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Pressemitteilung Nr. 171 vom 24.05.2016: Ausführliche Ergeb­nisse zur Wirtschafts­leistung im 1. Quartal 2016

Bruttoinlandsprodukt, preisbereinigt in %

Die deutsche Wirtschaft ist kraftvoll in das neue Jahr gestartet: Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) bereits in seiner Schnellmeldung am 13. Mai 2016 mitgeteilt hatte, war das Bruttoinlandsprodukt (BIP) im ersten Quartal 2016 – preis-, saison- und kalenderbereinigt – um 0,7 % höher als im vierten Quartal 2015. Damit hat der moderate Wachstumskurs des vergangenen Jahres (+ 0,3 % im Schlussquartal 2015) an Dynamik gewonnen.

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Pressemitteilung Nr. 172 vom 24.05.2016: Mehr Unfälle, aber weniger Verkehrstote im 1. Quartal 2016

613 Menschen kamen in den ersten drei Monaten 2016 nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) bei Straßenverkehrsunfällen ums Leben. Das waren 42 Personen oder 6,4 % weniger als in den Monaten Januar bis März 2015. Die Zahl der Verletzten ging dagegen nur geringfügig um 0,5 % auf rund 76 300 zurück. Insgesamt erfasste die Polizei im ersten Quartal 2016 rund 577 000 Unfälle, das waren 1,0 % mehr als im entsprechenden Vorjahreszeitraum. Davon waren 519 000 Unfälle (+ 1,3 %), bei denen ausschließlich Sachschaden festgestellt wurde, und 58 000 Unfälle (– 1,6 %), bei denen mindestens eine Person verletzt wurde. 

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IM FOKUS vom 23.05.2016

G7-Gipfel in Japan: G7-Staaten erwirtschaften rund 47 % des globalen BIP

Am 26. und 27. Mai treffen sich die Staats- und Regierungs­chefs der sieben führenden demokratischen Industrie­staaten (G7) sowie Vertreter der Europäischen Union zum G7-Gipfel im japanischen Ise Shima. Zu den Schwer­punkten der Agenda zählen die Entwicklung der Welt­wirtschaft, außen­politische Themen (z. B. der Ukraine-Konflikt) sowie die Energie­politik und der Klima­wandel.

Die G7 verfügen über eine hohe wirtschaftliche Bedeutung: Obwohl diese Staaten nur etwa ein Zehntel der Welt­bevölkerung repräsentieren, erwirtschafteten sie 2015 insgesamt fast die Hälfte des weltweiten BIP (47 %) und waren 2014 für rund ein Drittel aller weltweiten Exporte von Gütern und Dienst­leistungen verantwortlich (33 %).

Daten zu den G20-Staaten finden Sie im Themen­bereich Internationales. Informationen speziell zum G7-Gipfel bietet die japanische Regierung auf ihrer Web­seite an.

IM FOKUS vom 21.12.2015

Statistische Daten zu Flüchtlingen

Für die aktuelle Debatte, die in der Medien­land­schaft und in der Politik unter den Stich­worten "Flücht­linge", "Schutz­suchende", "Asyl­suchende", "Zuwanderer", "Migranten" u. ä. läuft, kann zu einzelnen Aspekten auf Daten des Statistischen Bundes­amts zurück­gegriffen werden. Informationen zur Zahl der gestellten Asyl­anträge und -entscheidungen, finden Sie im Internet­angebot des Bundes­amtes für Migration und Flüchtlinge (BAMF).

Von den Statistiken des Statistischen Bundesamtes sind unter anderem die folgenden für die Thematik relevant: die Einwohner­zahlen der Bevölkerungs­fortschreibung, die Wanderungs­statistik und die Ausländer­statistik. Dort werden Schutz­suchende und Asyl­bewerber in den Gesamt­summen berücksichtigt (beispiels­weise in der Einwohner­zahl einer Gemeinde). Allerdings sind Schutz­suchende und Asyl­bewerber als Gruppe häufig nicht oder nur näherungs­weise separat ausweisbar. Zudem liegen in vielen Bereichen noch keine Daten für 2015 vor.

Auf unserer Sonder­seite zum Thema "Schutz­suchende" haben wir für Sie einen Über­blick über die verschiedenen Statistiken mit kurzen Erläuterungen zu den vorhandenen Inhalten zusammen­gestellt.

Neu erschienen: Daten­report 2016

Migration ist nicht nur ein Phänomen der Gegenwart – Zuwanderung gibt es in Deutschland schon seit langem. Die Menschen kamen aus den unter­schiedlichsten Gründen nach Deutschland: zum Arbeiten, als Spätaus­siedler­innen und Spätaus­siedler oder auf der Suche nach Asyl. Was wissen wir über die Lebens­verhältnisse der Migrant­innen und Migranten? Wie gut sind sie in Aus­bildung und Beruf integriert?

Antworten auf diese und viele weitere Fragen liefert der neu erschienene "Daten­report 2016 - Ein Sozial­bericht für die Bundes­republik Deutschland". Er kombiniert Daten der amtlichen Statistik mit empirischen Befunden der Sozial­forschung zu den Erwartungen und Einstellungen der Menschen. Damit zeichnet er ein differenziertes Bild der Lebens­verhältnisse in Deutschland. Herausgeber sind das Statistische Bundesamt, die Bundes­zentrale für politische Bildung/bpb und das Wissen­schafts­zentrum Berlin für Sozial­forschung (WZB), unterstützt vom Sozio-oekono­mischen Panel (SOEP) am Deutschen Institut für Wirtschafts­forschung (DIW Berlin).

Zahl der Woche

31 % der privaten Internetnutzer/-innen in Deutschland telefonierten im ersten Quartal 2015 über das Internet oder führten darüber Videotelefonate (Telefonate mit Webcam).

Mehr : 31 % der Internetnutzer telefonieren über das Internet …

Auf einen Blick

Bevölkerung30.09.201581,8 Mill.
Erwerbstätige1. Quartal 201643,1 Mill.
Wirtschafts­wachstum (BIP)1. Quartal 20160,7 %
Inflations­rate Verbraucher­preiseApril 2016-0,1 %
Anteil am Brutto­inlands­produkt
Staatlicher Finanzierungs­saldo20150,7 %
Öffentlicher Schulden­stand201571,2 %

Europa in Zahlen

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Europa in Zahlen bündelt das große Daten­angebot des Euro­päischen Statistik­amtes Eurostat und erleichtert die Suche nach harmonisierten länder­über­greifenden Statistiken.

Anmeldung IARIW

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Bis zum 18. August 2016 können Sie sich für die 34. Generalkonferenz der IARIW in Dresden anmelden.

Lernen & Forschen

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Der StatistikCampus bietet Ihnen eine Zusammen­stellung von Infor­mationen, die für Studium, Forschung und Lehre hilfreich sind.

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