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Pressemitteilung Nr. 071 vom 03.03.2015: Einzel­handels­umsatz im Janu­ar 2015 real um 5,3 % hö­her als im Janu­ar 2014

Umsatz im Einzelhandel

Die Einzelhandelsunternehmen in Deutschland setzten im Januar 2015 nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) real 5,3 % und nominal 4,1 % mehr um als im Januar 2014. Das war die höchste reale Veränderungsrate im Vergleich zum jeweiligen Vorjahresmonat seit Juni 2010 (+ 6,0 %). Sowohl der Januar 2015 als auch der Januar 2014 hatten jeweils 26 Verkaufstage. Im Vergleich zum Dezember 2014 lag der Umsatz im Januar 2015 kalender- und saisonbereinigt (Verfahren Census X-12-ARIMA) real um 2,9 % und nominal um 2,2 % höher.

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Pressemitteilung Nr. 072 vom 03.03.2015: Großhandels­umsatz im 4. Quar­tal 2014 real um 2,0 % gestie­gen

Die deutschen Großhandelsunternehmen setzten im vierten Quartal 2014 nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) real 2,0 % und nominal 0,4 % mehr um als im vierten Quartal 2013. 

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Pressemitteilung Nr. 073 vom 03.03.2015: 4,5 % mehr auslän­dische Studien­anfänger im Studien­jahr 2014

Im Studienjahr 2014 (Sommersemester 2014 und Wintersemester 2014/2015) immatrikulierten sich 107 000 ausländische Studienanfängerinnen und Studienanfänger für ein Studium an einer deutschen Hochschule. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach vorläufigen Ergebnissen weiter mitteilt, waren das 4,5 % mehr als im Vorjahr. Damit setzte sich der kontinuierliche Anstieg der Zahl der ausländischen Studienanfängerinnen und Studienanfänger fort.

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IM FOKUS vom 04.03.2015

Internationaler Frauentag: Mütter sind immer häufiger erwerbstätig

Am 8. März ist Inter­nationaler Frauen­tag. Seit über 100 Jahren fordern Frauen an diesem Tag Gleich­berechtigung – beispiels­weise auf dem Arbeits­markt. In Deutsch­land hat in den vergangenen Jahren die Erwerbs­tätigkeit von Frauen allgemein, aber auch von Müttern deutlich zu­genommen. Für Letztere spielt in diesem Zusammen­hang die Vereinbarkeit von Familie und Beruf eine wichtige Rolle.

2013 waren rund 61 % der Mütter aktiv erwerbs­tätig, das waren sechs Prozent­punkte mehr als 1996 (55 %). Ob Mütter berufs­tätig sind, ist besonders stark vom Alter der Kinder abhängig: 2013 waren Frauen mit Kindern unter drei Jahren am seltensten aktiv erwerbs­tätig (31 %). Daneben spielt auch die Familien­form eine Rolle: So arbeitete nur jede vierte allein­erziehende Mutter mit Kindern in diesem Alter (26 %), aber 31 % der Ehe­frauen und 35 % der Lebens­partnerinnen mit Kindern.

Von allen aktiv erwerbs­tätigen Müttern waren 2013 insgesamt mehr als zwei Drittel (70 %) in Teil­zeit beschäftigt – 1996 lag die Quote noch bei 51 %. Besonders häufig arbeiteten 2013 Ehe­frauen mit Kindern in Teil­zeit (75 %). Im Ver­gleich dazu waren nur 57 % der Lebens­partnerinnen mit Kindern und 58 % der allein­erziehenden Mütter in Teil­zeit beschäftigt.

IM FOKUS vom 23.02.2015

Hoher Akademikeranteil unter Zuwanderern

Die Politik diskutiert derzeit, ob ein neues Einwanderungs­gesetz nötig ist, um die Zu­wanderung nach Deutsch­land besser steuern zu können. Zwischen 2009 und 2013 lag die Netto­zuwanderung bei insgesamt knapp 1,2 Millionen Menschen.

Nach dem Mikro­zensus 2013 war der Groß­teil der Zuwander­innen und Zu­wanderer gut qualifiziert: Insgesamt verfügten rund 85 % der 18- bis 24-Jährigen über einen Schul­abschluss, 5 % befanden sich noch in schulischer Aus­bildung. Besonders häufig hatten die jungen Zu­wanderer die Schule mit dem Erwerb einer Studien­berechtigung abge­schlossen (55 %). In der Gesamt­bevölkerung besaßen rund 86 % der 18- bis 24-Jährigen einen Schul­abschluss, 10 % gingen noch zur Schule. Auch hier hatten die meisten Personen dieser Alters­gruppe die Schule mit dem Erwerb einer Studien­berechtigung beendet (39 %).

Betrachtet man die beruflichen Bildungs­abschlüsse, waren besonders viele Zuwander­innen und Zu­wanderer Akademiker: Insgesamt verfügten rund 40 % der 25- bis 34-Jährigen über einen Hoch­schul­abschluss. Anderer­seits gab es unter ihnen auch viele un­qualifizierte Arbeits­kräfte: 29 % dieser Alters­gruppe hatten keinen berufs­qualifzierenden Abschluss. In der Gesamt­bevölkerung lag der Anteil der un­qualifizierten Arbeits­kräfte bei den 25- bis 34-Jährigen mit 14 % deutlich niedriger. Allerdings war hier auch die Akademiker­quote mit 22 % geringer.

Zahl der Woche

Im Jahr 2013 waren von insgesamt 165 000 Mitarbeitern im ärztlichen Dienst 46 % Frauen.

Mehr : 46 % des ärzt­lichen Perso­nals in Kranken­häusern sind Frauen …

Auf einen Blick

Bevölkerung (31.12.)201380,8 Mill.
Erwerbstätige201442,7 Mill.
Wirtschafts­wachstum20141,6 %
Inflations­rate Ver­braucher­preise20140,9 %
Anteil am Brutto­inlands­produkt
Staatlicher Finanzierungs­saldo20140,4 %
Öffentlicher Schulden­stand201376,9 %

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VGR-Revision 2014

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Ab September 2014 gelten europa­weit die revi­dierten Kon­zepte des Euro­päisch­en Systems Volks­wirtschaft­licher Gesamt­rech­nung­en (ESVG) 2010. Was be­deutet das für die VGR-Daten?

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Europa in Zahlen bündelt das große Daten­angebot des Euro­päischen Statistik­amtes Eurostat und erleichtert die Suche nach harmonisierten länder­über­greifenden Statistiken.

Ergebnisse des Zensus 2011

Logo zum Zensus 2011

Die statistischen Ämter haben Ergebnisse aus dem Zensus 2011 ver­öffent­licht, zuletzt am 28. Mai 2014. Wir informieren Sie laufend über weitere Entwicklungen.

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