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Einladung zur Pressekonferenz: „Migration und Integration“
Datenreport 2016 – ein Sozialbericht für die Bundesrepublik Deutschland

In einer gemeinsamen Pressekonferenz am 3. Mai 2016 in Berlin werden das Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung, die Bundeszentrale für politische Bildung und das Statistische Bundesamt den "Datenreport 2016" präsentieren sowie dabei ausgewählte Ergebnisse zum Thema Migration und Integration vorstellen.

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Pressemitteilung Nr. 148 vom 28.04.2016: Verbraucherpreise im April 2016 voraus­sichtlich um 0,1 % höher als im April 2015

Die Inflationsrate in Deutschland – gemessen am Verbraucherpreisindex – wird im April 2016 voraussichtlich + 0,1 % betragen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach bisher vorliegenden Ergebnissen weiter mitteilt, sinken die Verbraucherpreise gegenüber März 2016 voraussichtlich um 0,2 %.

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Pressemitteilung Nr. 145 vom 28.04.2016: März 2016: 1,2 % mehr Erwerbstätige im Vorjahres­vergleich

Erwerbstätige mit Wohnort in Deutschland

Im März 2016 waren nach vorläufigen Berechnungen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) rund 43,2 Millionen Personen mit Wohnort in Deutschland erwerbstätig. Gegenüber dem Vorjahresmonat stieg die Zahl der Erwerbstätigen um 530 000 Personen oder 1,2 %. Erwerbslos waren im März 2016 knapp 1,9 Millionen Personen, 137 000 weniger als ein Jahr zuvor. 

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Pressemitteilung Nr. 146 vom 28.04.2016: Genehmigte Wohnungen im Januar und Februar 2016: + 33,1 % gegen­über Vorjahres­zeitraum

Im Zeitraum Januar bis Februar 2016 wurden in Deutschland 33,1 % oder 13 500 mehr Baugenehmigungen von Wohnungen erteilt als im Vorjahreszeitraum. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, betraf das insgesamt 54 200 Wohnungen. Eine höhere Zahl an genehmigten Wohnungen im entsprechenden Zeitraum hatte es zuletzt im Jahr 2004 gegeben (58 500). 

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Pressemitteilung Nr. 147 vom 28.04.2016: Bierabsatz im 1. Quartal 2016 um 0,6 % gesunken

Der Bierabsatz ist im ersten Quartal 2016 gegenüber dem entsprechenden Vorjahreszeitraum um 0,6 % beziehungsweise 0,1 Millionen Hektoliter gesunken. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, haben die in Deutschland ansässigen Brauereien und Bierlager somit im ersten Quartal 2016 rund 20,3 Millionen Hektoliter Bier abgesetzt. In den Zahlen sind alkoholfreie Biere und Malztrunk sowie das aus Ländern außerhalb der Europäischen Union eingeführte Bier nicht enthalten. 

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IM FOKUS vom 25.04.2016

Grundsicherung: Im Rentenalter sind besonders Frauen betroffen

In der aktuellen Debatte um die gesetzliche Rente steht das Thema Alters­armut im Mittel­punkt. Im Dezember 2015 erhielten in Deutsch­land insgesamt rund 1 038 000 Personen Grund­sicherung im Alter und bei Erwerbsminderung vom Staat. 536 000 von ihnen hatten die Grenze zum Renten­alter erreicht bzw. über­schritten und bezogen somit Grund­sicherung im Alter (51,6 %).

Mit der Grund­sicherung im Alter unterstützt der Staat Personen, deren Rente zusammen mit eventuell weiteren Einkünften nicht ausreicht, um den Lebens­unterhalt zu bestreiten. Im Vergleich zum Vorjahr hat die Zahl der Leistungs­empfängerinnen und -empfänger um 4,7 % zugenommen. Die Zahl aller Personen, die Grund­sicherung bezogen, ist im gleichen Zeit­raum um 3,5 % gestiegen.

Im Renten­alter benötigten Frauen deutlich häufiger Unter­stützung vom Staat als Männer: Im Dezember 2015 waren rund 60,1 % der Personen, die Grund­sicherung im Alter bezogen, Frauen. Betrachtet man alle Empfängerinnen und Empfänger von Grund­sicherung, war das Verhältnis zwischen den Geschlechtern dagegen nahezu ausge­glichen (Frauen: 52,1 %; Männer: 47,9 %).

