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Pressemitteilung Nr. 187 vom 22.05.2015: Ausführliche Ergebnisse zur Wirt­schaftsleistung im 1. Quartal 2015

Die deutsche Wirtschaft hat ihren Wachstumskurs mit etwas abgeschwächtem Tempo fortgesetzt: Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) bereits in seiner Schnellmeldung am 13. Mai 2015 mitgeteilt hatte, war das Bruttoinlandsprodukt (BIP) im ersten Quartal 2015 – preis-, saison- und kalenderbereinigt – um 0,3 % höher als im vierten Quartal 2014. Im Schlussquartal des vergangenen Jahres hatte es, wie berichtet, einen kräftigen Anstieg von + 0,7 % gegeben.

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Pressemitteilung Nr. 188 vom 22.05.2015: Auftrags­eingang im Bauhaupt­gewerbe im März 2015: – 2,2 % saisonbereinigt zum Vormonat

Im März 2015 ist der preisbereinigte Auftragseingang im Bauhauptgewerbe im Vergleich zum Februar 2015 saison- und arbeitstäglich bereinigt um 2,2 % zurückgegangen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, sank dabei die Baunachfrage im Hochbau um 1,7 % und im Tiefbau um 2,8 %. Im Vorjahresvergleich war der preis- und arbeitstäglich bereinigte Auftragseingang im Bauhauptgewerbe im März 2015 um 1,7 % höher als im März 2014. In den ersten drei Monaten 2015 stieg er um 1,6 % gegenüber dem entsprechenden Vorjahreszeitraum.

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Pressemitteilung Nr. 189 vom 22.05.2015: Zahl der Verkehrstoten im 1. Quartal 2015 nahezu unverändert

Bei Straßenverkehrsunfällen Getötete

653 Menschen kamen in den ersten drei Monaten 2015 nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) bei Straßenverkehrsunfällen ums Leben. Das waren nahezu genauso viele wie in den Monaten Januar bis März 2014. Die Zahl der Verletzten ging dagegen um 6,2 % auf rund 75 600 zurück. Insgesamt erfasste die Polizei im ersten Quartal 2015 rund 557 300 Unfälle, das waren 0,6 % mehr als im entsprechenden Vorjahreszeitraum. Davon waren 499 100 Unfälle (+ 1,5 %), bei denen ausschließlich Sachschaden festgestellt wurde, und 58 200 Unfälle (– 6,5 %), bei denen mindestens eine Person verletzt wurde.

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IM FOKUS vom 18.05.2015

Kita-Streik: Beschäftigte verdienen im Durchschnitt 2 880 Euro

Nach den gescheiterten Tarif­verhandlungen mit den kommunalen Arbeit­gebern haben die Gewerk­schaften zu einem unbe­fristeten Streik in kommunalen Kinder­tages­stätten auf­gerufen. Sie fordern eine finanzielle Auf­wertung des Erziehungs­berufes – unter anderem durch eine höhere Ein­gruppierung der Angestellten.

Vollzeit­beschäftigte in Kinder­gärten und Vor­schulen verdienten im Jahr 2014 im Durch­schnitt monatlich 2 880 Euro brutto (ohne Sonder­zahlungen; Leistungs­gruppe 3). Mit 2 960 Euro fiel das Gehalt in den neuen Ländern höher aus als im früheren Bundes­gebiet (2 869 Euro).

Der Groß­teil der Beschäftigten in Kinder­tages­einrichtungen verfügte im März 2014 über eine erfolgreich abgeschlossene Aus­bildung zur Erzieherin oder zum Erzieher (67 %). Kinder­pflegerinnen und Kinder­pfleger stellten mit 12 % die zweit­größte Gruppe. Der Anteil der Hoch­schul­absolventen lag bei 5 %. Weitere Informationen über die Beschäftigten in Kinder­tages­einrichtungen finden Sie im STATmagazin "Personal in Kitas: Wer betreut unsere Kinder?"

IM FOKUS vom 22.05.2015

"G7 in Zahlen": Wissens­wertes zum Gipfel in Elmau

Vom 7. bis zum 8. Juni dieses Jahres kommen auf Schloss Elmau die Staats- und Regierungs­chefs von den welt­weit führenden Wirtschafts­nationen zum G7-Gipfel zusammen, um gemeinsam über zentrale politische Themen zu beraten. Neben Fragen der Welt­wirtschaft sowie der Außen- und Sicher­heits­politik wollen sie in diesem Jahr unter anderem auch über den inter­nationalen Klima­schutz, die Energie­versorgungs­sicherheit sowie Standards in Handels- und Liefer­ketten sprechen.

Unsere Broschüre "G7 in Zahlen" bietet Ihnen umfang­reiche Informationen zum G7-Gipfel auf Basis internationaler amtlicher Statistiken. Sie beleuchtet sowohl die klassischen Gipfel­themen als auch die Schwer­punkt­themen der dies­jährigen Präsident­schaft. Neben Daten zu den G7-Staaten stehen Ihnen zum Teil auch Informationen zu anderen Ländern wie den BRICS- oder G20-Staaten zur Verfügung. Weiter­führende Links auf tiefer­gehende statistische Daten bietet Ihnen unsere Themen­seite zum G7-Gipfel.

Jahresbericht 2014 erschienen

"Statistisches Denken ist nicht genug ausgeprägt, darüber gibt es keinen Zweifel", so unser dies­jähriger Interview­partner Professor Gerd Gigerenzer im neu erschienenen Jahres­bericht. Gigerenzer – Direktor des Max-Planck-Institutes für Bildungs­forschung – zeigt, wie Patienten, Mediziner oder Planer mit statistischen Informationen, deren Nutzen und Risiken umgehen.

Marlene Mortler, Drogen­beauftragte der Bundes­regierung, gibt uns außerdem einen Einblick, wo aus ihrer Perspektive ein Daten­bedarf zur Planung und Prävention besteht. Der Jahres­bericht 2014 skizziert die Tätigkeiten des Statistischen Bundes­amtes zum Schwer­punkt­thema Gesundheit und gibt einen Über­blick über das umfangreiche Daten­angebot.

Zahl der Woche

Die Sitzplatzkapazität erhöhte sich pro Flug in den letzten 25 Jahren um ein Fünftel ( 20 % ).

Mehr : 20 % mehr Sitzplätze pro Auslandsflug als vor 25 Jahren …

Auf einen Blick

Bevölkerung (30.09.)201481,1 Mill.
Erwerbstätige201442,6 Mill.
Wirtschafts­wachstum20141,6 %
Inflations­rate Ver­braucher­preise20140,9 %
Anteil am Brutto­inlands­produkt
Staatlicher Finanzierungs­saldo20140,7 %
Öffentlicher Schulden­stand201474,7 %

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Europa in Zahlen

Dieses Foto zeigt das Logo "Europa in Zahlen"

Europa in Zahlen bündelt das große Daten­angebot des Euro­päischen Statistik­amtes Eurostat und erleichtert die Suche nach harmonisierten länder­über­greifenden Statistiken.

© Statistisches Bundesamt, Wiesbaden 2015

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