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Pressemitteilung Nr. 059 vom 20.02.2017: Erzeugerpreise Januar 2017: + 2,4 % gegenüber Januar 2016

Erzeugerpreisindex gewerblicher Produkte

Die Erzeugerpreise gewerblicher Produkte lagen im Januar 2017 um 2,4 % höher als im Januar 2016. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, war dies die höchste Teuerungsrate gegenüber dem Vorjahr seit März 2012 (+ 2,6 %). Gegenüber dem Vormonat Dezember 2016 stiegen die Erzeugerpreise um 0,7 %.

Mehr : Erzeugerpreise Januar 2017: + 2,4 % gegenüber Januar 2016 …

Auffällige Preisveränderungen im Januar

Verbraucherpreise von ausgewählten Waren und DienstleistungenBild vergrößern

Verschaffen Sie sich einen Überblick über die auffälligsten Preisveränderungen ausgewählter Waren und Dienstleistungen.

Die Preisentwicklung häufig gekaufter Produkte können Sie auch in unserem Preismonitor beobachten.

Wenn Sie wissen möchten, wie sich die Preise für alle Gütergruppen entwickelt haben, schauen Sie in unser Preis-Kaleidoskop.

Wenn Sie wissen möchten, wie sehr Ihre persönliche Teuerungsrate von der amtlichen abweicht, testen Sie unseren "Persönlichen Inflationsrechner".

IM FOKUS vom 13.02.2017

Zahl der Schülerinnen und Schüler an Privatschulen steigt stetig

Vom 14. bis 18. Februar 2017 fand die Bildungsmesse didacta in Stuttgart statt. Betrachtet man das Bildungs­wesen in Deutschland, fällt unter anderem auf, dass die Zahl der Schülerin­nen und Schüler an Privat­schulen in den vergangenen Jahren stetig gestiegen ist: Im Schul­jahr 2015/16 besuchte von den gut 8,3 Millionen Schü­lerin­nen und Schülern an allgemein­bildenden Schulen rund 9 % eine Privat­schule. Im Schul­jahr 2005/06 waren es noch 7 %.

Der Besuch von Privatschulen wird häufig mit güns­tigeren Unterrichts­bedingungen in Verbindung gebracht. Ein wichtiger Indikator hierzu ist die Klassen­größe: An Grund­schulen, Gymnasien und Förder­schulen waren im Schuljahr 2015/16 die Klassen in Privat­schulen jeweils um eine Schülerin oder einen Schüler kleiner als in öffentlichen Schulen.

Neben der Klassen­größe sind auch die wöchentlich erteilten Unterrichts­stunden je Schülerin bzw. Schüler eine wichtige Kenn­zahl zur Beurteilung der Unterrichts­bedingungen. In den ausgewählten Schul­arten wurden im Schuljahr 2015/16 pro Schülerin bzw. Schüler in Privatschulen durchschnittlich 2,0 Unterrichts­stunden erteilt – an öffentlichen Schulen waren es 1,6 Stunden.

IM FOKUS vom 20.01.2017

Außenhandel: USA sind wichtigster Abnehmer für deutsche Autobauer

Am 20. Januar wurde Donald Trump als 45. Präsident der Vereinigten Staaten vereidigt. Für Deutschland ist von großer Bedeutung, wie sich die Handels­beziehungen zwischen den USA und der EU künftig gestalten. In einem Interview kurz vor seiner Amts­einführung hatte Trump deutschen Autobauern Einfuhr­zölle für ihre Autos angekündigt.

Im Jahr 2015 waren die Vereinigten Staaten Deutsch­lands wichtigster Handels­partner: Zwischen den beiden Staaten wurden insgesamt Waren im Wert von 174,0 Milliarden Euro gehandelt. Die Exporte in die Vereinig­ten Staaten beliefen sich auf 113,7 Milliarden Euro. Wichtigstes deutsches Exportgut waren dabei Kraftwagen und Kraftwagenteile (34,1 Milliarden Euro).

Weltweit exportierte Deutschland im Jahr 2015 Kraftwagen und Kraftwagen­teile im Wert von 226,7 Milliarden Euro. Die Vereinigten Staaten lagen nicht nur insgesamt, sondern auch bei dieser Güter­gruppe auf Platz eins der wichtigsten Abnehmer­länder (15 %). Auf Platz zwei und drei folgten das Vereinigte Königreich (13 %) und die Volksrepublik China (8 %).

WISTA aktuell: Agrarstatistiken sind Grundlage für die europäische Agrarpolitik

Zu den wichtigsten Aufgaben­feldern der EU gehörte von Anfang an eine gemeinsame Agrar­politik: Rund 40 % des Haushalts der Europäischen Union fließen in die Förderung von Land­wirten und in die ländlichen Regionen. Deutschland erhält dafür bis 2020 jährlich rund 6,2 Milliarden Euro Subventionen. Um die land­wirtschaftliche Produktion zu steuern und weiterzu­entwickeln, bedarf es aktueller Daten darüber, welche Agrar­produkte von wem, an welchem Ort und mit welchen Produktions­methoden erzeugt werden.

In der Ausgabe 1/2017 unseres Wissen­schafts­magazins WISTA stellen Dr. Wolfgang Hauschild, Tim Weber und Hermann Seewald das statistische Berichtssystem der Agrarstatistiken in Deutschland vor. Sie zeigen, wie die vielen Einzel­statistiken zeitlich, räumlich und inhaltlich aufeinander abgestimmt und durch das zentrale Betriebs­register Land­wirtschaft gesteuert werden.

Zahl der Woche

Knapp 1 Milliarde Rosen für 234 Millionen Euro hat Deutschland von Januar bis November 2016 aus den Niederlanden importiert.

Mehr : Fast 1 Milliarde Rosen aus den Niederlanden importiert …

Auf einen Blick

Bevölkerung31.12.201582,2 Mill.
Erwerbstätige4. Quartal 201643,7 Mill.
Wirtschafts­wachstum (BIP)4. Quartal 20160,4 %
Inflations­rate Verbraucher­preiseJanuar 20171,9 %
Anteil am Brutto­inlands­produkt
Staatlicher Finanzierungs­saldo20160,6 %
Öffentlicher Schulden­stand201571,2 %

Europa in Zahlen

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Europa in Zahlen bündelt das große Daten­angebot des Euro­päischen Statistik­amtes Eurostat und erleichtert die Suche nach harmonisierten länder­über­greifenden Statistiken.

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Der StatistikCampus bietet Ihnen eine Zusammen­stellung von Infor­mationen, die für Studium, Forschung und Lehre hilfreich sind.

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