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Einladung zur Pressekonferenz
„Bevölkerungsentwicklung Deutschlands bis 2060“

In einer Pressekonferenz wird der Präsident des Statistischen Bundesamtes, Roderich Egeler, am 28. April 2015 in Berlin die 13. koordinierte Bevölkerungsvorausberechnung vorstellen.

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Pressemitteilung Nr. 142 vom 21.04.2015: 22 Millionen Personen in Deutsch­land kaufen Bücher und Zeitungen online

Jede zweite Person ab 10 Jahren, die 2014 angab, in den letzten 12 Monaten vor der Befragung Einkäufe oder Bestellungen über das Internet erledigt zu haben, hat in diesem Zeitraum Bücher, Zeitungen und/oder Zeitschriften online bestellt oder gekauft. Wie das Statistische Bundesamt anlässlich des Welttages des Buches am 23. April weiter mitteilt, entspricht das rund 22 Millionen Personen. Als Bücher gelten dabei sowohl klassische als auch digitale Bücher („E-Books“). 

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Auffällige Preisveränderungen im März

Verbraucherpreise von ausgewählten Waren und DienstleistungenBild vergrößern

Verschaffen Sie sich einen Überblick über die auffälligsten Preisveränderungen ausgewählter Waren und Dienstleistungen.

Die Preisentwicklung häufig gekaufter Produkte können Sie auch in unserem Preismonitor beobachten.

Wenn Sie wissen möchten, wie sich die Preise für alle Gütergruppen entwickelt haben, schauen Sie in unser Preis-Kaleidoskop.

Wenn Sie wissen möchten, wie sehr Ihre persönliche Teuerungsrate von der amtlichen abweicht, testen Sie unseren "Persönlichen Inflationsrechner".

IM FOKUS vom 21.04.2015

Tarif­konflikt: Eisen­bahnen beförderten 2014 rund 2,6 Milliarden Fahr­gäste

Im aktuellen Tarif­konflikt zwischen der Deutschen Bahn und der Lokführer­gewerkschaft GDL steht eine Einigung weiter­hin aus. Seit Beginn des Konfliktes legten die Lok­führer ihre Arbeit bereits mehr­mals nieder – Millionen Fahr­gäste waren von den Aus­ständen betroffen.

Eisen­bahnen und S-Bahnen beförderten im Jahr 2014 nach vorläufigen Ergebnissen insgesamt rund 2,6 Milliarden Personen. Mit 2,5 Milliarden nutze der Groß­teil der Fahr­gäste Eisen­bahnen und S-Bahnen im Nah­verkehr. Im Vergleich zum Vorjahr nahm die Zahl der Passagiere hier um 2,1 % zu. Die Zahl der Fahr­gäste im Fern­verkehr ging mit 129 Millionen dagegen leicht zurück (-1,8 %).

Neben dem Personen­verkehr traf der Streik der GDL auch den Eisenbahn­güter­verkehr. Im Jahr 2014 wurden insgesamt rund 365 Millionen Tonnen Güter auf der Schiene befördert. Dies waren 8,7 Millionen Tonnen oder 2,3 % weniger als 2013. Dieser Rückgang ist vor allem darauf zurückzuführen, dass die transportierte Menge aufgrund des Bahnstreiks im Oktober 2014 um 6,6 % und im November 2014 um 9,6 % niedriger war als im entsprechenden Vorjahresmonat. 

IM FOKUS vom 16.04.2015

Start in die Motorradsaison: Pfingsten 2014 besonders unfallträchtig

Wenn die Temperaturen langsam steigen und die Sonne häufiger scheint, freuen sich Moped- und Motorrad­fahrerinnen und -fahrer auf den Start in die neue Saison. Doch mit dem erhöhten Verkehrs­aufkommen nimmt auch die Zahl der Unfälle zu: Während es in den ersten Monaten eines Jahres tendenziell wenige Motorrad­unfälle im Straßen­verkehr gibt, steigt die Zahl je nach Wetter­lage im März oder April sprung­haft an.

Insgesamt erfasste die Polizei im Jahr 2014 rund 45 500 Moped- und Motorrad­unfälle mit Personen­schaden. Die wenigsten Unfälle gab es im Januar (1 250 Unfälle), die meisten im Juni (5 690 Unfälle) und im Juli (5 570 Unfälle). Zusammen­genommen passierten in den beiden Monaten rund 25 % der Unfälle des gesamten Jahres. Besonders unfall­trächtig war das Pfingst­wochen­ende, das 2014 vieler­orts sonnig und warm war.

Eine visuelle Beschreibung des Unfall­geschehens für jeden Tag der letzten zehn Jahre bietet unser Verkehrs­unfall­kalender.

Zahl der Woche

Im Jahr 2014 wurden etwas mehr als 1,5 Milliarden Liter Bier ausgeführt.

Mehr : Über 1,5 Milliarden Liter Bier im Jahr 2014 exportiert …

Auf einen Blick

Bevölkerung (30.06.)201480,9 Mill.
Erwerbstätige201442,7 Mill.
Wirtschafts­wachstum20141,6 %
Inflations­rate Ver­braucher­preise20140,9 %
Anteil am Brutto­inlands­produkt
Staatlicher Finanzierungs­saldo20140,6 %
Öffentlicher Schulden­stand201376,9 %

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Europa in Zahlen

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© Statistisches Bundesamt, Wiesbaden 2015

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