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Einladung zur Pressekonferenz
„Bevölkerungsentwicklung Deutschlands bis 2060“

In einer Pressekonferenz wird der Präsident des Statistischen Bundesamtes, Roderich Egeler, am 28. April 2015 in Berlin die 13. koordinierte Bevölkerungsvorausberechnung vorstellen.

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Pressemitteilung Nr. 148 vom 24.04.2015: Auftrags­eingang im Bauhaupt­gewerbe im Februar 2015: + 0,7 % real zum Vor­jahr

Im Februar 2015 ist der Auftragseingang im Bauhauptgewerbe im Vergleich zum Februar 2014 preisbereinigt um 0,7 % gestiegen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, sank dabei die Baunachfrage im Hochbau um 1,2 %, im Tiefbau stieg die Baunachfrage um 3,2 %. 

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Pressemitteilung Nr. 149 vom 24.04.2015: Investitionen in der Energie-, Wasser- und Entsorgungs­wirtschaft 2013 um 3,4 % gesunken

Investitionen in der Energie-, Wasser- und Entsorgungswirtschaft

Im Jahre 2013 haben die Unternehmen der Energie-, Wasser- und Entsorgungswirtschaft 13,4 Milliarden Euro in Sachanlagen investiert. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) auf Basis vorläufiger Daten mitteilt, waren das rund 0,5 Milliarden Euro (– 3,4 %) weniger als im Jahr 2012. Damit ging auch im dritten Jahr in Folge das Investitionsvolumen zurück. Allerdings fiel der Rückgang schwächer aus als im Jahr 2012 (– 8,4 %). Den letzten Anstieg hatte es im Jahr 2010 mit + 11,7 % gegeben.

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Pressemitteilung Nr. 150 vom 24.04.2015: Nur 25 % der Unter­nehmen in Deutsch­land haben schnelles Internet

Nur jedes vierte Unternehmen (25 %) in Deutschland mit zehn und mehr Beschäftigten verfügte im Jahr 2014 über einen sogenannten schnellen Internetan­schluss. Darunter wird ein fester Breitbandanschluss mit einer vertraglich festgelegten Datenübertragungsrate von mindestens 30 Megabit pro Sekunde (Mbit/s) verstanden.

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Pressemitteilung Nr. 151 vom 24.04.2015: Frankreich weiterhin Deutsch­lands wichtigster Handels­partner

Im Jahr 2014 wurden nach vorläufigen Ergebnissen Waren im Wert von 169,4 Milliarden Euro zwischen Deutschland und Frankreich gehandelt (Exporte und Importe). Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, war das Nachbarland Frankreich damit auch im Jahr 2014 wieder Deutschlands wichtigster Handelspartner. Auf den Rängen zwei und drei folgten die Niederlande mit einem Warenverkehr in Höhe von 161,3 Milliarden Euro und die Volksrepublik China mit einem Außenhandelsumsatz von 154,0 Milliarden Euro. 

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IM FOKUS vom 16.04.2015

Start in die Motorradsaison: Pfingsten 2014 besonders unfallträchtig

Wenn die Temperaturen langsam steigen und die Sonne häufiger scheint, freuen sich Moped- und Motorrad­fahrerinnen und -fahrer auf den Start in die neue Saison. Doch mit dem erhöhten Verkehrs­aufkommen nimmt auch die Zahl der Unfälle zu: Während es in den ersten Monaten eines Jahres tendenziell wenige Motorrad­unfälle im Straßen­verkehr gibt, steigt die Zahl je nach Wetter­lage im März oder April sprung­haft an.

Insgesamt erfasste die Polizei im Jahr 2014 rund 45 500 Moped- und Motorrad­unfälle mit Personen­schaden. Die wenigsten Unfälle gab es im Januar (1 250 Unfälle), die meisten im Juni (5 690 Unfälle) und im Juli (5 570 Unfälle). Zusammen­genommen passierten in den beiden Monaten rund 25 % der Unfälle des gesamten Jahres. Besonders unfall­trächtig war das Pfingst­wochen­ende, das 2014 vieler­orts sonnig und warm war.

Eine visuelle Beschreibung des Unfall­geschehens für jeden Tag der letzten zehn Jahre bietet unser Verkehrs­unfall­kalender.

Ergebnisse ohne Grenzen: der Zensus-Atlas

Der interaktive Zensus-Atlas der Statistischen Ämter des Bundes und der Länder bietet auf Basis eines 1 Kilometer-Gitters die Ergebnisse des Zensus 2011. Bislang standen nur für administrative Einheiten - das heißt für Bund, Länder, Kreise und Kommunen - Informationen zum Alter der Bevölkerung, zur Staats­angehörigkeit oder zu den Wohn­verhältnissen aus dem Zensus 2011 zur Verfügung.

Der Zensus-Atlas schafft durch das 1 Kilometer-Gitter nun eine bessere Vergleich­barkeit, die nicht an (Stadt-)Grenzen halt macht. Hiermit ergibt sich eine detailliertere Informations­grundlage, gerade für klein­räumige Planungs­zwecke an der Grenze von Stadt und Umland.

Neue Planungs­grundlage: allgemeine Sterbetafel 2010/2012

Die durch­schnittliche Lebens­erwartung, die mit Hilfe einer Sterbe­tafel berechnet wird, dient als Indikator für den Entwicklungs­stand eines Landes. Zudem werden Sterbe­tafeln auch als Planungs­grundlage verwendet – beispiels­weise im Gesundheits- und Pflege­sektor, für die Berechnung von Versicherungs­beiträgen sowie bei Renten­prognosen.

Nach der allgemeinen Sterbe­tafel 2010/2012, die auf den Ergebnissen des Zensus 2011 basiert, beträgt die Lebens­erwartung in Deutsch­land für neu­geborene Jungen 77 Jahre und 9 Monate und für neu­geborene Mädchen 82 Jahre und 10 Monate. Für 65-jährige Männer ergibt sich eine noch ver­bleibende Lebens­erwartung von 17 Jahren und 6 Monaten. 65-jährige Frauen können statistisch gesehen mit weiteren 20 Jahren und 9 Monaten rechnen. Damit haben sich die Werte im Vergleich zur voran­gegangen Sterbe­tafel 2009/2011, bei der der Zensus noch nicht berück­sichtigt wurde, kaum verändert. Ohne die Verwendung der zensus­basierten Ergebnisse wäre die Lebens­erwartung von Frauen und Männern im Vergleich zur vorherigen Sterbe­tafel deutlicher (bei Frauen) beziehungs­weise über­haupt (bei Männern) angestiegen.

Weitere Informationen zu den Sterblich­keits­verhältnissen in Deutsch­land bietet Ihnen der Fach­bericht "Allgemeine Sterbetafel: Methodische Erläuterungen und Ergebnisse."

Zahl der Woche

Im Jahr 2014 wurden etwas mehr als 1,5 Milliarden Liter Bier ausgeführt.

Mehr : Über 1,5 Milliarden Liter Bier im Jahr 2014 exportiert …

Auf einen Blick

Bevölkerung (30.09.)201481,1 Mill.
Erwerbstätige201442,7 Mill.
Wirtschafts­wachstum20141,6 %
Inflations­rate Ver­braucher­preise20140,9 %
Anteil am Brutto­inlands­produkt
Staatlicher Finanzierungs­saldo20140,7 %
Öffentlicher Schulden­stand201474,7 %

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