegenüber dem Vorjahr seit November 2009 (– 5,0 %). Im Dezember 2014 hatte die Jahresveränderungsrate – 3,7 % betragen, im November 2014 lag sie bei – 2,1 %. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, fielen die Importpreise gegenüber Dezember 2014 um 0,8 %.

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Pressemitteilung Nr. 069 vom 27.02.2015: Anbau­fläche von Spar­gel im Jahr 2014 um 5 % aus­gewei­tet

Im Jahr 2014 ist die Anbaufläche von Spargel gegenüber 2013 um 5 % auf gut 25 300 Hektar angestiegen. Bezogen auf die Anbaufläche war damit Spargel weiterhin das bedeutendste Gemüse in Deutschland mit einem Anteil von 22 % an der gesamten Freilandfläche. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, erhöhte sich die Erntemenge von Spargel um 11 % gegenüber dem Vorjahr auf über 114 000 Tonnen. Über die Hälfte der deutschen Spargelflächen lag in den drei Bundesländern Niedersachsen (5 400 Hektar), Brandenburg (4 200 Hektar) und Nordrhein-Westfalen (4 100 Hektar).

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IM FOKUS vom 23.02.2015

Hoher Akademikeranteil unter Zuwanderern

Die Politik diskutiert derzeit, ob ein neues Einwanderungs­gesetz nötig ist, um die Zu­wanderung nach Deutsch­land besser steuern zu können. Zwischen 2009 und 2013 lag die Netto­zuwanderung bei insgesamt knapp 1,2 Millionen Menschen.

Nach dem Mikro­zensus 2013 war der Groß­teil der Zuwander­innen und Zu­wanderer gut qualifiziert: Insgesamt verfügten rund 85 % der 18- bis 24-Jährigen über einen Schul­abschluss, 5 % befanden sich noch in schulischer Aus­bildung. Besonders häufig hatten die jungen Zu­wanderer die Schule mit dem Erwerb einer Studien­berechtigung abge­schlossen (55 %). In der Gesamt­bevölkerung besaßen rund 86 % der 18- bis 24-Jährigen einen Schul­abschluss, 10 % gingen noch zur Schule. Auch hier hatten die meisten Personen dieser Alters­gruppe die Schule mit dem Erwerb einer Studien­berechtigung beendet (39 %).

Betrachtet man die beruflichen Bildungs­abschlüsse, waren besonders viele Zuwander­innen und Zu­wanderer Akademiker: Insgesamt verfügten rund 40 % der 25- bis 34-Jährigen über einen Hoch­schul­abschluss. Anderer­seits gab es unter ihnen auch viele un­qualifizierte Arbeits­kräfte: 29 % dieser Alters­gruppe hatten keinen berufs­qualifzierenden Abschluss. In der Gesamt­bevölkerung lag der Anteil der un­qualifizierten Arbeits­kräfte bei den 25- bis 34-Jährigen mit 14 % deutlich niedriger. Allerdings war hier auch die Akademiker­quote mit 22 % geringer.

Ist ökologischer Konsum teurer?

Aspekte wie Umweltschutz und Nachhaltigkeit sind Gründe, warum Verbraucher zunehmend auf biologisch erzeugte Lebensmittel umsteigen. Doch wer Bio-Produkte kauft, muss tiefer in die Tasche greifen. Bei welchen Lebensmitteln und in welchem Umfang Verbraucherinnen und Verbraucher von Preis­unterschieden betroffen sind, wird mithilfe eines waren­korbbasierten Preisvergleichs deutlich. Dr. Christian Haubach und Benjamin Held gehen diesen Fragen in ihrem Aufsatz "Ist ökologischer Konsum teurer?" in der Ausgabe 1/2015 unseres Wissenschafts­magazins WISTA nach.

WISTA erscheint mit dieser Ausgabe in neuem Layout und künftig in zweimonatlicher Periodizität. Die Zeitschrift bietet Aufsätze zu Methoden und Analysen rund um die Themen der amtlichen Statistik.

Zahl der Woche

Im Jahr 2013 wurden in Deutschland 14 027 Personen aufgrund einer Grippe vollstationär im Krankenhaus behandelt.

Mehr : 14 000 Men­schen im Jahr 2013 wegen Grippe im Kranken­haus behan­delt …

Auf einen Blick

Bevölkerung (31.12.)201380,8 Mill.
Erwerbstätige201442,7 Mill.
Wirtschafts­wachstum20141,6 %
Inflations­rate Ver­braucher­preise20140,9 %
Anteil am Brutto­inlands­produkt
Staatlicher Finanzierungs­saldo20140,4 %
Öffentlicher Schulden­stand201376,9 %

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VGR-Revision 2014

Dieses Piktogramm zeigt zwei Pfeile, die einen Kreis bilden

Ab September 2014 gelten europa­weit die revi­dierten Kon­zepte des Euro­päisch­en Systems Volks­wirtschaft­licher Gesamt­rech­nung­en (ESVG) 2010. Was be­deutet das für die VGR-Daten?

Europa in Zahlen

Dieses Foto zeigt das Logo "Europa in Zahlen"

Europa in Zahlen bündelt das große Daten­angebot des Euro­päischen Statistik­amtes Eurostat und erleichtert die Suche nach harmonisierten länder­über­greifenden Statistiken.

Ergebnisse des Zensus 2011

Logo zum Zensus 2011

Die statistischen Ämter haben Ergebnisse aus dem Zensus 2011 ver­öffent­licht, zuletzt am 28. Mai 2014. Wir informieren Sie laufend über weitere Entwicklungen.

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