Methodenpapiere

Methodik der Verdienststrukturerhebung 2010

Alle vier Jahre führen die Statistischen Ämter des Bundes und der Länder nach nationalem Recht und nach dem Recht der Europäischen Union (EU) die Erhebung der Struktur der Arbeitsverdienste (Verdienststrukturerhebung) durch. Nun liegen die Ergebnisse für das Berichtsjahr 2010 vor.

Vierteljährliche Verdiensterhebung: neue Nutzer, neue Indizes, die neuesten Ergebnisse

Die Vierteljährliche Verdiensterhebung wurde im Rahmen der Neukonzeption der Verdienststatistiken im Jahr 2007 als neue Konjunkturerhebung über Verdienste entworfen. Damit sollte unter anderem dem in den letzten Jahrzehnten neu entstandenen Informationsbedarf Rechnung getragen werden. Der Aufsatz zeigt, wie durch die vorgenommenen Neuerungen zusätzliche Datennutzer gewonnen werden konnten und welche neuen Informationen bereitgestellt werden. Darüber hinaus gibt er einen Überblick über die aktuellen Ergebnisse dieser Statistik.

Vier Jahre Neukonzeption der Verdienststatistik: Ein Fazit aus Sicht der Vierteljährlichen Verdiensterhebung

Um dem heutigen Informationsbedarf gerecht zu werden, wurden die Verdienst- und Arbeitskostenstatistiken in den vergangenen Jahren modernisiert. Im Mittelpunkt dieser Neukonzeption stand, eine neue Konjunkturerhebung über Verdienste einzuführen.

Erläuterungen

Weiterführende Informationen

Informationen zu Methoden und Definitionen einzelner Statistiken.

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Qualitätsberichte

Qualität ist uns wichtig

Über die Qualität der einzelnen Statistiken zu Verdiensten, deren Methode und Definitionen, informieren die jeweiligen Qualitätsberichte.

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Rechtsgrundlagen

Verdienste

Bundesstatistiken entstehen grundsätzlich auf Basis einer nationalen Rechtsvorschrift und/oder eines Rechtsakts der EU.
Die speziellen Rechtsvorschriften werden durch eine Reihe allgemeiner Vorschriften ergänzt.

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