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Pressemitteilung Nr. 140 vom 16.04.2014: 5,6 % weniger Zigaretten im 1. Quartal 2014 versteuert

Im ersten Quartal 2014 wurden in Deutschland 5,6 % weniger Zigaretten versteuert als im ersten Quartal 2013. Angestiegen sind dagegen nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes (Destatis) die Absatzmengen aller anderen Tabakwaren. Im Vergleich zum Vorjahresquartal stiegen die Menge des versteuerten Feinschnitts um 2,6 % und der Absatz von Zigarren und Zigarillos um 8,3 %. Der Absatz von Pfeifentabak erhöhte sich im gleichen Zeitraum deutlich um 28,2 %.

Mehr : 5,6 % weniger Zigaretten im 1. Quartal 2014 versteuert …

Pressemitteilung Nr. 141 vom 16.04.2014: Import von Steinkohle 2013 um 15,2 % gestiegen

Im Jahr 2013 wurden 50,6 Millionen Tonnen Steinkohle im Wert von 4,1 Milliarden Euro nach Deutschland eingeführt. Nach vorläufigen Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) war dies im Vergleich zum Jahr 2012, als nur 43,9 Millionen Tonnen importiert wurden, ein Anstieg um 15,2 %. Gleichzeitig sank der Preis pro Tonne um 22,3 % von 105 Euro im Jahr 2012 auf 82  Euro im Jahr 2013.

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Pressemitteilung Nr. 142 vom 16.04.2014: 8,3 % weniger tödlich Verunglückte auf Zweirädern im Jahr 2013

Getötete mit Zweirädern bei Straßenverkehrsunfällen

995 Zweiradfahrer oder -mitfahrer starben im Jahr 2013 bei Straßenverkehrsunfällen. Das waren 8,3 % weniger als im Jahr 2012. Die Zahl der Verletzten sank im gleichen Zeitraum um 5,1 % auf 112 967. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach vorläufigen Zahlen weiter mitteilt, kamen die meisten der tödlich verunglückten Zweiradfahrer und -mitfahrer auf einem Motorrad ums Leben. Im Jahr 2013 waren es insgesamt 568 Personen, 3,1 % weniger als ein Jahr zuvor. Auf Fahrrädern verunglückten 354 Menschen tödlich (– 12,8 %), auf Mofas oder Kleinkrafträdern waren es 73 Menschen (– 21,5 %). 

Mehr : 8,3 % weniger tödlich Verunglückte auf Zweirädern im Jahr 2013 …

Auffällige Preisveränderungen im März

Verbraucherpreise von ausgewählten Waren und DienstleistungenBild vergrößern

Verschaffen Sie sich einen Überblick über die auffälligsten Preisveränderungen ausgewählter Waren und Dienstleistungen.

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Im Fokus

Dieses Foto zeigt einen türkischen und einen deutschen Pass (© Kumbabali - Fotolia.com)

Doppelte Staatsbürgerschaft: Rund eine halbe Million Optionskinder

Die große Koalition hat sich auf einen neuen Gesetzentwurf zur doppelten Staats­bürgerschaft geeinigt. Künftig sollen Kinder aus­ländischer Eltern unter bestimmten Voraus­setzungen von der Op­tions­pflicht befreit werden. Sie müssen sich dann nicht mehr zwischen der deutschen und der Staatsangehörigkeit ihrer Eltern entscheiden.

Zwischen dem Jahr 2000 und dem Jahr 2012 kamen in Deutschland rund 9 Millionen Kinder auf die Welt. 460 000 dieser Kinder erwarben die deutsche Staatsangehörigkeit, obwohl ihre Eltern Ausländer waren. Damit waren rund 5 % aller Neu­geborenen Optionskinder. Nach bisherigem Recht müssen diese Kinder spätestens mit Vollendung des 23. Lebensjahres eine der beiden Staatsangehörigkeiten wählen.

Von dem geplanten Gesetzentwurf sind auch Kinder ausländischer Eltern betroffen, die zwischen 1990 und 2000 in Deutschland geboren wurden. Im Rahmen einer Übergangsregelung konnten sie nur auf Antrag die deutsche Staatsangehörigkeit nachträglich erwerben. Hiervon machten knapp 50 000 Kinder Gebrauch. Zusammengenommen gibt es in Deutschland damit rund eine halbe Million Optionskinder.

Im Fokus

Asyl: Deutschland verzeichnet 2013 EU-weit die meisten Anträge

2013 wurden in Deutschland rund 127 000 Asyl­anträge gestellt (Erst- und Folge­anträge). Damit war Deutschland das wichtigste Ziel­land in der EU, gefolgt von Frankreich (65 000), Schweden (54 000) und dem Vereinigten König­reich (30 000).

Gemessen im Verhältnis zur Gesamt­bevölkerung verzeichnete 2013 allerdings Schweden die höchste Quote mit rund 5 700 Anträgen je 1 Million Ein­wohner, in Deutschland waren es im selben Jahr 1 600 Anträge je 1 Million Ein­wohner.

Insgesamt wurden 2013 in den 28 Staaten der EU rund 435 000 Asyl­anträge gestellt. Gegen­über dem Vorjahr war das ein Anstieg um 30 %. Die meisten Menschen kamen aus Syrien (50 000 bzw. 12 % aller EU-weiten Bewerber), der Russischen Föderation (41 000 bzw. 10 %) sowie Afghanistan (26 000 beziehungsweise 6 %). In erster Instanz ent­schieden wurden 2013 in der EU rund 326 000 Asyl­anträge: 35 % wurden an­erkannt, 65 % abgelehnt.

Weitere Daten zum Thema Asyl in der EU finden Sie in der Eurostat Daten­bank, weitere Informationen zu Asylbewerber­leistungen in Deutschland im Themenbereich Soziales.

Zahl der Woche

Im März 2014 mussten die Verbraucher für Eier 7,6 % weniger zahlen als im März 2013.

Mehr : Eier im März 2014 um 7,6 % billiger als ein Jahr zuvor …

Auf einen Blick

Bevölkerung (31.12.)201280,5 Mill.
Erwerbstätige201341,8 Mill.
Wirtschafts­wachstum20130,4 %
Inflations­rate Ver­braucher­preise20131,5 %
Anteil am Brutto­inlands­produkt
Staatlicher Finanzierungs­saldo2013-0,1 %
Öffentlicher Schulden­stand201281,0 %

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Europa hat die Wahl

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In Deutschland findet die Wahl zum Euro­päischen Parla­ment am 25.5.2014 statt. Informa­tionen zum Wahl­recht und aktuelle Meldungen zur Euro­pawahl finden Sie unter www.bundeswahlleiter.de.

Europa in Zahlen

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Ergebnisse des Zensus 2011

Logo zum Zensus 2011

Die statistischen Ämter haben Ergebnisse aus dem Zensus 2011 ver­öffent­licht, zuletzt am 10. April 2014. Wir informieren Sie laufend über weitere Entwicklungen.

© Statistisches Bundesamt, Wiesbaden 2014