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Pressemitteilung Nr. 025 vom 20.01.2017: Erzeugerpreise 2016: – 1,7 % gegenüber 2015

Die Erzeugerpreise gewerblicher Produkte waren im Jahresdurchschnitt 2016 um 1,7 % niedriger als im Vorjahr. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, sind die Preise im Jahresdurchschnitt fast ebenso stark gesunken wie 2015 (– 1,8 %). Gegenüber dem Vorjahr höhere Jahresdurchschnittspreise hatte es letztmalig 2012 gegeben (+ 1,6 % gegenüber 2011). 

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Pressemitteilung Nr. 026 vom 20.01.2017: Agrarstrukturerhebung 2016: 9 000 landwirt­schaftliche Betriebe weniger als im Jahr 2013

Der Strukturwandel in der Landwirtschaft setzt sich weiter fort, hat sich aber verlangsamt. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, hat sich die Zahl  der landwirtschaftlichen Betriebe zwischen den Jahren 2013 und 2016 um rund 3 % (etwa 9 000 Betriebe) verringert. Zwischen der Agrarstrukturerhebung 2013 und der Landwirtschaftszählung 2010 hatte es noch einen deutlicheren Rückgang von knapp 5 % (– 14 000 Betriebe) gegeben. 

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Pressemitteilung Nr. 027 vom 20.01.2017: 17 % weniger Verkehrstote auf deutschen Straßen im November 2016

Bei Straßenverkehrsunfällen Getötete

Nach vorläufigen Ergebnissen verloren 243 Menschen im November 2016 auf deutschen Straßen ihr Leben. Das waren 51 Personen oder 17,3 % weniger als im November 2015, teilt das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mit. Die Zahl der Verletzten sank gegenüber dem Vorjahresmonat um 7,4 % auf etwa 31 500.

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Auffällige Preisveränderungen im Dezember

Verbraucherpreise von ausgewählten Waren und DienstleistungenBild vergrößern

Verschaffen Sie sich einen Überblick über die auffälligsten Preisveränderungen ausgewählter Waren und Dienstleistungen.

Die Preisentwicklung häufig gekaufter Produkte können Sie auch in unserem Preismonitor beobachten.

Wenn Sie wissen möchten, wie sich die Preise für alle Gütergruppen entwickelt haben, schauen Sie in unser Preis-Kaleidoskop.

Wenn Sie wissen möchten, wie sehr Ihre persönliche Teuerungsrate von der amtlichen abweicht, testen Sie unseren "Persönlichen Inflationsrechner".

IM FOKUS vom 20.01.2017

Außenhandel: USA sind wichtigster Abnehmer für deutsche Autobauer

Am 20. Januar wird Donald Trump als 45. Präsident der Vereinigten Staaten vereidigt. Für Deutschland ist von großer Bedeutung, wie sich die Handels­beziehungen zwischen den USA und der EU künftig gestalten. In einem Interview kurz vor seiner Amts­einführung hatte Trump deutschen Autobauern Einfuhr­zölle für ihre Autos angekündigt.

Im Jahr 2015 waren die Vereinigten Staaten Deutsch­lands wichtigster Handels­partner: Zwischen den beiden Staaten wurden insgesamt Waren im Wert von 174,0 Milliarden Euro gehandelt. Die Exporte in die Vereinig­ten Staaten beliefen sich auf 113,7 Milliarden Euro. Wichtigstes deutsches Exportgut waren dabei Kraftwagen und Kraftwagenteile (34,1 Milliarden Euro).

Weltweit exportierte Deutschland im Jahr 2015 Kraftwagen und Kraftwagen­teile im Wert von 226,7 Milliarden Euro. Die Vereinigten Staaten lagen nicht nur insgesamt, sondern auch bei dieser Güter­gruppe auf Platz eins der wichtigsten Abnehmer­länder (15 %). Auf Platz zwei und drei folgten das Vereinigte Königreich (13 %) und die Volksrepublik China (8 %).

IM FOKUS vom 12.01.2017

Bruttoinlandsprodukt wuchs 2016 um 1,9 %

Die konjunkturelle Lage in Deutschland war auch im Jahr 2016 durch ein solides und stetiges Wirtschaftswachstum gekennzeichnet. Insgesamt wuchs das Brutto­inlands­produkt (BIP) um 1,9 % und damit stärker als im Durch­schnitt der letzten zehn Jahre (1,4 %).

Die treibende Kraft des BIP war der Konsum: Die privaten Konsumausgaben waren preisbereinigt um 2,0 % höher als ein Jahr zuvor. Die staatlichen Konsumausgaben stiegen mit 4,2 % sogar noch deutlich stärker. Dieser kräftige Anstieg ist unter anderem auf die hohe Zuwanderung von Schutzsuchenden und die daraus resultierenden Kosten zurückzuführen.

Auch die preisbereinigten Bauinvestitionen stützten das Wachstum und stiegen kräftig, was vor allem an höheren Investitionen für Wohnbauten lag. Die Investitionen in Ausrüstungen erhöhten sich etwas verhaltener. Die Importe nahmen preisbereinigt stärker zu als die Exporte, so dass der Außenbeitrag das deutsche BIP-Wachstum leicht dämpfte.

Weitere Informationen zur wirtschaftlichen Entwicklung im Jahr 2016 können Sie den Unterlagen der Presse­konferenz vom 12. Januar entnehmen.

Indikatorenbericht zur nachhaltigen Entwicklung in Deutschland erschienen

Am 11. Januar hat das Bundes­kabinett die Neu­auflage der Deutschen Nach­haltig­keits­strategie beschlossen. Die Bundesregierung hat die Strategie umfassend weiter­entwickelt und an die inter­nationalen Entwicklungs­ziele (SGDs) der Agenda 2030 der Vereinten Nationen (UN) angepasst. Insgesamt haben 63 Indikatoren gegliedert nach den 17 Themenfeldern der SDGs sowohl die direkte wirtschaftliche, soziale und ökologische Entwicklung in Deutschland als auch die internationale Zusammenarbeit im Blick.

Der Indikatoren­bericht zur nach­haltigen Entwicklung in Deutsch­land des Statistischen Bundesamtes beinhaltet detaillierte Beschreibungen aller Indikatoren, deren Entwicklung sowie weiter­führende Analysen. Das zugehörige Daten­kompendium bietet zusätzliche Daten­reihen, die die eigentlichen Nach­haltig­keits­indikatoren ergänzen.

Zahl der Woche

Im Zeitraum Januar bis Oktober 2016 wurden Güter der Ernährungswirtschaft im Wert von 66,1 Milliarden Euro nach Deutschland importiert.

Mehr : Ernährungsgüter für 66,1 Milliarden Euro von Januar bis Oktober 2016 importiert …

Auf einen Blick

Bevölkerung31.12.201582,2 Mill.
Erwerbstätige201643,5 Mill.
Wirtschafts­wachstum (BIP)20161,9 %
Inflations­rate Verbraucher­preise20160,5 %
Anteil am Brutto­inlands­produkt
Staatlicher Finanzierungs­saldo20160,6 %
Öffentlicher Schulden­stand201571,2 %

Europa in Zahlen

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Europa in Zahlen bündelt das große Daten­angebot des Euro­päischen Statistik­amtes Eurostat und erleichtert die Suche nach harmonisierten länder­über­greifenden Statistiken.

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Der StatistikCampus bietet Ihnen eine Zusammen­stellung von Infor­mationen, die für Studium, Forschung und Lehre hilfreich sind.

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