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Einladung zur Pressekonferenz
„Kinderlosigkeit, Geburten und Familien – Ergebnisse des Mikrozensus 2016“

In einer Pressekonferenz wird der Vizepräsident des Statistischen Bundesamtes, Dr. Georg Thiel, am 26. Juli 2017 in Berlin neue Ergebnisse zur Geburtenentwicklung und zur Kinderlosigkeit vorstellen.

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Pressemitteilung Nr. 250 vom 21.07.2017: Gut drei Viertel der Unternehmen sind aktiv in beruflicher Weiterbildung

77 % der deutschen Unternehmen nutzten im Jahr 2015 Weiterbildungsmaßnahmen zur Qualifizierung ihrer Beschäftigten. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, ist der Anteil der weiterbildenden Unternehmen gegenüber 2010 damit um 4 Prozentpunkte gestiegen. Im Jahr 2015 boten 62 % der Unternehmen die klassische Form der Weiterbildung mit Lehrveranstaltungen in Form von Lehrgängen, Kursen und Seminaren an. 74 % der Unternehmen setzten andere Formen der betrieblichen Weiterbildung ein wie etwa Informationsveranstaltungen, Job-Rotation und selbstgesteuertes Lernen beispielsweise durch E-Learning. 

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IM FOKUS vom 29.06.2017

UEFA Frauen-EM 2017: Teilnehmerländer in Zahlen

In Deutschland lebten 2015 rund 9,2 Millionen Frauen im "besten Fußball­alter" zwischen 15 und 34 Jahren. Elf von ihnen stehen ab dem 16. Juli auf dem Platz, wenn in den Nieder­landen die 12. UEFA-Fußball-Europa­meisterschaft der Frauen beginnt.

Hinsichtlich der Bevölkerungs­zahl hat von allen 16 Teams die Russische Föderation die potentiell größten Chancen auf viele erfolgreiche Spielerinnen: Dort lebten 2015 laut Daten der Vereinten Nationen (UN) knapp 19,6 Millionen junge Frauen zwischen 15 und 34 Jahren. Zu einem Titel hat das bislang aber nicht verholfen: Acht der elf seit 1984 vergebenen EM-Titel holte Deutschland, zweimal war Norwegen erfolgreich, einmal Schweden.

Wir haben für Sie interessante Informationen zu allen 16 Teilnehmer­staaten zusammen­gestellt. In unserem Länder­vergleich können Sie außerdem je zwei Teams mit Hilfe von ein­schlägigen Indikatoren direkt mit­einander vergleichen – nicht nur im Bereich Fußball und Sport, sondern auch in den Bereichen Bevölkerung, Wirtschaft, Arbeits­markt und Kommunikation.

IM FOKUS vom 30.06.2017

Urlaub in der EU: Dänemark besonders teuer, Bulgarien am günstigsten

In den ersten Bundes­ländern haben die Sommer­ferien begonnen. Im vergangenen Jahr konnten Urlauberinnen und Urlauber in Bulgarien ihre Ferien EU-weit am günstigsten verbringen: Nach vorläufigen Daten von Eurostat lag das Preis­niveau für Hotel­über­nachtungen und Restaurant­besuche 2016 hier um 59 % niedriger als in Deutsch­land.

Ähnlich niedrig wie in Bulgarien gestaltete sich das Preis­niveau in Rumänien (-52 %). Daneben konnten Urlauberinnen und Urlauber aber auch in beliebten Reise­ländern wie Kroatien oder Portugal im Vergleich zu Deutsch­land sparen: 2016 zahlten sie dort für Gast­stätten und Hotels 34 % bzw. 31 % weniger als in der Bundes­republik.

In vielen EU-Staaten sind Hotel­über­nachtungen und Restaurant­besuche aber auch teurer als in Deutsch­land: Dies war 2016 unter anderem in Fran­kreich (+7 %) oder Irland der Fall (+10 %). Am tiefsten in die Tasche greifen mussten Touristinnen und Touristen in Nord­europa: So lag in Däne­mark das Preis­niveau in Gast­stätten und Hotels um 38 % höher als in Deutsch­land, in Schweden um 32 %. Europa­weit am teuersten war Urlaub in der Schweiz (+53 %) und in Island (+49 %).

Informationen zum allgemeinen Preis­niveau für private Konsum­ausgaben finden Sie auf Europa in Zahlen.

Jahresbericht 2016 erschienen

Haben Zahlen im postfaktischen Zeitalter eine besondere Bedeutung? Über dieses Thema spricht Professor Klaus Töpfer, Bundesminister a. D. und Experte für Nachhaltigkeit, im Jahresbericht 2016. Im Interview "Nachhaltige Kommunikation" gibt er wichtige Impulse, wie man Menschen mit Fakten effektiver erreichen kann.

Uta Meier-Gräwe, Professorin für Hauswirtschaft und Dienstleistungs­wissenschaften, gibt im Jahresbericht einen Einblick in das Thema Zeitverwendungs­studien. Im Mittelpunkt des Interviews steht die im Haushalt geleistete unbezahlte Arbeit.

Weitere Themen des Jahresberichts 2016 sind neue digitale Daten, Registernutzung und die Entwicklung georeferenzierter Angebote in der amtlichen Statistik. Außerdem erfahren Sie, wie unser Haus aufgestellt ist – personell, bei den Haushaltsmitteln und bei der Qualifizierung unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter!

Zahl der Woche

Rund 13,8 Milliarden Liter Mineralwasser wurden 2016 in Deutschland produziert.

Mehr : 13,8 Milliarden Liter Mineralwasser im Jahr 2016 produziert …

Auf einen Blick

Bevölkerung31.12.201582,2 Mill.
Erwerbstätige1. Quartal 201743,7 Mill.
Wirtschafts­wachstum (BIP)1. Quartal 20170,6 %
Inflations­rate Verbraucher­preiseJuni 20171,6 %
Anteil am Brutto­inlands­produkt
Staatlicher Finanzierungs­saldo20160,8 %
Öffentlicher Schulden­stand201668,3 %

G20 in Zahlen

Logo G20 Gipfel 2017

Die Sonderseite G20 in Zahlen bietet anlässlich des G20-Gipfels am 7./8. Juli in Hamburg international vergleichbare Statistiken zu den Themen des Treffens.

Bundestagswahl 2017

Logo: Der Bundeswahlleiter

Die Wahl zum 19. Deutschen Bundestag findet am 24. September 2017 statt. Informationen rund um die Wahl finden Sie auf der Webseite des Bundeswahl­leiters.

StatistikCampus

Dieses Foto zeigt das Logo "StatistikCampus"

Der StatistikCampus bietet Ihnen eine Zusammen­stellung von Infor­mationen, die für Studium, Forschung und Lehre hilfreich sind.

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