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Pressemitteilung Nr. 041 vom 11.02.2016: Inlandstourismus 2015: Neuer Rekord mit 436,4 Millionen Gästeübernachtungen

Im Jahr 2015 gab es in den Beherbergungsbetrieben in Deutschland 436,4 Millionen Übernachtungen von in- und ausländischen Gästen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach vorläufigen Ergebnissen weiter mitteilt, war dies ein Plus von 3 % gegenüber dem Jahr 2014. Damit stiegen die Übernachtungszahlen zum sechsten Mal in Folge und erreichten einen neuen Rekordwert. Die Zahl der Übernachtungen von Gästen aus dem Ausland erhöhte sich 2015 im Vergleich zum Vorjahr um 5 % auf 79,7 Millionen. Die Zahl der Übernachtungen von Gästen aus dem Inland stieg um 2 % auf 356,7 Millionen. 

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Pressemitteilung Nr. 042 vom 11.02.2016: Strauchbeeren 2015: Ernte­menge und Anbau­fläche jeweils um 5 % gestiegen

In Deutschland wurden im Jahr 2015 auf einer Anbaufläche von 8 100 Hektar rund 37 500 Tonnen Strauchbeeren geerntet. Im Vergleich zum Vorjahr stiegen sowohl die Erntemenge als auch die Anbaufläche um 5 %. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, waren im Jahr 2015 die Kulturheidelbeeren mit einer Erntemenge von 12 000 Tonnen auf einer Freilandfläche von 2 500 Hektar die meistgeernteten Strauchbeeren. Danach folgten Schwarze Johannisbeeren mit 7 200 Tonnen (1 600 Hektar), Rote und Weiße Johannisbeeren mit 6 700 Tonnen (800 Hektar) sowie Himbeeren mit 3 900 Tonnen (900 Hektar). 

Mehr : Strauchbeeren 2015: Ernte­menge und Anbau­fläche jeweils um 5 % gestiegen …

IM FOKUS vom 11.02.2016

Zugunglück: 2014 insgesamt 492 Zug­unfälle mit Personen­schaden

In der Nähe von Bad Aibling hat sich eines der schwersten Zug­unglücke der vergangenen Jahre ereignet. Insgesamt hat die Zahl der Zug­unfälle in Deutsch­land in den letzten zehn Jahren jedoch deutlich abgenommen: Im Jahr 2014 gab es im Eisen­bahn­verkehr 492 Unfälle mit Personen­schaden – das waren rund 13 % weniger als im Jahr 2004.

Von den insgesamt 492 Eisen­bahn­unfällen mit Personen­schaden im Jahr 2014 waren lediglich 5 % Zusammen­stöße von Eisen­bahn­fahr­zeugen.

Im Jahr 2014 wurden insgesamt 172 Personen bei Zug­unfällen getötet – Reisende waren dabei nicht unter den Toten. Die Zahl der Verletzten lag bei 650 Personen. Davon verletzten sich 66 Personen bei Zusammen­stößen von Eisen­bahn­fahrzeugen. Im Vergleich zum Jahr 2004 hat sich die Zahl der bei Eisenbahn­unfällen Getöteten kaum verändert (+ 3 %) – die Zahl der Verletzten sank dagegen um 14 % .

IM FOKUS vom 02.02.2016

Polizei: Personalabbau im Osten, Zuwächse in einigen westlichen Flächenländern

Nicht zuletzt die Ereignisse am Kölner Haupt­bahnhof in der Silvester­nacht haben zu einer Diskussion um die innere Sicher­heit in Deutsch­land geführt. Der Blick richtet sich dabei unter anderem auf die Personal­situation der Polizei.

Am 30. Juni 2014 waren insgesamt rund 311 000 Personen im Aufgaben­bereich Polizei beschäftigt. Davon waren 14 % im Vollzugs- und Verwaltungs­dienst der Polizei des Bundes tätig und 86 % standen im Dienst der Länder. Verbeamtet waren gut 85 % der Beschäftigten, Arbeit­nehmerinnen und Arbeit­nehmer waren knapp 15 %.

Um Kapazitäts­aus­lastungen besser vergleichen zu können, zieht die Statistik sogenannte Voll­zeit­äquivalente heran: Diese beliefen sich bei der Polizei am 30. Juni 2014 auf insgesamt 299 000 (Bund: 14 %; Länder: 86 %). Zwischen 2004 und 2014 waren insbesondere in den neuen Bundes­ländern Rück­gänge zu verzeichnen, während in einigen westlichen Flächen­ländern Zuwächse auftraten. Betrachtet man die Voll­zeit­äquivalente im Verhältnis zur Einwohner­zahl, gab es 2014 für die Polizei des Bundes 53 Voll­zeit­äquivalente pro 100 000 Einwohner, für die Polizei in den Flächen­ländern durch­schnittlich 295 und für die Polizei in den Stadt­staaten durch­schnittlich 602. Einzeln betrachtet sind es vor allem die neuen Bundes­länder, die über dem Durch­schnitts­wert der Flächen­länder liegen.

IM FOKUS vom 21.12.2015

Statistische Daten zu Flüchtlingen

Für die aktuelle Debatte, die in der Medien­land­schaft und in der Politik unter den Stich­worten "Flücht­linge", "Schutz­suchende", "Asyl­suchende", "Zuwanderer", "Migranten" u. ä. läuft, kann zu einzelnen Aspekten auf Daten des Statistischen Bundes­amts zurück­gegriffen werden. Informationen zur Zahl der gestellten Asyl­anträge und -entscheidungen, finden Sie im Internet­angebot des Bundes­amtes für Migration und Flüchtlinge (BAMF).

Von den Statistiken des Statistischen Bundesamtes sind unter anderem die folgenden für die Thematik relevant: die Einwohner­zahlen der Bevölkerungs­fortschreibung, die Wanderungs­statistik und die Ausländer­statistik. Dort werden Schutz­suchende und Asyl­bewerber in den Gesamt­summen berücksichtigt (beispiels­weise in der Einwohner­zahl einer Gemeinde). Allerdings sind Schutz­suchende und Asyl­bewerber als Gruppe häufig nicht oder nur näherungs­weise separat ausweisbar. Zudem liegen in vielen Bereichen noch keine Daten für 2015 vor.

Auf unserer Sonder­seite zum Thema "Schutz­suchende" haben wir für Sie einen Über­blick über die verschiedenen Statistiken mit kurzen Erläuterungen zu den vorhandenen Inhalten zusammen­gestellt.

Zahl der Woche

Die Preise für Schnittblumen haben sich im Jahr 2015 gegenüber dem Vorjahr um 4,2 % erhöht.

Mehr : 4,2 % höhere Preise für Blumen im Jahr 2015 …

Auf einen Blick

Bevölkerung (30.6.)201581,5 Mill.
Erwerbs­tätige201543,0 Mill.
Wirtschafts­wachstum20151,7 %
Inflationsrate Verbraucher­preise20150,3 %
Anteil am Brutto­inlands­produkt
Staatlicher Finanzierungs­saldo20140,3 %
Öffentlicher Schulden­stand201474,9 %

Europa in Zahlen

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Europa in Zahlen bündelt das große Daten­angebot des Euro­päischen Statistik­amtes Eurostat und erleichtert die Suche nach harmonisierten länder­über­greifenden Statistiken.

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Der StatistikCampus bietet Ihnen eine Zusammen­stellung von Infor­mationen, die für Studium, Forschung und Lehre hilfreich sind.

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Wissenschaftliche Tagung: Arbeitsmarkt und Migration des Fachaus­schusses "Erwerb­stätig­keit/Arbeits­markt".

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