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Pressemitteilung Nr. 036 vom 05.02.2016: Auftragseingang im Verar­beitenden Gewerbe im Dezember 2015: – 0,7 % saison­bereinigt zum Vor­monat

Auftragseingang im Verarbeitenden Gewerbe, Index 2010 = 100, saisonbereinigt

Der preisbereinigte Auftragseingang im Verarbeitenden Gewerbe war nach vorläufigen Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) im Dezember 2015 saison- und arbeitstäglich bereinigt 0,7 % niedriger als im Vormonat. Für November 2015 ergab sich ein Anstieg von 1,5 % gegenüber Oktober 2015. Das im Vormonat veröffentlichte vorläufige Ergebnis wurde damit bestätigt. Im Dezember 2015 verringerten sich die Aufträge aus dem Inland im Vergleich zum Vormonat um 2,5 %. Die Auslandsaufträge nahmen dagegen um 0,6 % zu. Bezogen auf die Absatzrichtung des Auslandsgeschäfts fielen die Auftragseingänge aus der Eurozone um 6,9 %, während die Auftragseingänge aus dem restlichen Ausland um 5,5 % gegenüber November 2015 anstiegen.

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Pressemitteilung Nr. 037 vom 05.02.2016: Fleischerzeugung im Jahr 2015 mit neuem Rekordwert

Im Jahr 2015 wurde in deutschen gewerblichen Schlachtunternehmen ein neuer Höchstwert bei der Erzeugung von Fleisch erzielt. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, stieg die Fleischproduktion gegenüber dem Vorjahr leicht um 0,3 % (25 300 Tonnen) auf insgesamt 8,22 Millionen Tonnen. Damit wurde auch das bisher höchste Produktionsergebnis der gewerblich erzeugten Gesamtschlachtmenge aus dem Jahr 2011 (8,20 Millionen Tonnen Fleisch) übertroffen.

Mehr : Fleischerzeugung im Jahr 2015 mit neuem Rekordwert …

IM FOKUS vom 02.02.2016

Polizei: Personalabbau im Osten, Zuwächse in einigen westlichen Flächenländern

Nicht zuletzt die Ereignisse am Kölner Haupt­bahnhof in der Silvester­nacht haben zu einer Diskussion um die innere Sicher­heit in Deutsch­land geführt. Der Blick richtet sich dabei unter anderem auf die Personal­situation der Polizei.

Am 30. Juni 2014 waren insgesamt rund 311 000 Personen im Aufgaben­bereich Polizei beschäftigt. Davon waren 14 % im Vollzugs- und Verwaltungs­dienst der Polizei des Bundes tätig und 86 % standen im Dienst der Länder. Verbeamtet waren gut 85 % der Beschäftigten, Arbeit­nehmerinnen und Arbeit­nehmer waren knapp 15 %.

Um Kapazitäts­aus­lastungen besser vergleichen zu können, zieht die Statistik sogenannte Voll­zeit­äquivalente heran: Diese beliefen sich bei der Polizei am 30. Juni 2014 auf insgesamt 299 000 (Bund: 14 %; Länder: 86 %). Zwischen 2004 und 2014 waren insbesondere in den neuen Bundes­ländern Rück­gänge zu verzeichnen, während in einigen westlichen Flächen­ländern Zuwächse auftraten. Betrachtet man die Voll­zeit­äquivalente im Verhältnis zur Einwohner­zahl, gab es 2014 für die Polizei des Bundes 53 Voll­zeit­äquivalente pro 100 000 Einwohner, für die Polizei in den Flächen­ländern durch­schnittlich 312 und für die Polizei in den Stadt­staaten durch­schnittlich 561. Einzeln betrachtet sind es vor allem die neuen Bundes­länder, die über dem Durch­schnitts­wert der Flächen­länder liegen.

IM FOKUS vom 21.12.2015

Statistische Daten zu Flüchtlingen

Für die aktuelle Debatte, die in der Medien­land­schaft und in der Politik unter den Stich­worten "Flücht­linge", "Schutz­suchende", "Asyl­suchende", "Zuwanderer", "Migranten" u. ä. läuft, kann zu einzelnen Aspekten auf Daten des Statistischen Bundes­amts zurück­gegriffen werden. Informationen zur Zahl der gestellten Asyl­anträge und -entscheidungen, finden Sie im Internet­angebot des Bundes­amtes für Migration und Flüchtlinge (BAMF).

Von den Statistiken des Statistischen Bundesamtes sind unter anderem die folgenden für die Thematik relevant: die Einwohner­zahlen der Bevölkerungs­fortschreibung, die Wanderungs­statistik und die Ausländer­statistik. Dort werden Schutz­suchende und Asyl­bewerber in den Gesamt­summen berücksichtigt (beispiels­weise in der Einwohner­zahl einer Gemeinde). Allerdings sind Schutz­suchende und Asyl­bewerber als Gruppe häufig nicht oder nur näherungs­weise separat ausweisbar. Zudem liegen in vielen Bereichen noch keine Daten für 2015 vor.

Auf unserer Sonder­seite zum Thema "Schutz­suchende" haben wir für Sie einen Über­blick über die verschiedenen Statistiken mit kurzen Erläuterungen zu den vorhandenen Inhalten zusammen­gestellt.

Zahl der Woche

298 557 Patientinnen und Patienten wurden im Jahr 2014 aufgrund eines Oberschenkel- oder Unterschenkelbruches stationär im Krankenhaus versorgt.

Mehr : Rund 300 000 Beinbrüche im Jahr 2014 im Kranken­haus behandelt …

Auf einen Blick

Bevölkerung (30.6.)201581,5 Mill.
Erwerbs­tätige201543,0 Mill.
Wirtschafts­wachstum20151,7 %
Inflationsrate Verbraucher­preise20150,3 %
Anteil am Brutto­inlands­produkt
Staatlicher Finanzierungs­saldo20140,3 %
Öffentlicher Schulden­stand201474,9 %

Europa in Zahlen

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Europa in Zahlen bündelt das große Daten­angebot des Euro­päischen Statistik­amtes Eurostat und erleichtert die Suche nach harmonisierten länder­über­greifenden Statistiken.

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Der StatistikCampus bietet Ihnen eine Zusammen­stellung von Infor­mationen, die für Studium, Forschung und Lehre hilfreich sind.

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