IM FOKUS vom 21.12.2015

Statistische Daten zu Flüchtlingen

Für die aktuelle Debatte, die in der Medien­land­schaft und in der Politik unter den Stich­worten "Flücht­linge", "Schutz­suchende", "Asyl­suchende", "Zuwanderer", "Migranten" u. ä. läuft, kann zu einzelnen Aspekten auf Daten des Statistischen Bundes­amts zurück­gegriffen werden. Informationen zur Zahl der gestellten Asyl­anträge und -entscheidungen, finden Sie im Internet­angebot des Bundes­amtes für Migration und Flüchtlinge (BAMF).

Von den Statistiken des Statistischen Bundesamtes sind unter anderem die folgenden für die Thematik relevant: die Einwohner­zahlen der Bevölkerungs­fortschreibung, die Wanderungs­statistik und die Ausländer­statistik. Dort werden Schutz­suchende und Asyl­bewerber in den Gesamt­summen berücksichtigt (beispiels­weise in der Einwohner­zahl einer Gemeinde). Allerdings sind Schutz­suchende und Asyl­bewerber als Gruppe häufig nicht oder nur näherungs­weise separat ausweisbar. Zudem liegen in vielen Bereichen noch keine Daten für 2015 vor.

Auf unserer Sonder­seite zum Thema "Schutz­suchende" haben wir für Sie einen Über­blick über die verschiedenen Statistiken mit kurzen Erläuterungen zu den vorhandenen Inhalten zusammen­gestellt.

Interaktive Karte: Hebesätze der Gemeinden

Die Gewerbesteuer ist die wichtigste Einnahme­quelle der Gemeinden. Rund die Hälfte des gesamten Steuer­aufkommens der Kommunen wird allein aus der Gewerbe­steuer erzielt (43,8 Milliarden Euro in 2014).

Unsere interaktive Karte zeigt, wie sich die Höhe der Gewerbesteuer-Hebesätze 2014 regional unterscheidet. Jede Gemeinde kann den Hebesatz selbst bestimmen. Dabei fällt auf, dass dieser in Groß­städten in der Regel höher liegt als im Umland. Den höchsten Hebesatz legte allerdings 2014 mit 900 % die nur elf Einwohner zählende Gemeinde Dierfeld im westlichen Rheinland-Pfalz fest. Der Mindest­hebesatz von 200 % galt in 17 Gemeinden.

Neben der Gewerbe­steuer zeigt unsere interaktive Karte auch die Hebesätze für die Grundsteuer A und die Grundsteuer B in den einzelnen Gemeinden. Deren Aufkommen betrug 2014 zusammen rund 12,7 Milliarden Euro.

Weitere Informationen können Sie außerdem der Veröffentlichung "Steuern regional" entnehmen.

Zahl der Woche

Im Schuljahr 2014/2015 wiederholten 149 100 Schülerinnen und Schüler die Klasse wegen Nichtversetzung oder freiwilligen Rücktritts.

Mehr : 149 100 Schüler wiederholen die Klassenstufe 2014/2015 …

Auf einen Blick

Bevölkerung30.09.201581,8 Mill.
Erwerbstätige4. Quartal 201543,4 Mill.
Wirtschafts­wachstum4. Quartal 20150,3 %
Inflations­rate Verbraucher­preiseMärz 20160,3 %
Anteil am Brutto­inlands­produkt
Staatlicher Finanzierungs­saldo20150,7 %
Öffentlicher Schulden­stand201474,9 %

Europa in Zahlen

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Europa in Zahlen bündelt das große Daten­angebot des Euro­päischen Statistik­amtes Eurostat und erleichtert die Suche nach harmonisierten länder­über­greifenden Statistiken.

Anmeldung IARIW

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Bis zum 18. August 2016 können Sie sich für die 34. Generalkonferenz der IARIW in Dresden anmelden.

Lernen & Forschen

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Der StatistikCampus bietet Ihnen eine Zusammen­stellung von Infor­mationen, die für Studium, Forschung und Lehre hilfreich sind.

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