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Pressemitteilung Nr. 070 vom 01.03.2017: Verbraucherpreise im Februar 2017 voraus­sichtlich um 2,2 % höher als im Februar 2016

Die Inflationsrate in Deutschland – gemessen am Verbraucherpreisindex – wird im Februar 2017 voraussichtlich 2,2 % betragen. Eine solch hohe Inflationsrate wurde zuletzt im August 2012 gemessen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach bisher vorliegenden Ergebnissen weiter mitteilt, steigen die Verbraucherpreise gegenüber Januar 2017 voraussichtlich um 0,6 %.

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Pressemitteilung Nr. 069 vom 01.03.2017: 43,6 Millionen Erwerbstätige im Januar 2017

Erwerbstätige am Wohnort in Deutschland

Im Januar 2017 waren nach vorläufigen Berechnungen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) rund 43,6 Millionen Personen mit Wohnort in Deutschland erwerbstätig. Gegenüber Januar 2016 nahm die Zahl der Erwerbstätigen um 612 000 Personen oder 1,4 % zu. Erwerbslos waren im Januar 2017 rund 1,8 Millionen Personen, 88 000 weniger als ein Jahr zuvor.

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Pressemitteilung Nr. 068 vom 01.03.2017: Tarifverdienste 2016: + 2,0 % gegenüber dem Vorjahr

Die Tarifverdienste – gemessen am Index der tariflichen Monatsverdienste einschließlich Sonderzahlungen – waren im Jahr 2016 durchschnittlich 2,0 % höher als im Vorjahr. Damit wird das vorläufige Ergebnis vom 29. November 2016 bestätigt. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, ist das der geringste Anstieg seit 2011 (+ 1,7 %). Ohne Sonderzahlungen lagen die tariflichen Monatsverdienste 1,9 % über dem Vorjahresdurchschnitt. Die tatsächlich gezahlten Bruttomonatsverdienste waren 2016 nach vorläufigen Ergebnissen um 2,3 % höher als im Vorjahr (siehe Pressemitteilung Nr. 40 vom 06.02.2017). Im gleichen Zeitraum erhöhten sich die Verbraucherpreise um 0,5 %. Zur Kompensation von Preissteigerungen wird die Inflationsrate in Tarifverhandlungen häufig als Orientierungsmaßstab verwendet. Die niedrigen Inflationsraten der letzten Jahre könnten somit zur moderaten Entwicklung der Tarifverdienste beigetragen haben.

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IM FOKUS vom 16.02.2017

Steuererklärung: Durchschnittliche Rückerstattung lag bei 901 Euro

Bis zum 31. Mai jeden Jahres müssen Steuer­pflichtige, die für das Vor­jahr eine Steuer­erklärung abgeben müssen, diese an das zuständige Finanz­amt über­mitteln. 2012 gab es in Deutsch­land rund 13,1 Millionen unbeschränkt Steuer­pflichtige, die aus­schließlich Einnahmen aus nicht­selbständiger Arbeit und eventuell Kapital­einkünfte erzielten.

11,4 Millionen dieser Steuer­pflichtigen erhielten im Rahmen der Einkommen­steuer­veranlagung eine Steuer­erstattung. Diese lag im Durch­schnitt bei 901 Euro. Besonders häufig waren Rück­erstattungen zwischen 100 und 1 000 Euro (61 %). Bei rund 10 % der Betroffenen fiel die Rück­zahlung geringer als 100 Euro aus. Beträge über 5 000 Euro erstatteten die Finanz­ämter in 1 % der Fälle.

Eine Nach­zahlung an das Finanz­amt mussten 1,5 Millionen Steuer­pflichtige leisten – der durch­schnittliche Betrag lag bei 965 Euro. Die Nach­zahlungen bewegten sich ebenso wie die Erstattungen besonders häufig im Bereich zwischen 100 und 1 000 Euro (59 %). Kleinere Beträge unter 100 Euro mussten 22 % der Steuer­pflichtigen zahlen. Hohe Summen über 5 000 Euro betrafen dagegen lediglich 3 % der Steuer­pflichtigen.

WISTA aktuell: Agrarstatistiken sind Grundlage für die europäische Agrarpolitik

Zu den wichtigsten Aufgaben­feldern der EU gehörte von Anfang an eine gemeinsame Agrar­politik: Rund 40 % des Haushalts der Europäischen Union fließen in die Förderung von Land­wirten und in die ländlichen Regionen. Deutschland erhält dafür bis 2020 jährlich rund 6,2 Milliarden Euro Subventionen. Um die land­wirtschaftliche Produktion zu steuern und weiterzu­entwickeln, bedarf es aktueller Daten darüber, welche Agrar­produkte von wem, an welchem Ort und mit welchen Produktions­methoden erzeugt werden.

In der Ausgabe 1/2017 unseres Wissen­schafts­magazins WISTA stellen Dr. Wolfgang Hauschild, Tim Weber und Hermann Seewald das statistische Berichtssystem der Agrarstatistiken in Deutschland vor. Sie zeigen, wie die vielen Einzel­statistiken zeitlich, räumlich und inhaltlich aufeinander abgestimmt und durch das zentrale Betriebs­register Land­wirtschaft gesteuert werden.

Zahl der Woche

Im Jahr 2015 wurden 140 500 Angebote der Jugendarbeit von Trägern der Kinder- und Jugendhilfe bundesweit durchgeführt.

Mehr : 140 500 öffentlich geförderte Angebote für Kinder und Jugendliche im Jahr 2015 …

Auf einen Blick

Bevölkerung31.12.201582,2 Mill.
Erwerbstätige4. Quartal 201643,7 Mill.
Wirtschafts­wachstum (BIP)4. Quartal 20160,4 %
Inflations­rate Verbraucher­preiseJanuar 20171,9 %
Anteil am Brutto­inlands­produkt
Staatlicher Finanzierungs­saldo20160,8 %
Öffentlicher Schulden­stand201571,2 %

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