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Einladung zur Pressekonferenz
„Bevölkerungsentwicklung Deutschlands bis 2060“

In einer Pressekonferenz wird der Präsident des Statistischen Bundesamtes, Roderich Egeler, am 28. April 2015 in Berlin die 13. koordinierte Bevölkerungsvorausberechnung vorstellen.

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Pressemitteilung Nr. 152 vom 27.04.2015: Importpreise im März 2015: – 1,4 % gegen­über März 2014

Index der Einfuhrpreise

Die Einfuhrpreise waren im März 2015 um 1,4 % niedriger als im März 2014. Im Februar 2015 hatte die Jahresveränderungsrate – 3,0 % betragen, im Januar 2015 hatte sie bei – 4,4 % gelegen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, stiegen die Importpreise gegenüber Februar 2015 um 1,0 %. 

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IM FOKUS vom 16.04.2015

Start in die Motorradsaison: Pfingsten 2014 besonders unfallträchtig

Wenn die Temperaturen langsam steigen und die Sonne häufiger scheint, freuen sich Moped- und Motorrad­fahrerinnen und -fahrer auf den Start in die neue Saison. Doch mit dem erhöhten Verkehrs­aufkommen nimmt auch die Zahl der Unfälle zu: Während es in den ersten Monaten eines Jahres tendenziell wenige Motorrad­unfälle im Straßen­verkehr gibt, steigt die Zahl je nach Wetter­lage im März oder April sprung­haft an.

Insgesamt erfasste die Polizei im Jahr 2014 rund 45 500 Moped- und Motorrad­unfälle mit Personen­schaden. Die wenigsten Unfälle gab es im Januar (1 250 Unfälle), die meisten im Juni (5 690 Unfälle) und im Juli (5 570 Unfälle). Zusammen­genommen passierten in den beiden Monaten rund 25 % der Unfälle des gesamten Jahres. Besonders unfall­trächtig war das Pfingst­wochen­ende, das 2014 vieler­orts sonnig und warm war.

Eine visuelle Beschreibung des Unfall­geschehens für jeden Tag der letzten zehn Jahre bietet unser Verkehrs­unfall­kalender.

Ergebnisse ohne Grenzen: der Zensus-Atlas

Der interaktive Zensus-Atlas der Statistischen Ämter des Bundes und der Länder bietet auf Basis eines 1 Kilometer-Gitters die Ergebnisse des Zensus 2011. Bislang standen nur für administrative Einheiten - das heißt für Bund, Länder, Kreise und Kommunen - Informationen zum Alter der Bevölkerung, zur Staats­angehörigkeit oder zu den Wohn­verhältnissen aus dem Zensus 2011 zur Verfügung.

Der Zensus-Atlas schafft durch das 1 Kilometer-Gitter nun eine bessere Vergleich­barkeit, die nicht an (Stadt-)Grenzen halt macht. Hiermit ergibt sich eine detailliertere Informations­grundlage, gerade für klein­räumige Planungs­zwecke an der Grenze von Stadt und Umland.

Neue Planungs­grundlage: allgemeine Sterbetafel 2010/2012

Die durch­schnittliche Lebens­erwartung, die mit Hilfe einer Sterbe­tafel berechnet wird, dient als Indikator für den Entwicklungs­stand eines Landes. Zudem werden Sterbe­tafeln auch als Planungs­grundlage verwendet – beispiels­weise im Gesundheits- und Pflege­sektor, für die Berechnung von Versicherungs­beiträgen sowie bei Renten­prognosen.

Nach der allgemeinen Sterbe­tafel 2010/2012, die auf den Ergebnissen des Zensus 2011 basiert, beträgt die Lebens­erwartung in Deutsch­land für neu­geborene Jungen 77 Jahre und 9 Monate und für neu­geborene Mädchen 82 Jahre und 10 Monate. Für 65-jährige Männer ergibt sich eine noch ver­bleibende Lebens­erwartung von 17 Jahren und 6 Monaten. 65-jährige Frauen können statistisch gesehen mit weiteren 20 Jahren und 9 Monaten rechnen. Damit haben sich die Werte im Vergleich zur voran­gegangen Sterbe­tafel 2009/2011, bei der der Zensus noch nicht berück­sichtigt wurde, kaum verändert. Ohne die Verwendung der zensus­basierten Ergebnisse wäre die Lebens­erwartung von Frauen und Männern im Vergleich zur vorherigen Sterbe­tafel deutlicher (bei Frauen) beziehungs­weise über­haupt (bei Männern) angestiegen.

Weitere Informationen zu den Sterblich­keits­verhältnissen in Deutsch­land bietet Ihnen der Fach­bericht "Allgemeine Sterbetafel: Methodische Erläuterungen und Ergebnisse."

Zahl der Woche

Im Jahr 2014 wurden etwas mehr als 1,5 Milliarden Liter Bier ausgeführt.

Mehr : Über 1,5 Milliarden Liter Bier im Jahr 2014 exportiert …

Auf einen Blick

Bevölkerung (30.09.)201481,1 Mill.
Erwerbstätige201442,7 Mill.
Wirtschafts­wachstum20141,6 %
Inflations­rate Ver­braucher­preise20140,9 %
Anteil am Brutto­inlands­produkt
Staatlicher Finanzierungs­saldo20140,7 %
Öffentlicher Schulden­stand201474,7 %

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